Logo von Pferdewetten-Online.info

Pferdewetten Tipps


07.10.2018 – Longchamp – Prix de l’Arc de Triomphe -Pick Enable

6. Oktober 2018 / phil
Pferderennen in Frankreich

16:05 Prix de l’Arc de Triomphe – Gruppe 1

 

Für 3jährige und ältere Pferde | Distanz: 2.400 m | Preisgeld: 5.000.000 EUR

Der Prix de l’Arc de Triomphe  ist schlichtweg das Rennen auf das die ganze Saison in Frankreich im Jahr schaut. Es ist das Highlight des ganzen Jahres und dementsprechend auch das Ziel einige der besten Pferde aus ganz Europa, die ihre gesamte Saison nur diesem Rennen unterordnen.  Auch dieses Jahr ist da keine Ausnahme und wir dürfen den Star und Sieger des letzten Jahres in Eenable  bei dem Versuch verfolgen das unglaublich zu schaffen und dieses Rennen in zwei aufeinanderfolgenden Jahren hinter einander zu gewinnen .  Diese Leistung war insgesamt bisher sieben Verden in der Geschichte dieses Rennens, die immerhin bis 1920 zurück reicht, gelungen. Der letzte der es geschafft hat war Treve,  Der in den Jahren 2013 und 2014 dieses Rennen gewinnen konnte. Der letzte Sieger davor Alleged,  Hatte diesen Erfolg im Jahr 1977 und 1978 feiern können und die meisten Sieger die mehr als ein Rennen hier gewonnen haben stammen aus den Jahren nach der Einführung dieses Rennens. Die Konkurrenzsituation heute in einem globalisierten Markt ist natürlich nicht mehr mit der aus den Jahren 1930, 1936 oder 1950  vergleichbar.  Das spüren natürlich auch die Trainer und Besitzer der  weltbesten Rennpferde und es ist heute eine ungleich schwerer Aufgabe eine Reinen wie den Arichter mehr als einmal gewinnen zu können, schon gar nicht in zwei aufeinanderfolgenden Jahren. Genau das wird Enable aber versuchen, indem sie ihre ganze Saison nur auf dieses Rennen ausgerichtet hat und bisher lediglich zwei andere Rennen seit dem letzten Sieg im Ark letztes Jahr bestritten hat.

 

Enable: Die Nathaniel Tochter ist ein Phänomen,  Hat die vierjährige doch bisher nur eines ihrer Rennen überhaupt verloren und sich dabei letztes Jahr ein eigenes schwierigsten Europa versucht, unter anderem dieses Rennen hier mit absolute Dominanz über die ältere männliche Konkurrenz und hat sich damit als die beste europäische Stute seit langem etabliert.  Ihre Serie von fünf Gruppe eins Siegen letztes Jahr hintereinander schloss sie mit dem Sieg hier in Frankreich in Arc De Triomphe ab, Wobei wir ihr den Sieg zwar zugetraut haben allerdings war die Quote derart gering, dass man sie mit viel Vertrauen hatte bitten müssen um eine größere Summe auf sie zu sitzen. Dem Vertrauen wurde sie aber auch durchaus gerecht, denn selbst Order Of St George hatte am Ende keine Chance gegen sie und in Enable gewann wie schon gesagt mit deutlichem Abstand und unangefochten ging eine Konkurrenz die auf dem Papier eigentlich hätte härter sein müssen als alles was ihr sonst so bisher unter die Hufe gekommen war.  Kein Wunder also dass ihr Trainer John Godsen sie gleich wieder für das Arc nominiert hat und sie mit diesem Rennen im Sinn das gesamte Jahr über trainiert hat. Die Austragung dieses Jahr sieht auf dem Papier  um einiges leichter aus als das Rennen im letzten Jahr und es scheint einige der europäischen Hauptkonkurrenten das erneute Duell mit der Wunderstunde  vermeiden wollen.

