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Pferdewetten Tipps


17.08.2019 – Caulfield – Lawrence Stakes – Pick: Hartnell

17. August 2019 / phil
Pferderennen in Australien

08:40 Lawrence Stakes – Gruppe 2

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Für 4jährige und ältere Pferde  |     |  Distanz: 1.400 m  |  Preisgeld: 200.000 AUDFlachrennen  |  Geläuf: Gras  |  Boden: weich

 

Cliff’s Edge: Der Canford Cliffs Sohn ging bereits früh in die Gruppenrennen und startete in seinem zweiten Rennen bereits auf Gruppe 3 Rennen als einer der Favoriten im Environmental Vain Stakes über 1100m – wenn auch mit überschaubarem Erfolg.

Im Australischen Frühjahr konzentrierte sich Cliff‘S Edge dann lieber erst einmal auf einige gut dotierte Handicaps und konnte dort einige solide Preise einsammeln, bevor er noch im selben Jahr seinen zweiten Anlauf in den Gruppenrennen startete. Das erste Jahr war ohnehin ein sehr aktives für Cliff‘S Edge, der neun Rennen in sechs Monaten absolvierte.

Das erste bemerkenswerte Black Type Rennen war das UCI Stakes in Flemington im Oktober 2017 über 1800m, in dem Cliff‘s Edge sich nur knapp dem Sieger Main Stage geschlagen geben musste. Gleich im nächsten Rennen, dem Caulfield Stakes auf Gruppe 3 Ebene über 2000m, machte Cliff‘s Edge seinen zweiten Platz dann mehr als wett und gewann unangefochten mit fast 3 Längen Vorsprung und konnte auch seinen ehemaligen Bezwinger Main Stage locker schlagen.

Auch auf höherem Niveau im Gruppe 2 Drummond Golf Vase nur knapp eine Woche später schlug sich Cliff‘s Edge taper über 2040m, war aber vielleicht noch nicht vollständig erholt und musste sich am Ende wieder mit einem zweiten Platz zufrieden geben, generell schien die lange Saison langsam ihren Tribut zu fordern.

Das eigentliche Saisonziel, das Emirates Stakes auf Gruppe  1 Ebene im November kam dann wieder nur knapp 2 Wochen nach dem letzten Rennen und neben einer schwierigen Passage fehlte Cliff‘s Edge am Ende auch noch die Kraft um sich gegen die Sieger rund um Tosen Stardom und Happy Clapper durchsetzen zu können, was in einem soliden sechsten Platz nur zwei Längen hinter dem Sieger resultierte.

Das Jahr 2018 war nicht minder turbulent für Cliff‘s Edge, der nach kurzer Pause im Februar 2018 im Gruppe 3 Manfred Stakes in das neue Jahr startete – und dieses Rennen über 1200m auch gleich gewinnen konnte. Die Distanz war ungewöhnlich kurz, aber Cliff‘s Edge kam mit diesen Sprints wunderbar zurecht und hielt sich auch gegen den hoch gehandelten Grunt im Gruppe 3 CS Hayes Stakes hervorragend.
Er war der einzige, der sich an den Sieger noch dranhängen konnte und nur mit unter einer Länge die Neiderlage erlitt.

Aber auch dieses Mal erlitt er im eigentlichen Saisonziel, dem Australien Guineas im Frühjahr eine empfindliche Niederlage, die er danach über die lange Distanz von 2040m im Gruppe 2 Hacer Plate mit einem Sieg wieder wett machte.

Auf Gruppe 1 Ebene tat sich Cliff‘s Hill aber nach wie vor schwer und konnte sich im Rosehill Guineas Trophy erneut nicht durchsetzen und landete im Mittelfeld des großen Teilnehmerfeldes – was eine solide Leistung war und die Niederlage im Spendthrift Sires Plates einen Monat später umso schwerer wiegen lies, denn diese Niederlage machte einen unerklärbaren Formeinbruch bei Cliff‘S Edge deutlich, der sich auch nach der Winterpause im traditionell gut besetzten Sambor Heath auf Gruppe 3 Ebene im September fortsetze.

Sein Potential konnte  Cliff‘s Edge mit dem Älter werden nicht so weit entfalten, wie es noch als 2y0 und 3y0 den Anschein gehabt hatte, in allen Gruppe 1 Rennen 2019 wie dem Gruppe 1 Aquis Toorak Handicap oder dem  Kennedy Mile musste er sich geschlagen geben, hat seinen Fans aber im Gruppe  2 Schweppes Crystal Mile über die Meile einen hervorragenden Sieg schenken.

2019 startete Cliff‘S Edge im  Blechingly Stales auf Gruppe 3 in Code neue Saison und konnte sich da mit einem dritten Platz recht gut präsentieren – es besteht zu Recht die Hoffnung auf eine gesteigerte Leistung hier.

