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27.03.2021 – Meydan – Godolphin Mile – Pick: Midnight Sands - Pferdewetten Tipps
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Pferdewetten Tipps


27.03.2021 – Meydan – Godolphin Mile – Pick: Midnight Sands

24. März 2021 / phil
Pferderennen International

13:15 Godolphin Mile – Gruppe 2

Für 4jährige und ältere Pferde  |  Distanz: 1.600 m  |  Preisgeld: 1.500.000 USDFlachrennen  |  Geläuf: Sand  |  Platz-Regeln: 3 Plätze @ 1/5 Quote

Das erste Rennen am heutigen Dubai World Cup Tag und eines, welches uns gleich richtig in Stimmung bringen wird. Midnight Sands gewann gegen einige der heutigen Konkurrenten souverän beim letzten Aufeinandertreffen und es spricht vieles dafür, dass er auch heute siegreich aus diesem Rennen gehen wird. Tuz sprintete noch spät heran und wenn er besser aus den Ställen gekommen wäre, wäre er eine echte Gefahr gewesen. Chiefdom und Roman Rosso können das Tempo setzen und gerade bei Chiefdom verspeche ich mir heute ein gutes Rennen. Meine drei (vier) für den Trifecta!

Midnights Sands: Der Speightstown Sohn von Doug Watson ist im Besitz des Cool Silk Partnerships und lief in seiner Karriere bereits rund um den Globus auf.

Seine Karriere begann für James Given in Großbritannieren, woe er allerdings in Novice Rennen bzw. dem Gruppe 2 Conventry Stakes zunächst unter „ferner liefen“ rangierte und wechselte dann 2018 zu Doug Watson, der ihn dann im Faburar 2019 das erste Mal in Meydan aufliefen lies.

Dort startete Midnight Sands in etwas leichteren Rennen und konnte auf Anhieb einen zweiten und einen ersten Platz erringen und schaffte es noch im selben Jahr – allerdings nach der Sommerpause – dann vier Siege in Folge aneinander zu reihen. Der schnelle Untergrund schien ihm zu liegen, zudem bewies Midnights Sands Kampfgeist, indem er zwei dieser Rennen mit nur knappen Vorsprung gegen die Konkurrent gewann – aber Sieg ist Sieg und Midnight Sands zeigte im Februar 2020 im Range Rover Velar Handicap dann mit einem vier Längen Sieg über 7 Furlong und natürlich schnellen Boden, dass er ein Rennen auch dominieren kann und auf dem Weg zu Größerem ist.

Geplant war eigentlich, in der zweiten Hälfte des Jahres in den USA durchzustarten, allerdings scheiterte Midnight Sands in einem 3 Starter Rennen in Churchill Downs im September überraschend deutlich und musste sich mit dem letzten Platz zufrieden geben. Da war deutlich mehr erwartet worden und für seinen Aufenthalt in Amerika wechselte Midnights Sands dann zu Brendan P Walsh, der ihn einen Monat später im Gruppe 2 Stoll Keenon Ogden Phoenix Stakes auflaufen lies- allerdings erneut ohne Erfolg, Midnight Sands zeigte unter Joel Rosario selbst unter Druck kaum eine Reaktion und blieb im Feld, wo er war – außen im Mittelfeld. Wieder eine Enttäuschung, die auch beim dritten Start in Amerika nicht vergessen gemacht werden konnte. Zwar wurde er im November in Keenland im Lafayette Stakes zwischenzeitlich von anderen Konkurrenten ein wenig behindert, aber das war nicht der Grund für die erneut lahme Vorstellung von Midnight Sands, der auf dem letzten Viertel der Distanz einfach keine Kraft mehr hatte.

Der geplante Abstecher zum Breeders Cup war damit vom Tisch und es ging zurück zu Doug Watson und nach Meydan, der ihn nach 119 Tagen im Gruppe 3 Burj Nahaar Sponsored By Emirates SkyCargo Stakes auflaufen lies. So richtig wissen, was man von ihm erwarten können würde wusste niemand nach den eher enttäuschenden Starts in den USA, aber kaum zurück in Dubai ging es mit der Form von Midnight Sands wieder steil bergauf.

