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Wettquoten Berechnung bei Pferdewetten


Wie berechnen sich die Wett-Quoten bei Pferdewetten?

   
Wettquoten berechnen Pferdewetten Jeder hat sich bestimmt schon einmal die Frage gestellt, wie sich die Wettquoten im Pferdewetten Bereich ergeben. Grundlegend gilt es im Pferdewetten Bereich zwischen zwei großen Arten von Wetten zu differenzieren. Zum einen gibt es die Buchmacherwetten und zum anderen die Totalisatorwetten.

Bei der Buchmacher Wette werden die Wettquoten, wie bereits der Name erahnen lässt, vom Buchmacher bestimmt. Dieser zieht zur Ermittlung statistische Daten heran und wertet diese dann aus. Um sich gegenüber dem Kunden einen Vorteil zu verschaffen, gibt es die Buchmachermarge. Hierbei handelt es sich um einen prozentualen Anteil, der zugunsten des Pferdewetten Buchmachers ausgelegt wird. Er wird von der Wettquote abgezogen. Somit sollte jedem klar sein, dass Sie bei einer Buchmacherwette direkt gegen den Pferdewetten Anbieter setzen. Bei der Buchmacherwette stehen die Gewinnquoten bereits vor dem Beginn des Rennens fest.

Neben der Buchmacherwette gibt es die Totalisatorwette. Bei Totalisatorwetten agieren Sie nicht gegen den Buchmacher sondern gegen andere Mitspieler. Die Gewinnquoten stehen bei dieser Wette bei der Abgabe des Wettscheins noch nicht fest. Bei einem Pferderennen zahlen alle Wettbegeisterten in einen großen Topf ein. Es werden jedoch nicht die gesamten Wetteinsätze in Form von Gewinnen wieder ausgeschüttet. Ein prozentualer Anteil wird von den Veranstaltern der Rennen, dem Pferdewetten Anbieter und weitere Institutionen abgezogen, in der Regel liegt die Ausschüttungsquote bei 85%.

Doch wie ergibt sich die Wettquote bei einer Totalisatorwette? Wenn man vom klassischen Fall einer Siegwette ausgeht, ergibt sich die Quote für ein bestimmtes Pferd aus dem Quotient der Summe der gesamten Einsätze, sämtliche Steuern und andere Kosten werden abgezogen, und aus dem Quotient der Summe der Einsätze, die auf das Pferd getätigt wurden.

Beispiel

Gehen wir davon aus, dass auf das Siegerpferd Blackhawk insgesamt 2000€ gesetzt wurden. Auf das gesamte Starterfeld wurden insgesamt Wetten in Höhe von 6000€ platziert. Den Gesamtbetrag aller platzierten Wetten bezeichnet man als „Gross pool“. Vom „Gross pool“ wird nun der sogenannte „Take out“ abgezogen. Der „Take out“ beträgt in der Regel 1/6 des „Gross pools“. Nachdem der „Take out“ abgezogen wurde, bleiben noch 5000€ übrig. Dieser Betrag wird als „Net Pool“ bezeichnet. Der „Net Pool“ verkörpert die Gewinnausschüttung. Die Gewinnquote auf unser Siegerpferd wird nun wie folgt ermittelt:

5000€ (Net Pool) / 2000€ (Wetteinsätze auf Blackhawk) = 2,5

Die Gewinnquote auf Blackhawk liegt somit bei 2,5.

Spätestens jetzt sollte jedem bewusst sein, warum die finalen Quoten bei Totalisatorwetten bis zum Beginn des Rennens nicht bekannt sein können. Bis zum Start des Rennens können die Kunden noch Wetten abgeben und somit verändert der „Gross Pool“ sich ständig. Aus diesem Grund offeriert Ihnen der Pferdewetten Anbieter vor Beginn des Rennens nur Eventualquoten, die als Richtwert dienen.


Letzte Aktualisierung :    01.08.2018
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