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24.09.2021 – Newmarket – Joel Stakes – Pick: Benbatl - Pferdewetten Tipps
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Pferdewetten Tipps


24.09.2021 – Newmarket – Joel Stakes – Pick: Benbatl

24. September 2021 / phil
Pferderennen in England

16:35 Joel Stakes – Gruppe 2

Für 3jährige und ältere Pferde  |  Distanz: 1.609 m  |  Preisgeld: 115.000 GBPFlachrennen  |  Geläuf: Gras  |  Boden: gut  |  Platz-Regeln: 2 Plätze @ 1/4 Quote

 

Benbatl: Der Dubawi Sohn ist in den letzten Jahren viel rumgekommen, mit Rennen in England, Deutschland, Australien und Dubai, mit teilweise großartigen und teilweise eher mittelmäßigen Ergebnissen . Aber gerade in Meydan hat er sich seit  immer wieder  hervorragend präsentieren können und einige Zeit galt Benbatl als schnellstes Pferd der Welt.

2021 kehrte Benbatl nach  331 Tagen Tagen zurück zur Rennstrecke und hätte es fast geschafft, die Auswirkungen der langen Pause abzuschütteln und den ersten Sieg in Goodwood zu feiern, als er im Clelebration Mile auflief. Er scheint trotz seiner langenKarriere noch lange nicht fertig zu sein, was man auf Grund der bisher errungenen Erfolge durchaus verstehen kann.

2017 absolvierte Benbatl einen erfolgreichen Start in seinem Maidenrennen und wechselte nach dem ersten Sieg sogleich in die Gruppenrennen. Dort absolvierte er den Start in Newmarkt im Gruppe 3 Craven Stakes, musste sich da allerdings noch Rivet und dem Sieger Eminent unterordnen. Beide waren zu diesem Zeitpunkt schon ein wenig erfahrener und hatten dementsprechend an jenem Tag die Nase vorn. Benbatl beheilt das Niveau aber unbeirrt bei und scheiterte im Gruppe 2 Dante Stakes im Mai 2017 nur knapp an Permian und krönte seine guten Leistungen danach mit einem fünften Platz im Epsom Derby im Juni.

Dementsprechend war die Überraschung nicht groß, als es ihm gelang im Gruppe 2 Hampton Court Stakes im selben Monat den Favoriten Orderofthegarter zu schlagen und damit sein erstes Gruppenrennen zu gewinnen. Der schnelle Untergrund und die 2004m schienen Benbatl zu liegen und so langsam schien sich das Potential des Pferdes voll zu entfalten. Das wesentlich höhere Niveau im Gruppe 1 King George VI & Queen Elizabeth Stakes einen Monat später war wie erwartet noch etwas viel des Guten, aber eine Zeit lang konnte Benbatl im Rennen mit Enable, Highland Reel, Ulysses und Idajo schon mithalten, war aber am Ende doch weit abgeschlagen und chancenlos.

Während man ihm diese Niederlage durchaus verzeihen konnte, war die folgende Niederlage im Superior Mile Stakes auf Gruppe 3 Eben im September eine herbe Enttäuschung für alle, die Benbatls Debüt in der neuen Saison entgegen gefiebert hatten. Die zwei Monate Pause können kaum als Ausrede für die Niederlage in diesem Pferderennen gelten und sein Trainer nahm ihn danach auch gleich komplett aus der Saison und lies Benbatl erst über drei Monate später auf einem anderen Kontinent in Dubai starten.

Der Szenenwechsel und die noch länge Pause schienen ihm gut getan zu haben, denn Bebatl gewann sein erstes Pferderennen des neuen Jahres mit gut zwei Längen Vorsprung vor Emotionless. Danach blieb er dem Kurs in Dubai zunächst treu und wählte eine recht anstrengende Route in Richtung Dubai World Cup Festival Ende März. Aber zunächst schien alles weiter nach Plan zu verlaufen, denn auch im nächsten Rennen, dem Gruppe 2 Al Rashidiya im Februar 2018, lies Benbatl keinen Zweifel daran, dass er eine neue Heimat gefunden hatte und schlug Bay Of Poets mit Leichtigkeit und mit über drei Längen Vorsprung. Im Jebel Hatta war er die erste Wahl von Saeed Bin Suroor im Gruppe 1 Jebel Hatta, musste sich aber überraschend Blair House von Chales Appelby geschlagen geben und hatte auch gegenüber dem dritten, Jaboobi, kaum Vorsprung:

Die Niederlage in einem der wichtigsten wirklichen Tests vor dem Dubai World Cup brachte aber weder seinen Trainer noch seinen Jockey Oisin Murphy ins Schwitzen, den Benbatl hatte mehr als einmal bewiesen, dass er zu den besten Pferden auf dem Rasen in Dubai gehört und rechtzeitig zum großen Rennen am 31.03.2018 war Benbatl auch wieder in Hochform. Er gewann das Rennen, indem er sich hinter dem Pacesetter platzierte und den Außenseiter seine Arbeit an der Front machen lies. Janoobi setzte ein ordentliches Tempo und zog das Feld auf der Zielgeraden auseinander, hatte dann aber natürlich nicht mehr genug Kraft übrig um das Tempo noch weiter zu gehen und gab das Feld für die Favoriten frei. Benbatl übernahm die Führung und setzte sich mühelos mehrere Längen von den Verfolgern Vivlos und Real Steel ab.

