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Australien – Caulfield – 10.02.2018 – C.F. Orr Stakes – Pick: Tosen Stardom / Mr Sneaky EW

9. Februar 2018 / phil
Pferderennen in Australien

6:45 C.F. Orr Stakes – Gruppe 1

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Für 3jährige und ältere Pferde | Distanz: 1.400 m | Untergrund: Weich

Das C.F. Orr Stakes ist eines der Paraderennen von Black Heart Bart, der über die 1400m immer wieder brillieren konnte und daher hier vielleicht seine Form wiederfinden kann, die er in den letzten Rennen nicht immer zeigen konnte. Tosen Stardom ist der andere Star Performer, während Hartnell sich letzets Jahr nach einer Pause mit dem besten Lauf der Saison zurück meldete. Eine Menge junger Starter rund um Dollar For Dollar, Mr. Sneaky, Thronum, Brave Smash und Shillelagh machen das Rennen och zusätzlich interessant.

Black Heart Bart: Der Blackfriars  Sohn ist  ein Spezialisten über die 1400m und mehrfacher, wenn auch zuletzt glückloser Gruppe 1 Sieger.

Seine Spezialität sind die 1400m, allerdings ist er auch über weitere Distanzen extrem gefährlich und dass lies er die Konkurrenz Ende letzten Jahres im Railway Stakes erneut spüren.

Allerdings ist Black Heart Bart nicht nur ein Spezialist für die 1400m, sondern auch für den Kurs in Ascot, den er vor dem Start im Railway Stakes seit 2015 leider nicht mehr besucht hatte. Seine Karriere begann faktisch auf diesem Kurs und seine Bilanz kann sich durchaus sehen lassen, auch wenn im Boag’s Premium-Railway Stakes 2015 nur ein fünfter Platz für ihn herausgesprungen war, entschädigte der Start im Railway Stakes 2017 für so einiges, allerdings war schon der nächste Start in Ascot im Kingston Town Classic eine erneute Enttäuschung, so dass die Rückkehr auf die 1400m hier nur logisch erscheint. Black Heart Bart gewann 2016 das Darley Goodwood und platzierte gleich in vier weiteren Gruppe 1 Rennen und schien nach der langen Durststrecke im Railway Stakesim November 2017 zur Höchstform zurück zu kehren. Der letzte Sieg liegt nun allerdings auch schon eine Weile zurück und so langsam drängt sich die Sorge auf, dass wir das Beste von Black Heart Bart schon gesehen haben,

Der Hengst von Darren Weir ist ein Phänomen, gerade über die Sprintdistanzen und seine seine Paradedistanz von 1400m.  Dabei dauerte es nach seinem Debüt im Jahr 2013 acht Rennen, bis er sein erstes Rennen gewinnen konnte. Schon da hatte er sich aber in einer ganzen Reihe von 100k$ Listed Rennen platzieren können und der Sieg in seinem Maidenrennen war lediglich Makulatur, um endlich einen Sieg im Formbuch zu haben. Über 1400m hätte er dann im Asian Beau Stakes fast seinen ersten Gruppe 3 Sieg erringen können, musste sich aber bis zum November 2014 gedulden, bis er im Carbine Club Stakes seinen ersten Sieg auf Listed Niveau feiern konnte. Es folgte ein Sieg in einem Handicap und eine etwas enttäuschende Platzierung im R.s. Crawford Stakes, bevor er Anfang 2015 vier 100-120k$ Rennen in Folge gewinnen konnte, über die Distanzen von 1000-1400m. Dies sollte zeigen, wohin sich Black Heart Bart in den nächsten Jahren entwickeln sollte und ihm gelang im Oktober 2015, fast ein Jahr nach dem zweiten Platz im Carbine Club Stakes, endlich sein erster Gruppe 3 Sieg im Northerly Stakes in Ascot. Er lies gleich einen zweiten Gruppensieg folgen, dieses Mal im Gruppe 2 Lee Steere Stakes, was ihm für seinen ersten Start in einem Gruppe 1 Rennen im nachfolgenden  Boag’s Premium-Railway Stakes als chancenreichen Außenseiter auflaufen lies. Er kam auch tatsächlich als vierter gleichauf mit dem Drittplatzierten ins Ziel, konnte diese Leistung im Kingston Town Classic Anfang Dezember 2016 aber nicht wiederholen. Bei diesem Start lief allerdings einiges falsch und keine zwei Wochen später konnte er sich im Gruppe 2 C.b. Cox Stakes  auf einen zweiten Platz hinter den klaren Favoriten Delicacy vorkämpfen.

