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Monmouth Park – 01.07.2018 – United Nations Stakes – Pick: Money Multiplier

30. Juni 2018 / phil
Pferderennen in den USA

00:01  United Nations Stakes – Gruppe 1

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Für 3jährige und ältere Pferde  | Distanz: 2.220 m  |  Untergrund: Gut
Star Trainer Chad Brown schickt heute vier seiner Schützlinge nach Monmouth Park und seine Schützlinge werden sich mit einem Feld von neun Startern messen müssen. Das Rennens scheint durchaus offen zu sein und viele der Teilnehmer haben eine solide Chance das mit $ 300.000 dotierte United Nations Stakes zu gewinnen, aber Trainer Chad Brown scheint dieses Feld fest im Griff zu haben, wenn man sich seine vier Starter so ansieht.
Chad Brown hat bereits eines sehr beeindruckende Bilanz im Galoppsport und kann sich mit jeder Allzeitgröße von Trainer messen. Seine Bilanz könnte heute noch weiter anschwellen, denn in Monmouth Stakes steigt der zweitgrößte Tag des Kurses knapp hinter dem Haskell Stakes Day.
Angeführt wird der Angriff von Chad Brown auf dieses Rennen natürlich von seinem Money Multiplier, der wohl in diesem Rennen als Favorit antreten wird.
Wer kein Interesse an der Einschätzung der einzelnen Starter hat, geht einfach zum Fazit und der Kurzzusammenfassung am Ende!

Bigger Picture:  Der Titelverteidiger ist zurück und sucht seinen zweiten Sieg in diesem Rennen in Folge. Bigger Picture stürmte letztes Jahr zum Sieg hier auf dem Rasen und brachte sich international ins Gespräch, nachdem er als Außenseiter mit 10:1 gewann. Bigger Picture wurde kurz darauf nach Saratoga verschifft, wo er in zwei sehr harten Rennen nicht noch einmal die Form aus seinem Sieg im United Nations Stakes zeigen. Trotzdem war gerade die Leistung im Sword Dancer Stakes mit seinem dritten Platz extrem respektabel und man konnte danach ja auch auf die neue Saison 2018 hoffen. Im neuen Jahr gewann er sein Debüt 2018 bei einem Grade-3-Event in Sam Houston, konnte aber an diese Form nicht anschließen als er im Pan American Stakes und dem  Man o‘ War Stakes auflief. Zurück nach Monmouth Park zu kommen, wird allerdings eine große Hilfe für ihn sein, und es sollte genug Tempo im Rennen sein, um seinem Stil mit dem späten Schlusssprint Rechnung tragen zu können.

Hi Happy: Der Pure Prize Sohn hat sich für Todd Pletcher im Jahr 2018 von einer soliden Option zu einem vielversprechenden Gruppe 2 Sieger gemausert. Sein vierter Platz im Santa Anita Stakes letztes Jahr lies schon auf eine gute nächste Saison hoffen, der dritte Platz hinter Heart To Heart und Kurilov im Gulfstream Park Turf Stakes  im Februar 2018 noch einmal umso mehr. Der Sieg im Pan American Stakes auf Gruppe 2 Ebene gegen die heutigen Konkurrenten One Go All Go und Sadler’s Joy war sine bisherige persönliche Bestleistung und bedeutete, dass Hi Happy nun auf der höchsten Ebene mitspielen würde, gerade auch weil der Sieg recht überzeugend gelungen war. Er positionierte sich neben One Go All Go und setzet den Konkurrenten dann auf der Rückgeraden unter Druck, um ihn dann auf der Zielgerade locker hinter sich zu lassen.

Einen ganz so großen Gewichtsvorteil wie im Gulfstream Park Turf Stakes bekam Kurilov im Old Forester Turf Classic Stakes in Churchill Downs nicht, was sich dann auch in der Platzierung bemerkbar machte. Natürlich lag es nicht nur an dem zusätzlichen Gewicht, sondern auch an einem deutlichen Formtief an diesem Tag, dass Kurilov das Rennen ganz hinten beendete, aber mit seinem Start in einem soliden Handicap im Belmont Park und einem zweiten Platz scheint er zumindest wieder auf dem richtigen Weg, wenn auch noch weit weg von der Topform.

