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Ascot CHampion Day

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17.10.2020 – Ascot – Ascot Champions Day – Qipco Champion Stakes (British Champions Middle Distance) – Pick: Mishriff

Pferderennen in England

16:40 Qipco Champion Stakes (British Champions Middle Distance) – Gruppe 1

Das wird nicht leicht heute mit der Titelverteidigung für Magical, die heute nicht nur mit dem alten bekannbten Lord North und Addeybb zurecht kommen muss, sondern auch noch mit den Spezialisten Mishriff und Skaletti, die nur beide darauf warten zu zeigen was sie können. Die fünf nehme ich gerne in alle Exoten rein, aber ich denke das Mishriff heute für eine kleine Überraschung sorgen wird!

Magical: Die Galileo Tochter von Aiden O Brien begann ihre Karriere für ihren irischen Erfolgstrainer in der Heimat in Irland, genauer auf dem Kurs in Curragh 2017, auf dem sie auch nach ihrem beim zweiten Anlauf gewonnenen Maidenrennen in Cork ihr erstes Black Type Rennen angehen sollte. Dabei startet sie auf Gruppe 2 Ebene über 1408m im Debutante Stakes als Außenseiterin hinter Happily und Septemner, gewann das Rennen aber mit einem sehr starken Lauf von der Front aus. Magical übernahm bei ihrem ersten Gruppenrennen die Führung und setzte ein eher moderates Tempo, bevor sie im letzten Viertel das Temp noch einmal deutlich anzog und dem Favoriten Happily keine Chance lies, noch einmal an sie heran zu kommen.

Auf Gruppe 1 Ebene einen Monat später im Moyglare Stud Stakes konnte sie dann allerdings gegen die selbe Konkurrentin nicht noch einmal bestehen. Happily war aus dem letzten Rennen gewarnt und wusste, dass sie Magical nicht zu weit ziehen lassen dürfte, sonder blieb dicht an ihr dran und ging dieses Mal den Tempowechsel problemlos mit, so dass die beiden sich ein spannendes Duell bis zur Ziellinie leisteten, welches Happily mit einer Nase für sich entschied.

Magical zog es danach noch im selben Jahr zum Prix Marcel Broussac und zum Newmarket Fillies Mile, allerdings konnte sich die Stute in den beiden Rennen nicht unter den vorderen Platzieren, vielleicht waren die sechs Rennen in ihrer ersten Saison als Zweijährige auch noch ein bisschen viel für sie.

2018 bestritt sie nach der Winterpause den Prix de la Grotte auf Gruppe 3 Ebene, brauchte aber diesen Lauf um nach der Pause wieder ein wenig warm zu werden. Erst beim zweiten Start im Kilboy Stakes zurück in der Heimat in Roland konnte Magical zur Form des letzten Frühjahres zurück kommen und gewann das Gruppe 2 Rennen über guten Untergrund und 1811m mit fast drei Längen Abstand.

Auch die Saison 2018 nahm bei Magical vor allem in der zweiten Jahreshälfte an Fahrt auf, bestritt sie doch im Herbst 2018 gleich vier ihrer sechs Rennen in der Saison, zunächst aber nur mit mäßigem Erfolg im Matron Stakes und dann im Arc De Triomphe in Paris. Beide Rennen waren aber natürlich vom Niveau her auch eine ziemlich ambitionierte Angelegenheit und das im Oktober, drei Wochen nach dem Arc De Triomphe angesiedelte British CHampton Fillies & Mares Stakes auf dem Kurs in Ascot war da schon eine wesentlich realistischere Angelegenheit.

Lag Ti Dar galt damit in jenem Gruppe 1 Rennen nach ihrem Erfolg mit einem zweiten Platz im St Leger als Favorit, konnte aber dem starken Lauf von Magical an der Front nur wenig entgegen setzten, so dass Magical am Ende mit einer Länge vor der Favoritin ins Ziel einlaufen konnte. Der weiche Boden und die lange Distanz von 2400m schienen Magical durchaus zu liegen, so dass der Schritt zum Breeders Cup Turf über 2414m durchaus logisch erschien. Den Sieg hatte man in diesem Rennen, in dem die großartige Enable als Favoritin auflief, von Anfang an nicht wirklich ins Auge gefasst und so war es eine weitere hervorragende Leistung von Magical, dass sie relativ knapp hinter Enable als Zweite in Ziel kam und damit den Saisonabschluss der Rasen Mitteldistanzler in den USA hervorragend abschloss.

Auch für Magical war das der Saisonabschluss, und sie kehrte 2019 im April im Alleged Stakes auf Gruppe 3 Ebene gegen eher moderate Konkurrent zurück, als Hauptkonkurrent wurde vor allem Mustajee gehandelt, der aber in jenem Rennen keine Chance hatte und nur abgeschlagen als vorletzter ins Ziel einlief, während Magical mit einem weiteren dominanten Lauf über 2000m und weichen Untergrund einen 4.5 Längen Sieg einfahren konnte.