2016 gelang ihm dann der Durchbruch mit einem zweiten Platz im Gruppe 1 Lexus Newmarket, wobei der Sieger The Quaterback nur einen Nacken Vorsprung vor ihm hatte und der Favorit Chautauqua über eine halbe Länge Rückstand auf die beiden hatte. Es folgte ein Vorbereitungssieg im Gruppe 3 Mypunter Victoria Stakes vor dem Start im Gruppe 1 Darley Goodwood , wo er als Favorit startete und Under The Louve und Supido auf die ausbezahlten Plätze verwies. Under The Louvre bekam seine Revanche im Gruppe 1 Aami Stradbroke, wobei er nur mit einem Kopf Vorsprung bestehen konnte und Black Heart Bart etwas Pech bei seinem Schlusssprint hatte. Über seine Lieblingsdistanz in Caulfield gewann er im August 2016 das Memsie Stakes am Ende souverän, im Diva Stakes im September 2016 verlor er dann aber über eine Länge auf Palentino, die Meile ist allerdings auch keine ideale Distanz für ihn. Trotzdem startete er im Underwood Stakes über 1800m auf Gruppe 1 Niveau mit großem Erfolg denn He Or She und Lucia Valentina hatten keine Chance gegen ihn, Winx war im Caulfield Stakes eine Nummer zu groß und 2040m waren im Cox Plate dann endgültig zu viel des Guten.

Nach drei Monaten Pause verlor Black Heart Bart gegen Malaguerra im Browns Sawdust & Shavings Australia Stakes recht deutlich, holte aber auch auf den letzten Metern deutlich auf, über die 1400m statt der 1200m hätte Black Heart Bart daher vermutlich sogar gewonnen. Diesen Eindruck bestätigte er im  C.F. Orr Stakes über seine Paradedistanz und er schlug dieses Mal Malguerra bequem auf einen sechsten Platz, während Turn Me Loose und Ecuador das verfolgende Feld anführten. Der Sieg im nachfolgenden Futirity war denkbar knapp und er gönnte sich danach erst einmal eine längere Pause um im Darley Goodwood wieder fit auflaufen zu können, was ihm aber misslang. Er lief auf der Zielgeraden klar um den Sieg mit, konnte aber auf den letzten Metern das Tempo nicht mehr ganz mitgehen und viel ein wenig ab. In Eagle Farm lief er auf schwerem Boden im Kingsford Smith Stakes auf, was aber bei diesen Bodenbedingungen erwartungsgemäß misslang und auch der Lauf auf weichem Boden im P.B. Lawrence Stakes misslang. Die beiden Starts waren allerdings auf weichem Boden und der Lauf im nachfolgenden Memsie Stakes war mit einem zweiten Platz schon wieder deutlich besser. Vega Magic besaß auf den letzten 300m aber einfach den besseren Kick und war auf und davon und auch der Lauf im Maybke Diva Stakes war alles andere als vom Glück verfolgt: Er wurde weit außen im Feld einsortiert und fand nie den Weg an die Innenbahn, was ihm jedes Mal wertvolle Meter in der Kurve kostete und am Ende vermutlich auch dafür sorgte, dass er mit Humidor nicht mehr mitgehen konnte.

Im Underwood Stakes kämpfte er beherzt um seinen Platz, nachdem er früh von seinem Jockey angetrieben wurde, um vom außen liegenden Draw nach innen zu ziehen und mit den Führenden mitzugehen. Zu allem Überfluss verlor er auch noch ein Hufeisen und war auf der Zielgeraden kaum eine Gefahr für Gailo Chop, Single Gaze und Bonneval.