Money Multiplier: Dieses Pferd liebt den Kurs hier in Monmouth Park, was es sehr schwer macht, gegen ihn anzutreten. Er hat das Monmouth Stakes zwei Jahre in Folge gewonnen und vor zwei Jahren beinahe noch das United Nations Stakes hier gewinnen können.  Dazu meisterte Money Multiplier schon das Sword Dancer Stakes seiner Karrier 2016 ganz hervorragend und musste sich nur dem damals besten Rennpferd der USA, Flimtshire, unterordnen, schlug aber den Rest des Feldes deutlich und konnte mit Flintshire eine Weile ganz gut mithalten. Es folgten zwei Monate Pause und der Wechsel zum Kurs in Belmont Park, auf dem er im Jahr 2015 im Gruppe 3 Hill Prince Stakes schon einmal geflopt war. Im Gruppe 1 Turf Classic Stakes legte Money Multiplier seinen einzigen wirklichen Flop der Saison hin, aber auch der haushohe Favorit Flintshire kam mit den vorherrschenden Bedingungen nicht zurecht und wurde überraschend nur Zweiter. Danach ging es zum Breeders Cup. bei dem Money Multiplier auch nur als Außenseiter startete und die Einschätzung der Buchmacher mit seinem siebten Platz auch bestätigte. Highland Reel legte allerdings einen der besten Front Runner Läufe hin, die ich in den letzten Jahren gesehen habe und Money Multiplier war letztes Jahr mehrfach in Reichweite seines ersten Gruppe 1 Sieges. Seine Ausbeute an Siegen in Gruppenrennen ist bisher eher durchwachsen und obwohl er drei Mal auf Gruppe 1 Ebene als Zweiter ins Ziel gekommen ist, dauerte es bis zum Gruppe 2 Monmouth Stakes 2017 bis er wieder einmal einen Sieg feiern konnte. Die Siege im Monmouth Stakes pro Jahr waren die Lichtblicke in der letzten Saison, allerdings konnte er auch in Qatar in der The Emirs Trophy im Februar eine hervorragende Leistung zeigen und wird beim zweiten Versuch im United Nations Stakes exzellente Chancen auf den Sieg haben. Er könnte einfach das beste Pferd im Rennen sein und läuft über eine Strecke, die er liebt, was ihn sehr schwer zu schlagen macht.
One Go All Go: Der Faibanks Sohn machte zuletzt mit seinem Sieg im Dixiana Elkhorn Stakes über Oscar Nominated und Itsinthepost auf sich aufmerksam, hatte aber auch schon zuvor mit Platzierungen im Gruppe 2  Pan American Stakes und dem Gruppe 2 Mac Diarmida Stakes extrem gute Ergebnisse produziert. Auch der dritte Platz im Gruppe 1 Man o‘ War Stakes zuletzt war eine extrem respektable Leistung, allerdings hat er auch das Problem, dass er nun in drei seiner letzten vier Rennen von den immer wieder kehrenden  Konkurrenten wie Sadler’s Joy und Hi Happy  geschlagen wurde und auch im Manhatten Stakes gab es wieder genug Konkurrenten, die sich vor ihm platzieren konnten.
Sein Start im Manhatten Stakes mag man ihm verzeihen, aber so ganz glauben, dass er hier zur absoluten Bestform auflaufen kann und Money Multiplier schlägt, allerdings konnte er  dieses Jahr schon Oscar Nominated im Gruppe 2 Dixiana Elkhorn Stakes hinter sich lassen und ein wenig Preisgeld ist drin
Oscar Nominated: Oscar Nominiert war ein solider Zweiter bei seinem letzten Start im Gruppe 2 Diana Elkhorn Stakes in Keeneland am 21. April und verlor mit einer dreiviertel Länge gegen One Go All Go, der ebenfalls hier im Feld vertreten ist. Der 5-jährige Sohn von Kittens Joy, Oscar Nominiert ist immerhin ein Gruppe 3 Gewinner mit sechs Siegen und acht Zweiten aus seinen 26 Karrierestarts, mit einem Preisgeld in der Millionenhöhe, und es könnte heute noch ein wenig mehr hinzukommen.
„Er ist ein sehr beständiges Pferd“, sagte sein Trainer Micheal Maker, der am Samstag in Kanada und nicht in Monmouth sein wird, um drei Pferde in der $1 Million Queen’s Plate in Woodbine zu satteln. „Letztes Jahr hat er in diesem Rennen (dem United Nations Stakes) etwas an Boden verloren und war dem Tempo etwas näher, als wir es uns gewünscht hätten. Aber wir denken, er passt hierher. „Er war so ein gutes Pferd für uns, dass wir versuchen, ihm einen Sieg in der Gruppe 1 Klasse zu verschaffen. Er ist definitiv in der Lage, ein Gruppe 1 Rennen zu gewinnen.“ Dem kann man sich nur anschließen.

Silverware: Pascal Barry lies seinen erfolgreichen Silverware zum Erfolsgtrainer Chad Brown ziehen, nachdem dieser im Arc De Triomphe in Frankreich zum zweiten Mal in Folge nicht hatte überzeugen können. So ganz zu Hause fühlt er sich in den USA noch nicht, aber was noch nicht ist kann ja noch werden.Seine Karriere begann 2014, wo er sein Debüt und das nachfolgende Handicap gewinnen konnte und 2015 seinen ersten Sieg in einem Gruppenrennen folgen lies. Seine Karriere als 3yo verlief dann nicht ganz wie geplant, konnte er doch weder mit Erupt noch mit New Bay konkurrieren, die ihn in Rennen wie dem Prix Niel, dem Grand Prix de Paris deutlich schlagen konnten. Auch im Prix de l’Arc de Triomphe  2015 konnte ernicht mit den besten seines Jahrgangs oder gar den besten Pferden Europas mithalten und startete als klarer Außenseiter.

