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Hanshin – Japan – 01.04.2018 – The Osaka Hai – Pick: Satono Diamond

1. April 2018 / phil
Pferderennen International

08:40 The Osaka Hai – Gruppe 1

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Für 4jährige und ältere Pferde | Distanz: 2.000 m | Untergrund:

Letzes Jahr fand das Gruppe 1 Osaka Hai zum ersten Mal statt und wir freuen uns auch in diesem Jahr darauf. das 24te Gruppe 1 JRA Rennen im Jahr begrüßen und können uns über ein weiteres Highlight im Kalender freuen. Es ist nun nicht so, als ob das Osaka Hai nicht schon 60 mal abgehalten worden wäre, aber der Gruppe 1 Status war letztes Jahr neu dazugekommen und bisher hatte das Rennen vor allem als Trainingsrennen für das Tenno Sho (Frühling) gedient. Mit Siegern wie dem Tokai Teio, Mejiro McQueen, Air Groove oder Orfevre hat das Osaka Hai einige der Stars der letzten Jahrzehnte zu Gast gehabt und auch dieses Jahr sind einige wohlbekannte Namen dabei und mit dem neu erworbenen Gruppe  1 Status ist das Osaka Hai selbst nun ein wichtiges Ziel für die Starter in Japan.

Das Rennen wird über 2000m auf dem Hanshin Kurs gelaufen und stellt ab 2017 nach dem February Stakes und dem Takamatsunomiya Kinen nunmehr das dritte Gruppe 1 Rennen des Jahres dar. Der Sieger des Rennens bekommt eine Freikarte für das QIPCO Irish Champion Stakes, und alle sechzehn Starter werden sich redlich bemühen, hier den Sieg zu erringen.

Wer kein Interesse an der Einschätzung der einzelnen Starter hat, geht einfach zum Fazit und der Kurzzusammenfassung am Ende!

Das Starterfeld im Überblick:

Al Ain: Der Deep Impact Sohn hat mit seinem Sieg im Japanese 2000 Guineas über Persian Knight gezeigt, dass er die 2000m souverän meistern, musste aber im  The Tokyo Yushun und dem The Kikuka Sho herbe Niederlagen hinnehmen. Nach dem Erfolg im Guineas war eigentlich mehr von ihm erwartet worden, aber vielleicht war die ein-Längen Niederlage im The Kyoto Kinen im Februar ein erster Hinweis, dass der Starter von Trainer Yasutoshi Ikee langsam wieder in Form kommt. Wenn ja kann man von dem talentierten Vierjährigen sicher noch einiges erwarten.

Mikki Swallow: Ebenfalls ein Vierjähriger mit Potential. Nachdem er den Start im American Jockey Club Cup nach 3 monaten Pause verpasst hatte, musste Mikki Swallow am hinteren Rand des Feldes mitlaufen, holte aber auf der Zielgeraden immens auf und kam noch bis auf zwei Längen an den Sieger Danbruite heran. Es wäre keine Überraschung, wenn der Tosen Homareboshi Sohn sich hier noch einmal steigern würde

Satono Diamond: Der Deep Impact Sohn, der für Trainer Yasutoshi Ikee aufläuft und das Kikuka Sho (das japanische St Leger) letztes Jahr mit Leichtigkeit hatte gewinnen können  ist ein mehrfacher Gruppe 1 Sieger, der Anwärter für das Pferd des Jahres 2016 gewesen war. Der Deep Impact Sprößling war in seinen zehn Starts bis zum Lauf im Qatar Prix Foy noch nie schlechter als auf dem dritten Platz ins Ziel gekommen, sieben mal sogar als Sieger, zwei mal auf Gruppe 1 Niveau. Danach verlor er aber ein wenig seine Form und er hatte im Jahr 2017 kein