Dann kam der viel zitierte Lauf im Railway Stakes 2017, wo er der Welt wieder einmal zeigen konnte, was in ihm steckt. In dem hoch dotierten Rennen waren aber keine Gegner der höchsten Klasse angetreten, allerdings konnten sich Great Shot und Tom Melbourne schon mehrfach in Black Type Rennen positiv hervorheben und die 1600m waren keine sichere Bank für Black Heart Bart. zudem waren die 59KG mehr Gewicht, als jemals ein anderer Starter hatte tragen müssen. Black Heart Bart lief aber wie ein Traum und setzte sich im Mittelfeld fest, schob sich auf der Zielgeraden in die Mitte der Bahn und damit ins Freie, beschleunigte und zog an den Führenden Great Shot heran, mit dem er die Ziellinie fast zeitgleich überschritt. Great Shot hatte dabei gut und gerne 5,5KG weniger Gewicht zu tragen und auch Tom Melbourne, Variation, Material Man und Ponamu, die auf den Plätzen 3-6 dichtauf folgten, trugen alle mindestens vier Kilo weniger mit sich rum. Trotzdem war Black Heart Bart der Starter, der die Blicke auf den letzten Metern auf sich zog und der sich den historischen Erfolg mehr als verdient hätte.

Im Kingston Town Classic nur zwei Wochen später waren die erneuten 1800m vielleicht ein wenig viel des Guten und es hätte auch eine längere Pause sein dürfen, um die Kräfte wieder vollkommen aufbauen zu können. So blieb ein abgeschlagener Platz im hinteren Bereich des Feldes hängen, Black Heart Bart pausierte danach aber einige Wochen und kehrt in einem Rennen zurück, welches ihm trotz der guten Konkurrenz liegen sollte.

Brave Smash: Der Tosen Phantom Sohn scheint sich unter Trainer Darren Weir so langsam zu Bestform zu entwickeln und wird hier das erste Mal ohne Blinker starten. Im letzten Rennen trat er allerdings gegen Thronum an, der das Feld sofort anführte und die Führung auch bis zum Ende nicht mehr abgab. Mr Sneaky kam gegen Ende noch einmal deutlich an ihn heran, schaffte es aber nicht die entscheidende Länge zu überbrücken. Eigentlich war in diesem Aufeinandertreffen Brave Smash als Favorit ins Rennen gegangen und hätte das Feld dominieren sollen, so kam er aber nur als abgeschlagener Fünfter ins Ziel und es bleibt abzuwarten, ob er schon wieder zu seiner besseren Form zurück findet und die letzte Niederlage nicht die realistische Einschätzung der Form war. Mr Sneaky war von Tosen Stardom beim Toorak Handicap zuvor ziemlich eingenordet worden und müsste hier zeigen, dass sein guter zweiter Platz hinter Thronum nicht daran lag, dass die Konkurrenz im Gruppe 2 Draught Australia Stakes nicht so stark besetzt war. Dafür spricht sein guter zweiter Platz im Gruppe 1 Sir Rupert Clarke Stakes über 1400m hinter Santa Ana Lane  und wenn er im letzten Rennen nicht so weit außen gelaufen wäre, hätte er vielleicht Thronum noch überholen können. So war es der schnelle Tempowechsel des Front Runners, der ihm das Rennen sicherte, allerdings gibt es heute deutlich mehr Konkurrenz um die Führung

Dollar For Dollar: Der High Chaparral Sohn schaffte beeindruckende vier Siege in Folge, bevor er im Chester Manifold Stakes auf Listed Ebene gegen Burning Front und Chamois Road verlor. Im John Dillon Stakes traf er dann auf  Tshahitsi, der das Rennen am Ende souverän für sich entschied. Beide liefen ein großartiges Rennen, allerdings gewann Tsahitsi von der Front mit 1KG mehr Gewicht gegen Dollar For Dollar, welches er heute nicht tragen muss. Dollar For Dollar hingegen ist sehr konstant und kann sich vielleicht wieder einen der ausbezahlten Plätze sichern.

Der Authorized Sohn Hartnell setzte sich damit zum dritten Mal in einem Gruppe 1 Rennen durch und bestätigte noch einmal die im Jahr 2017 wiedergefundene Höchstform. Dass er nicht mehr Gruppe 1 Erfolge vorzuweisen hat liegt vornehmlich an seiner immer wiederkehrenden Nemesis Winx, gegen die er ganze sieben Mal innerhalb der letzten zwei Jahre angetreten war und natürlich niemals die Oberhand gewinnen konnte.

