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27.02.2021 – Fairyhouse – Bobbyjo Chase – Pick: Acapella Bourgeois - Pferdewetten Tipps
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27.02.2021 – Fairyhouse – Bobbyjo Chase – Pick: Acapella Bourgeois

26. Februar 2021 / phil
Pferderennen in Irland

15:50 Fairyhouse – Bobbyjo Chase (Grade 3)

3m1½f (3m1f110y)  (5yo+)

 

Des Stables erster Pick scheint Burrows Saint zu sein, der das Irish Grand National 2019 hatte gewinnen können, aber Acapella Bourgeois gewann dieses Rennen in der letzten Saison nach dem selben Vorbereitungsrennen dominant und ist mein Pick heute

Die Starter:

Acapella Bourgeois: Der Network Sohn von Trainer Willie Mullins verpasste letztes Jahr leider das Festival und dieses Rennen war das letzte, in dem wir ihn 2020 gesehen hatten – und wo er Bellshill auf schwerem Untergrund eine erhebliche Neiderlage zufügen konnte.

Von dieser Form ist er 2021 noch ein wenig entfernt,hat aber in seiner Kariere geiegt, dass er auch mit den besten seiner Klasse mithalten kann.

Begonnen hat seine Karriere im Jahr 2014 für J-D Marion, der ihn in Frankreich auflaufen lies, bevor er im Oktober 2014 nach seinem ersten Sieg zu Sandra Huges wechselte, die ihn in der nächsten Saison über Hürden starten lies. Dort konnt er im Dezember 2015 seinen ersten Sieg auf dem Kurs in Leopardstown gewinnen und zzeigte durchaus eine Vorliebe für weichen bis schweren Untergrund.

So konnte er zunächst einen zweiten Platz im Gruppe 2 Nathaniel Lacy & Partners Solicitors Novice Hurdle feiern, wo er hinter A Toi Phil den zweiten Platz sicher hatte, bevor er dann einen Monat später in Thurles im At The Races Michael Purcell Memorial Novice Hurdle, erneut auf Gruppe 2 Ebene, einen Platz besser abschneiden konnte und mit einem starken Lauf nach seinem Fehler an der letzetn Hürde den ersten Sieg in einem Black Type Rennen verteidigen konnte. Wenn der Fehler nicht gewesen wäre, wäre der Sieg damals sicher optisch beeindruckender gewesen, aber Sieg ist Sieg und man hätte ihn eigentlich schon 2016 bei seinem ersten Rennen in Cheltenham erwartet – allerdings umging er das große Festival und trat stattdessen Ende März im Gruppe 2 Agnelli Motor Park Novice Hurdle auf, wo er gleich seinen nächsten Erfolg feiern konnte. Der Sieg gelang dieses Mal gegen den weider auftretenden Konkurrenten Mabour nur knapp mit einem Kopf, Acapella Bourgeois war dieses Mal früher unter Druck geraten und musste sich heftig wehren, um am Ende erneut den Kopf vorne haben zu können. Vielleichtw ar es in diesem Jahr auch gut, dass er das Cheltenham Festival ausgelassen hatte, denn bei seinem nächsten Rennen im April in Punchestown wurde er von Bellshill ziemlich stark in seine Schranken gewiesen und kam nur als Vierter ins Ziel.

Bellhsill selber war im Irish Daily Mirror Novice Hurdle von Coney Island unter Druck gesetzt worden, hatte aber kein Problem Acapella Bourgoois, der das Feld angeführt hatte, vor der letzten Hürde zu überholen und hinter sich zu lassen, der Front Runner war in der Saison 2016 zwar zu neuen Höhen aufgestiegen, aber offensichtlich noch nicht in der Lage, mit den Besten seines Jahrgangs mitzuhalten – und das gelang ihm auch in der nächsten Saison im Jahr 2017 nicht. Nachdem Sandra Hughes ihn in seiner ersten Saison über Hürden eigentlich auf einen sehr guten Weg gebracht hatte, konnte sie an die Erfolge beim erneuten Wechsel der Disziplin in die Chase Rennen nicht fortsetzen.

