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Pferdewetten Tipps


Randwick – 13.04.2019 – Longines Queen Elizabeth Stakes – Pick: Winx – ein letztes Mal!

12. April 2019 / phil
Pferderennen in Australien

07:05 Longines Queen Elizabeth Stakes – Gruppe 1

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Für 4jährige und ältere Pferde  |     |  Distanz: 2.000 m  |  Preisgeld: 4.000.000 AUDFlachrennen  |  Geläuf: Gras
Vorhang auf für Winx. Ein letztes Mal wird die Wunderstute es mit den alten Gegnern in Australien aufnehmen, ein letztes Mal werden wir die Gelegenheit erhalten, eine, wenn nicht die beste Stute der südlichen Hemisphere in Aktion zu erleben. Ein letztes Mal werden die Buchmacher zähneknirschend einige Prozent auf Winx geben, und die Punter lassen es sich nicht entgehen. Hier mal eine kleine Übersicht der größten Wetten bei den australischen Buchmachern:

Big bets auf Winx (Ladbrokes):

$374,000 at $1.10 (potential $37,400 profit)

$200,000 at $1.10 (potential $20,000 profit)

$30,000 at $1.10 (potential $3,000 profit)

$16,600 at $1.10 (potential $1,660 profit)

Big bets auf Winx (TAB):

$246,917 at $1.06 (potential $14,815.02 profit)

$130,786 at $1.07 (potential $9155.02 profit)

$55,000 at $1.07 (potential $3,850 profit)

$50,000 at $1.06 (potential $3,000 profit)

$45,000 at $1.06 (potential $2,700 profit)

$40,000 at $1.06 (potential $2,400 profit)

Und wieder einmal ist klar -sollte die Stute sich heute einen Außsetzter leisten, knallen bei den Bookies die Korken!

Es geht also mal wieder nur um Winx, um wen auch sonst in Australien im Moment? Keine Stute hat in den letzten Jahren so viel Aufsehen erregt wie die „Wunderstute“ von Chris Waller in Down Under, aber nicht ohne auch ein wenig für Unmut zu sorgen. Die Stute hat sich seit so vielen Rennen gegen die immer gleichen Konkurrenten durchgesetzt, dass in ihren Rennen kaum noch ein Zweifel daran besteht, wer am Ende denn wohl gewinnen wird.

Eine Quote von 1.1? Viel leichter hat man wohl noch nie 10% Gewinn erwirtschaftet, Totalverlust nahezu ausgeschlossen.

Winx hat für ihren Trainer Chris Waller schon gut und gerne 13.181.477 Millionen Euro an Gewinnsumme erwirtschaftet und ist seit dem Jahr 2015 praktisch ungeschlagen. Ihren einzigen Konkurrenten aus anderem Syndikat, Happy Clapper, schlug sie nun in 10 von 10 Rennen und auch heute dürfte er wohl kaum eine Chance auf eine Revanche haben, trafen die beiden doch schon zu oft aufeinander, mit klarer Rangverteilung

Aber sei es drum – lohnt es sich nun, Winx auch zu der geringen Quote zu buchen? Dazu ein kleines Rechenbeispiel. Ist man skeptisch erst im letzten Jahr auf den Hypetrain von Winx aufgesprungen und hat 1000€ auf sie gewettet, und den Gewinn 1:1 in die Stute bei ihrem nächsten Rennen reinvestiert, hat man nun 2492€ – also gut das doppelte (minus die Wettsteuer, wenn man das Pech hat und aus Deutschland wettet…)

War man so klug und ist schon ein Jahr zuvor auf den Zug aufgesprungen, nachdem Winx Hartnell im Oktober 2016 im Cox Plate mit 8 Längen an die Wand gespielt hat, hat man nun stolze 8090€ aus den ehemals 1000€ gemacht. Nicht schlecht, wenn man bedenkt, dass eigentlich nie Zweifel an den Siegen von Winx bestand. Und das sind nicht einmal die besten Quoten, die es auf Winx zu finden gab. Realistisch ist der Einsatz mit minimalem Risiko nun verzehnfacht in zwei Jahren aktiver Rennen, wer von Anfang an mit an Bord war, hat noch von Quoten bis zu 5.0 auf Winx profitieren können und ist sich dem Neid der anderen Punter gewiss.

