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30.06.2019 – Saint-Cloud – Grand Prix de Saint-Cloud – Pick: Coronet

30. Juni 2019 / phil
Pferderennen in Frankreich

17:00 Grand Prix de Saint-Cloud – Gruppe 1

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Für 4jährige und ältere Pferde | Distanz: 2.400 m | Preisgeld: 400.000 EUR | Flachrennen | Geläuf: Gras

Coronet setzt heute wieder zum Angriff an – Die Stute hatte im letzten Jahr den Sieg nur knapp verpasst und musste Waldgeist in einem Herzschlagfinale den Sieg überlassen. Heute bekommt sie wieder starke Konkurrenz und sie hat erst e Rennen in der neuen Saison bestritten, welches nicht unbedingt zu ihrem Vorteil war.

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Coronet: Die Duawi Tohtergewann zu seinem Auftakt gleich zwei Rennen, wobei eines sogar auf Listed Ebene war (das Zetland Stakes), gefolgt von guten Leistungen im Prix Saint-Alary auf Gruppe 1 Ebene und dann der erste Sieg auf Gruppe 2 Ebene im Ribblesdale Stakes in Royal Ascot – was klar eine persönliche Bestleistung war und Coronet nach dem Flop im Oaks zurück auf Spur brachte.

Coronet ging nach ihre ersten Sieg auf Gruppenebene ins das Duell mit Enable, welches sie natürlich klar verlor, aber sie schaffte immerhin einen zweiten Platz hinter der Wunderstute im Darley Yorkshire Oaks und das Ziel im Jahr 2017 war letztendlich das St Leger im Herbst, welches Coronet aber leider nur mit einem fünften Platz abschließen konnte.
Coronet startete danach noch im Champions Fillies & Mares Stakes  und belegte hinter Hydragena einen dritten Platz, hatte damit aber leider in der zweiten Jahreshälfte leider nicht an die Erfolge aus der ersten anknüpfen können.

2018 startete sie dann nach der Winterpause fulminant in die neue Saison, als Coronet das Gruppe 2 Middleton Stakes gewinnen konnte. Coronet übernahm die Führung und setzte sich 2f vor dem Ziel souverän vom Feld ab, musste dann aber hart arbeiten um den Vorsprung immerhin bei 1.5 Längen zu halten. Und dieses Mal schaffte es Cornet auch die Form in die nächsten Rennen zu transferieren, denn sie verpasste den Sieg i Grand Prix de Saint-Cloud nur denkbar knapp, als Waldgeist auf der Ziellinie die sprichwörtliche Nase vorn hatte.

Sie wechselte nach England um ihr Glück im Gruppe 1 King George VI & QE Stakes zu versuchen, wo sie Ende Juli 2018 allerdings chancenlos gewesen war. Besser lief es dann schon im Gruppe 1 Darley Yorkshire Oaks in York. wo sie hinter Sea Of Class einen guten zweiten Platz erreichen konnte. Der scnelle Boden und die 2385m lagen ihr in York deutlich mehr als in Ascot, auf weichem Boden schaffte sie in Ascot allerdings einen zweiten Platz im Gruppe 1 British Fillies & Mares Stakes hinter Magical und schien mit dem Ausdauertest hervorragend zurecht zu kommen.

Ihr Saisondebüt nach der Winterpause in Newmarket im Jockey Club Stakes gelang Coronet nicht, was aber sowohl an der langen Pause als auch an dem sehr schellen Boden gelegen haben kann. Beim zweiten Rennen in der neuen Saison in einem Rennen, in dem sie letztes Jahr brillieren konnte dürfte Coronet aber vorne mit dabei sein.

Lah Ti Dar: Die Dubawi Tochter von Trainer John Godsen ist auf Gruppe 1 Ebene bisher immer ein bisschen zu kurz gekommen und konnte sich in ihren Versuchen auf der höchste Ebene nie in ihrer Bestform präsentieren.

Ihre Karriere begann sie in Newbury in einem Maidenrennen über 2012m und so wie sie ihr erstes Rennen bestritt, konnte man klar davon ausgehen, dass sie etwas besonderes sei würde. Arendelle übernahm die Führung und zog dem Feld davon, fiel aber 2f vor dem Ziel wieder zurück zum Feld und La Ti Dar zog neben ihr heran. Frankie Dettori gab das „Go“ auf der Stute und diese befolgte seine Wünsche mit einem massiven Schlusssprint, der sie sechs Längen vor das Feld brachte – und danach machte Lah Ti Dar in Black Type Rennen gleich so weiter.