Bei seinem ersten Chase Rennen stürzte Acapella Bourgois, bei seinen nächsten beiden Rennen wurde er mehr oder minder deutlich geschlagen und erst im Januar konnte er gegen deutlich leichtere Konkurrenz endlich einen Erfolg verbuchen. Der Sieg schien Selbstvertrauen zu geben und Acapella Bourgois gelang im Anschluss ein Sieg auf Gruppe 2 Ebene im Ten Up Novice Chase gegen Konkurrenten wie Road To Respect und Anibale Fly, und dieses Mal sollte der Weg auch zum Cheltenham Festival führen – allerdings lief es in der RSA Chase nicht wie geplant, denn Acapella Bourgeois dürfte nicht die Führung übernehmen, dass machte der Favorit Might Bite gleich selber, sondern musste sich damit begnügen diesen unter Druck zu setzen. Die ausdauer schwand und der Favorit zog mit dem Rest des Feldes davon, für Acapella Bourgois blieb nur der letzte Platz – und auch beim Growise Champion Novice Chase auf Gruppe 1 Ebene im April 2017 lief es mit einem abgeschlagenen fünften Platz nicht besser –  das war dann auch gleich der letzte Start für Sandra Hughes, die Acapella Bougeois an Willie Mullins abgab.

Dieser ging mit seinem neuen Schützling erst einmal eine Weile zurück ins Training und lies Acapella Bourgois erst im November in einem Chase Rennen auflaufen – wo er erneut beim Saisondebüt stürzte. Danach erreichte er über 2m4f in Navan einen soliden zweiten Platz, allerdings außerhalb der Schlagdistanz zum Sieger und beim Start im Januar 2018 in Fairyhouse, wo ein Blutgefäß platzte und er das Rennen vorzeitig beenden musste. Das war dann auch schon das letzte Rennen für die Saison und er ging für 425 Tage zurück auf die Farm von Mullins.

Die Pause beendete Acapella Bourgois ausgerechnet direkt im Martin Pipe Conditional Jockeys‘ Handicap Hurdle beim Cheltenham Festival, ein Rennen welches natürlich extrem stark besetzt war und für ein Rennpferd, welches in seiner letzten Saison nicht gerissen hatte und dann über ein Jahr pausierte ein bisschen zu viel war.

Deutlich besser verlief es danach im Suir Valley Chase, wo er überraschend den starken Yorkhill deklassieren konnte und mit das erste Mal in seiner Karriere trockeneren, schnellen Boden unter den Füßen hatte.

Acapella Bourgois lief danach im BoyleSports Irish Grand National Chase in Fairhouse auf, obwohl das Gewicht alles andere als vorteilhaft war und die Distanz natürlich deutlich weiter war als zuvor, aber wieder gab es guten Untergrund und so war die viel längere Distanz von fast 4 Meilen überraschend kein Problem für ihn.

Und fast hätte man es geahnt – der sehr weiche Boden über 4 Meilen im Zeturf Grand Steeple-Chase de Paris in Auteuil in Frankreich im Mai 2019 lag ihm so überhaupt nicht und er kam als letzter der Pferde ins Ziel, die das Rennen beendeten – Respekt dafür, aber die besseren Leistungen zeigte er eindeutig auf gutem Boden.

Im Dezember 2019 kehrte Acapella Bourgois dann in Navan zurück – in einem Hürdenrennen! Gut, das lohnte sich nicht vom Ergebnis her, aber wenigstens stürzte er nicht wie bei den letzten beiden Debüts im Herbst. Beim zweiten Rennen in der neuen Saison im Gruppe 3 Savills New Year’s Day Chase hinter dem herausragenden Al Boum Photo auf einen guten zweiten Platz, der Favorit hatte ihn aber wenig überraschend fest im Griff – aber Acapella Bourgois hielt den zweiten Platz gegen Shattered Love mit Leichtigkeit und brachte sich damit auf dem Papier in eine gute Position beim Cheltenham Festival 2020, allerdings weichte der Boden immer weiter auf und noch vor dem Cheltenham Festival erlitt er im Goffs Thyestes Handicap Chase eine herbe Niederlage. Man muss ihm allerdings zu gute Halten, dass er auch ziemlich schwer unterwegs war und er es in diesem Rennen nicht einfach hatte.