Auch die Wunderstute kommt nun langsam in die Jahre (nun, für ein Flat Rennpferd) und sie wohl doch niemals, auch nicht heute. Wer erst jetzt bei ihr Einsteigt hat den Goldrausch sicher ein wenig verpasst, aber es lohnt sich immer noch – kaum eine Favoritin, kaum ein Rennpferd ist so sicher wie Winx in Australien, und das liegt nicht nur an ihrem Können.

Regelmäßig brechen in den Internetforen Diskussionen darüber au,s wie sich die Stute gegen Konkurrenten aus anderen Ländern schlagen würde und es gibt keinen Zweifel daran, dass Winx in Australien keinen einzigen Konkurrenten fürchten muss und ihre Rennen in der Regel nach Belieben und ohne wirkliche Anstrengung gewinnen kann.

Die Quote ist daher meistens im Bereich der 1,1 oder 1,2  und für Spieler aus Deutschland ist es in der Regel nicht wirklich attraktiv auf sie zu Wetten, da ist es dann schon spannender wer so als zweites oder drittes ins Ziel einläuft. Da die Favoritin aber in der Regel ihre Rennen nach Belieben gewinnt sind die Plätze dahinter meist ganz udn gar nicht so besetzt wie man es sich im Vorfeld des Rennens vorstellen würde und es gibt immer mal wieder eine große Überraschung für die Plätze direkt hinter Winx.

Das Risiko trotz der sicheren Siegerin hier auf einen Zweier oder Dreier zu setzen ist daher oft unrentabel hoch, die Wette auf die Siegerin meist schlicht zu schlecht bezahlt. Wobei man natürlich sagen muss dass hier Deutschland wieder eine Sonderrolle einnimmt, denn nicht jedes Land verlangt am Ende 5 % auf den Gewinn an Steuern.

Die Quote auf Sieg reicht vielen aber aus um substantielle Summen auf Winx zu setzen,  Summenvon mehreren 100.000 € (siehe oben) auf die Stute sind keine Seltenheit, schließlich kann man nicht überall mit solcher Sicherheit 15% oder 20 % Gewinn an einem Tag machen. Der Vergleich mit der Börse liegt natürlich nahe, allerdings ist das Risiko eines Totalverlustes der eingesetzten Geldes auch längst nicht so hoch wie bei einer Sportwette, dass muss isch jeder im Vorfeld bewusst machen. Wer das Risiko allerdings nicht scheut bekommt hier eine der sichersten Wetten im Sportgeschäft präsentiert, und das immer noch zu einer besseren Quote als in anderen Sportarten. Die Sicherheit mit der Winx ihre Rennen gewinnt, wird aber wie beschrieben mit einem sehr seichten Pool an würdigen Gegnern erkauft.

Dies ist wohl auch der meist gehörte Kritikpunkt an der Wunderstute: Dass die Konkurrenz, die sie in Australien vorfindet, einfach nicht auf dem Niveau ist, welches international zum absolut besten gehört, was der Sport zu bieten hat. Nimmt man es genau, laufen in Australien nur sehr wenige Pferde, die über einem Rating von 120 liegen. So rangieren derzeit vor allem Happy Clapper, Trapeze Artist, Hartnell, Redkirk Warrior oder Grunt oberhalb der 120er Marke – viele davon hat Winx dabei schon an die Wand gespielt

Winx ist in Australien klar ein Ausnahmepferd, im internationalen Vergleich könnte ihre Leistung allerdings etwas schmaler ausfallen, also manche Fans es vielleicht wahrhaben wollen. Sie ist im Moment das höchst geratetet Rennpferd der Welt, aber ob dies auch der Fall wäre, wenn sie mehr internationale Rennen bestreiten würde, ist eine lebhafte Diskussion rund um die Welt. Es gibt Gerüchte dass die Stute sich noch dieses Jahr in Rennen auf anderen Kontinenten versuchen wird, der Breeders Cup ist da eines der logischen Ziele, für die Winx natürlich mit ihrem Siegen schon längst die Eintrittskarte hat.

