Logo von Pferdewetten-Online.info

Pferdewetten Tipps


Blue Dragon

Auf dieser Seite finden Sie Artikel zu Blue Dragon.

09.06.2019 – Auteuil – Prix Le Barka – Pick: Bapaume

Pferderennen in Frankreich

17:32 Prix la Barka – Gruppe 2

Folgt uns auf Twitter oder werdet Fan auf Facebook

Für 5jährige und ältere Pferde  |  Distanz: 3.900 m  |  Preisgeld: 165.000 EURHürdenrennen  |  Geläuf: Gras
 
Blue Dragon: Der Califet Sohn von Trainer David Cottin hat sich trotz seiner beeindruckenden Bilanz bisher alleinig auf die Kurse in Frankreich konzentriert und jeden Ausflug etwa zum Cheltenham Festival gemieden – dabei muss er den Vergleich mit den Startern von der Insel absolut nicht scheuen.
So gewann er den Prix Alain du Breil mit Leichtigkeit und lies Siege im Gruppe 3 Prix de Maisons-Laffitte und dem Gruppe 1 Prix Renaud du Vivier innerhalb von drei Monaten folgen. Danach kam es beim Debüt im Jahr 2016 nach vier Monaten Pause im Gruppe 3 Prix Juigné zur Ernüchterung, er fand aber kurz darauf im Gruppe 3 Prix Hypothèse seine Form wieder und deklassierte die Konkurrenz nach Belieben. Auch das nachfolgende Gruppe 2 Prix Léon Rambaud gewann er mit einigen Längen Vorsprung im April 2016, dann entschied er sich aber die bisher gelaufenen 3900m auf 5100m auszudehnen und startete im Grande Course de Haies, wo er zwei Längen hinter Ptit Zig ins Ziel einlief. Er hatte sich einen langen Kampf um die Führung mit Un De Sceaux geliefert und sich an der letzten Hürde endlich mit fünf Längen vor dem Feld abgesetzt, war aber völlig ermüdet und wurde dann von Alex De Larredya und Ptit Zig noch eingeholt. Trotzdem: Der Versuch war extrem respektabel und ohne das Duell um die Führung wäre ihm ein Sieg vielleicht gelungen. Er versuchte sich danach noch einmal im Gruppe 1 Grand Prix d’Automne, wo erneut die Führung übernahm, aber dieses Tempo nicht durchhalten konnte und einige schräge Sprünge einbaute, so dass er das Rennen am Ende vorzeitig abbrechen musste.
Seine Form im Jahr 2016/17 war kaum vergleichbar mit der aus 2015, ein knapper Sieg im November 2016 im Gruppe 2 Prix Leon Olry-Roederer wurde gefolgt von zwei Niederlagen auf Gruppe 3 Niveau im März und Mai 2017 und erst 2017 kam er langsam zu seiner besseren Form zurück, als er das Gruppe 2 Prix Leon Rambaud dominieren konnte. Sein letzter Start im Jahr 2017 war im Gruppe 1  Grande Course d’Auteuil, der in einem vorzeitig beendeten Rennen und einer langen Pause resultierte. Der aufstrebende französische Hürdenläufer wechselte während seiner langen unfreiwilligen Pause von seinem ehemaligen Trainer G. Cherel zu D. Cottin, der ihn im April 2019 übernahm, nachdem die Reha abgeschlossen war und Blue Dragon wieder bereit für die Rennstrecke war.
er startete zunächst im April in einem Listed Rennen in Auteuil auf sehr weichem Boden über die Distanz von 2m3f und schien sich in deisem Rennen sichtlich wohl zu führen, auch wenn es am Ende „nur“ für einen zweiten Platz reichte.
Besser lief es da schon kurze Zeit später im Prix du Vivarais, wo er die Konkurrenz nach Belieben dominierte, das war allerdings kein Black Type Rennen und hier wird er zeigen müssen, wie gut seine Form in diesem Jahr im internationalem Vergleich so ist.
Er wird es mit einigen Langstreckenspezialisten zu tun bekommen, und seine Form ist nicht ganz auf dem Niveau seines besten Jahres (was ja auch schon drei Jahre her ist!), zudem waren seine Leistungen in diesem Jahr eher schwierig zu bewerten.

Bapaume: Der Turtle Bow Sohn von Trainer Willie Mullins lässt auch nach dem offiziellen Ende der NH Saison auf der Insel nicht locker und startet stattdessen in Frankreich in den Hürdenrennen über den Sommer.