Im Gruppe 2 Hanshin Daishoten letztes Jahr um diese Zeit hatte Satono Diamond mit Leichtigkeit gewinnen können und dabei Cheval Grand locker auf den zweiten Platz hinter sich verwiesen. Es folgte der Start im Spring Tenno Sho auf Gruppe 1 Ebene, wo er sich dieses Mal Kitasan Black und Cheval Grand unterordnen musste, was vielleicht auch daran gelegen hat, dass er dieses Mal vom selben Gewicht aus wie Kitasan Black aus starten musste. Der dritte Platz in einem der wichtigsten Rennen in Japan war trotzdem eine hervorragende Leistung und sein Trainer fasste danach den Arc ins Auge, wie es jedes Jahr die besten Trainer aus Fernost machen. Er schichte Satono Diamond nach fünf Monaten Pause nach Frankreich zum Gruppe Q2atar Prix Foy, wo er aber augenscheinlich noch nicht ganz fit war und auf der Zielgeraden nicht mit Dschingis Secret mehr mithalten konnte.Dies war die erste Platzierung außerhalb der ersten drei, und mit dem weichen Boden und der langen Pause hatte er im Prinzip auch eine gute Entschuldigung, warum es nicht laufen wollte. Der Lauf diente auch der Aklimatisierung in Frankreich, wo Satono Diamond danach im Gruppe 1 Prix de l’Arc de Triomphe starten sollte, dort wurde er über die lange Distanz und den weichen Boden aber deutlich in seine Schranken verwiesen und konnte in keiner Weise um den Sieg mitlaufen. Der kurze Ausflug nach Frankreich wurde dann im Oktober auch beendet nachdem bekannt wurde, dass Satono Diamond mit Atemprobleme (Roaring) diagnostiziert wurde und dagegen behandelt werden musste. Sein Trainer nahm in aus der Saison und Satono Diamond ging in eine lange Pause bis zum März 2018, wo er sein Debüt im The Kinko Sho  gab. Dort musste er gegen Cheval Grand und Satono Noblesse ran und kam auf einen guten dritten Platz, auch die Atemprobleme schienen nun langsam besser zu werden. Er ist auf diesem Kurs in drei Rennen ungeschlagen und geht nicht zu Unrecht mit einem sehr positiv gestimmten Trainer ins Rennen

Cheval Grand: Der Heart’s Cry Sohn hatte Kitasan Black im Gruppe 1 Spring Tenno Sho mächtig zugesetzt und war auch im The Japan Cup 2016 nicht weit hinter ihm zurückgeblieben, verlor danach aber im The Takarazuka Kinen ein wenig seine Form und kehrte nach einer längeren Pause über den Sommer im Gruppe 2 The Kyoto Daishoten zuürck. Dort hatte er allerdings nicht die Form um als Favorit über einen dritten Platz hinaus zu kommen, aber es war nicht das erste Mal, dass er etwas außer Form geriet.

Im Amira Kinen 2016 im Dezember war er nach einer langen Saison nicht mehr in Topfrom und kam nicht über einen sechsten Rang hinaus, steigerte sich nach drei Monaten Pause im März aber mit einem zweiten Platz im Gruppe 2 The Hanshin Daishoten hinter dem haushohen Favoriten Satono Diamond erneut. Danach hielt Rendite Form und setzte Kitasan Black im Tenno Sho mächtig zu, verlor im Takarazuka Kinen zwei Monate später aber den Anschluss und kam nur abgeschlagen ins Ziel. Das Rennen war vielleicht ein wenig viel in der kurzen Zeit, nach der Sommerpause meldete er sich jedenfalls im Kyoto Daishoten mit einem soliden dritten Platz zurück und war im Japan Cup dann topfit. Während Kitasan Black alleine das Tempo setzen musste, konnte Cheval Grand bequem im Mittelfeld mitlaufen und seinen späten Sprint zusammen mit Rey De Oro ansetzen. Der Dreijährige lief ein hervorragendes Rennen und beide überholten auf den letzten Metern noch den Pacemaker Kitasan Black, das selbe Kunststück gelang Cheval Grand im The Arima Kinen allerdings nicht noch einmal. Dieses Mal hatte der weit ausschreitenden Kitasan Black klar die Nase vorn und konnte Cheval Grand auf einen dritten Platz verbannen, knapp hinter Queens Ring und knapp vor Suave Richard. Das Märchen für Kitasan Blacks letzten Start war damit perfekt, und weder Cheval Grand noch Suave Richard verloren mit der Niederlage an Form

Persian Knight platzierte 2017 im Japanese 2000 Guineas, war danach aber nicht in der selben Form und musste klare Niederlagen im The Tokyo Yushun und nach der Sommerpause auch im The Fuji Stakes hinnehmen. Nach dem ersten Start in der neuen Saison steigerte sich Persian Knight aber wieder unerwartet und konnte das The Mile Championship überraschend für sich entscheiden, während die Favoriten schwächelten und so das Rennen für die Außenseiter eröffneten. Persian Knight legte danach erneut eine dreimonatige Pause ein und kam im The Nakayama Kinen im Februar mit einem durchschnittlichen Lauf zurück, es ist aber durchaus möglich, dass er sich hier erneut deutlich steigert und um den Sieg mitläuft.

Suave Richard platzierte im japanischen Derby hinter Rey De Oro, machte sein besten Rennen bisher aber gegen ältere Pferde im The Copa Republica Argentina, wo er die versammelte Konkurrenz, inklusive Bless Journey und Curren Mirotic mit über 16 Längen deklassierte.