John Godsen sichert sich für seine Enable wieder die Dienste von Frankie Dettori, und das Duo hat letztes Jahr definitiv von sich reden gemacht.
Nach einem Debütsieg im Jahr 2016 in Newcastle und einem zweiten Platz danach in Newbury ging es für Enable in die Winterpause und man kann sich nicht ganz vorstellen, dass das Debüt im Mai genauso geplant gewesen war, wie es sich im Endeffekt abgespielt hat., obwohl es für eine so talentierte Stute ungewöhnlich ist, die Guineas Rennen zu verpassen.

Enable startete stattdessen im Cheshire Oaks in Chester und verpasste damit alle Classics der Saison bis dato, was wie gesagt für ein so talentiertes Pferde sehr ungewöhnlich ist und einige Fragen bezüglich ihrer Vorbereitung offen ließ.
Erst im Gruppe 1 Epsom Oaks traf sie auf Konkurrenten wie Rhododendron oder Sobetsu, die ihren ersten wirklichen Test darstellten. Sie hatte im Vorfeld eine Menge Lob bekommen und startete als eine der Favoritinnen für das Rennen, und diesen Vorschusslorbeeren wurde sie auch im vollen Umfang gerecht. Gegen die beiden hoch gehandelten Konkurrentinnen trat sie also mit dem Hype im Rücken an und sie konnte das Feld mit einem dominanten Lauf und über fünf Längen Vorsprung auf die Bretter schickte.
Auf weichem Untergrund hatte Frankie sie während dem Rennen auf der dritten Position geparkt und sie hatte relativ viel Ruhe während des Rennens, ohne Druck von anderen Pferden neben sich. Pocketfullofdreams setzte ein ziemlich hartes Tempo und Rhododenron und Enable kamen beide auf der Zielgeraden an die erschöpfte Front Runnerin heran und lieferten sich ein hartes Duell bis ca. 100 Meter vor dem Ziel, wo Enable die Führung übernahm und die Favoritin Rhododendron sicher hinter sich lassen konnte.
Mit ihrem nächsten Start im Gruppe 1 Irish Oaks ließen sich die wirklichen guten Konkurrentinnen wie Rhododendron nicht blicken und Enable startete zu Recht als haushohe Favoritin. Dieses Mal besetzte sie einen zweiten Platz während des Rennens und hatte wieder keinen Druck, ließ man der führenden Bengala doch ein paar Längen Vorsprung und Bean Fasa lief einen Meter hinter ihr. Enable gab dann beim Einlaufen in die Zielgerade Gas und setzte sich vom Feld ab. Rain Goddess gab ihr kurzzeitig noch etwas zu tun, aber Enable war viel zu gut um irgendwelche Probleme mit dem Feld zu haben, welches aber auch nicht so stark besetzt war.
Enable machte in ihrem nächsten Rennen einen gehörigen Schritt nach oben, was die Klasse des Rennens anbelangt, lief sie doch im Gruppe 1 King Goerge VI & Queen Elisabeth Stakes gegen die männliche Konkurrenz und noch dazu gegen Konkurrenten, die deutlich älter waren als sie. Trotzdem dominierte sie die mehrfachen Gruppe 1 Sieger wie Ulysses, Higland Reel und Idaho mit Leichtigkeit und hatte am Ende der Zielgerade 4.5 Längen Vorsprung herausgeholt.

Danach ging es für sie nach York zum Gruppe 1 Darley Yorkshire Oaks über 2385m und sie setzte sie selber bequemdas Tempo vor der Verfolgerin Queen’s Trust, während Coronet Probleme hatte sich an die dritte Position zu gewöhnen. Enable zog dann auf der Zielgeraden wie gewohnt das Tempo an und lies den anderen Stuten keine Chance mehr an sie heranzukommen.

Nach diesen Herausforderung ging es dann nach Frankreich zum Arc de Triomphe Der natürlich noch einmal eine ganz andere Herausforderung war  als die Rennen die sie bisher bestritten hat. Nicht nur ging es über eine Distanz von 2004 not Metern auf nicht ganz einfachen Untergrund, sondern es ging auch gegen männliche Konkurrenz, ob ich nur gegen irgendwelche männliche Konkurrenz, sondern gegen einige der besten Mitteldistanz war der Welt. Das unter schwierigen Voraussetzungen sowohl was das Gewicht als auch was den weichen Untergrund anbelangt  sons Vorfeld für die erst dreijährige Stute nach einem durch aus schwierigen Unterfangen aus. schließlich lediglich 4 kg weniger Gewicht zu tragen als die etablierten Mitteldistanzler wie Order Of St George  und der Arc ist für  dreijährige Stuten in den letzten Jahre immer eine schwere Aufgabe gewesen. Dreijährigen haben in diesem Rennen allerdings eine recht gute Bilanz ziehen müssen wie sich ein Enable dieses Jahr schlägt. Umso mehr kann man den Lauf von Enable im nachhinein genießen wenn man betrachtet was die Stute mit diesem Sieg alles erreicht hat