2016 hatte er schon einmal eine Pause von den ständigen Duellen mit der Ausnahmestute genommen und im September bis Oktober gleich drei Rennen in Folge gewinnen können. Damals legte er mit einem Sieg im Chelmsford Stakes vor, bei dem er die versammelte Konkurrenz mit gut 8 Längen deklassierte, was bei Who Shot Thebarman, Prized Icon und Storm The Stars keine leichte Aufgabe war. Er lies gleich darauf im Trophies Hill Stakes in Randwick einen weiteren lockeren Sieg über die selben Gegner folgen und startete als Abschluss der Serie im Gruppe 1 Yellowglen Turnbull Stakes über 2000m, wo er als Favorit Jameka um über 3 Längen schlagen konnte. Danach ging es im Gruppe 1 Cox Plate gegen Winx und die Siegesserie war wieder dahin. Er lief auch im auf, schaffte da aber über die lange Distanz von 3200m es nicht, an die vorangegangenen Leistungen anzuknüpfen und die Ausdauer lies ihn über die ungewohnt lange Distanz etwas im Stich. Nach dem Jahreswechsel ging es erneut mehrfach gegen die Ausnahmestute Winx bevor Hartnell im Gruppe 1 Ranvet Stakes im März das nächste Mal eine realistische Chance auf den Sieg hatte. Damals schlug ihn allerdings Our Ivanhoe mit einer Ausnahmeleistung und der Konkurrent konnte das Feld souverän von hinten aufrollen, während Hartnell sich redlich mühen musste auf ihn aufzuschließen und am Ende drei Längen zu kurz kam. Beim nachfolgenden Gruppe 1 Queen Elizabeth Stakes ging es schon wieder gegen Winx, die Hartnell wie zu erwarten relativ locker abfrühstückte.

Nach der Lehrstunde folgte die australische Winterpause und das Saisondebüt im Lawrence Stake, wo er gegen Black Heart Bart antreten musste. In diesem Rennen platzierte er sich sauber auf dem zweiten Platz während des Rennens, schloss die Lücke zum Führenden und übernahm selbst die Führung etwa 200m vor dem Ziel und verlängerte den Vorsprung zusehends Black Heart Bart hatte über die für ihn eigentlich optimalen 1400m keine Chance auf Hartnell aufzuschließen.

Im Maykbe Diva Stakes hielt sich Black Heart Bart deutlich näher an den Führenden und lief über die für ihn suboptimale Distanz ein großartiges Rennen. Humidor fegte Hartnell auf der Zielgeraden beiseite, Black Heart Bart schaffte es aber nicht sich ebenfalls an Hartnell noch vorbeizumogeln und lief eine halbe Länge hinter diesem ein. die heute Distanz ist aber noch einmal deutlich unpassender für den 1400m Spezialisten, während Hartnell schon über die Distanz des Caulfield Stakes gewonnen hatte und man erwartete einen guten Lauf von ihm, den er aber nicht liefern konnte.

Hartnell hat mittlerweile über 2 Millionen Dollar Preisgeld zusammengetragen, sein letzter Erfolg war aber über eine Distanz, die gerade einmal halb so lang war wie die heute. Im Lawrence Stakes konnte er Black Heart Bart schlagen, die Erfolge über 2000m im letzten Jahr im Trophies Hill Stakes und dem Turnbull Stakes konnten dieses Jahr nicht wiederholt werden und sowohl im Cualfied Cup als auch im Melbourne Cup lief es nicht nach Plan für ihn. Er wurde teilweise stark in seinem Lauf behindert und musste alle Chancen auf der Zielgeraden ziehen lassen, hat sich danach aber eine Pause gegönnt, die ihn wieder deutlich stärker auflaufen lassen könnte. Letzes Jahr trat er nach einer ähnlichen Pause im Apollo Stakes gegen Winx an und konnte dort einen guten zweiten Platz erreichen. Der Draw ist heute ein Problem, allerdings kann er wie Tosen Stardom von außen sich einen Platz hinter den Führenden erzwingen, vor allem wenn diese ein zu hartes Tempo erzwingen

Shillelagh:  Die Savabeel wurde von ihrem Jockey Micheal Dee im Gruppe 1 Kennedy Mile zur Perfektion geritten und gewann vor Tom Melbourne mit knapp einem Nacken. Ob sie diesen Trick heute wiederholen kann, darf bezweifelt werden, die beiden waren aber deutlich vor dem Rest des Feldes ins Ziel gekommen und mit dem leichteren Gewicht der Stuten hat sie durchaus Chancen auf einen der ausbezahlten Plätze.