Der Colt kostete 2014 ein kleines Vermögen und ist bisher noch nicht ganz den in ihn gesetzten Erwartungen gerecht geworden, nachdem er in einem Handicap unter ferner liefen ins Ziel kam und im Gruppe 3 The Hai Nisai Stakes hinter Bless Journey ins Ziel einlief. Erst im Februar gewann er sein erstes Gruppe 3 Rennen in Form des Tokinominoru Kinen mit einem Vorsprung von gut 2 Längen.

Im Japanese 2000 Guineas schaffte er nur einen sechsten Platz und blieb damit klar hinter den Erwartungen zurück und erst im Derby kam er nah an das heran, was von ihm erwartet wurde. Der Tag wurde ihm da nur von Rey De Oro verdorben, der ja gegen Kitasan Black schon im Japan Cup eine hervorragende Leistung gezeigt hatte. Der wesentlich bessere Lauf im Copa Republica Argentina gegen die älteren Pferde macht ihn zu einem der Favoriten für den Japan Cup, auch wenn das Rennen längst nicht mit einem Startern von dem Kaliber eines Kitasan Black oder Satono Crown besetzt war. Allerdings lief Suave Richard erst im Amria Kinen auf, Kitasan Black und Cheval Grand waren aber auch hier vertreten. Cheval Grand hatte eine Position hinter den Pacemakern und saß taktisch perfekt hinter dem Front Runner Kitasan Black, der das Feld vom Start bis zum Ziel führte. Suave Richard hingegen hing im hinteren Bereich des Feldes fest und musste auf der Zielegraden unglaublich viel Boden gutmachen und kam dazu noch weit außen in die Zielgerade getragen. Trotzdem holte er auf Queens Ring und Cheval Grand auf und krönte diese Leistung danach mit einem weiteren Gruppe 2 Sieg im The Kinko Sho nach gut drei Monaten Pause im März 2018. Er hat noch kein Gruppe 1 Rennen gewonnen, sollte hier aber exzellente Chancen auf den Sieg haben

Gold Actor konnte auf den letzten Metern im Japan Cup 2016 auf Sounds Of Earth und Kitasan Black noch gehörig aufschließen und auch im Arima Kinen über 2500 kam er  ebenfalls an Satono Diamond und Kitasan Black heran,  so dass seine Ausdauer eigentlich hätte ausreichen sollte für die 3200m im Spring Tenno Sho.  Vorausgegangen war allerdings eine klare Niederlage im The Nikkei Sho  und es war dann doch deutlich, dass die 3200m wie auch schon im Jahr zuvor außerhalb der Reichweite von Gold Actor lagen. Gold Actor ist mit seinen sechs Jahren ein Jahr älter als Kistasan Black und sogar zwei Jahre älter als Mikki Queen hat aber seit seinem Sieg im Arima Kinen 2015 eine Menge Zeit wieder gut gemacht und gewann gleich danach das The Nikkei Sho und im September 2016 das Gruppe 2  Sankei Sho All Comers.

Im Tenno Sho (die Frühlingsausgabe) kann man ihm seinen zwölften Platz in einem turbulenten Rennen durchaus vergeben und auch in der Ausgabe 2017 kann man ihm den Start über die unpassende Distanz vielleicht verzeihen. Dass er nach einer längeren Pause gut genug war, um im All Comers nach einem harten Kampf noch mit einem Nacken zu gewinnen spricht für ihn und er gibt seinen Platz an der Front nur wiederwillig ab, wenn er ihn einmal hat.

Seine Niederlage gegen Satono Diamond und Kitasan Black im Amira Kinen war recht knapp und nur der Flop im Nikkei Sho nach drei Monaten Pause ist kein wirklicher Grund zur Sorge, es wollte aber auch in der 2017er Ausgabe des Spring Tenno Sho nicht laufen und Gold Actor musste sich erneut mit einem abgeschlagenen Platz Sieben zufrieden geben. Das er wesentlich mehr kann zeigte er dann im Gruppe 1 The Takarazuka Kinen hinter Satono Crown und die idealeren 2200m. Dort konnte er auf den letzten Metern erneut gut Boden gut machen und kam knapp hinter dem Sieger ins Ziel, musste danach aber eine längere Pause einlegen und meldete sich erst sieben Monate später im Januar 2018 mit einem Lauf im The American Jockey Cup in Nakayama zurück. Diesen Lauf vergisst man besser schnell und hofft, das Gold Actor nach dem Wachmacher hier seine alte Form wieder findet und sich zumindest einen Platz sichern kann.

