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18.06.2019 – Ascot – Queen Anne Stakes – Pick: Laurens

18. Juni 2019 / phil
Pferderennen in England

15:30 Queen Anne Stakes – Gruppe 1

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Für 4jährige und ältere Pferde  |  Distanz: 1.609 m  |  Preisgeld: 600.000 GBPFlachrennen  |  Geläuf: Gras  |  Boden: gut  |  Platz-Regeln: 3 Plätze @ 1/5 Quote
Barney Roy: Der Excelebration Sohn von Trainer Charels Appelby  hatte vor allem im Jahr 2017 von sich reden machen können. Bei seinem Start  im Guineas 2000 in Newmarket hatte Barney Roy auf den letzten  Metern zwar nicht das Tempo, um noch auf den Sieger Churchill aufschließen zu können, schaffte aber trotzdem einen hervorragenden zweiten Platz in einem der wichtigsten Classics des Jahres. Der zweite Platz war darüber hinaus auch noch durchaus entschuldbar, lief Churchill doch zu absoluter Hochform auf und sollte diese Form erst in seinem übernächsten Rennen einbüßen, während Barney Roy mit seiner Karriere zu dieser Zeit erst langsam Fahrt aufnahm.
Barney Roy, der Sohn von Excelebration und der Galileo Tochter Alina, konnte im Guineas bei weitem nicht so viel Erfahrung vorweisen wie das O’Brien Duo (Lancaster Bomber und Churchill) und die Unerfahrenheit machte sich im Rennen ein wenig bemerkbar. So gewann er sein Debüt im April 2016 mit Leichtigkeit und kehrte dann erst im April 2017 mit einem ebenfalls souveränen Sieg im Gruppe 3 Greenham Stakes zurück, wo er Dream Castle auf den letzten 200m stehen ließ. Dann ging es nur einen Monat später zum Guineas und die Leistung des zweiten Platzes war deutlich besser als das, was er zuvor gezeigt hatte. Die Marge von knapp 1 Länge täuscht ein wenig darüber hinweg, das Churchill hart für diesen Sieg hatte arbeiten müssen und Barney Boy auf der Zielgeraden stolperte und aus dem Takt kam, was ihn einiges an Momentum kostete. Während Curchill freie Bahn auf der Innenseite hatte, musste sich Barney Boy zwischen den Konkurrenten eine Lücke suchen und wich zuerst vor einem driftenden Eminent zurück, um sich dann doch eine kleine Lücke zwischen Al Wuakir und Lancaster Bomber zu suchen. Sein Jockey James Doyle hatte nicht die Möglichkeit, in voller Fahrt energisch mit der Peitsche zu arbeiten, da die anderen Konkurrenten zu dicht liefen und es hat im Endeffekt nicht viel auf Churchill gefehlt.
Die beiden trafen im St James’s Palace Stakes erneut aufeinander, und Barney Roy hatte über die Meile auf den letzten Metern das Feld klar in seiner Gewalt. Front Runner Lancaster Bomber konnte Barney Roy nicht hinter sich halten und über den schnelleren Untergrund kam Chruchill in keiner Weise an die beiden Sieger heran, obwohl er das Guineas 2000 auf gutem bis schnellem Untergrund gewonnen hatte. Dennoch lies Churchill seinen üblichen Kick etwas vermissen und es wäre kein Wunder, wenn er über festen Untergrund keinen weiteren Versuch unternehmen würde, trotzdem bleibt Churchill nach wie vor im Lineup hier.
Barney Roy jedenfalls versuchte sich danach im Coral Eclipse gegen Desert Encounter, Cliffs Of Moher und Ulysses, der das Feld auf der Zielgeraden umrundete und sich sauber absetzen konnte. Barney Roy nahm die Verfolgung auf, aber Ulysses hatte ihn fest im Griff, bis Barney Roy mit einem sehr späten Sprint fast noch an ihm vorbei gezogen wäre. Und fast als wäre es ein Vorbote des kommenden gewesen, scheiterte Barney Roy bei seinem Saisonabschluss im Champion Stakes  in Ascot im Oktober deutlich, und das wo er doch als zweiter Favorit gehandelt worden war – und das bei einem Start über Hürden!