Er pausierte danach über den Winter bis zu seinem Start im Prix d’Harcourt im April 2016, wo er bei seinem Saisondebüt nur einen siebten Platz belegte. Im nachfolgenden Gruppe 1 Prix Ganay fand er dann zu seiner alten Form wieder und platzierte hinter Dariyan auf einem zweiten Platz, deutlich vor Garlingari und Wild Chief. A Shin Hikari deklassierte Dariyan und Silverware dann im Prix d’Ispahan und zeigte, warum er eines der besten Pferde in Fernost ist.  ZWei Monate später trat Silverware dann im Grand Prix de Saint-Cloud an, wo er als Außenseiter Erupt um etwas mehr als eine Länge schlagen konnte, der allerdings ebenfalls als Außenseiter aufgelaufen war. Die Favoriten Varizabad und Alamigyr hatten beide stark enttäuscht und das gesetzte Tempo gefiel Silverware offensichtlich, konnte er doch aus dem Mittelfeld seinen Schlusssprint ansetzen und Erupt bequem auf den zweiten Platz schicken. Erupt holte zwar noch etwas auf, konnte Silverware bei einem seiner besten Starts bisher nicht wirklich gefährden. Zwei Monate später startete er im dünn besetzten Qatar Prix Foy  als Favorit und setzte sich gegen Ito und Eliptique auch bequem durch. Der letzte Test vor der erneuten Teilnahme im Arc verlief im Qatar Prix Foy allerdings nicht nach der Vorstellung seines Trainers und er musste sich dem Deutschen Dschingis Secret klar geschlagen geben.

Es folgte die klare Niederlage im Prix de l’Arc de Triomphe, die nunmehr zweite in Folge und dann der Wechsel in die USA zu Chad Brown, der Silverware sieben Monate später in Belmont Park auflaufen lies. Im Gruppe 3 Fort Marcy Stakes bei seinem Debüt im neuen Jahr kam er nur ganz hinten im Feld ins Ziel und auch beim zweiten Start in einem Handicap auf dem selben Kurs zwei Wochen später zeigte er noch keine Formsteigerung, und das als klarer Favorit. Er ist besser als das was er gezeigt hat, muss aber zu seiner alten Form zurückfinden.

Pferdwetten-online.info Einschätzung: (TLDNR)

Die Ausbeute an Siegen in Gruppenrennen von Money Multiplier ist bisher eher durchwachsen und obwohl er drei Mal auf Gruppe 1 Ebene als Zweiter ins Ziel gekommen ist, dauerte es bis zum Gruppe 2 Monmouth Stakes 2017 bis er wieder einmal einen Sieg feiern konnte. Die Siege im Monmouth Stakes pro Jahr waren die Lichtblicke in der letzten Saison, allerdings konnte er auch in Qatar in der The Emirs Trophy im Februar eine hervorragende Leistung zeigen und wird beim zweiten Versuch im United Nations Stakes exzellente Chancen auf den Sieg haben. Er könnte einfach das beste Pferd im Rennen sein und läuft über eine Strecke, die er liebt, was ihn sehr schwer zu schlagen macht. Pascal Barry lies seinen erfolgreichen Silverware zum Erfolsgtrainer Chad Brown ziehen, nachdem dieser im Arc De Triomphe in Frankreich zum zweiten Mal in Folge nicht hatte überzeugen können. So ganz zu Hause fühlt er sich in den USA noch nicht, aber was noch nicht ist kann ja noch werden.  Er ist besser als das was er gezeigt hat, muss aber zu seiner alten Form zurückfinden. Bei Oscar Nominated schließen wir uns einfach der Meinung des Trainers an: „Er ist ein sehr beständiges Pferd“, sagte sein Trainer Micheal Maker, der am Samstag in Kanada und nicht in Monmouth sein wird, um drei Pferde in der $1 Million Queen’s Plate in Woodbine zu satteln. „Letztes Jahr hat er in diesem Rennen (dem United Nations Stakes) etwas an Boden verloren und war dem Tempo etwas näher, als wir es uns gewünscht hätten. Aber wir denken, er passt hierher. „Er war so ein gutes Pferd für uns, dass wir versuchen, ihm einen Sieg in der Gruppe 1 Klasse zu verschaffen. Er ist definitiv in der Lage, ein Gruppe 1 Rennen zu gewinnen.“ Dem kann man sich nur anschließen.
Trotzdem: Moeny Multiplier muss man hier erst einmal schlagen

Der Tipp basiert auf der persönlichen Meinung des Autors. Es gibt keine Erfolgsgarantie. Bitte wetten Sie mit Verantwortung. 18+

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