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Pferdewetten Tipps


Gulfstream Park – 26.01.2019 – Pegasus World Cup Turf – Pick Yoshida

26. Januar 2019 / phil
Pferderennen in den USA

22:51 Pegasus World Cup Turf – Gruppe 1

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Für 3jährige und ältere Pferde | Distanz: 2.011 m | Preisgeld: 7.000.000 USD | Flachrennen | Geläuf: Gras | Platz-Regeln: 3 Plätze @ 1/5 Quote

Die Starter im Einzelnen:

 

Channel Maker: Der English Channel Sohn hat einige gute Platzierungen erreichen können, wie etwa ein Platz im Gruppe 1 Hollywood Derby  2016 und auch die Leistungen im Gulfstream Park Turf Stakes und dem Frank E. Kilroe Mile Stakes in der vergangenen Saison waren alles andere als schlecht. Es fehlt im etwas auf die absolute Spitzengruppe und seine Ausbeute an Siegen ist knapp, zudem lässt seine Form 2018 mit klaren Niederlagen im Gruppe 1 Old Forester Turf Classic Stakes sowie dem Manhattan Stakes klar zu Wünschen übrig, allerdings war der letzte Start im Bowling Green Stakes eine persönliche Bestleistung und lies einige der Favoriten ziemlich alt aussehen. Nur der Außenseiter Glorious Empire dürfte sich ebenfalls freuen, denn er er erreichte einen Dead Heat mit Channel Maker und beide werden als Sieger des Bowling Green Stakes gelistet.

Glourious Empire hatte das Feld als Front Runner weit auseinandergezogen und hatte sich einige Längen Vorsprung gesichert, aber Channel Maker konnte ihn auf den letzten Metern niederrennen und auch Sadler’s Joy holte auf. Heute ist die Distanz ein wenig länger, aber Channel Maker könnte eine weitere hervorragende Leistung zeigen

Magic Wand: Der Galileo Sohn von Aiden O’Brien hat sich nach dem Beginn seiner Karriere im Jahr 2017 in den beiden zunächst angegangenen Maidenrennen nicht in bester Verfassung gezeigt, gewann dann aber im Mai 2018 in Chester ein schwach besetztes Listed Rennen, welches er gewann. Das Cheshire Oaks war der Einstieg in die Gruppenebene und er startete einen Monat später im Gruppe 1 Epsom Oaks, kam aber aber dort nicht über einen vierten Platz hinaus.

Danach kam das etwas leichter besetzte Ribblesdale Stakes auf Gruppe 2 Ebene, in dem er die angetretene Konkurrenz mit über 4 Wochen deklassierte. Zwar waren in diesem Rennen wieder nur wenige der aktuell besten Dreijährigen angetreten, aber trotzdem konnte sich so ein müheloser Sieg sehen lassen. Zurück in Irland und über die Distanz von 2414m ging es dann wieder auf Gruppe 1 Ebene, und auf dem Papier war das Rennen erneut in den Gnaden von Magic Wand, allerdings war es Sea Of Class der das Rennen gewann und Magic Wand spielte am Ende überhaupt keine Rolle beim Kampf um den Sieg. Das war nun schon das zweite Gruppe 1 Rennen, welches Magic Wand hätte gewinnen können, aber auch der dritte Versuch im Gruppe 1 Darley Yorkshire Oaks verlief nicht besser für Magic Wand, während Sea Of Class seine Form aus dem letzten rennen noch einmal bestätigen konnte. Sea Of Class gewann am Ende ungefährdet und Magic Wand verabschiedete sich nach Frankreich, wo er in Longchamp im Gruppe 1 Qatar Prix Vermeille antrat.

Nach so vielen enttäuschenden Leistungen auf höchstem Niveau war es kein Wunder, dass er in Frankreich zunächst nicht als Favorit des Qatar Prix Vermeille galt. Allerdings konnte Magic Wand tatsächlich wieder die Form aus dem Frühjahr zeigen und nur Kitesurf konnte sich mit einem Nacken gegen Magic Wand durchsetzen, das Duo war aber weit vor dem Rest des Feldes unterwegs.