Seine ausrechneten Chancen beruhten vor allem auf seinem Speed als Flat Galopper, allerdings machte sich auch hier die fehlende Erfahrung, dieses Mal beim Springen über Hürden, bemerkbar und Barney Roy musste sich klar geschlagen geben. Man dürfte gespannt sein, ob er 2018 wieder über Hürden wiederkehren würde oder lieber die lukrativen Flat Rennen in der nächsten Saison angehen würde -aber die Fans suchten Barney Roy im Jahr 2018 vergebens. Eigentlich war für die Zucht gedacht und damit im Ruhestand, aber leider konnte Barney Roy als Zuchthengst nicht überzeugen und wurde in der Folge kastriert und wieder zurück in die Rennen geschickt.
Erst im Mai 2019 absolvierte Barney Roy seinen nächsten Start für seinen neuen Trainer Charles Appelby, als er im Gruppe 3 Ascot Stakes über 1609m einen guten zweiten Platz belegte. Er war zwar eigentlich als Favorit gestartet, aber Zaaki machte ihm mit einem guten Lauf zum Ziel einen Strich durch die Rechnung und gewann gegen den Favoriten Bareny Roy mit 0,3 Längen.
Tipps zum Pferd:  Hatte und Richard Hannon großen Erfolg 2017 mit Siegen im St James’s Palace Stakes und zweiten Plätzen im 2000 Guineas Stakes und dem Coral-Eclipse. Startete sogar mit guten Chancen im Champion Stakes in Ascot im Oktober über Hürden, konnte dort aber nicht an seine Erfolge anknüpfen. Hatte keinen Start im Jahr 2018 nach einer gescheiterten Karriere als Zuchthengst und wurde kastriert. Barney Roy wechselte in der Folge zu Charles Appelby, der ihn 2019 mit Starts im Ascot Stakes und einem Sieg in Frankreich im Prix de Montretout zurückbrachte. Hat Talent und offensichtlich eine aufsteigende Form.
Laurens: Die Siyouni Tochter von Trainer K. Burke begann ihre Karriere im Jahr 2017 und konnte sich damals in hervorragender Form zeigen, nachdem sie ihr erstes Rennen in Docnaster gegen eine großes Feld gewinnen konnte. Danach legte sich in Frankreich mit einem zweiten Platz im Gruppe 3 Shadwell Prix du Calvados nach, zurück in England gewann sie dann das Gruppe 2 May Hill Stakes. Ihre Saison als Zweijährige schloss sie dann mit einem Sieg im Gruppe 1 Newmarket Fillies‘ Mile ab, dem Finale der Fillies des Jahres. Dabei etablierte Laurens ihre Trade Mark Taktik, indem sie sich an der Innenbahn an die Spitze des Feldes setzte und versuchte das Tempo für den Rest zu setzten. Natürlich ließen sie die Konkurrenten in diesem Rennen nicht alleine an der Front und Laurens musste sich gegen mehrere andere Konkurrentinnen das gesamte Rennen über verteidigen, hielt die Lücke an der Innenbahn offen und beschleunigte mit den Angreiferinnen, als es auf der Zielgeraden Zeit wurde. Laurens kämpfte, wie sie es in den folgenden Rennen immer tun würde und hielt sich knapp gegen September auf der Ziellinie an der Front.
Patrick McDonald riss sich fast ein Bein auf Laurens aus, um das meiste aus der Stute herauszuholen und wurde mit dem Gruppe 1 Sieg in diesem wichtigen, mit  567.500 GBP dotierten Rennen belohnt.
2018 fehlte dann beim Saisondebüt im 1000 Guineas vielleicht der eine Vorbereitungslauf vor dem großen Rennen, um Laurens in die beste mögliche Form zu bringen und so konnte sich die Stute am Ende „nur“ über einen zweiten Platz freuen. Wieder übernahm Laurens die Führung und konnte sich sogar streckenweise über eine kleine Führung von 1 Länge gegen die Konkurrentinnen erfreuen, aber Billesdon Brook zog locker in der Mitte der Bahn davon und gewann mit fast zwei Längen Vorsprung, während Laurens die Konkurrentinnen etwas näher im Nacken saßen.