Single Gaze lief im Caulfield Cup ein hervorragendes Rennen und musste sich nur spät Boom Time geschlagen geben. Die fünfjährige Stute trägt mit 53KG ein recht niedriges Gewicht und wird von ihrem Besitzer N. Oliver trainiert. Der Start im Caulfield Cup war erst der zweite Versuch über die 2400m nach dem Flop im Australian Oaks 2016, dieses Jahr zeigte sie sich aber wesentlich reifer und hätte fast für eine massive Überraschung sorgen können im Caulfield Cup. Sie hatte sich rechtzeitig an die Führung gesetzt, hatte aber vielleicht am Anfang zu viel aus sich herausgeholt so dass am Ende nicht mehr genug Kraft da war, um Boom Time auf Abstand zu halten, den spät anfliegenden Lord Fandango hatte sie aber nur mit über einer halben Länge hinter sich.

Tosen Stardom: Der Deep Impact Sohn hat seinen Weg von seinem Geburtsland Japan nach gut drei Jahren dann nach Australien gefunden und Down Under auch seine größten Erfolge feiern können. Zwar gab es schon in Japan zwei Gruppe 3 Siege, aber in Australien hat er sich 2017 aber im Gruppe 2 Incognitus Blamey Stakes platzieren können und dann über das Lawrence Stake und das Gruppe 1 Sir Rupert Clarke Stakes zum Sieg im Toorak Handicap hinarbeiten können.  Dabei startete er in diesem Gruppe 1 Handicap unter einem hohen Gewicht, konnte sich aber trotzdem souverän gegen Sovereign Nation und Petrology durchsetzen, die als absolute Außenseiter aufgelaufen waren.

Im Gruppe 2 Kennedy Mile konnte er unter erneut massivem Gewicht die leichte Konkurrenz rund um die Siegerin Shillelagh nicht auf Abstand halten und lief mit rund fünf Längen Rückstand ins Ziel ein.  Unter fairer verteiltem Gewicht kam er nur knapp eine Woche später aber mit aller Macht zurück und gewann das Emirates Stakes über 2000m vor Happy Clapper und It’s Somewhat. Der Draw wird ihm das Leben heute nicht einfach machen, dafür ist das Gewicht recht sauber verteilt und er scheint für das C F Or mit seiner etwas speziellen Taktik ideal gerüstet

 

Hartnell schlug Black Heart Bart im Lawrence Stakes hier auf diesem Kurs das letzte Mal ziemlich locker und stellt trotz seines letzten Flops eine Gefahr für den Favoriten da. Die Pause scheint auch das zu sein, was hier einigen der heutigen Starter zur Bestform verhelfen könnte. Für einen besseren Lauf von Mr Sneaky spricht sein guter zweiter Platz im Gruppe 1 Sir Rupert Clarke Stakes über 1400m hinter Santa Ana Lane  und wenn er im letzten Rennen nicht so weit außen gelaufen wäre, hätte er vielleicht Thronum noch überholen können. So war es der schnelle Tempowechsel des Front Runners, der ihm das Rennen sicherte, allerdings gibt es heute deutlich mehr Konkurrenz um die Führung. Hartnell hat sich , hat sich nach den letzten beiden aber eine Pause gegönnt, die ihn wieder deutlich stärker auflaufen lassen könnte. Letzes Jahr trat er nach einer ähnlichen Pause im Apollo Stakes gegen Winx an und konnte dort einen guten zweiten Platz erreichen. Der Draw ist heute ein Problem, allerdings kann er wie Tosen Stardom von außen sich einen Platz hinter den Führenden erzwingen, vor allem wenn diese ein zu hartes Tempo erzwingen. Tosen Stardom kam  nach seinem Flop mit aller Macht zurück und gewann das Emirates Stakes über 2000m vor Happy Clapper und It’s Somewhat. Der Draw wird ihm das Leben heute nicht einfach machen, dafür ist das Gewicht recht sauber verteilt und er scheint für das C F Or mit seiner etwas speziellen Taktik ideal gerüstet

Pick: Tosen Stardom / Mr Sneaky EW


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