Es folgten zwei Starts noch im Mai 2018, zunächst erst einmal im Moonbridge Stakes auf Gruppe 2 Ebene, wo sie Flag Of Honor auf den zweiten Platz verbannen konnte. Das Rennen über 2000m und gut bis weichen Untergrund war ein wenig nichtssagend, denn obwohl Magical das Rennen souverän gewinnen konnte, saßen ihr die drei Konkurrenten dieses Mal dicht im Nacken.

Erst beim zweiten Duell mit fast den selben Konkurrenten dominierte Magical das Feld wieder, mit einem schnellen Tempowechsel auf den letzten 200m und einem guten Durchgangstempo auf den 1800m zuvor. Der Boden war ein wenig trockener geworden und Magical schien sich auf dem schnellen Boden Wohl zu fühlen und mehr von ihrer Form zeigen zu können, als zuvor auf dem weichen Boden – auf dem sie letztes Jahr brillierte.

Da der Regen in Ascot eingesetzt hatte, war die vielseitige Magical eigentlich eine sehr gute Wahl für das Prince Of Wales Stakes, passten doch Boden und Distanz zu ihren Vorlieben. Allerdings schwächelte die Favoritin auf den letzten Metern und schien nicht ganz so viel Ausdauer zu haben wie man von ihr eigentlich gewöhnt war, und Crystal Ocean setzte sich letztendlich doch relativ überzeugend von der Breeders Cup Zweiten ab, die nach drei lockeren Siegen in der Saison offensichtlich ein kleines Formtief erwischt hatte – welches sie aber danach im Duell mit Enable im Coral-Eclipse wieder ausbügelte.

Enable war als weltbeste Stute natürlich die klare Favoritin des Rennens und hätte das Rennen wohl locker gewinnen müssen, allerdings kam Magical ebenfalls in Gang und hielt den Anschluss an Enable, die unter Frankie Dettori wieder einen extrem guten Schlusssprint hinlegte und sich wieder einmal durchsetzen konnte. Was für eine Leistung, aber auch was für eine Leistung von Magical, der sich nicht einfach abschütteln lassen wollte.

Die beiden trafen dann einen Monat später im Darley Yorkshire Oaks Wieder aufeinander, um das nächste Gruppe 1 Rennen gegeneinander auszutragen, dieses Mal allerdings über 2f mehr Distanz und etwas langsameren Boden, was aber Enable nicht daran hinderte, das mit nur drei Konkurrenten besetzte Rennen wieder einmal souverän zu  gewinnen. Magical mühte sich auf dem letzten Furlong des Rennens an der Stute dran zu bleiben, hatte aber keine Chance das gesetzte Tempo mitzugehen und musste sich mit einem sicheren zweiten Platz zufrieden geben.

Magical mied danach das erneute Duell mit Enable und begab sich lieber in das QIPCO Irish Champion Stakes in Leipardstown im September, wo sie als klare Favoritin das Rennen dominierte und mit 2 Längen Vorsprung gewann. 1m2f 7nd guter Untergrund schienen Magical gut zu liegen, denn sin schloss schon 2 Furlong vor dem Ziel auf die Führenden auf und beschleunigte mit einem immensen Kick gleich mehrere Längen vor die Verfolger, die nach etwas Reaktionszeit den Rückstand noch ein bisschen verkürzen konnten, aber keine Chance hatten an Magical noch einmal heran zu kommen.

Mit dem Sieg im Rücken und frisch gestärktem Ego ging es dann nach Frankreich zum nächsten Duell mit Enable die für den Prix de Arc De Triomphe als klarer Favorit auflief – klar, sie hatte das Rennen ja im letzten Jahr gewinnen können und trat als Titelverteidigerin an. Sie hatte allerdings schon im Jahr zuvor das Rennen nur mit einem Nacken gewinnen können, was ein kleines Warnzeichen hätte sein sollen, und 2019 stieg der in Deutschland gezüchtete Waldgeist endgültig zum Superstar auf, indem er den Prix de l’Arc De Triomphe gewann. 50 Yards vor dem Ziel kam Waldgeist an die zu diesem Zeitpunkt führende Enable heran und schaffte es tatsächlich, diese zu überholen und danach auf Abstand zu halten! Wahnsinns Leistung, Magical hingegen spielte in diesem Rennen keinerlei Rolle für den Sieg.

Der Arc ist allerdings auch immer ein besonders hartes Rennen und nur wenige Pferde haben das, was es braucht um in diesem Rennen gut abzuschneiden, denn meist ist der Boden schon sehr weich im Oktober und die Distanz von 1m4f ist für die meisten der Teilnehmer eher etwas zu weit als zu kurz, soll heißen, nur wenige 2miler gehen mit der Distanz runter für den Arc, die meisten sind 1m2f oder gar weniger gewohnt. So auch Magical, din im selben Monat auf weichem Boden das Gruppe 1 Qipco Champion Stakes (Teil der British Champions Middle Distance Serie) gewann. Wieder blieb Magical an den führenden Pferden dran und beschleunigte an diesen dann auf der Zielgerade mit seinem schnellen Antritt vorbei, und sicherte sich damit einen weiteren Gruppe 1 Titel.