Als nächstes Rennen nahm er das Bobbyjo Chase in Fairyhouse ins Visier und gewann dieses gegen Bellshill und Alpha Des Obeaux mit erstaunlicher Leichtigkeit. Wie so oft übernahm Acapella Bougeois die Führung in dem Rennen, konnte diese Position aber im Gegensatz zu manchen anderen Rennen in der Vergangenheit durchgehend verteidigen, auch wenn es etwa an der 11ten Hürde auf Grund von einem sehr langsamen Sprung manchmal knapp wurde. Leider machte dann die Corona Krise zusammen mit Reisebeschränkungen, kontanimierten Futter und was es sonst so noch alles an Problemen in der Galoppwelt im März 2020 gab, einen Strich durch alle Pläne fürs Festival und Acapella Bourgeois beendete die Saison etwas unbefriedigend damit schon im Februar.

Es dauerte bis 2021 bis man sich wieder traf, als Ziel hatte sich Trainer Willie Mullins das Savills New Year’s Day Chase ausgeschaut, welches mit Al Boum Photo einen schweren Gegner hatte – der gewann das Rennen auch mit Leichtigkeit, aber Acapella Bourgois errang einen zweiten Platz und schaffte damit das zweite Saisondebüt hintereinander, wo er nicht stürzte. Auch ein Erfolg in sich.

Wieder ging es unter extrem hohen Gewicht danach in das Goffs Thyestes Handicap Chase, wieder war der Untergrund schwer und damit die Distanz von über 3m Meilen etwas viel für Acapella Bourgois, der aber immerhin einen guten fünften Platz halten konnte.

Die Fans hatten ihn in die Favoritenrolle gewettet, aber wer seine Form studiert hatte wusste, dass es extrem schwer werden würde – genauso wie er heute sicher zur Form zurück kehren wird.

Anibale Fly: Der Assessor Sohn im Besitz von John P. Mcmanus konnte bisher noch nicht ganz auf die Spitzengruppe der englischen und irischen Chaser aufschließen, hat aber einige respektable Ergebnisse erzielen können, nicht zuletzt beim Cheltenham Festival 2019, die Vorbereitungen auf das Festival 2020 verliefen allerdings mehr schlecht als recht bis die Corona Krise voll zuschlug und die Saison für Anibale Fly schon Anfang März beendete.

Seine Ergebnisse waren zwar meist ohnehin Platzierungen und keine Siege, bei den hohen Quoten muss man ihn aber gerade unter Top Jockeys immer auf der Liste haben und vielleicht hat die lange Pause bis heute ja auch ihr übriges getan – er hat in der Vergangenheit immer mal wieder gutes Potential durchblitzen lassen.

So konnte er im Drinmore Novice Chase 2016 von hinteren Teil des Feldes aus auf der rückwärtigen Geraden langsam Boden gut machen und dann 2 Hürden vor dem Ziel zum Angriff ansetzen, und nur Coney Island konnte noch verhindern, dass der Starter von A J Martin seinen ersten Gruppe 1 Sieg feiern konnte. 2 Längen betrug der Abstand auf den Führenden und beide sahen über die 2m4f durchaus danach aus, als hätten es auch einige Meter mehr sein dürfen. Er konnte in diesem Rennen Diamond King und Alpha Des Obeaux schlagen und war über 2m1f zuvor in einem Beginners Chase sogar vor Martello Tower ins Ziel gekommen

Er versuchte sich danach im Kauto Star Novices Chase über 3 Meilen, schaffte es da aber nicht die längere Distanz zu bewältigen und musste vorzeitig abbrechen. Beim nachfolgenden Woodlands Club 3000 Gruppe 3 Rennen in Naas kam er knapp vor A Genie In A Bottle ins Ziel und startete Mitte Februar als Favorit in das Gruppe 2 Ten Up Novice Chase in Navan, kam aber nur als Vierter ins Ziel. Auf besserem Untergrund schaffte er danach allerdings etwas überraschend einen guten zweiten Platz im Gruppe 1 Growise Champion Chase hinter Disko, der ihm über die knapp 5000m aber gut 5 Längen Vorsprung abnehmen konnte. Er schlug dabei A Geni In A Bottle und A Toi Phil auf die Plätze 3 und 4 und verabschiedete sich damit mit einer neuen Bestleistung in die Sommerpause.