In dem Rennen im März hielt sich Midnight Sands wie gewohnt im Mittelfeld der Konkurrenten auf, bevor er auf den letzten beiden Furlong Boden gut machte und sich bereits 1,5 Furlong vor dem Ziel die Führung sichern konnte, die er bis zum Ziel nicht mehr abgeben musste. Der Frint Runner und Außenseiter Chiefdom hielt gut dagegen, konnte aber am Ende nichts gegen Midnight Sands ausrichten, der mit über 2 Längen Vorsprung gewann.

Heute geht es gegen einige der Konkurrenten aus dem letzten Rennen und es ist fraglich, ob Tuz, Chiefdom oder Golden Goal hier etwas an dieser Reihenfolge werden ändern können.

 

Tuz: Der Oxbow Sohn von Trainer S. Seemar ist noch recht neu im Geschäft. Sein ersten beiden Rennen bestritt er 2019 für  M H Shidakov in Pyatigorsk und gewann beide mit großen Vorsprung. In Meydan belegte er als klarer Außenseiter im März 2020 im Al Bastakiya Sponsored By emirates.com, einem Listed Rennen, auf Anhieb einen zweiten Platz, ging aber nach diesem Achtungserfolg zunächst wieder ins Training und startete erst gut ein Jahr später wieder in einem Rennen.

So ging es im Februar 2021 in das 1 Meilen New Jaguar XF (Handicap), in welchem Tuz ein moderat hohes Gewicht tragen musste, aber scheinbar die lange Pause noch nicht ganz verwunden hatte und auf den letzten Metern zunehmend ermüdetet und einige Plätze abgeben musste. Der vierte Platz, fast drei Längen hinter den Siegern, war nicht schlecht, aber auch nicht überragend.

Viel problematischer war allerdings, dass er beim zweiten Start in der neuen Saison ebenfalls nicht liefern konnte und erneut gut zwei Längen hinter dem Sieger Midnight Sands ins Ziel einlief. Dieses Mal war es aber nicht der Schluss des Rennens, der ihm Probleme bereitete, sondern der Anfang. Tuz brauchte viel zu Lange, um in Gang zu kommen und das Rennen wirklich zu starten und war damit am Ende zu weit weg, um den Sieger Midnight Sands noch erreichen zu können. Dieses Mal konnte er aber auf der Zielgeraden einiges an Boden gut machen und wenn er heute seinen Lauf besser timed, dann kann er für Midnight Sands durchaus eine Gefahr darstellen.

Er ist noch einer der jüngeren in dem Feld und sollte noch viel Luft nach oben haben.
Secret Ambition: Der Exceed And Excel Sohn von Trainer S. Seemar ist eine der insgesamt vier Chancen für den Trainer in diesem Rennen.

Secret Ambition ist dabei mit deinen über 40 Rennen einer der Veteranen im Feld, und auch sein Alter von acht Jahren ist im Schnitt dieses Rennens etwas höher als der Durchschnitt. Dafür wird er mit seiner Erfahrung in den Gruppenrennen aber dafür sorgen, dass keiner der Newcomer hier ein leichtes Spiel haben wird, denn nach zwei erfolgreichen Jahren ging es für Secret Ambition bereits 2018 in die ersten Gruppenrennen in Form des Gruppe 3 Burj Nahaar, welches er mit einem zweiten Platz belegen konnte, und später sogar in das Gruppe 2 Godolphin Mile beim Dubai World Cup Festival, welches er ab dann jährlich besuchen sollte. Seine Bilanz in diesem Rennen ist sowohl 2018 als auch 2019 eher durchwachsen, 2020 verpasste Secret Ambition das Rennen auf Grund der Corona Pandemie.

Seine Erfolge lagen aber ohnehin wo anders, denn jedes jahr im Januar blühtr Secret Ambition auf und konnte so 2019 das Gruppe 3 Jebel Ali Mile gewinnen und im Gruppe 3 Firebreak Stakes platzieren, 2020 verpasste er den Sieg in der ersten Runde der Al Maktoum Challenge den Sieg nur mit einer Nase gegen Kimbear und belegte danach im Firebreak Stakes einen guten zweiten Platz. Statt zum World Cup Festival und dem Godolphin Mile ging es danach zum Burj Nahaar Stakes Anfang März 2020, welches Secret Ambition wieder mit einer guten Platzierung auf dem dritten Platz abschließen konnte.