Dann kam die lange und etwas ungewollte Pause durch die Corona Epedemie, die sich bis zum Juni hinzog, bevor lansgam aber sicher die Vorhänge wieder hoch gezogen wurden für den Rennsport. Magical suchte sich als erstes Rennen in der Saison das Alwasmiyah Pretty Polly Stakes aus, welches allerdings wie viele andere Rennen in dieser Saison unter der Abwesenheit vieler hochklassiger Pferde litt. So trat Magical fast allein auf weiter flur gegen die Konkurrenten wie Fleeting oder Cayenne Pepper an, die sich redlich bemühten, das Rennen für Magical nicht zu einfach zu machen, aber am Ende konnte Magical als Front Runnerin in dem Rennen faktisch machen was sie wollte und zog den Verfolgern spielend davon.

Kein Wunder also, dass beim nächsten Start im Irish Gold Cup in Curragh Ende Juli keine Konkurrenten aus den Rennen zuvor mit dabei waren. Allerdings ließen sich auch kaum andere nennenswerte Starter blicken, was eine ziemlich armselige Konkurrenz für Magical darstellte, was sich zum Einen in der Quote, zum Anderen natürlich auch im Rennverlauf widerspiegelte, denn Magical dominierte von der Front wie sie wollte und vergrößerte ihren Vorsprung auf der Zielgeraden bis auf knapp über zwie Längen, wobei auch gerne vier oder fünf Längen drin gewesen wären, wenn Wayne Lordan es gewollt hätte.

Das Duell mit Gayyaith im Irish Champion Stakes im September war spannend und die beiden nahmen über die 1m2f auf den letzten Metern Maß, am Ende war es aber Magical die die Nase vorn hatte und Ghaiyyath hatte nicht die Kraft, umd ie halbe Länge Rückstand auf Magical noch wett zu machen. Damit gewann Magical das dritte Gruppe 1 Rennen in der aktuellen Saison und ist in wahrlich beeindruckender Form – zudem, gewann sie das Rennen hier im letzten Jahr gegen Addeybb auf weichem Untergrund, der heute in ähnlicher Form wieder aufläuft wie im letzten Jahr – das verpspricht äußerst spannend zu werden, mit dem Untergrund als enstcheidender Faktor

Tipps zum Pferd: Mögliche Front Runnerin, fühlt sich aber auch hinter den Pacesetern wohl. Hat letztes Jahr hier dieses Rennen auf weichem Boden gewonnen, hält sich aber ansonsten eher fern von dem weichem Untergrund

Mishriff: Der Make Believe Sohn von Trainer John Godsen begann seine Karriere im Jahr 2019 in Yarmouth pber 7f auf schwerem Untergrund, nicht der leichteste Start für einen gerade einmal zwei Jahre alten hengst, und Mishriff verpasste den Start etwas und konnte dann auch spät im Rennen keinen Boden mehr gut machen, hat aber wenigstens schon einmal wichtige Erfahrung im Schlamm sammeln können, denn auch in den nächsten beiden Rennen blieb es im Jahr 2019 bei dem schweren Boden, aber beim dritten Versuch in einem Maidenrennen klappte es dann endlich mit dem ersehnten Sieg.

Mishriff startete dann noch einmal in einem Rennen im Februar in Rjhad, wo er einen soliden zweiten Platz erreichen konnte, dann aber wieder die Heimreise antrat und das nächste Mal im Juni in Newmarket im Betfair Exchange Free Bet Streak Newmarket Stakes auf listed Ebene startete. Das Rennen war der erste wirklich Test, nicht zuletzt wegen der langen Pause seit dem letzten Start, sondern auch wegen dem deutlichen Ansiteig im Niveau – aber Mishriff meisterte das Rennen mit Bravour und gewann am Ende mit gut vier Längen gegen Volkan Star, der keine Chance hatte, an Mishriff dran zu bleiben.

Der schien auch mit dem schnellen Boden keine Probleme zu haben, nach aber die Reise nach Frankreich im nächsten Monat auf sich und startete im Gruppe 1 Prix du Jockey Club auf weichem Boden, was ihm augenscheinlich erneut keine Probleme bereitete. Das Gruppe 1 Rennen für die Dreijährigen war nur eine Formsache für Mishriff, obwohl er im Vorfeld der Rennen nicht als einer der klaren Favoriten gehandelt wurde, deklassierte er den eigentlichen Favoriten Victor Ludorum um gut zwei Längen auf den letzetn 75 Yards, wo weder der Favorit noch The Summit mit dem Sieger mitgehen konnten. Starke Leistung von Mishriff, die er im August im Gruppe 2 Prix Guillaume daEUR ™Ornano – Haras du Logis Saint-Germain noch einmal unterstrich, als er die gesammelte Konkurrenz nach Belieben auf die Bretter schickte. Vier Längen betrug der Vorsrpung am Ende, und da wäre noch mehr drin gewesen, so kraftvoll lief Mishriff der Konkurrenz auf den letzten Metern davon – und das auf schwerem Boden! So ein Schlusssprint auf langsamen, matschigem Boden, da muss Magicl heute erheblich aufpassen…. Mishriff is coming!