Enable kann wenn sie will, als Pacesetterin  fungieren, muss wie sie zuletzt gezeigt hat, aber auch nicht diese Position einnehmen. Letztes Jahr hat sich hinter den führenden, lief ein wenig unrund jedenfalls wenn man die Bewegungen von Frankie Dettori am Anfang betrachtet, fand aber wunderbar ins Rennen, nahn Maß auf der Zielgeraden und überholte die führenden Pferde in der Mitte der Bahn mit augenscheinlicher Leichtigkeit.

An der 400 m Marken begann sie mit ihrem Angriff wurde von die Tori geritten, nahm langsam Fahrt auf, hatte an der 200 m Marke das Feld hinter sich gebracht, war dann an der 100 m Marke voll in Kontrolle über das Rennen, und konnte sich auf den letzten Metern durch aus Zeit lassen denn kein anderer Starter  konnte mit ihr mitgehen und daß lag mit Sicherheit nicht nur an den 4 kg weniger Gewicht welches sie zu tragen  hatte.  Nach diesem herausragenden Erfolg ging es für Enable  kannst du einmal in die Winterpause, die allerdings sehr ausgedehnt wurde  und sie verpasste erneut einige  Der wichtigsten Rennen in der Sommersaison. Das war mit Sicherheit nicht ganz freiwillig, allerdings feiert sie pünktlich im September in Kempton in England ihr Saisondebüt im September Stakes auf Gruppe drei Ebene wo sie mit Chrystal Ocean einen der möglichen Konkurrenten für dieses Rennen der Art hinter sich lassen konnte, dass dieser sämtliche Pläne für den Tag bei Seite schob.

Enable scheint gesund und fit zu sein um ihre  Titelverteidigung mit guten Chancen wieder anzugehen und auch wenn Sie dieses Jahr natürlich nicht den Vorteil der Dreijährigen vom Gewicht her genießen kann muss man die Wunderstute natürlich beim Versuch ihre Krone zu verteidigen sehr sehr ernst nehmen. Es gibt auf dem Papier keinen Grund warum sie heute nicht als Favoritin auflaufen sollte, allerdings gilt unsere Warnung wie das letzte Jahr auch, die Quote ist halt auch sehr gering

Sea Of Class: Die Sea The Stars Tochter von William Haggas  schickt sich an mit ihren drei Jahren den Erfolgen von Enable im letzten Jahr nachzueifern. Sie hat zwar nicht ganz so viele Rennen wie die große Konkurrentin im letzten Jahr bestreiten können und damit auch nicht ganz so viele Gruppe 1 Siege vorzuweisen, hat aber ein ganz ähnliches  Profil und sollte mit dem Gewichtsvorteil der dreijährigen Stuten dieses Jahr eine der Hauptgegnerinnen für die Titelverteidigerin sein.