Mit dem Ende des Dubai World Cups endete auch die Saison in Meydan und Benbatl wechselte zurück nach England, aber nicht, ohne sich noch einmal ein wenig Zeit zur Erholung zu geben. Sein Ziel war das Gruppe 1 Queen Anne Stake in Ascot, bei dem er als Favorit gehandelt wurde, aber ohne einen einzigen Vorbereitungslauf aufschlug. So ganz fit schien er dann auch nicht zu sein, hatte Benbatl doch eigentlich freie Bahn in der Mitte des Kurses, konnte aber daraus kein Kapital schlagen und musste sich am Ende mit einem zehnten Platz begnügen. Für den Abstecher nach Deutschland zum Grossen Dallmayr-Preis nach München war er dann aber wieder Topfit und konnte sich mit Leichtigkeit gegen die heimische und ausländische Konkurrenz durchsetzen. So ein Gruppe 1 Rennen in Deutschland ist natürlich auch nicht ganz mit denen in England oder Amerika vergleichbar und man war gespannt, wie er sich so in York im Juddmonte International Stakes gegen Roaring Lion und Co schlagen würde.

Respektabel war die richtige Antwort, auch wenn er am Ende das Tempo nicht mehr mitgehen konnte und sich mit einem fünften Platz, vier Längen hinter dem Sieger Roaring Lion zufrieden geben musste.

Wieder wechselte Benbatl danach den Kontinent, dieses Mal ging es zum Caulfield Stakes nach Australien.

Das Rennen war auf dem Papier mit D’Argento und Humidor nicht leichter besetzt als die Rennen zuvor, beide Konkurrenten verpassten aber den Tempowechsel ein wenig und hatten nicht genug Kraft und Geschwindigkeit, um das Feld bis zu Benbatl hinauf von hinten aufzurollen. So machten beide noch einige Plätze gut, schafften am Ende aber nur einen dritten und einen fünften Rang. Benbatl blieb in Australien um sich dort mit der Wunderstute Winx zu messen, die er im Gruppe 1 Cox Plate zusammen mit den Konkurrenten Humidor und D’Argento traf. Die beiden alten Konurrenten hatte Benbatl am Ende sicher in der Tasche, die Wunderstute Winx zog ihm allerdings mit zwei Längen davon – aber einen Versuch war es sicher wert!

Zurück nach der Winterpause in England gewann Benbatl das Gruppe 2 Shadwell Joel Stakes gegen King Of Comedy sehr souverän und mit der Annahme, dass er sich beim zweiten Rennen in der Saion sicher steigern können wird, ging er als Favorit in das Queen Elizabeth II Stakes – musste sich da aber klar geschlagen geben und sah nie so wirklich zufrieden in dem Rennen aus..

Er konnte es sicher kaum erwarten, dass es wieder im Januar nach Meydan in die Sonne geht und als er dann im Singspiel Stakes im Januar 2020 auflaufen dürfte, zeigte er wieder, warum er zu den besten Rennpferden bei Veranstaltungen in den arabischen Emiraten zählt – er gewann das Gruppe 2 Singspiel Stakes mit fast fünf Längen Vorsprung und lies im Februar noch einen Sieg im Gruppe 2 Al Maktoum Challenge  folgen – natürlich als Favorit, aber mit ansprechender Quote, lief doch mit Gronkowski auf dem Papier ein ordentlicher Gegner bereit – der aber am Ende keine Chance gegen Benbatl hatte, der alle bis auf Military Law absolut deklassierte.

Der Dubai World Cup musste Corona Pandemie bedingt im Jahr 2020 ausgelassen werden, dafür konnte Benbatl in Riyadh im The Saudi Cup starten, musste da aber mit Gegnern wie Maximum Security und Midnights Bisou zurecht kommen, die das Beste aus Amerika mit in die Emirate brachten – und es tatsächlich schafften, Benbatl in seine Schranken zu weisen.

Eine längere Pause macht Benbatl in der Regel nichts aus, allerdings war die Saison komplett vertrackt und viele der Rennen über die Saison, die eigentlich anvisiert waren, fielen aus und Benbatl kam über die Saison kaum richtig in Form, was am Ende in einem knappen dritten Platz im Gruppe 2 Shadwell Joel Stakes in Newmarket im September, dem einzigen Rennen in der zweiten Jahreshälfte und dem einzigen Rennen in England für Benbatl im Jahr 2020 – das war alles andere als optimal und ich denke 2021 sind da deutlich mehr Rennen geplant, auch wenn er wieder recht spät in die aktuelle Saison eingestiegen ist.

Der Start im Celeration Mile kam erst 331 Tage nach dem letzten Rennen 2020, war mit einem knappen zweiten Platz aber durchaus ansehnlich – Benbatl hatte auf der Zielgeraden 200m vor dem Ziel souverän die Führung übernommen, konnte aber knapp vor dem Ziel den Angriff des Außenseiters Lavender’s Blue nicht abwehren – der beste Lauf von Lavender’s Blue bisher und ein guter Einstieg in die neue Saison für Benbatl – der hier sicher noch einen drauf legen kann, auch wenn der Guineas 2te Master Of The Seas eine große Gefahr darstellt


Der Tipp basiert auf der persönlichen Meinung des Autors. Es gibt keine Erfolgsgarantie. Bitte wetten Sie mit Verantwortung. 18+

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