Lord North: Der Dubawi Sohn begann seine Karriere für Trainer John Godsen im Jahr 2018 und bestritt seine Karriere zunächst noch als Hengst, wurde nach zwei Siegen und einem ziemlichen Flop in seinem ersten Black Type Rennen dann doch kastriert, denn er schien nach Aussage des Trainers und seines bisherigen Jockeys Robert Havlin kein ganz einfacher Kammerad zu sein -was sich nicht zu letzt in seinem letzten Platz im Heron Stakes am 23.05.2019 widerspiegelte, in dem Rennen musste der Jockey fast mehr damit kämpfen, Lord North zu bändigen als die Konkurrenz in Schach zu halten

Nach der OP ging es erst einmal in eine kleine Pause über den Sommer, die er im Herbst 2019 beendete und dort, noch spät in der Saison, einiges an Erfahrung nachholte.

Zunächst startete er in einigen gut besetzten Handicaps auf Klasse 2 Ebene in Ascot und Newmarket, wobei er in Ascot im Lexicon Bracknell Handicap als auch dem Balmoral Handicap jeweils einen zweiten Platz belegen konnte, und in Newmarket im bet365 Cambridgeshire Handicap sogar gewinnen konnte.

Im Cambridgeshire Handicap zeigte Lord North wie im Rennen zuvor, dass er auch spät in der Saison in Bestform war und die verlorene Zeit im Sommer wieder gut machen wollte. Im den 40 Starter umfassenden Rennen (!) hielt sich Lord North zunächst am Innengeländer auf dem Kurs, hatte aber allein auf Grund der Masse der Starter zunächst einige Konkurrent vor sich, bevor sich die Tür für ihn öffnete. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich Beringer schon lange abgesetzt und sicher 3-4 Längen abgesetzt, aber Lord North, der Favorit des Rennens, kam in Gang, gab Gas unter Franki Dettroie und kam herangestürmt, um den Sieg in diesem Rennen am Ende sogar ziemlich bequem einzusammeln. Das war in diesem großen Feld und auf diesem schnellen Untergrund ziemlich beeindruckend.

Da der Sieg in Newmarket auf dem Rundkurs sogar ziemlich bequem ausfiel, war es kein Wunder das Trainer John Godsen ihn für sein erstes Black Type Rennen im Herbst auch auf diesen Kurs schickte. Und er zeigte auch in diesem Rennen, wie bei seinem vorhergegangenen Rennen beim Royal Ascot Festival, dass ihm der schwere, aufgweichte Untergrund keine Probleme bereitete und er auch mit kleinen Feldern und wenigen Konkurrenten, was immer ein taktisches Rennen bedeutet, umgehen kann.

Und taktisch war das Rennen, denn das kleine Feld von nur fünft Startern lief praktisch das gesamte Rennen dicht gepackt und teilweise mit drei bis vier Konkurrenten nebeneinander, bis es an den Schlusssprint ging und jedes der Pferde unter seinem Jockey versuchte, auf dem schweren Boden das Tempo weiter zu erhöhen. Pablo Escobar als Front Runner hielt noch am längsten gegen Lord North dagegen, der aber doch deutlich mehr Ausdauer hatte und am Ende mit gut 2 Längen Vorsprung gewinnen konnte.

John Godsen konnte zufrieden mit der Leistung seines Schützlings am Ende der Saison sein, und 2020 war trotz der langen Pause auf Grund der Corona Kriese nicht anders – es gbegann in Haydock mit einem Sieg auf Gruppe 3 Ebene gegen den hoch gehandelten Elaqarm im Brigadier Gerard Stakes , wobei der Sieg mit nur einer Kopf Vorsprung denkbar knapp ausfiel. Den Vorsprung hatte sich Lrod North mit einem schnellen Tempowechsel erkämpft, Elaqarm war einen Tick langsamer mit seinem Momentum und verpasste den Sieg knapp, denn die Linie kam zu früh für ihn – wäre der Kurs nur 20 Meter länger gewesen, hätte er Lord North gehabt.