 

Hartnell Der Authorized Sohn Hartnell ist einer der vielen Importe aus Europa, die sich mit den Jahren in Australien wiedergefunden haben und stammt ursprünglich aus Irland. Der nun von James Cummings trainierte Hengst ist im Besitz des global operierenden Godolophin Syndikats und kann Siege in einigen der besten Rennen rund um die Welt vorweisen.
Dass er nicht noch mehr Gruppe 1 Erfolge vorzuweisen hat liegt vornehmlich an seiner immer wiederkehrenden Nemesis Winx, gegen die er ganze sieben Mal innerhalb der letzten zwei Jahre angetreten war und natürlich niemals die Oberhand gewinnen konnte.
2016 hatte er schon einmal eine Pause von den ständigen Duellen mit der Ausnahmestute genommen und im September bis Oktober gleich drei Rennen in Folge gewinnen können. Damals legte er mit einem Sieg im Chelmsford Stakes vor, bei dem er die versammelte Konkurrenz mit gut 8 Längen deklassierte, was bei Who Shot Thebarman, Prized Icon und Storm The Stars keine leichte Aufgabe war. Er ließ gleich darauf im Trophies Hill Stakes in Randwick einen weiteren lockeren Sieg über die selben Gegner folgen und startete als Abschluss der Serie im Gruppe 1 Yellowglen Turnbull Stakes über 2000m, wo er als Favorit Jameka um über 3 Längen schlagen konnte. Danach ging es im Gruppe 1 Cox Plate gegen Winx und die Siegesserie war wieder dahin. Er lief auch im auf, schaffte da aber über die lange Distanz von 3200m es nicht, an die vorangegangenen Leistungen anzuknüpfen und die Ausdauer lies ihn über die ungewohnt lange Distanz etwas im Stich. Nach dem Jahreswechsel ging es erneut mehrfach gegen die Ausnahmestute Winx bevor Hartnell im Gruppe 1 Ranvet Stakes im März das nächste Mal eine realistische Chance auf den Sieg hatte. Damals schlug ihn allerdings Our Ivanhoe mit einer Ausnahmeleistung und der Konkurrent konnte das Feld souverän von hinten aufrollen, während Hartnell sich redlich mühen musste auf ihn aufzuschließen und am Ende drei Längen zu kurz kam. Beim nachfolgenden Gruppe 1 Queen Elizabeth Stakes ging es schon wieder gegen Winx, die Hartnell wie zu erwarten relativ locker abfrühstückte.
Nach der Lehrstunde folgte die australische Winterpause und das Saisondebüt im Lawrence Stake, wo er gegen Black Heart Bart antreten musste. In diesem Rennen platzierte er sich sauber auf dem zweiten Platz während des Rennens, schloss die Lücke zum Führenden und übernahm selbst die Führung etwa 200m vor dem Ziel und verlängerte den Vorsprung zusehends Black Heart Bart hatte über die für ihn eigentlich optimalen 1400m keine Chance auf Hartnell aufzuschließen.
Im Maykbe Diva Stakes hielt sich Black Heart Bart deutlich näher an den Führenden und lief über die für ihn suboptimale Distanz ein großartiges Rennen. Humidor fegte Hartnell auf der Zielgeraden beiseite, Black Heart Bart schaffte es aber nicht sich ebenfalls an Hartnell noch vorbeizumogeln und lief eine halbe Länge hinter diesem ein. die heute Distanz ist aber noch einmal deutlich unpassender für den 1400m Spezialisten, während Hartnell schon über die Distanz des Caulfield Stakes gewonnen hatte und man erwartete einen guten Lauf von ihm, den er aber nicht liefern konnte.
Hartnell hat mittlerweile über 2 Millionen Dollar Preisgeld zusammengetragen, sein letzter Erfolg war aber über eine Distanz, die gerade einmal halb so lang war wie die heute. Im Lawrence Stakes konnte er Black Heart Bart schlagen, die Erfolge über 2000m im letzten Jahr im Trophies Hill Stakes und dem Turnbull Stakes konnten dieses Jahr nicht wiederholt werden und sowohl im Cualfied Cup als auch im Melbourne Cup lief es nicht nach Plan für ihn. Er wurde teilweise stark in seinem Lauf behindert und musste alle Chancen auf der Zielgeraden ziehen lassen, hat sich danach aber eine Pause gegönnt, die ihn wieder deutlich stärker auflaufen lassen könnte. Letztes Jahr trat er nach einer ähnlichen Pause im Apollo Stakes gegen Winx an und konnte dort einen guten zweiten Platz erreichen. Hinter Gailo Chop floppte er allerdings im Peter Young Stakes, einem der wichtigsten Vorbereitungsrennen für den Australian Cup.
Hartnell wurde auf den letzten Meter zunehmend schwächer und die längere Distanz beim Australian Cup war in diesem Zusammenhang schon im Vorfeld ein Problem. Er kämpfte zwar redlich, kam aber nie wirklich in Schlagreichweite und gönnte sich eine kleine sechsmonatige Pause bis zum Start im All Ages Stakes in Randwick im April. Hier kam er näher an die Sieger heran und kämpfte wieder um jeden Zentimeter, musste sich aber erneut mit „nur“ einem vierten Platz abseits des Siegertreppchens zufrieden geben. Das zweite etwas enttäuschende Rennen in Folge war Grund genug für die ausgedehnte Pause über den australischen Winter, welche nach 17 Wochen mit einem Lauf im P B Lawrence Stakes beendet wurde. Der frische Lauf über 1400m und guten Untergrund lag Hartnell eindeutig und er konnte sich von seiner idealen Position hinter den Führenden einen zweiten Platz hinter dem Sieger Showtime erkämpfen. Ähnlich weit war Hartnell auch im nachfolgenden Dato Tan Chin Nam Stakes in Moonee Valley von den Siegern weg, hier reichte die halbe Länge Rückstand am Ende aber nur für einen vierten Platz, dabei hatte Hartnell bei der 500m Marke die Führung übernehmen können, wurde 200m vor dem Ziel aber überholt. Er kämpfte erneut um jeden Meter, aber musste eben nach und nach die Sieger ziehen lassen.