Pferdwetten-online.info Einschätzung: (TLDNR)

Der kurze Ausflug nach Frankreich von Satono Diamond wurde dann im Oktober auch beendet nachdem bekannt wurde, dass Satono Diamond mit Atemprobleme (Roaring) diagnostiziert wurde und dagegen behandelt werden musste. Sein Trainer nahm in aus der Saison und Satono Diamond ging in eine lange Pause bis zum März 2018, wo er sein Debüt im The Kinko Sho  gab. Dort musste er gegen Cheval Grand und Satono Noblesse ran und kam auf einen guten dritten Platz, auch die Atemprobleme schienen nun langsam besser zu werden. Er ist auf diesem Kurs in drei Rennen ungeschlagen und geht nicht zu Unrecht mit einem sehr positiv gestimmten Trainer ins Rennen. Persian Knight platzierte 2017 im Japanese 2000 Guineas, war danach aber nicht in der selben Form und musste klare Niederlagen im The Tokyo Yushun und nach der Sommerpause auch im The Fuji Stakes hinnehmen. Nach dem ersten Start in der neuen Saison steigerte sich Persian Knight aber wieder unerwartet und konnte das The Mile Championship überraschend für sich entscheiden, während die Favoriten schwächelten und so das Rennen für die Außenseiter eröffneten. Persian Knight legte danach erneut eine dreimonatige Pause ein und kam im The Nakayama Kinen im Februar mit einem durchschnittlichen Lauf zurück, es ist aber durchaus möglich, dass er sich hier erneut deutlich steigert und um den Sieg mitläuft. Kitasan Black setzte im The Japan Cup  alleine das Tempo, während Cheval Grand bequem im Mittelfeld mitlaufen konnte und seinen späten Sprint zusammen mit Rey De Oro ansetzen. Er überholte auf den letzten Metern noch den Pacemaker Kitasan Black, das selbe Kunststück gelang Cheval Grand im The Arima Kinen allerdings nicht noch einmal. Dieses Mal hatte der weit ausschreitenden Kitasan Black klar die Nase vorn und konnte Cheval Grand auf einen dritten Platz verbannen, knapp hinter Queens Ring und knapp vor Suave Richard. Das Märchen für Kitasan Blacks letzten Start war damit perfekt, und weder Cheval Grand noch Suave Richard verloren mit der Niederlage an Form. Cheval Grand hatte eine Position hinter den Pacemakern und saß taktisch perfekt hinter dem Front Runner Kitasan Black, der das Feld vom Start bis zum Ziel führte. Suave Richard hingegen hing im hinteren Bereich des Feldes fest und musste auf der Zielegraden unglaublich viel Boden gutmachen und kam dazu noch weit außen in die Zielgerade getragen. Trotzdem holte er auf Queens Ring und Cheval Grand auf und krönte diese Leistung danach mit einem weiteren Gruppe 2 Sieg im The Kinko Sho nach gut drei Monaten Pause im März 2018. Er hat noch kein Gruppe 1 Rennen gewonnen, sollte hier aber exzellente Chancen auf den Sieg haben. Den Lauf von Gold Actor im The American Jockey Cup  vergisst man besser schnell und hofft, das Gold Actor nach dem Wachmacher hier seine alte Form wieder findet und sich zumindest einen Platz sichern kann. . Nach dem Erfolg im Guineas war von Al Ain eigentlich mehr von ihm erwartet worden, aber vielleicht war die ein-Längen Niederlage im The Kyoto Kinen im Februar ein erster Hinweis, dass der Starter von Trainer Yasutoshi Ikee langsam wieder in Form kommt. Wenn ja kann man von dem talentierten Vierjährigen sicher noch einiges erwarten. Mikki Swallow ist ebenfalls ein Vierjähriger mit Potential. Nachdem er den Start im American Jockey Club Cup nach 3 monaten Pause verpasst hatte, musste Mikki Swallow am hinteren Rand des Feldes mitlaufen, holte aber auf der Zielgeraden immens auf und kam noch bis auf zwei Längen an den Sieger Danbruite heran. Es wäre keine Überraschung, wenn der Tosen Homareboshi Sohn sich hier noch einmal steigern würde.

Ich denke wenn die Atemprobleme von Satono Diamond der Vergangenheit angehören sollte er hier auf dem Kurs der ihm liegt schwer zu schlagen sein. Sein Draw ist deutlich besser als der von Suave Richard und Cheval Grand sah gegen Kitasan Black im letzten Rennen nicht ganz so stark aus. Die Drei haben aber die besten Ansprüche auf die ersten drei Positionen, gefolgt von Al Ain und Mikki Swallow.

Pick: Satono Diamond


Der Tipp basiert auf der persönlichen Meinung des Autors. Es gibt keine Erfolgsgarantie. Bitte wetten Sie mit Verantwortung. 18+

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