Im Gruppe 1 Prince Of Wales’s Stakes lies dann Lord North allerdings nicht mehr anbrennen und gewann souverän, wenn auch mit gänzlich anderer Taktik. Denn dieses Mal hielt James Doyle ihm im hinteren Bereich des Feldes und überlies es anderen die Führung zu bestreiten, erst 2f vor dem Ziel suchte er sich seine Lücke und versuchte die Führenden einzusammeln – was ihm bei Konkurrenten wie Japan und Addeyb erstaunlich einfach gelang und in einem drei Längen Sieg endete. Mit der Form gehörte er auch fest zum Kreis der Favoirten im Gruppe 1 Juddmonte International Stakes, musste dort aber mit einem abgeschlagenen dritten Platz vorlieb nehmen, nachdem er sein vorderes linkes Hufeisen verloren hatte und damit an Tempo einbüßte. Er kommt prinzipiell gut mit schwerem Untergrund zurecht.

Tipps zum Pferd: Kann auf schweren wie schnellem Untergrund laufen, kann als Front Runner wie auch Schlusssprinter aus dem Mittelfeld fungieren. Extrem vielseitig auf den Distanzen der Meile bis 1m2f (2004m). Scheint 2020 sein Potential erst voll auszuschöpfen


Ascot – 21.10.2017 – Qipco British Champions Fillies & Mares Stakes – Pick: Bateel

Pferderennen in England

15:40 Qipco British Champions Fillies & Mares Stakes (Group 1)

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Für 3jährige und ältere Pferde | Distanz: 2.406 m | Untergrund: weich

Auch das Rennen der Damen ist immens stark besetzt

Zum Teil bietet das Champions Fillies & Mares Stakes eine Wiederauflage eines alt bekannten Duells zwischen Jounrey, Bateel, Left Hand und The Black Princess aus dem Qatar Prix Vermeille, und die Neuauflage sollte extrem spannend werden, werden doch auch noch Hydragena, Coronet und Horseplay mit in den Mix geworfen!

Journey hat sich nach seinem Debüt spät in der Saison 2014 hervorragend weiterentwickelt, auch wenn es bis zum Juni 2015 gedauert hat, bis sie ihren ersten Sieg erringen konnte. Ihr Trainer hat aber immer große Stücke auf sie gehalten und in direkt nach dem gewonnenen Maidenrennen im Hoppings Stakes auf Listed Ebene starten lassen, wenn auch als Außenseiterin. Der nächste Start im Upavon Fillies‘ Stakes war schon deutlich besser und sie konnte sich mit über zwei Längen Vorsprung vor Suffused durchsetzen.

Im Princess Royal Stakes einen Monat später lies sie die versammelte Konkurrenz sogar mit 8 Längen hinter sich und es war spätestens jetzt klar, dass Journey eine sehr vielversprechende Stute ist. Die Dubawi Tochter hatte von Anfang an Potential und so langsam wurden die Hoffnungen ihres Trainers John Godsen auch mit Siegen auf hohem Niveau untermauert und belohnt.

Es folge im Oktober 2015 der letzte Start für die Saison im Gruppe 1 Princess Royal Stakes in Royal Ascot, wo sie nur knapp an Simple Verse scheiterte und auf einem guten zweiten Rang ins Ziel einlief. Sieben Monate später lief sie als Favoritin im Gruppe 2 Middleton Stakes auf, wurde aber von Beautiful Romance und Koora geschlagen,, wenn auch unter zwei Längen. Sie senkte ihr Niveau im folgenden Gruppe 3 Pinnacle Stakes ein wenig, welches sie dann auch mit über einer Länge gewann.

Im EBF Nayef Stakes startete sie nach langer Zeit wieder einmal auf Listed Ebene, nachdem sie zuvor ungewollt 4 Monate hatte pausieren müssen und bereitete sich damit auf ihren zweiten Start im Gruppe 1 Champions Fillies & Mares Stakes im Oktober 2016 vor. Dieses Mal konnte sie das Rennen mit Leichtigkeit gewinnen und schickte damit unter anderem Seventh Heaven auf die hinteren Plätze, was die Saison dann doch zu einer sehr erfolgreichen werden lies. Der Gruppe 1 Sieg in der Saison 2016 katapultierte Journey in ihrem Rating unter den erfolgreichsten Stuten ihres Jahrgangs ein gutes Stück nach vorne

Sie verabschiedete sich danach in die Winterpause und lies sich eine Menge Zeit, bevor sie wieder auf die Rennstrecke zurück kehrte, hatte sich dann aber mit dem Coronation Cup auch noch eine recht schwere Aufhabe gesucht. Das Saisondebüt auf Gruppe 1 Niveau missglückte,wie schon zu erwarten war.