Dafür reichte eine Nase Vorsprung über die Distanz von einer Meile im Gruppe 1 Randwick Plate, um Hartnell einen seiner größten Siege zu bescheren und auch im Gruppe 1 Aquis Toorak Handciap konnte er unter hohem Gewicht einen hervorragenden zweiten Platz belegen, und das gegen einen Sieger, der viel viel leichter unterwegs gewesen war – und gegen einige der besten Pferde Australiens in der aktuellen Saison 2018.

Nur der Saisonabschluss im Kennedy Mile auf Gruppe 1 Eben im November war dann wieder ein wenig enttäuschend mit einem zehnten Platz, allerdings hatte Hartnell in den letzten Monaten auch einige sehr harte Renne bestreiten müssen.

Nach dem Jahreswechsel begann für Hartnell dann eine Reihe von Niederlagen gegen die besten Stuten in Australien. Zunächst kassierte ihn Alizee zwei Mal im Expressway Stakes und danach noch in dem Yulong Futirty Stakes über 1400m im Februar. Im April gab es dann noch eine Klatsche gegen Winx.

Dafür konnte Hartnell aber das All Star Mile mit einem sehr guten zweiten Platz abschließen und Alizee konnte er bei diesem Rennen ebenfalls schlagen. Und auch über die Meile im Star Doncaster Plate im April zeigte sich Hartnell in guter Form und konnte wieder eine gute Platzierung erringen, ohne dabei allerdings gefährlich für den Sieger zu werden. Heute hat er eine etwas leichtere Konkurrenz gegen sich
Hartnell ist auf gutem Untergrund und 1400m zu Hause, hat aber auch gute Leistungen über 1800m gezeigt. 2017 machte er im Ranvet Stakes über 2000m und schweren Boden ebenfalls eine exzellente Figur und es scheint kaum ein Rennen zu geben, wo man Hartnell komplett ausschließen könnte.

 

Harlem: Der Champs Elysees Sohn hat sich in seiner langen Karriere in einigen sehr harten Rennen hervorragend präsentieren können, nicht zuletzt im Autralian Cup wo Harlem als krasser Außenseiter seinen bis dato größten Erfolg hatte feiern können.

Harlem konnte diese Glanzleistung im nachfolgenden Ranvet Stakes allerdings nicht noch einmal wiederholen und musste sich klar geschlagen geben. Gailo Chop setzte sich hingegen an die Spitze des Feldes, überließ es aber Classic Uniform, das Tempo zu setzen. So kamen sie in dieser Reihenfolge auch die letzte Kurve, wo Gailo Chop die Führung übernahm und locker unter Motivation seines Jockeys zwei Längen vom Rest des Fledes davonlief. Prizes Icon und Single Gaze mühten sich redlich, konnten den Sieger aber nach seinem Tempowechsel nicht mehr gefährden.

2400m versuchte Gailo Chop das letzte Mal im Sheema Classic 2016, konnte da aber über die lange Distanz nicht die nötige Ausdauer aufbringen und auch im Tancred Stakes danach fehlte ihm die Ausdauer für die lange Distanz. Ende März lief er dort gegen Almandin auf, der nicht nur den besseren Tag, sondern auch die stärkere Form über die längere Distanz vorzuweisen hatte und Gailo Chop auf den vierten Platz verbannte.