Trainer Karl Burke entschied sich seine Stute nach diesem Erfolg nach Frankreich zu schicken, wo sie den Gruppe 1 Prix Saint-Alary knapp gegen Co Favoritin With you gewinnen konnte, nur um danach den Prix de Diane mit 0,3 Längen gegen Musis Amica folgen zu lassen. In beiden Rennen setzte Laurens mit das Tempo und gab alles, wenn die Konkurrentinnen versuchten sie zu überholen, dabei machte ihr weder der weichere Boden noch die nicht ganz einfachen Strecken etwas aus – und auch die längere Distanz von 2000-2100m hielt keine Schrecken für Laurens bereit.
Die erneut gesteigerte Distanz im Gruppe 1 Darley Yorkshire Oaks über 2385m in York war dann im August 2018 aber zu viel des Guten und diese Distanz schien dann doch ein wenig zu weit für die Front Runnerin, die dieses Mal auf den letzten Metern deutlich einbrach und auch gegen Bye Bye Baby nicht das Tempo setzten dürfte. Beides waren Faktoren für den seltenen Aussetzer im Darley Yorkshire Oaks und mit dem nächsten Start in Irland auf dem Kurs in Leopardstown über die Meile kam die Form von Laurens auch schlagartig zurück.
Wieder setzte sie das Tempo mit und dieses Mal konnte sie die haushohe Favoritin Alpha Centauri schocken und mit knapp 0,75 Längen gegen diese gewinnen. Ihr waren nach dem letzten Rennen wenig Chancen auf den Sieg gegen die Konkurrentin ausgerechnet worden, die zu diesem Zeitpunkt vier Gruppe 1 Rennen hintereinander gewonnen hatte, unter anderem das Irish 1,000 Guineas, das Coronation Stakes oder das Prix Jacques le Marois. Mit dieser Bilanz an beeindruckenden Siegen war es kein Wunder das Alpha Centauri das Rennen auf dem Papier locker hätte gewinnen sollen, aber der Kampfgeist von Laurens sicherte der Front Runnerin am Ende den Sieg.
Die selbe Geschichte wiederholte sich dann im Gruppe 1 Sun Chariot Stakes, als Laurens wieder an der Innenbahn das Tempo setzte und sich gegen die spät angreifende Happily durchsetzen konnte. Der Saisonabschluss im Gruppe 1 Queen Elizabeth II Stakes im Oktober auf weichem Boden gelang Laurens dann leider nicht, allerdings war die Konkurrenz auch deutlich stärker und der weiche Boden nicht unbedingt zum Vorteil von Laurens.
Nach der Winterpause kam sie dann im Gruppe 1 Al Shaqab Lockinge Stakes zurück zur Rennstrecke, und wie im Guineas letztes Jahr fehlte Laurens vielleicht der Vorbereitungslauf, um Mustashry auf Abstand zu halten, die sich mit einem dominanten Lauf aus der Mitte des Feldes durchsetzen konnte, und Laurens die vielleicht deutlichste Niederlage ihrer Karriere zufügen konnte. Heute sollte Laurens aber fitter sein und ihre Revanche bekommen.
Tipps zum Pferd: Hart kämpfende Front Runnerin, die mit gut-weichem bis schnellen Boden zurecht kommt. Gewann in Frankreich den Gruppe 1 Prix Saint-Alary sowie das Prix de Diane über 2000m+ und über die Meile das Matron Stakes und das Sun Chariot Stakes. Sollte hier beim zweiten Start in der Saison ganz vorne mit dabei sein, hat sie sich doch in der letzten Saison nach dem ersten Start steigern können.