Highland Reel setzte das Tempo nach belieben und gab dem Feld keine Chance, ihn an irgend einer Stelle des Rennens noch zu überholen. Journey hielt sich lange Zeit gut in vierter Position dicht hinter Highland Reel, kam aber auf der Zielgeraden unter Druck und hatte nicht die Ausdauer, das Tempo weiter mitzugehen. Beim zweiten Start in der Saison hätte sie schon deutlich fitter sein sollen, zudem reduzierte sie die Distanz im Pretty Polly Stakes deutlich und lief seit langer Zeit mal wieder über diese Strecke, über die sie in der Vergangenheit durchaus gute Leistungen gezeigt hatte. Dementsprechend positiv reagierte der Markt auf sie und schickte Journey als Favoritin auf die Reise, das Renne sollte aber in einem Desaster enden. Kevin Manning schickte Journey 3f vor dem Ziel an die Arbeit, um ihren achten Platz noch ein wenig zu verbessern, Journey mühte sich aber sichtlich zu sehr und 2 Furlong vor dem Ziel lies Manning dann noch die Peitsche fallen, was die Chancen von Journey endgültig besiegelte.

Es mag auch am guten Untergrund gelegen haben, dass Journey nicht zu vollen Form auflaufen konnte, denn beim nachfolgenden Lauf im Prix Vermeille gab sie eine deutlich verbesserte Leistung ab. Der weiche Boden war eigentlich ein Novum für sie, die Distanz von 1m4f war sie allerdings gewöhnt und Bateel hatte das Rennen über durchaus Mühe, sich Journey zu entledigen.

Im Prix Vermeille setzte sich Journey hinter die Führenden Ajman Princess und God Given, die ein solides Tempo vorgaben, Journey 2f vor dem Ziel aber Platz machen mussten. Da überholte Journey quasi im Vorbeigehen die Führenden und positionierte sich bärenstark für den Schlusssprint über die letzten Meter.

Bateel war es aber, die ebenfalls 2f vor dem Ziel ihren Move machte und unter Pierre-Charles Boudot auf Journey aufschloss und sich mit dieser ein hartes Duell bis kurz vor dem Ziel lieferte. Dann aber gewann sie mehr und mehr die Oberhand und begann sich von Journey und dem Rest des Feldes immer mehr abzusetzen, was ein sehr beeindruckender Lauf gewesen war und sie zu Recht als Favoritin für dieses Rennen positioniert

Bateels Karriere begann im Jahr 2015 für David Simcock, der die Stute nach gewonnenem Debüt in Klasse 3 Handicaps auflaufen lies. Dabei gewann sie ihre ersten drei Starts und dürfte nach der Winterpause in einem Listed Rennen in Goodwood starten, wo sie einen soliden zweiten Platz belegen konnte. Der fünfte Platz im Hedgeholme Tapster Stakes danach war fast auf dem selben Niveau, trennte sie von der Siegerin doch wieder nur knapp 2 Längen und so war der nachfolgende Sieg im Fred Archer Stakes auch keine Überraschung. Auch beim nachfolgenden Sprung im Niveau im Gruppe 1 Darley Prix Jean Romanet wurden ihr durchaus Chancen auf den Sieg ausgerechnet, sie verpatzte aber den Start und lief dem Feld hinterher, was dazu führte dass sie selbst nach angesetztem Schlusssprint nie ins Rennen fand. Nach erneutem Sieg in Newmarket auf Listed Ebene startete sie noch im Prix Jean Romanet und dem Champion Fillies and Mares Stakes, kam da aber nicht über einen bestenfalls fünften Platz hinaus und wechselte danach zu F-H Graffard ins Training.

Nach erneuter Winterpause gab ihr der französische Trainer die Gelegenheit, sich in Gruppe 3 Rennen erst einmal zu akklimatisieren und nach dem Sieg im Pinnacle Stakes lies sie auf Gruppe 2 Ebene einen Sieg im Haras Firmamento Prix de Pomone folgen. Der Sieg war mit einem Nacken am Ende zwar eng, die Marge täuscht aber gewaltig über die Leistung von Bateel hinweg. Sie hielt sich hinter Traffic Jam, die ein gutes Tempo vorlegte und vor dem Ziel noch einmal ordentlich zulegte. Bateel nahm aber Fahrt auf, holte die verlorene Distanz locker wieder rein und hatte das Rennen am Ende derart fest im Griff, dass ihr Jockey sie deutlich zurücknehmen konnte vor der Zielinie.

Danach ging es zum ersten wirklich harten Test im Qatar Prix Vermeile, wo sie die versammelte Konkurrenz stehen lies und neben Journey auch Left Hand auf die Plätze weit hinter sich verwies.

Die Saison 2017 will einfach nicht so recht rund laufen für Left Hand.  Bereits bei ihrem Saisondebüt in die Saison 2017 startete sie nach einer längeren Pause ausgerechnet in einem durchaus hartem Rennen: Sie startete als Favoritin im Gruppe 2 Prix Corrida, lief aber deutlich unter den Erwartungen und kam nur als deutlich abgeschlagene Sechste ins Ziel. Left Hand, die für Trainer Carlos Laffon Parias aufläuft, hatte auch im nachfolgenden Gruppe 2 Grand Prix de Chantilly nicht mehr Glück, allerdings kam sie dieses Mal bis auf zwei Längen an den Sieger Silverware heran, ohne diesen aber zu gefährden.