Es wäre spannend zu sehen wie sich gegen internationale top Konkurrenz schlägt, auf der anderen Seite ist es nicht ganz sicher, welcher der international erfolgreichen Trainer seine besten Pferde gegen die Wunderstunde antreten lassen möchte. Auch hier ist wieder die Frage was die jeweiligen Seiten zu gewinnen haben, man überlege sich folgendes: links verliert gegen Konkurrenten von internationalen top Niveau wie etwa Gun Runner (läuft auf Dirt, wird daher nicht vorkommen, aber daher gutes Gedankenspiel)

Von diesem kann man schon im Vorfeld erwarten, dass er die Australierin in ihre Schranken verweisen könnte, vielleicht sogar müsste. Schlägt sich Winx hier tapfer, würde sie ihrer Form kaum einen Abbruch tun, gewinnt sie jedoch gegen diese Konkurrenz, verschiebt sich das Rennengefüge auf internationaler Ebene sehr zu Gunsten von Australien. Es ist hier auch ein Wettkampf der Nationen, der vielleicht in Amerika im nächsten Monat ausgetragen wird, bei dem meiner Meinung nach die Australier mehr zu gewinnen als zu verlieren haben. Denn um bei einer Niederlage tatsächlich an Form einzubüßen, gibt es zu viele Experten die schon im Vorfeld ihre Prognose abgegeben haben, dass die Stute international mit den besten nicht mithalten kann. Ganz so einfach sehe ich das jedoch nicht, dafür hat sie zu vielen Rennen die besten Pferde in Australien mit Leichtigkeit geschlagen, und scheint noch etwas übrig zu haben im Tank. Selbst für die besten Konkurrenten auf ihrer Lieblingsdistanz ist es daher kein Selbstläufer und das Risiko besteht dass Winx am Ende auch auf dem anderen Kontinent triumphieren kann und sich tatsächlich als bestes Rennpferd der Welt entpuppt

Es werden mehr als nur die australischen Fans also an diesem Wochenende auf den Kurs in Moonee Valley schauen und es wird stark davon abhängen wie leicht sich gegen die hier angetretene Konkurrenz durchsetzen kann, wie sich die Felder in den Rennen, in denen sie auftreten könnte, in den nächsten Wochen entwickeln werden. Man kann sich gut vorstellen, dass sie auch bei ihrem Start in Übersee am Ende ein Feld von moderater Qualität vorfinden wird und einige der logischen Konkurrenten doch lieber einen Bogen um das Duell machen. Die Stute ist ohnehin auf Abschiedstour und wird sich wohl kaum noch ein weiteres Jahr im aktiven Geschehen antun wollen, dafür ist der Wert in der Zucht bei Winx auch viel zu hoch. Eine viel bessere Stute ist im Moment sowieso schwierig zu finden, viele der Konkurrentinnen wie Enable gehen ebenfalls wahrscheinlich in Rente oder haben in der Vergangenheit selten eine Karriere über die Saison als Dreijährige hinaus geführt. Es ist den Besitzern von Winx daher hoch anzurechnen, dass sie ihre Stute, immer mit dem Risiko, dass sie eine schwere Verletzung erleidet, so lange am Rennen Geschehen teilnehmen lassen. Mit der Zucht wird sie mit Sicherheit Millionen verdienen in den kommenden Jahren, und das mit wesentlich weniger Aufwand und Risiko.

Winx: Die Strert Cry Tochter ist ein Phänomen in Australien, praktisch seit 2015 ungeschlagen und mit 30 Siegen in Folge nun auf dem Weg nr. 31 klar zu machen. Sie hat gute Chancen als die erfolgreichste Stute der Welt in die Geschichte einzugehen, auch wenn ihr immer der Makel anhaften wird „nur“ in Australien gelaufen zu sein

Ihr Lauf begann im Jahr 2015 mit dem Sieg im Gruppe 3 Sunshine Coast Guineas bevor sie im Gruppe 1 Queensland Oaks zu einem lockeren und souveränen Sieg auflief. Danach ging es für sie über das Gruppe 2 Theo Marks Stakes zum Gruppe 1 The Star 150Th Epsom, wo sie erneut locker mit über 2 Längen Vorsprung gewann. Noch im selben Monat lief sie im Gruppe 1 Cox Plate auf und zerlegte die Konkurrenz mit fast 5 Längen Vorsprung. Das sollte ihr letzter Start im Jahr 2015 sein und so langsam begriff die Welt, dass Winx die gezeigten Leistungen beliebig reproduzieren kann und so ziemlich das Beste ist, was in Down Under seit langer Zeit gelaufen ist.

