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Die Gewinnverteilung - Pferdewetten Strategie


Gewinnverteilung - Erhöhung nach Gewinn

   
Das erhöhen nach einem Gewinn bürgt immer das Risiko, dass man den schon erwirtschafteten Gewinn schnell wieder verliert. Dieser Plan versucht, mit der Aufteilung auf mehrere Wetten, den Gewinn gleichmäßig einzusetzen und dabei die Chancen auf einen Verlust zu reduzieren. Das Ganze funktioniert folgendermaßen.

Zuerst nehmen wir wieder einen beliebigen Prozentsatz unseres Stakes, den wir als Grundeinsatz verwenden wollen. Mindestens sollten es hierbei 3% sein, maximal 10%.

Wir setzen dann auf das erste Pferd den vollen Stake, auf das Zweite 1% weniger bis wir bei 0% auf dem letzten Pferd angekommen sind. Gewinnt nun eines der Pferde, teilen wir den Gewinn gleichmäßig als Stake auf die restlichen Pferde auf. So erhält auch das Pferd, welches mit 0% gelistet ist, einen Einsatz. Gewinnt mehr als ein Pferd, nehmen wir nach dem ersten Gewinner nur noch den Gewinn, den man mit dem Ursprünglichen Stake (also die 3-10%) erhalten hätte und teilen diese auf. Dies hat den Sinn, dass man auf diesem Weg nicht den gesamten Gewinn riskiert, sondern einen Teil zurückbehält.

Übersicht

Gewählte Prozentzahl als Stake: 6%

Pferd Stake
Pferd 1 6,00%
Pferd 2 5,00%
Pferd 3 4,00%
Pferd 4 3,00%
Pferd 5 2,00%
Pferd 6 1,00%
Pferd 7 0,00%


Komplettes Beispiel

Pferd Quote Sieg Stake Rechnung
1 3 nein 6,00€ --
2 6 ja 5,00€ --
3 2 nein 9,00€ 25€ Gewinn verteilt auf vier Pferde (4€ + 5€)
4 7 nein 8,00€ (3€ + 5€)
5 5 ja 7,00€ --
6 3 nein 10,00€ 8€ Gewinn aufgeteilt auf die letzten Beiden
7 9,00€ (0 + 5€ + 4€)


Wir hatten nun 2 Gewinner, Pferd 5 war unser zweiter Gewinner, so dass wir hier nur noch einen Stake von 2% eingesetzt hätten, wenn unser zweites Pferd nicht bereits gewonnen gehabt hätte. Dadurch hatten wir einen Stake von 8€, von dem wir den Gewinn von 24€ zurückbehalten haben.

Rechnet man kurz zusammen, was wir von einem 100€ Bankroll an Stake für die sieben oben genannten Wetten investieren, kommen wir auf 21€. Dies entspricht im Schnitt einem Stake von 3% unseres Bankrolls. Bei nur 4% Anfangsstake für diesen Stakingplan wären es im Schnitt 1,5% unseres Bankrolls, bei 10% als Anfangsstake sind es 5%. Der Einsatz ist also durchaus vertretbar und bricht die Bank erst nach 20 bis 66 Wetten, wenn man den Einsatz nicht erneut anpasst, sondern bei dem Anfangsstake bleibt.

Der Vorteil dieses Plans liegt auf der Hand – wir gewinnen viel, wenn wir mehr als einen Gewinner in unserer Auswahl hatten, hohe Quoten rentieren sich gleich mehrfach.

Sollten wir nur einen Gewinner haben, erleiden wir den kompletten Verlust unseres Gewinnes, da wir diesen bei dem ersten Gewinner komplett aufteilen. Wir würden somit nur den Stake des einzigen Gewinners wieder erhalten.

Eine gute Auswahl an Gewinnern ist für diesen Plan also erforderlich, wer nur ab und an hoch quotierte Pferde trifft, wird hiermit keinen Erfolg haben.

Zusammenfassung:

1. Festlegung, wie viele Wetten in einen Zyklus gelegt werden sollen
2. Anzahl der Wetten in einem Zyklus = Prozentzahl des Anfangsstakes – 1 (die letzte Wette wird mit 0% gespielt)
3. Der erste Gewinn wird vollständig auf die verbleibenden Wetten verteilt
4. Jeder weitere Gewinn wird zwischen der Bank und den restlichen Wetten gesplittet – der Gewinn, der mit dem ursprünglichen Stake erwirtschaftet wurde, wird auf die verbleibenden Wetten aufgeteilt, der Gewinn, der mit dem Stake aus den Gewinnen vorheriger Wetten erwirtschaftet wurde, wird der Bank zugefügt.


Letzte Aktualisierung :    01.08.2018
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