Auf Zarak verlor sie im Grand Prix de Saint-Cloud danach allerdings wieder deutlich mehr Boden und konnte auf den letzten 200 Metern mit den Siegern nicht mehr mitgehen, was den Schritt auf die kürzere Distanz im Prix Vermeille eine gute Wahl erscheinen lies, am Ende aber nicht ausreichte, um mit Journey oder Bateel zu konkurrieren. Der Lauf war schon deutlich besser als die zuvor, auch wenn ihr wieder auf den letzten Metern die Kraft gefehlt hat und der Start im Gruppe 1 Prix de l’Opéra einen halben Monat später war noch einmal deutlich besser. Auf Rhododendron verlor sie dabei nur eine Länge, und Hydragena war nur etwas mehr als eine halbe Länge entfernt. Wieder reichte die Kraft nicht, um die Führenden auf den letzten Meter noch einzusammeln, dafür lief sie aber ein starkes Rennen und scheint langsam wieder an ihre beste Form als 3yo anknüpfen zu können, galt sie doch einmal als eine der Hofffnungsträgerinnen ihres Jahrgangs.

Die Dubawi Stute hatte sich in ihrer Karriere, die im Jahr 2015 begonnen hatte, durchaus gut zu verkaufen gewusst und bereits in ihrem nächsten Rennen nach ihrem gewonnenen Debüt im Septemebr 2015 ein Gruppe 1 Rennen bestritten. Zwar schaffte sie es nicht gegen Ballydoyle im Gruppe 1 Prix Marcel Boussac einen nennenswerten Eindruck zu hinterlassen, kam aber immerhin noch auf Platz 4 und startete danach in ihrem nächsten Handicap als Favoritin, floppte aber auf weichem Untergrund nach der Winterpause. Über besseren Untergrund, aber längere Distanz kam sie im Gruppe 1 Pour Moi Coolmore Prix Saint-Alary danach wieder auf einen guten vierten Rang, obwohl sie als Außenseiterin gestartet war und lies danach im Gruppe 1 Prix de Diane Longines einen hervorragenden zweiten Platz hinter La Cressonniere folgen, obwohl sie als 50/1 Außenseoterin gestartet war. Viel hatte zum ersten Gruppe 1 Sieg nicht gefehlt und sie konnte sich im nächsten Rennen endlich ihren ersten Gruppensieg verdienen, auch wenn dieser mit nur einem Nacken gegen Lakalas deutlich zu knapp ausfiel.

Trotzdem, sie hatte damit ihr erstes Gruppe 3 Rennen im  Prix Psyche Morocco Cup by Sorec gewonnen und ihre Ausdauer über 1m2f beweisen können und ihren Startplatz unter den Favoriten im Gruppe 1 Qatar Prix Vermeille verdient gehabt.

Der starken Konkurrenz lies sie über die Distanz von 1m4f keine Chance und nicht einmal einen Monat später fasste sie den Qatar Prix de l’Arc de Triomphe ins Auge, schaffte es in diesem Weltklasserennen aber nicht, mit den älteren Pferden mitzuhalten und kam nur als Sechszehnte ins Ziel. Das war ihr letzter Start im letzten Jahr und sie verabschiedete sich in die wohl verdiente Winterpause.

Ihre Rückkehr in die Saison 2017 hatte sich ihr Trainer allerdings sicher anders vorgestellt, im Gruppe 2 Prix Corrida lief sie deutlich unter den Erwartungen und kam nur als deutlich abgeschlagene Sechste ins Ziel, im nachfolgenden Gruppe 2 Grand Prix de Chantilly lief es mit einem vierten Platz nur marginal besser, und im Grand Prix de Saint-Cloud verlor sie ebenfalls wieder deutlich Boden auf die Siegerinnen.

Das Qatar Prix Vermeille 2017 war leider eine kleine Enttäuschung und ihr 2017 aufgekeimtest Problem, auf den letzten Metern nicht mehr mit den besten ihrer Zunft mitgehen zu können, gibt erneut Grund zur Sorge.

Für Hydragena ist die Saison 2017 dagegen äußerst erfolgreich und ihre Form scheint mit jedem Rennen etwas stärker zu werden und sie muss sich auch nicht vor den großen ihres Jahrgangs in Europa fürchten.

Als eines der Highlights der Saison lief sie im Guineas 1000 in Newmarket auf , belegte dort aber nur einen abgeschlagenen zehnten Platz, ist aber auch deutlich besser, als sie dort gezeigt hatte und kam dementsprechend im Irish 1000 Guineas auch auf einen besseren, dritten Platz.  Roly Poly lief in diesem Rennen auf einen soliden zweiten Platz knapp vor Hydragena, beide hatten aber deutlich Rückstand auf die Siegerin Winter, die damit zwei sehr hochklassige Stuten in ihrem Alter souverän geschlagen hatte. Roly Poly wurde später in der Saison noch zur Gruppe 1 Siegerin, während Hydragena immer wieder auf Winter traf, dieser aber konstant unterlag, die Form aus dem Irish 1000 Guineas im Jahr 2017 war damit extrem stark und alle auf den vorderen Plätzen gehören zu den besten Stuten des Jahrgangs.