Nach dem Jahreswechsel lief sie im Gruppe 2 Apollo Stakes als klare Favoritin auf und lies an diesem Status auch keine Zweifel aufkommen und nach diesem Lauf zum Aufwärmen nach der Sommerpause ging es im Februar gleich weiter in das Gruppe 1 Norton Stakes und im März in das Gruppe 1 George Ryder Stakes, welche Winx mit je 1,5 Längen Vorsprung als klare Favoritin gewann. Auch im Gruppe 1 The Star Doncaster Mile, einem der härtesten Rennne in Australien, lies sich im April nichts anbrennen und gewann souverän mit zwei Längen Vorsprung vor der Konkurrenz. Das Muster setzte sich beliebig über das Jahr fort, mit Siegen über die Meile im Gruppe 1 White Stakes , über 2000m im Ladbrokes Stakes über Black Heart Bart oder erneut im Cox Plate, wo sie unangefochten mit 8 Längen Vorsprung im Ziel ankam. 2017 nahm sie die selbe Route wie im letzten Jahr und bestritt ihr Saisondebüt im Gruppe 2 Apollo Stakes, bevor sie im Chipping Norton Stakes und dem George Ryder Race auflief. Die 2017er Version des George Ryder Race gewann Winx mit locker 7 Längen Vorsprung und auch bei den nächsten Besuch in Ranwick kam sie nie in Bedrängnis. So gewann sie das Gruppe 1 Queen Elizabeth Stakes mit über fünf Längen Vorsprung, musste danach aber eine ungewollte Pause in ihrer Kampagne einlegen und konnte erst vier Monate später im August wieder auflaufen. Im Gruppe 2 Bob I. Warwick Stakes musste sie erstaunlich hart arbeiten, um Foxplay und Ecuador knapp auf Abstand halten zu können. Sie lief ein wenig unrund und hatte auf der Zielgerade vier Längen auf Foxplay gut zu machen, schaffte es aber unter einem anfangs harten Ritt sich knapp durchzusetzen. Auf den letzten Metern sah sie schon wieder wie die alte Winx aus und hatte die beiden Runner Ups in der Tasche. Auch im Chelmsford Stakes versuchten die anderen Teilnehmer ihren Tag zu ruinieren und es ihr mit ihrem Schlusssprint möglichst schwer zu machen, so setzte Red Exitement ein ordentliches Galopp, welches die anderen nicht ganz mitgehen wollten und mit einem kleinen Tempowechsel hatte er plötzlich 8 Längen Vorsprung auf der Zielgeraden. Hugh Bowman sah die Zeichen aber an der Wand und lies Winx schon vor der Zielgeraden auf den vierten Platz vorstoßen, trotzdem brauchte es ein paar Meter, bis Winx voll in Gang kam, hatte dann einige Meter vor dem Ziel aber klar die Oberhand und das Rennen in der Tasche.

Danach startete sie im Cox Plate und Gailo Chop versuchte das Tempo zu setzen, Winx wechselte aber rechtzeitig nach außen und musste im Gegensatz zu ihren Konkurrenten kaum angetrieben werden, um sich locker vom Feld abzusetzen

Humidor kam noch einmal ran, spielte aber im Endeffekt keine Rolle. Auch im Chipping Norton Stakes lief sie dem Feld mit Leichtigkeit davon nachdem sie in die Mitte der Bahn gezogen hatte und es war nicht weniger als ein weiterer Kantersieg

Nur drei Wochen später war es ohne Deckung durch einen Stallgefährten etwas knapper, aber auch das Silver Stakes in Rosehill gehörte ihr am Ende der Sieg, auch wenn Happy Clapper es spannend machte. Der Konkurrent hatte zwischenzeitlich noch ein Rennen und Winx ist damit zu allem Überfluss auch noch etwas frischer mit längerer Pause, was sie im zu ihren benannten Winx Stakes auch wieder zur unangefochtenen Siegerin machte.