Die Saison 2020 2021 begann dann wie die letzten Jahre auch mit einem Formhoch, als er im Dubai Creek Mile auf einem zweiten Platz einlief und eine Klasse höher im Gruppe 3 Jebel Ali Mile die selbe Platzierung erreichen konnte, wenn auch vier Längen hinter dem Sieger Blown By Wind.

Dass diese vier Längen aber keine schlechte Form ware, zeigte schon, dass deer nächste Verfolger noch einmal drei Längen Rückstand hatte, so dass es nicht ganz verwunderlich war, dass Secret Ambition beim nächsten Anlauf das Firebreak Stakes gewinnen konnte. Er hat sich konsequent Jahr um Jahr um einen Platz verbessert, um 2021 dann endlich den größten Triumph seit langem feiern zu können.

Leider konnte er in der Runde drei der Al Maktoum Challenge nicht an seine Leistung aus dem vorherigen Rennen anknüpfen, dafür war sein Satrt zu langsam und sein Schlusssprint zu harmlos, aber wenigstens zeigte er einen Schlusssprint und konnte sich noch ein wenig nach vorne schieben.

Er wird es nicht leicht haben und es wäre sein erster Gruppe 2 Sieg, aber wenn die Favoriten schwächeln ist Secret Ambition da, um die Scherben aufzusammeln, denn er kennt dieses Rennen und hat in der Vergangenheit immer solide Leistungen hier gezeigt, die aber nicht immer in zählbares übersetzt werden konnten.

 

Chiefdom: Der The Factor Sohn von S. Ghadayer hat seine Karriere ursprünglich mal für John Godsen in England begonnen, wechselte aber nach nur einem Rennen zu S. bin Ghadayer nach Dubao und lief in Meydan das erste Mal im Januar 2019 auf. Ein wenig interessant dabei ist, dass er vor seinem seinem ersten Start bereits kastriert wurde und damit alle Chancen auf die Zucht dahin waren. In Dubai selbst wechselte Cheifdom einige Male zwischen dem Kurs Meydan und Jebel Ali hin und her und gewann im November 2019 gleich zwei Rennen dort mit Abstand.

In Meydan selbst belegte er eine Meile zunächst noch einen zweiten Platz hinter Golden Goal, besserte sich in seien nächsten beiden Rennen noch einmal und gewann das District One Residence Cup und danach in Jebel Ali das Guppe 3 Jebel Ali Mile Sponsored By Derrinstown Stud, was der bisher größte Erfolg von Chiefdom war.

Eigentlich standen die Chancen nach diesem Sieg gut und die Sterne augenscheinlich günstig für Chiefdom, aber der verlor aus unerfindlichen Gründen seine Form und kam schon nur noch auf einen siebten Platz, als er zwei Wochen später im Gruppe 2 Al Maktoum Challenge R2 Sponsored By Mubadala  startete. Auch der Versuch im selben Monat noch, das Niveau ein wenig abzusenken und in Jebel Ali im Jebel Ali Stakes Sponsored By Shadwell auf Listed Ebene zu starten endete für ihn trotz Favoritenstatus am Ende nur in einem dritten Platz. Solide, aber in dieser Saison definitiv etwas unter seinen Möglichkeiten.

Im Februar 2021 startete er mit einem sechsten Platz in die neue Saison, was nach einer so langen Pause natürlich wenig aussagekräftig ist. Im Gruppe 3 Burj Nahaar Sponsored By Emirates SkyCargo im März 2021 fand er dann mit einem zweiten Platz ein wenig zur Form zurück. Er übenahm rechtzeitig die Führung um vielversprechend in die Zielgerade zu kommen und das Feld zunächst am Innengeländer auf die letzten Meter zur führen, aber Midnights Sands stürmte auf der Mitte der Bahn heran und setzte sich am Ende ziemlich souverän zwei Längen ab, aber auch Tuz flog noch heran und belegte am Ende den zweiten Platz knapp vor Chiefdom, dem ich hier aber eine bessere Form zutraue.