Im Irish Guineas hielt Winter sich im Mittelfeld auf, bevor sie sauber auf der Zielgeraden sich an die Führenden heranarbeite und mit einem Tempowechsel dann deklassierte. Fast fünf Längen betrug der Rückstand des Feldes auf Winter, die nicht einmal mit allen Mitteln angetrieben wurde.

Dementsprechend startete sie beim Gruppe 1 Coronation Stakes als klare Favoritin, musste sich aber ein wenig mühen, um Roly Poly zu überholen, die ein großartiges Rennen lief, und auch Hydragena lief ein großartiges Rennen und beendete erneut auf einem dritten Rang.

Damit hatte Winter ein weiteres Rennen über die Meile gewonnen und ihre Fähigkeit sowohl auf weichem als auch auf schnellem Untergrund zur genüge bewiesen und alle dreijährigen Stuten auf der Insel, die Rang und Namen haben, in ihre Schranken gewiesen. Hydragena lies es sich aber nicht nehmen, im Nassau Stakes erneut gegen Winter anzutreten und wieder musste sich Hydragena mit knapp 3 Längen ihrer Stallgefährtin unterordnen. Aiden O’Brien lies die beiden konsequent in den selben Rennen starten und im Gruppe 1 Coolmore Fastnet Rock Matron Stakes war dann auch ersichtlich warum. Hydragena schlug auf gutem Untergrund über die Meile die bis dato übermächtige Konkurrentin knapp mit einem Kopf. Die beiden Stallgefährtinnen hatten sich hinter Roly Poly, die ebenfalls zu O’Brien gehört, positioniert und warteten auf die letzten 3oom, um es unter sich auszumachen. Das lange harte Duell entschied überraschend Hydragena für sich, die zunächst noch hinter Winter zurückgefallen war, sich aber klasse fing und extrem stark auflief auf den letzten Metern.

Fast hätte Hydragena auf weichem Boden den Trick wiederholen können und dieses Mal Rhododendron den Sieg streitig machen können, kam aber einfach nicht an die Konkurrentin heran

Coronet erholte sich von der Niederlage gegen Enable mit einem Sieg im Gruppe 2 Ribblesdale Stakes und sicherte sich damit ihren ersten Gruppensieg in ihrer Karriere. Sie hatte dieses Jahr bereits am Gruppe 1 Prix Saint-Alary teilgenommen und dort einen soliden dritten Platz belegt, bevor sie im Oaks weit abgeschlagen hinter Enable in das Ziel einlief. Sie verliert heute Frankie Dettori als Jockey, hat aber einen soliden fünften Platz im St Leger vorzuweisen. Sowohl im Darley Yorkshire Oaks als auch im Irish Oaks scheiterte sie vor allem an Enable und das St Leger war gegen die Männer vielleicht ein bisschen viel des Guten, so dass sie hier durchaus etwas Platzgeld in Aussicht hat

Horseplay hat nach dem Sieg im Pretty Polly Stakes, einem Listed Rennen in Newmarket, einen soliden vierten Platz im Epsom Oaks belegen können und es sah nach einer durchaus profitablen Saison für die Cape Cross Tochter aus. Allerdings war der vierte Platz im Gruppe 2 Prix de Mallere im Juli in Saint Cloud schon ein wenig enttäuschen und die Pause danach bis jetzt im Oktober gibt Grund zur Sorge. Wir haben mit Sicherheit noch nicht das Beste von ihr gesehen, die hat sich aber gleich wieder ein sehr schweres Rennen für den Wiedereinstieg in die Saison ausgesucht.

Frankreich Spezialistin The Juliet Rose war letztes Jahr dritte beim Prix Vermeille geworden und gewann danach das Gruppe 2 Qatar Prix de Royallieu gegen Almela. Beim Saisondebüt im Gruppe 2 Prix de Pomone verlor sie noch deutlich gegen Bateel, steigerte sich aber wieder zum Lauf im Qatar Prix de Royallieu und gewann diesen zum zweiten Mal in Folge. Ihr sollte wie Bateel der Untergrund liegen, allerdings ist die Konkurrentin in deutlich stärkerer Form und sie ist die Distanz gewohnt, was Bateel auch zum Pick gegen Hydragena macht. Journey lief im letzten Duell extrem stark auf und mit dem gleichbleibend weichen Boden, kann man bei ihr auf einen weiteren Leistungsschub hoffen, den sie aber auch brauchen wird, um Bateel schlagen zu können.

Pick: Bateel


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