Für Harlem ging es zunächst wieder ins Tal der Tränen mit einigen klaren Niederlagen in Folge, und eigentlich hatte man ihn schon als One Hit Wonder abgetan, bis er im Australian Cup 2019 den zweiten Schock in Folge in diesem Rennen produzieren konnte – zwar war es nur eine Nase, die ihm den Sieg gegen den anderen Außenseiter Shillelagh sicherte – aber damit hatte Harlem das Gruppe 1 Rennen zwei Mal mit einer Quote von über 40 gewinnen können! Das ihm das in einem anderen Rennen gelingen kann, scheint eher unwahrscheinlich, und letztes Jahr war er in allen anderen Rennen weit weg von den ausbezahlten Plätzen.

Mystic Jounrey: Die  Needs Further Tochter von Trainer A. Tinder hat sich in den letzten beiden Jahren zu einer Macht in Australien entwickelt und lässt erinnerungen an die Winderstute Winx wach werden, auch wenn Mystic Journey noch längst nicht so viel erreicht hat wie das große Vorbild.
Trotzdem können sich ihre Erfolge durchaus schon sehen lasse. So begann sie ihre Karriere mit drei Siegen in Folge, wobei sie in Horbart im Elwick Stakes sogar ihr erstes Black Type Rennen schon für sich entscheiden konnte.
Anfang 2018 fing sie sich dann eine kleine Durststrecke ein, die nur von einem Sieg im Lodge Benchmark 70 Handicap über 1150m unterbrochen wurde. Bis zum September musste die Stute eine Niederlage nach der anderen hinnehmen, aber zum September 2018 änderte sich dann alles.
Zunächst gewann sie das Aquis Jim Moloney Stakes in Caulfield, bevor sie im Gruppe 2 Aquis Farm Fillies Classic  in Moonee Valley triumphierte. Das war ihr erster Sieg in einem Grupperennen und sie konnte mit ihrem starken, kerzengeraden Schlussssprint in der Mitte der Bahn absolut überzeugen
https://www.youtube.com/watch?v=IqFan-tjJog
Das war zwar auch gleichzeitig der letzte Start im Jahr 2018, aber die Fans konnten beruhigt sein, denn die Stute kehrte aus der kurzen Sommerpause im Januar mit einem ebenso überzeugenden Sieg im Lady Lynette Plate zurück, obwohl sie hier die Distanz erneut auf die Sprintdistanzen von 1100m reduzierte. Im Thomas Lyons Plate steigerte sie die Distanz wieder ein wenig, um auf die 1400m zu kommen, das echte Ziel war aber wieder über die 1600m im März – das Gruppe 1 Australian Guineas in Flemington, wo Mystic Jounrey als Co-Favoritin startete – aber das Feld komplett deklassierte
https://www.youtube.com/watch?v=LzXuXELQFBo
200m vor dem Ziel duellierte sie sich mit Hawkshot, der zu diesem Zeitpunkt noch danach aussah, als ob er einen harten Kampf um den Sieg liefern würde, 1o0m vor dem Ziel war aber Mystic Journey komplett in der Kontrolle des Feldes und konnte sich auf den letzten Meter über 2 Längen von den Verfolgern absetzten.
Kein Wunder, dass sie auch im Gruppe 1 All-Star Mile auch als Favoritin galt, und das obwohl sie gegen Gegner wie Hartnell und Alizee antreten musste!
https://www.youtube.com/watch?v=xFGPMyGo2wo
Die genannten Konkurrenten spielten beim Zieleinlauf eine eine entsprechende Rolle und Mystic Journey musste weit in die Zielgerade gehen, was der Wunderstute aber keine Probleme bereitete, denn obwohl sie in der Kurve ein wenig an Boden verlor, konnte sie in der Mitte der Bahn aufholen und  Anthony Darmanin konnte wieder vor der Ziellinie im Sattel aufstehen und den Sieg feiern.
Auch im Gruppe 2 Lawrence Stakes lies sie den Konkurrenten Hartnell und dem überragend laufenden Außenseiter Cliff’s Edge keine Chance und gewann erneut souverän über die 1400m in Caulfied, was sie heute klar zur Favoritin macht.

Der Tipp basiert auf der persönlichen Meinung des Autors. Es gibt keine Erfolgsgarantie. Bitte wetten Sie mit Verantwortung. 18+

* Alle angegebenen Wettquoten waren zum Zeitpunkt der Erstellung des Artikels gültig. Jede Wettquote unterliegt Schwankungen. Bitte überprüfen Sie die aktuellen Quoten beim jeweiligen Wettanbieter!










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