Das Rennen war allerdings nur der Warmmacher vor dem Prix de l’Opéra Longines,  dem eigentlichen Ziel der kurzen Kampagne in Frankreich, und nach der überzeugenden Leistung im Qatar Prix Vermeille war Magic Wand durchaus einer der vier Favoriten für das Rennen. Das Rennen war ein harter Kampf und Wil Illusion war am Ende der Sieger des Prix de l’Opéra Longines, allerdings schaffte es sich Magic Wand den zweiten Platz knapp mit einer Nase den zweiten Platz zu sichern und mit dem Erfolg im Ausland machte der Wechsel nach Amerika zum Breeders Cup durchaus Sinn, auch wenn die Voraussetzungen auf der anderen Seite des großen Teichs ganz andere als in Frankreich oder England waren.

Das Ziel war das Breeders‘ Cup Filly and Mare Turf , bei dem Rennen traf er aber auch auf seinen Bezwinger Wild Illusion und einige der besten Starter des Landes in Amerika. Magic Wand lief erneut an gutes Rennen, kam aber nicht über einen vierten Platz hinaus.

Yoshida: Der Heart’s Cry Sohn begann seine Karriere 2016, absolvierte dort aber nur einen Start, bevor er im neuen Jahr dann seine ersten Siege feiern konnte. Diesem lies er dann gleich noch einen weiteren Sieg im James W. Murphy Stakes auf Listed Ebene folgen, bevor er im Belmont Derby als Mitfavorit leider nicht liefern konnte. Zwei Starts in Saratoga im Racing Hall of Fame Stakes und dem Saranac Stakes wurden jeweils mit guten Platzierungen abgeschlossen und in Belmont Park im Hill Prince Stakes folgte dann endlich der erste Gruppensieg, wenn auch „nur“ auf Gruppe 3 Ebene. Die Starts im Jahr 2017 waren weit verteilt und nicht immer vorm großen Erfolg gekrönt, dafür tat ihm die Winterpause augenscheinlich gut und er konnte das Old Forester Turf Classic Stakes.

Der Untergrund war alles andere als einfach, aber der aus Japan stammende Yoshida zeigte sich vom regen unbeeindruckt und kam am Ende überzeugend vor dem klaren Favoriten Beach Patrol ins Ziel. Danach ging es über den großen Teich nach England, wo er im Queen Anne Stakes startete. Das Rennen ist international sehr stark besetzt und trotz des kürzlichen Gruppe 1  Sieges in den USA startete Yoshida in England als einer der Außenseiter. Er lief trotzdem ein hervorragendes Rennen und kam auf einen vierten Platz, nur knapp über eine Länge hinter dem Sieger (und klaren Außenseiter) Accidental Agent. Zurück in den USA fand er mit dem Fourstardave Handicap ein Rennen, bei dem die Hoffnung bestand, dass er klar von seinem geringen Gewicht profitieren könnte und damit auch als Favorit ins Rennen ging. Allerdings enttäuschte sowohl er als auch der Co Favorit Yoshida enttäuschten in dem Rennen aus unbekannten Gründen und wäre nicht das nächste Rennen gewesen, man hätte wohl kaum noch über Yoshida beim Breeders Cup gesprochen.

Dann startete er allerdings im Woodward Stakes presented by NYRA Bets im Saratoga und dieses Mal konnte Yoshida wieder auf ganzer Linie überzeugen. Er lief über die 1m1f im mittleren Bereich des Fledes und begann drei Furlong vor dem Ziel das Feld langsam von hinten aufzurollen und war ein Furlong vor dem Ziel an der Führung beteiligt und blieb extrem stark bis zum Ziel. 100 Yards zuvor hatte er das Feld dann i Griff und konnte den Favoriten des Rennens, Gunnevera, auf den zweiten Platz verbannen.

Gunnevera gab der Form noch einen ordentlichen Boost beim Breeders Cup hinter Accelerate, während Yoshida selbst in dem Rennen den Anschluss an die Führenden zu früh verlor. Yoshida hatte zusammen mit Jose Oritz den Plan, das Feld von hinten aufzurollen, aber das Tempo von Mendelssohn und Thunder Snow war deutlich zu schnell für ihn und er verlor einfach zu viele Längen auf die Führenden um diese auf der Zielgeraden noch gut machen zu können. Das war atrotzdem am Ende ein gutes Rennen und der vierte Platz nur eine Nase vom Dritten entfernt hätte ohne das frenetische Tempo hätte es sicher noch eine bessere Platzierung geben können.

Heute hat er alle Chancen den Sieg davonzutragen.

 


Der Tipp basiert auf der persönlichen Meinung des Autors. Es gibt keine Erfolgsgarantie. Bitte wetten Sie mit Verantwortung. 18+

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