Ihre perfekte Bilanz wird nur von einem zweiten Platz bei ihrem Debüt in Newmarket getrübt, wo sie ganz offensichtlich aufgrund der mangelnden Erfahrung noch nicht ihre ganze Klasse hatte zeigen können.   Allerdings verlor sie das Rennen auch nur sehr knapp mit einem Nacken  Rückstand, und konnte so guten Gewissens schon bei ihrem zweiten Rennen einen Schritt nach vorne machen und das Bouquetot Fillies‘ Trial Stake auf listet Ebene souverän gewinnen.  Mit ähnlicher Leichtigkeit entledigte sie sie sich auch der Konkurrenz im nachfolgenden The Abingdon  auf gleich bleibenden Niveau, um dann endgültig den Schritt in die Gruppe drinnen zu vollziehen. Weder sie noch ihr Trainer werden wohl diesen Schritt bis jetzt je bereut haben denn die Stute gewann schon beim ersten Versuch das Gruppe 1 Irish Oaks in Curragh  bei ihrem ersten Versuch Besuch in Irland. Wie das große Vorbild im letzten Jahr ließ sie die meisten Klassik Rennen links liegen und steuerte gerade Wegs auf den Arc zu, sieht man einmal von dem Start im irischen Oaks einmal ab. Ihr letztes Rennen vor dem Wechsel nach Frankreich bestritt sie in York im Gruppe 1 Darley Yorkshire Oaks  und hielt sich damit wirst die Distanz anbelangt auch grundweg immer an die Mitteldistanzen über die auch das heutige Saisonziel gelaufen wird.

Ihr Name scheint dabei immer Programm zu sein, denn auch wenn sie in ihrem letzten Rennen als Favoriten aufgelaufen war, hatte wohl kaum jemand mit einem derart leichten Sieg gerechnet. Sea Of Class  hatte sich im hinteren Bereich des Feldes platziert und liest die anderen an der Front erst einmal machen, bewegte sich dann beim Einbiegen in die letzte Kurve langsam außen am Feld am vielen der Konkurrentinnen  mit Leichtigkeit vorbei um dann auf der Zielgeraden zu beschleunigen und optisch gesehen ohne viel Mühe das Feld mit zwei Längen hinter sich zu lassen.

Wie letztes Jahr ist es schwierig sich eine Stute vorzustellen die nach so wenigen Rennen es hier mit der Weltklasse der Mitteldistanzler aufnehmen kann, aber die 4,5 kg weniger Gewicht sowie die Erfahrung der Trainer ihre Stunden mit diesem Rennen im Sinn über die Saison hin vorzubereiten machen Sea Of Class zur Hauptkonkurrenten von Enable, und das absolut zurecht.  Untergrund und Distanz sind ideal für sie, sie hat in zwei harten Rennen in Irland und England beweisen können, dass sie es mit den besten ihres Jahrgangs aufnehmen kann, und wenn die Favoritin heute nicht zu 100 % fit ist und wie letztes Jahr liefern kann, wird Sea Of Class es ihr richtig richtig schwer machen.

Waldgeist: Der Galileo Sohn startet für den französischen Erfolgstrainer Andre Fabre und ist im Besitz des Gestüt Ammerland, welches ihn mit einer Kampagne in Frankreich auf Rennen wie dieses vorbereitet hat. Waldgeist ist eine der aktuellen Erfolgsgeschichten der deutschen Zucht, aber kein ganz einfacher Zeitgenosse.

Nach einem gewonnenen Debüt im September 2016 lies er zwei Rennen darauf einen Sieg im Gruppe 1 Critérium de Saint-Cloud über Best Solution und Capri folgen und beendete somit seine Saison 2016 etwas überraschend mit einem Sieg auf Gruppe 1 Ebene.

Im Mai 2017 kehrte er dann im Gruppe 2 Prix Greffulhe wieder, war aber offensichtlich noch nicht ganz fit und unterlag Reccoletos deutlich mit zwei Längen. Nur einen Monat später startete er im Gruppe 1 Prix du Jockey Club in Chantilly und traf dort erneut auf Reccoletos und den klaren Favoriten und nun mehrfachen Gruppe 1 Sieger Brametot. Dieser hatte es schwer, Waldgeist auf den letzten 50m noch einzuholen und zu überholen, schaffte es aber am Ende doch noch mit einem Kopf, was Waldgeist nur knapp die zweite Überraschung in einem Gruppe 1 Rennen in weniger als einem Jahr verdarb.. Der Lauf von Waldgeist war überragend und gab duchaus Hoffnungen gegen die Hausmacht von Aiden O’Brien im Irish Derby, am Ende langte es allerdings nur für einen vierten Platz hinter Capri, Cracksman und Wings Of Eagles. Alle drei platzierten nahmen ihm am Ende über eine Länge ab, wobei Waldgeist 400m vor dem Ziel noch augenscheinlich mitten im Rennen um Platz 1 stand, dann aber auf den letzten 150m das Tempo nicht mehr mitgehen konnte und die Sieger ziehen lassen musste. Es mag durchaus am guten Untergrund gelegen haben, dass es im Irish Derby nicht laufen wollte und Waldgeist ist auf weichem Boden zu ganz anderen Leistungen fähig, darüber täuscht auch sein zweiter Platz im Cumberland Lodge Stakes nach drei Monaten Pause in Ascot nicht hinweg. Waldgeist sah wieder ca. 400m vor dem Ziel nach dem sicheren Sieger aus und lief noch mit milden Druck von seinem Jockey, während der Rest schon in voller Fahrt war, kam dann selbst unter Druck und lies den erwarteten Boost vermissen. Stattdessen driftete er zu Danehill Kodiak in die Mitte der Bahn und zog gleichauf mit dem Konkurrenten zum Ziel, um mit einer Nase zu scheitern.