Aus dieser kam er im November allerdings etwas rostig zurück und konnte im Gruppe 2 Down Royal Chase dieses Mal Disko überhaupt nicht unter Druck setzen. Die Distanz war allerdings für die Wiederkehr auch etwas zu kurz gewählt und der Boden zu weich, was aber auch beim nächsten Rennen so beibehalten wurde. Unter Handicapregeln schaffte er wenig überraschend nicht mehr als einen neunten Platz unter den schlechten Bedingungen und erst der bessere Boden in Kombination mit der längeren Distanz brachte ihm im Paddy Power Chase im Dezember 2017 einen weiteren Achtungserfolg bei. Mit diesem Rennen hatte er seine Form offensichtlich wieder gefunden und konnte sich im Gruppe 1 Irish Gold Cup  Anfang Februar lange Zeit an der Spitzengruppe festsetzen und war auch noch dort, als er zwei Hürden vor dem Ziel schwer stürzte. Er hat mit diesem Start die Sorgen um den Boden ein wenig revidieren können und lief bis zum Sturz ein gutes Rennen, allerdings ist Niveau des Gold Cups natürlich deutlich höher und der Boden noch einmal schlechter als beim letzten Rennen, aber Chancen auf einen überraschenden Platz hatte Anibale Fly trotzdem – und konnte das auch tatsächlich umsetzten.

Der Gold Cup wurde 2019 von den Außenseitern dominiert, unter den ersten drei war keiner mit einer Quote von unter 13, und Anibale Fly kämpfte mit Al Boum Photo um den Sieg in dem wichtigsten Rennen der Saison. Das war eine persönliche Bestleistung und auch der fünfte Platz im Grand National Chase war eine beeindruckende Leistung. Gegen Ende der letzten Saison kam Anibale Fly so richtig in Form und nach dem Warmmacher im John Durkan Memorial Punchestown Chase Anfang Dezember hoffte man im Savills Chase auf eine Rückkehr zur Form auf dem Weg zu Cheltenham Festival – die allerdings nicht kam.

Stattdessen hagelte es Niederlagen und letzte Plätze im Savills Chase und dem Paddy Power Irish Gold Cup, bevor er seine Teilnahme im TRI Equestrian Handicap Chase absagen musste, da er erhöhte Temperatur hatte. Stattdessen lief er am achten März in Naas im Celebrating Women In Racing On International Women’s Day Handicap Hurdle auf- was ganz klar ein Rennen zweiter Wahl für Anibale Fly war, der in de Rennen mit 11-12 einen vollen Stone schwerer war als der nächst leichtere Konkurrent, und obwohl er natürlich viel Potential und Klasse besitzt, ist so ein Gewichtsunterschied schwer zu negieren und Anibale Fly musste sich mit einem dritten Platz zufrieden geben.

Die Corna Pandemie war im März schon voll im Gang und beendete für Anibale Fly zusammen mit den schlechten Ergebnissen die Saison noch vor dem Cheltenham Festival.

Er pausierte bis jetzt, und man darf sehr gespannt sein, was nun am Ende der langen Pause für eine Form zum Vorschein kommen wird.

Burrows Saint: Der Saint Des Saints Sohn von Willie Mullins begann seine Karriere wie so viele der Rennpferde des Erfolgstrainers in Frankreich, wo er 2016 einige Rennen für G. Macaire bestritt, bevor der zu Mullins wechselte, noch ohne einen ersten Sieg zu verzeichnen, aber es gab einige sehr vielversprechende Platzierungen für Burrows Saint in Frankreich, und Mullins konnte nach einem Jahr Training Burrows Saint direkt bei seinem ersten Maidenrennen zum Erfolg verhelfen

Danach folgte eine weitere Platzierung in Thurles, bevor er in Cheltenham beim Martin Pipe Conditional Jockeys‘ Handicap Hurdle noch klar seine Grenzen aufgezeigt bekam – das Rennen war noch deutlich zu hart für ihn, aber er steigerte sich zunehmen und schon einen Monat später zeigte er im Gruppe 1 Profile Systems Champion Novice Hurdle in Punchestown, dass der streckenweise gute Eindruck vom Cheltenham Festival nicht getäuscht hatte und belegte einen dritten Platz mit hoher Quote. Sein Trainer hatte also nicht zu Unrecht etwas in ihm gesehen und wartete nun sehnsüchtig auf die Saison 18/19, um an diese guten Vorzeichen anknüpfen zu können.