So gewann sie das Tweenhills Pretty Polly Stakes mit über 3 Längen Vorsprung und schickte damit einige andere vielversprechende Stuten in das Tal der Tränen, denn keine der anderen Teilnehmerinnen hatte eine Chance an Lah Ti Dar noch heranzukommen. So erging im August 2018 auch den Teilnehmerinnen des Sir Henry Cecil Galtres Stakes über 2385m, als Lah Ti Dar das Feld mit gut 10 Längen Vorsprung deklassierte. Ein bisschen bittersüß war der Sieg von Lah Ti Dar, die in diese Jahr alle Classics verpassen musste und so ihre lockeren Siege zwar ausgiebig feiern konnte, aber man fragte sich trotzdem: Was wäre gewesen wenn Lah Ti Dar im Oaks gelaufen wäre?

In den Gruppe 1 Rennen, in denen sie aufgelaufen ist, konnte sie bisher jedenfalls nicht gewinnen, was aber nicht bedeutet, dass sie dort ein schlechtes Rennen gelaufen wäre!

Im St Leger Stakes in Doncaster etwa über die extreme Distanz von 2992 m lief Lah Ti Dar ein hervorragendes Rennen, konnte aber eben nicht mehr ganz den Rückstand auf Kew Gardens gut machen, war aber weit vor dem Drtten Southern France, der keine Chance hatte an die beiden vorderen noch dran zu kommen.

Auch im Gruppe 1 British Fillies & Mares Stakes war Lah Ti  Dar im Oktober 2018 im ersten Pulk mit dabei und verpasste den Sieg auf dem dritten Platz mit 1.75 Längen nur denkbar knapp. Nach der Winterpause kam Lah Ti Dar mit einem hart erkämpften Sieg gegen Rawadaa zurück und feiert damit ihren ersten Gruppensieg über 2063m, schaffe es aber nicht über 400m mehr Distanz im Gruppe 1 Investec Coronation Cup die Form aufrecht zu erhalten. Aber nicht jeder Galopper mag den Kurs in Epsom und sie hat immer noch immenses Potential

 

Morgan Le Faye: Die Shamardal Tochter begann ihre Karriere in Frankreich und blieb dem Land bisher auch treu, obwohl sie auch das Poential für die gut dotierten Rennen in England gehabt hätte. Sie gewann ihr Debüt im Prix Roselière locker und schaffte in den nächsten beiden Jahren immerhin Platzierungen im Prix Denisy und dem Prix de la Pépinière auf Listed Ebene bevor sie im September 2018 ihre erste Platzierung in einem Gruppe 3 Rennen sichern konnte, indem sie im Prix Gladiateur nur knapp über eine Länge hinter Call The Wind ins Ziel kam.

Morgan Le Faye bestätigte ihre gute Form gegen Ende des letzten Jahres danach mit einer persönlichen Bestleistung im Prix Royal-Oak auf Gruppe 1 Ebene, denn wieder beturg ihr Rückstand auf die Siegerin nur eine Länge – allerdings war Morgan Le Faye von ihrem Startrainer mit diesem Rennen im Blick trainiert worden und mit der aufsteigenden Form war sie sogar als Favoritin ins Rennen gestartet! Ganz falsch lagen die Bookies auch nicht, Morgan Le Faye lief ein sehr gutes Rennen, schaffte es eben aber nicht, die nötige Länge für den Sieg gut zu machen!

Erst bei ihrem Saisondebüt im Prix Zarkava auf Listed Ebene gelang Morgan Le Faye ein weiterer Sieg, und dieses Mal konnte sie ihre Form auch in Grupperennen aufrechterhalten und Morgan Le Faye gewann das Gruppe 3 Prix Allez France Longines über 2000m mit 2 Längen vor den Verfolgern, zu denen auch Shahnaza gehörte, die in der Saison nun gleich drei Mal hinter Morgan Le Faye landen sollte. Die Siegerin jedenfalls ging danach in das 2100m Gruppe 2 Prix Corrida, wo sie einen weiteren souveränen Sieg feiern konnte

 

 


Der Tipp basiert auf der persönlichen Meinung des Autors. Es gibt keine Erfolgsgarantie. Bitte wetten Sie mit Verantwortung. 18+

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