Auch beim nächsten Start im Herbst 2017 wollte es einfach noch nicht so richtig rund laufen für Waldgeist. Der weiche Boden war eigentlich ideal im Grossen Preis von Bayern 2017, aber wieder einmal zeigte Guignol, warum man ihm als Front Runner nicht zu viel Leine lassen wollte und siegte über die besten Starter, die Deutschland zu diesem Zeitpunkt zu bieten hatte.

Nach der verdienten Winterpause kehrte Waldgeist im Prix d’Harcourt im April 2018 zurück zu den Galopprennen, musste aber auf schwerem Untergrund über ungewohnt eund nicht gerade ideale 2000m mit einem vierten Platz vorlieb nehmen. Er bleib auf dem Kurs in Longchamp, bekam aber im Prix d’Hédouville auf Gruppe 3 Ebene nicht nur leichtere Konkurrenz, sondern auch schnelleren Boden und 400m mehr Distanz, was alles in allem für eine stark gesteigerte Leistung und einem weiteren Gruppensieg führte.

Kein Wunder also, dass er auf dem präferierten weichem Boden beim Grand Prix de Chantilly mit drei Längen über Dschingis Secret dominieren konnte und auch Way To Paris auf die Bretter schickte, der im Prix d’Hédouville noch deutlich näher an ihm dran war.

Die Erfolgsgeschichte setzte sich im Juli im Grand Prix de Saint-Cloud auf Gruppe 1 Ebene weiter fort, als er auf gut bis weichem Boden Coronet und Salouen knapp schlagen konnte. Andre Fabre hatte sich schon mehrfach geäußert, dass er seinen Starter eigentlich nicht auf schnellem oder guten Boden starten lassen möchte und auf Regen wartet, und Regen ist das, was Waldgeist  im Vorfeld des Prix F vermutlich hätte brauchen können, aber aufgrund des Jahrhundertsommer ist es natürlich auch in Frankreich trocken und Waldgeist musst du wohl oder übel auf guten Boden starten, wenn er vor den großen Rennen heute im Arc noch mal ein Trainingsrennen absolvieren wollte .   Alle Sorgen des Trainers und seine Fans konnte Waldgeist allerdings in dem Rennen selbst komplett zerstreuen als er die Führung übernahmen und bis zum Ende des Rennens nicht. Waldgeist marschiert und marschiert und marschierte an der Front des Rennens nach Belieben und keine Konkurrenten selbst unsere Pick Talismanic  konnte sich nicht mehr an den von Spanner herantasten,  ganz so als wollte Waldgeist ein für alle mal beweisen dass alles geredet darum dass er weichen Untergrund bräuchte unsere Bestform zu zeigen völlig an den Haaren herbei gezogen wäre

Waldgeist ist und bleibt eines der besten französischen Pferde welches derzeit noch aktiv ist, hat sich hier allerdings wieder ein äußerst schwer ins Rennen rausgesucht. Zwar ist die Distanz von 2400 m kein weiteres Problem für Waldgeist, allerdings wrid er auch im Oktober in Frankreich nach wie vor relativ guten Boden vorfinden, hat mehr als genug Konkurrenz um die Führung, und dazu noch mehrere Pferde die gerne spät im Rennen von hinten kommen und das Feld von hinten aufrollen.  Seine Bilanz an Gruppensiegen auch gegen sehr gute Konkurrenz hat er natürlich dieses Jahr noch weiter ausbauen können und mit einen etwas leichteren Rennen als in den letzten Jahren ist er definitiv als einer der Favoriten zu sehen, was sich auch in seine Quote widerspiegelt.