Le Brivido: Der talentierte Siyouni Sohn von Aiden O’Brien hatte in seiner Karriere, die immerhin bis 2016 zurückgeht, einiges an Pech und obwohl er nunmehr in seiner vierten Saison ist, hat er lediglich sieben Rennen bestritten. Dabei lief am Anfang noch alles nach Plan, als er in Frankreich sein erstes Rennen im Prix du Vivier Madame überzeugend gewinnen konnte und im Jahr 2017 nach der Winterpause mit einem Sieg im Prix de la Francilienne nachlegte. Nach den beiden Rennen in niedrigerem Niveau versuchte sich Le Brivido im Gruppe 1 Poule d’Essai des Poulains. Er startete dort als Außenseiter, verpasste den Sieg gegen Brametot aber am Ende nur sehr knapp und hätte fast einen Schock gelandet. Rivet hatte auf dem dritten Platz keine Chancen an die beiden ersten dran zu kommen und Le Brivido hatte internationale Aufmerksamkeit errungen – welche ihn 2019 in die Arme von Aiden O’Brien bringen sollte, aber zunächst lies sein alter Trainer Andre Fabre ihn nur einen Monat später im Gruppe 3 Jersey Stakes im Royal Ascot Meeting starten, welches Le Brivido wie zu erwarten gewann – wenn auch knapper als gedacht.
Damit war die zweite Saison auch schon beendet und man erwartete Großes von Le Brivido im nächsten Jahr, 2018 absolvierte er aber nur einen einzigen Start im Gruppe 3 Abernant Stakes, wo er als Favorit leider komplett enttäuschte und danach eine einjährige, unfreiwillige Pause bis zum nächsten Debüt im Jahr 2019 im Gruppe 3 Gladness Stakes einlegte. In dieser Zeit wechselte er dann auch das Camp zu Aiden O’Brien und verließ seinen französischen Trainer Andre Fabre, und der irische Erfolgstrainer hatte offensichtlich gute Arbeit beim Training über den Winter an Le Brivido geleistet und konnte seinen neuen Schützling im Gruppe 3 Gladness Stakes auf einen guten dritten Platz bringen. Im nachfolgenden Gruppe 1 Al Shaqab Lockinge Stakes fiel Le Brivido ein wenig zu weit zurück und musste zu viel Boden beim Schlusssprint gut machen, und hatte dabei auch noch einen nicht ganz freien Lauf. Der fünfte Platz mit gut vier Längen Rückstand täuscht daher etwas über seine Form hinweg, und mit etwas mehr Glück könnte Le Brivido hier überraschen.
Tipps zum Pferd: Gute erste Saison 2017 in Frankreich 2017 mit Siegen über 1408m und einem zweiten Platz im Poule d’Essai des Poulains auf weichem Boden. 2018 fast komplett ausgesetzt, kommt 2019 für Aiden O’Brien augenscheinlich nun gut in Form.
Mustashry. Der Tamayuz Sohn von Trainer Sir Micheal Stoute begann seine Karriere wie für den Trainer gewöhnlich eher langsam – mit drei versuchen in Maidenrennen im Jahr 2015/16, bevor er dann in die Handicaprennen ging, die er das gesamte Jahr 2016 bestritt. Dass soll aber nicht heißen, dass Mustashry nicht schon in seinem ersten Jahr hochklassige Rennen bestritten hätte, schließlich lief er in Rennen wie dem hoch dotierten Britannia Stakes oder dem Clipper Logistics Stakes im Juni in Ascot auf. Beim zweitgenannten Rennen über die Meile und guten Untergrund setzte Mustashry damals sein erstes Ausrufezeichen und platzierte auf einem guten zweiten Platz, bevor er seinen ersten Versuch in einem Black Type Rennen im Sanctuary Fortune Stakes in Sandown mit einem soliden vierten Platz beendete.
2017 kehrte er nach einem schwachen Lauf in Goodwood im Betfred Mile Handicap mit zwei Siegen, unter anderem im Gruppe 3 Strensall Stakes, zur Form zurück und gewann damit auch sein erstes großes Rennen. Es folgten Teilnahmen im Joel Stakes auf Gruppe 2 Ebene und ein Sieg im Gala Stakes in Sandown über 2002m im Juni 2018, nach der erneuten langen Pause über den Winter. Dieses Mal schien Mustashry die lange Pause überhaupt nichts ausgemacht zu haben und er konnte sich auf den letzten Metern gut an der Front behaupten, nachdem er zunächst Big Country gefolgt war, der das Feld über die Distanz geführt hatte.