Er wechselte in die Chase Rennen und nach einem Warmmacher im Februar 2019 in Gowran belegte auf dem selben Kurs und die selbe Distanz danach den ersten Platz. Das Rennen fand allerdings am 09 März statt und es war damit klar, dass man ihn kaum eine Woche später beim Festival sehen würde, stattdessen startete Burrows Saint Ende März in Limerick im Gruppe 3 Hugh McMahon Memorial Novice Chase und gewann erneut mit soliden vier Längen. Klar, die richtig großen Namen fehlten natürlich, die waren ja im Cheltenham Festival aufgelaufen und hatten das Aintree Festival Anfang April als nächstes im Visier, keine Zeit also noch ein Rennen zwischen zu schieben.

Burrows Saint hingegen suchte sich die Rennen zwischen den großen Meetings und startete stattdessen am Ende der Saison beim BoyleSports Irish Grand National Chase , wo er als noch relativ frisches Pferd am Ende der für viele andere anstrengenden Saison sogar als Favorit auflaufen dürfte – und sogar gewann!

Das Rennen wurde für ein Rennen dieser Länge an der letzten Hürde noch einmal richtig spannend, als Isleofhopeandreams zusammen mit Burrows Saint über das Hindernis ging und die beiden es auf der Zielgeraden unter sich ausmachten – mit knappen Vorsprung für Burrows Saint, der den schnellen Boden mochte – im Gegensatz zum nächsten Versuch in Auteuil im Mai, wo der Boden sehr weich war und die Distanz von noch einmal einem Fulrong mehr ihren Tribut forderte.

Ein Sieg im Irish Grand National ist natürlich nicht zu verachten und Burrows Saint und Willie Mullins konnten mit viel Selbstvertrauen in die neue Saison gehen, allerdings hatten sie vielleicht für ihr Saisondebüt ein bisschen zu viel Selbstvertrauen getankt, denn der Start im Baroneracing.com Drinmore Novice Chase gegen Fakir D’oudairies geriert zur Lehrstunde für Burrows Saint, der versucht hatte, das stark besetzte Feld über die Distanz zu führen, aber mit leichten Fehlern unter anderem an der neunten Hürde ab dann immer weiter abgeschlagen wurde, bis er 26 Lüängen hinter dem lockeren Sieger und Favoriten auf einem dritten Platz ins Ziel einlief.

Dass er danach im Bet With Tote At Punchestown Hurdle nicht als Favorit galt, war dann aber vielleicht doch ein bisschen zu hart bei der Konkurrenz, die da gegen ihn auflief und Burrows Saint rächte sich an den Zweiflern mit einem soliden Sieg, der einfacher kaum hätte sein können und man hätte sich gewünscht, er wäre dann wärhend der Corona Pandemie und dem Cheltenham Festvial 2020 noch einmal aufgelaufen, aber man musste sich bis zur neuen Saison gedulden, bis man Burrows Saint wiedersehen dürfte.

Bei seinem Saisondebüt im Jim Strang & Sons Kilsheelan (Peugeot) Hurdle über 3m und schweren Untergrund sah man Burrows Saint auf dem letzten Viertel die Müdigkeit und die lange Pause deutlich an und der Untergrund war auch wirklich schrecklich – so hielt er immerhin noch einen zweiten Platz, 45 Längen hinter dem Sieger Mary Frances. Dieser Rückstand auf den Sieger reichte Burrows Saint dann im John Mulhern Galmoy Hurdle auf Gruppe 2 Ebene im Januar nur noch für einen sechsten Platz – wieder waren es der schwere Untergrund und die lange Distanz von 3 Meilen, die zu viel für ihn waren.

Mit  dem etwas besseren Boden kann man auf ein Revival der Form hoffen -und  er ist nur über Langstrecken beim Cheltenham Festival und dem Grand National gemeldet und hat im Irish Grand National schon gezeigt, was er kann. Er ist zudem das Pferd von Paul Townend, und damit des Stables erster Pick

 


Der Tipp basiert auf der persönlichen Meinung des Autors. Es gibt keine Erfolgsgarantie. Bitte wetten Sie mit Verantwortung. 18+

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