 

Pferdewetten-online.info Zusammenfassung

Enable scheint gesund und fit zu sein um ihre Titelverteidigung mit guten Chancen wieder anzugehen und auch wenn Sie dieses Jahr natürlich nicht den Vorteil der Dreijährigen vom Gewicht her genießen kann muss man die Wunderstute natürlich beim Versuch ihre Krone zu verteidigen sehr sehr ernst nehmen. Es gibt auf dem Papier keinen Grund warum sie heute nicht als Favoritin auflaufen sollte, allerdings gilt unsere Warnung wie das letzte Jahr auch, die Quote ist halt auch sehr gering

Waldgeist ist und bleibt eines der besten französischen Pferde welches derzeit noch aktiv ist, hat sich hier allerdings wieder ein äußerst schwer ins Rennen rausgesucht. Zwar ist die Distanz von 2400 m kein weiteres Problem für Waldgeist, allerdings wrid er auch im Oktober in Frankreich nach wie vor relativ guten Boden vorfinden, hat mehr als genug Konkurrenz um die Führung, und dazu noch mehrere Pferde die gerne spät im Rennen von hinten kommen und das Feld von hinten aufrollen. Seine Bilanz an Gruppensiegen auch gegen sehr gute Konkurrenz hat er natürlich dieses Jahr noch weiter ausbauen können und mit einen etwas leichteren Rennen als in den letzten Jahren ist er definitiv als einer der Favoriten zu sehen, was sich auch in seine Quote widerspiegelt.

Wie letztes Jahr ist es schwierig sich eine Stute vorzustellen die nach so wenigen Rennen es hier mit der Weltklasse der Mitteldistanzler aufnehmen kann, aber die 4,5 kg weniger Gewicht sowie die Erfahrung der Trainer ihre Stunden mit diesem Rennen im Sinn über die Saison hin vorzubereiten machen Sea Of Class zur Hauptkonkurrenten von Enable, und das absolut zurecht. Untergrund und Distanz sind ideal für sie, sie hat in zwei harten Rennen in Irland und England beweisen können, dass sie es mit den besten ihres Jahrgangs aufnehmen kann, und wenn die Favoritin heute nicht zu 100 % fit ist und wie letztes Jahr liefern kann, wird Sea Of Class es ihr richtig richtig schwer machen.

Auch wenn man es nicht meinen Marc, liegen die drei Favoriten dieses Jahr doch in beieinander, selbst wenn die amtierende Titelverteidigerin hier wieder auf läuft. Alle drei haben erhebliche Ansprüche auf den Sieg im diesjährigen Arc de Triomphe  und eigentlich spricht es wieder gegen Enable, sie zu einer derart geringen Quote zu wetten,  allerdings hätte ihr Sieg letztes Jahr auch kaum einfacher gelingen können und mit diesem Wort der Warnung wählen wir aus den drei Favoriten die Titelverteidigerin aus dem letzten Jahr.


Der Tipp basiert auf der persönlichen Meinung des Autors. Es gibt keine Erfolgsgarantie. Bitte wetten Sie mit Verantwortung. 18+

* Alle angegebenen Wettquoten waren zum Zeitpunkt der Erstellung des Artikels gültig. Jede Wettquote unterliegt Schwankungen. Bitte überprüfen Sie die aktuellen Quoten beim jeweiligen Wettanbieter!










pferdewetten-online.info testet und vergleicht laufend alle seriösen Buchmacher für Pferderennen und Pferdewetten Online.
Buchmacher für Pferdewetten | Buchmacher für Pferderennen | Pferderennen Live Streams | Pferderennen Ergebnisse | Pferdewetten Strategien | Pferdewetten Tipps
18+ Wetten Sie mit Verantwortung!