Im  1717m Gruppe 3 Strensall Stakes danach trat er rotz des Erfolges aus dem vorherigen Rennen nicht als Favorit an, schließlich gab es auch Gegner wie Lord Glitters im Rennen, er sich am Ende mit einer halben Länge Vorsprung durchsetzen konnte. Mustashry hatte allerdings aber auch kein Glück in dem Rennen, denn während Lord Glitters an der Innenbahn einen geraden Lauf hatte, musste Mustashry aus der Mitte der Bahn starten und war weit nach außen gedriftet um seinen Schlusssprint ansetzten zu können. Dazu zog es Mustashry auch noch wie den Kollegen zum Innengeländer und er verlor ein wenig Momentum, was am Ende im Rückstand von 0,5 Längen resultierte. Trotzdem war die Aufholjagd beendruckend gewesen und im Gruppe 2 Park Stakes im September startete er trotz des zweiten Platzes als Favorit – und gewann am Ende auch mit 0,3 Längen und legte im 1609m Gruppe 2 Shadwell Joel Stakes noch einmal nach. Er lies dabei den Front Runner Zabeel Prince lieber nicht zu weit weg und blieb auf dem zweiten Platz an seinen Hufen, was auch eine gute Entscheidung war, denn der Konkurrent beschleunigte beim Schlußsprint plötzlich und gewann trotz der nahem Aufmerksamkeit einige Längen Vorsprung, die Mustashry aber aufholen konnte und mit 0,5 Längen gewann.
Mit diesen Leistungen im Rücken ging es dann das erste Mal nach Amerika zum Breeders‘ Cup Mile, wo er sich als Außenseiter im Jahresabschluss der besten Miler in Amerika zu präsentieren versuchte. Das Rennen gelang ihm nicht ganz so gut wie die Rennen in der Heimat, was aber auch von Anfang an so nicht von ihm erwartet worden war, so dass es trotzdem ein gelungener Saisonabschluss gewesen war.
2019 kehrte er im Gruppe 2 Earl Of Sefton Stakes im April über die Distanz von 1811m zurück, musste in diesem Rennen aber mehr Gewicht als die Konkurrenten tragen und Mustashry ist ein großes, kräftiges Pferd und braucht ein bisschen um die Saison zu finden – was er mit dem zweiten Start im Al Shaqab Lockinge Stakes aber auch tat – dort konnte er einen überzeugenden Sieg gegen einige der heutigen Konkurrenten feiern, als er das Rennen mit gut 2,5 Längen Vorsprung gewann. Dabei hielt er sich zunächst wieder im Mittelfeld auf, bevor er seine freie Bahn in der Mitte fand und an den Front Runner Laurens aufschloss, der mit dem folgenden Tempowechsel allerdings nicht mithalten konnte.
Mustashry hatte dabei in einem offenen Rennen die Konkurrenz am Ende fest im Griff und auch wenn das Rennen fast perfekt lief und er etwas Glück beim Abschluss hatte, sollte er heute hier gute Chancen auf den Sieg haben.
Tipps zum Pferd: Siege über 1609m und 2002m auf überwiegend schnellem Boden. Kam 2018 aus einer Pause in hervorragender Form zurück und gewann das Gala Stakes auf Listed Ebene, 2019 konnte er im Earl Of Sefton Stakes allerdings sein erstes Rennen nicht gewinnen. Ist ein großes, kräftiges Pferd und braucht ein bisschen um die Saison zu finden.
Startet seinen Schlusssprint meist aus der Mitte des Feldes und versucht die Front Runner auf den letzten Metern nieder zu Rennen

Der Tipp basiert auf der persönlichen Meinung des Autors. Es gibt keine Erfolgsgarantie. Bitte wetten Sie mit Verantwortung. 18+

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