Dabei erteilte sie Kementari und den anderen Konkurrenten eine Lehrstunde in Sachen Timing

Vier Wochen später ging es dann weiter im George Main Stakes, wo Wonx  gegen durchaus gute Konkurrenz antreten musste. Zwar waren wenige Konkurrenten dabei, gegen die die Wunderstute noch nicht gewonnen hatte, aber Le Romain oder Egg Tart  gaben sich alle Mühe, einen weiteren Gruppe eins Sieg von Wings zu verhindern. Der Front Runner Rigify zog das Feld früh weit auseinander Und setzte sich so einige Längen von der Favoriten ab. Der Tempowechsel auf der Zielgeraden war natürlich nicht wirklich von Erfolg gekrönt, was man von dem Außenseiter aber auch nicht erwarten konnte. Stattdessen starteten nun Le Romain und Egg Tart  ihren Angriff und versuchten sich möglichst schnell von Winx abzusetzen. Die Wunderstute schwänkte nach außen, nahm Maß, beschleunigte, nahm Fahrt auf und setzte sich unter einem moderaten Ritt wie gewohnt mehrere Längen von den Verfolger ab

Auch im nachfolgenden Tab Turnbull Stakes musste sie am Ende nur ein wenig angetrieben werden, um sich unter einem Ritt mit den Zügeln auf den letzten Metern souverän durchzusetzen. Normalerweise wäre so ein Ritt ziemlich vermessen, aber Hugh Bowman war sich einfach sicher, dass Winx auf den paar Metern die noch bleiben am Ende locker gewinnen würde. Der vermeintliche Hauptkonkurrent Grunt spielte keine Rolle in dem Rennen und auch beim Cox Plate im Oktober lies Winx den Verfolgern keine Chance.

Benbatl setzte ein gutes Tempo und hatte mit dem weichem Boden wie zu erwarten war kaum Probleme, dazu musste Winx wieder weit außen in die Zielgerade gehen da sie das Feld einmal mehr von hinten aufrollen wollte

Ihr Jockey Hugh Bowman musste Winx am Ende doch noch richtig antreiben damit sie sich die obligatorischen 2 Längen absetzten konnte, aber dann gewann Winx wieder einmal ungefärdest – das sollte heute auch wieder so sein, mit Happy Clapper dahinter.

Nach dem Messen mit Benbatl machte Winx eine längere Pause über den Sommer in australien und kehrte nach füfn Monaten im Apollo Stakes in Randwick über die Distanz von 1400m zurück auf die Rennstrecke. Chris Waller ging sicher, dass seine Stute vor allem gegen die Konkurrenz aus dem eigenen Gestüt antreten musste und nur Happy Clapper trat den Weg an sich ein weiteres Mal mit Winx zu messen. Wieder reichte es für den Dauerkonkurrenten für einen zweiten Platz, aber nicht dafür die Wunderstute so wirklich in Gefahr zu bringen.

Die zwei Längen Vorsprung in dem Rennen täuschen ein wenig darüber hinweg, wie leicht es Winx gelang ihre Konkurrenz „auszuschalten“.

Im Chipping Norton Stakes danach setzte Happy Clapper wie so oft das Tempo und ging vor Winx in die Zielgerade, die aber nur mit den Zügeln angetrieben werden musste, um de einzigen richtigen Konkurent zu überholen und lockerst zu gewinnen.

Das Rennen hat mal wieder gezeigt, dass Winx derzeit unschlagbar ist, das Rennen heute ist daher nicht mehr als ein Trainingslauf und es wird eher spannend sein, wer den Trifecta vervollständigt – meine Tipps wären Brutal und So Si Bon, aber auch Ringerdingding und Land of Plenty haben Ansprüche. Gewonnen hat aber mal wieder: Winx

https://www.youtube.com/watch?v=0ggixiWVZz4

Souverän wie eh und je hat sie das Feld in der Mitte der Bahn lahm gelegt, und man wird wohl heute ihren letzten Schaulauf und den 32ten Sieg in Serie genießen dürfen.
Winx wird für lange Zeit die beste Stute bleiben, die wir in unserer Generation in Australien bewundern dürften!

Tipps zum Pferd: Wenn es eine Bank gibt im Galoprennen, dann ist es Winx wenn sie in Australien läuft! Egal gegen wen, egal über welche Distanz!


Der Tipp basiert auf der persönlichen Meinung des Autors. Es gibt keine Erfolgsgarantie. Bitte wetten Sie mit Verantwortung. 18+

* Alle angegebenen Wettquoten waren zum Zeitpunkt der Erstellung des Artikels gültig. Jede Wettquote unterliegt Schwankungen. Bitte überprüfen Sie die aktuellen Quoten beim jeweiligen Wettanbieter!










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