Roman Rosso: Der Roman Rosso Sohn war eigentlich mal für ganz andere Gefilde geplant gewesen – eigentlich startete er mal in La Plata seine Karriere, wechselte dann von Jorge A Mayansky Neer zum Star Trainer Bob Baffert, der ihn in Del Mar starten lies – auf Gruppe 1 Ebene im $1 Million TVG Pacific Classic Stakes – Accelerae gewann das Rennen unangefochten, aber Roman Rosso hielt immerhin einen soliden vierten Platz.

Dann ging die Form aber auf Tauchkurs mit einem sechsten Platz im Comma to the Top Stakes im Okober und einem elften Platz nach dem Jahreswechsel im San Marcos Stakes auf Gruppe 2 Ebene. Das war genug für Bob Baffert, der in an S. Seemar in Richtung Dubai abgab.

Dort startete Roman Rosso konsequent auf höchtster Ebene und feierte seinen Einstand im Februar 2020 in der zweiten Runde der Al Maktoum Challenge, wo er versuchte das Feld über die Distanz zu führen, was ihm gegen Kaliber wie Benbatl aber nicht gelang. Ein etwas abgeschlagener vierter Platz geht da in Ordnung, wie auch der fünfte Platz in der dritten Runde der Al Maktoum Challenge. Damit war die erste Saison in Dubai auch schon wieder zu Ende und wir sahen Roman Rossa erst im Januar 2021 wieder, als er erneut die Al Maktoum Challenge anging.

In der ersten Runde belegte er einen guten vierten Platz knapp 2 Längen hinter dem Sieger Military Law, bei der dritten Runde auf Gruppe 1 Ebene Anfang März sogar einen dritten Platz. In beiden Rennen hielt sich Roman Rosso hinter den Führenden und griff von dieser Position aus an, ohne auf der Zielgeraden den nötigen Biss zu zeigen um wirklich gefährlich zu werden.

Er sollte das Rennen hier aber technisch einfacher finden.

Golden Goal: Der Dark Angel Sohn hatte seine ersten Rennen im Jahr 2017 in England und hielt sich für den großen Teil seiner sechs Rennen dort im Chelmsford, nur eines bestritt er in Ascot, wo am Ende aber nur ein neunter Platz heraussprang. In Chelmsford hingegen hat er immerhin drei der füf Rene gewinnen können, verlies nach der Saison aber trotzdem Saeed Bin Suroor in Richtung Dough Watson, der ihn im November 2019 das erste Mal in den Ermiraten auflaufen lies.

Beim zweite Start in Meydan konnte Golden Goal seinen ersten Sieg feiern, beendete aber mit de Sieg im Dezember 2019 die laufende Saison, denn in beiden Rennen, in denen er im Januar noch gelistet worden war, startete er am Ende nicht.

So ging er im November 2020 seine zweite Saison nach fast einem Jahr Pause an, hatte aber mit einem zweiten Start über 7f im Emirates SkyCargo offensichtlich keine Ladehemmungen und legte danach mit einem weiteren zweiten Platz im HH Sheikh Hamdan bin Rashid Al Maktoum Cup nach.

Im Januar gewann er das Al Furjan By Azizi als Co Favorit überraschend locker, schaffte es aber aus unerfindlichen Gründen nicht, auf diese vielversprechenden Ergebnisse im New Jaguar XF Handicap im Februar oder dem Gruppe 3 Burj Nahaar im März aufzubauen.

Gerade im letzten Rennen trat er gegen einige der heutigen Konkurrenten an, und das Rennen war durchaus aufschlussreich. Denn obwohl der Schritt von 7f auf eine Meile in der Regel für die meiste Pferde machbar ist, wurde Golden Goal auf den letzten 5m zusehends schwächer und musste nicht nur den CoFront Runner Chiefdom ziehen lassen, sondern auch die beiden Schlusssprinter Midnight Sands und Tuz. Nicht ausgeschlossen, dass Golden Goal heute die Distanz mit mehr Gewöhnung besser schafft, aber dass er alle drei Konkurrenten aus dem letzten Rennen heute wird schlagen können, kann bezweifelt werden.


Der Tipp basiert auf der persönlichen Meinung des Autors. Es gibt keine Erfolgsgarantie. Bitte wetten Sie mit Verantwortung. 18+

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