Der hier in Frankreich gezüchtete Hengst läuft seinen bisher größten Sieg im Gruppe 1  AES Hurdle von 2017 seitdem etwas hinterher, legte aber im Prix Alain du Breil nur zwei Monate später nach. Mit einem zweiten Platz im Prix Alain du Breil hinter Prince Ali erreichte er wieder etwas wie seine bessere Form, wenn auch vielleicht nicht seine Bestform. Der eigentliche Favorit De Bon Coeur stürzte in diesem Rennen und öffnete das Rennen für die anderen Starter, was aber Bapaume und seiner Form keinen Abbruch tat. Im Christmas Hurdle sechs Monate später unter ganz anderen Bedingungen schaffte Bapaume fast ein wenig überraschend einen dritten Platz hinter Apple’s Jade und Supasundae, was ihn zu einem aussichtsreichen Starter für das Irish Champion Hurdle  im Februar machte. Das Festival lies er lieber aus und blieb in Irland, wo er im Ireland Boyne Hurdle, dem Irish Strawberry Hurdle und dem Champion Stayers Hurdle startete, mit durchwachsenem Erfolg.

Mit dem Wechsel nach Frankreich zum Grande Course de Haies d’Auteuil erreichte er dann aber endgültig wieder so etwas wie seine Bestform und konnte sich in einem spannenden Duell mit den heutigen Konkurrenten Dalia Grandchamp und Alex Da Lerredya einen guten zweiten Platz sichern, De Bon Coeur deklassierte aber mit seinem Sieg alle anderen Starter.  Der Lauf war nach dem Sieg im April 2017 im Gruppe 1 AES Hurdle der beste Lauf von Bapaume, den er jemals gezeigt hat und es wäre vermessen gewesen, zu glauben, dass er ohne weiteres diese Form aufrecht erhalten kann. Im Hatton’s Grace Hurdle Anfang Dezember legte er aber erneut einen sehr guten Start hin und konnte sich auf einem vierten Platz halten, Apple’s Jade lief zwar einsam an der Front und hatte gut und gerne 20 Längen Vorsprung zwischenzeitlich herausgeholt, Supasundae und Limini mussten sich aber Mühen um die 2 Längen Vorsprung auf Apple’s Jade zu halten.

Bapaume lief danach im Gruppe 2 John Mulhern Galmoy Cup auf, schaffte es dort dann aber erneut nicht sich ganz vorne zu platzieren. Sein zweiter Platz hinter Presenting Percy war aber trotzdem eine gute Form und er könnte sowohl Killutagh Vic als auch Limini auf die Plätze hinter sich verbannen. Das war auf weichem Untergrund und Bapaume scheint mit mehr Regen auf dem Kurs durchaus aufzublühen, was als Vorzeichen für das Cheltenham Festival durchaus eine gute Basis war.

Sein Start im Gruppe 1 Stayers Hurdle beim Cheltenham Festival war dann allerdings für seinen Trainer Willie Mullins durchaus eine herbe Enttäuschung, denn auch wenn Bapaume sich am Ende mit einem vierten Platz etwas Preisgeld sichern konnte, hatte er doch keine Chance gegen den Favoriten Paisley Park, der gut acht Längen vor ihm ins Ziel einlief.

Bapaume hatte auf den vierten im Rennen, Wholestone, allerdings auch selbst gut 11 Längen Vorsprung und konnte sich daher als Außenseiter auf dem gut bis weichen Boden souverän verkaufen, ohne dabei seiner Quote davonlaufen zu können. Willie Mullins entschied sich seinem Schützling keine längere Pause über den Sommer zu gönnen sondern stattdessen ihn lieber noch nach Irland zu schicken, wo er im Mai gegen Unowhatimeanharry im Champion Stayers Hurdle antreten musste

Der Konkurrent hielt sich während des Rennens vor Baupaume und saß dem Front Runner Kullutagh Vic im Nacken, bevor er an der drittletzten Hürde langsam aber sicher seine Attacke begann. Zu diesem Zeitpunkt hatte auch Bapaume seine Aufholjagd begonnen und an der letzten Hürde ging er nur knapp hinter Unowhatimeanharry über das Hinderniss. Dann kam der Zieleinlauf und auf diesem letzten Stück ging dann Bapaume langsam die Puste aus, was ihm kurz vor der Linie auch noch den zweiten Platz kostete.

Trotzdem, auch auf dieses Rennen konnte Willie Mullins durchaus stolz sein und Bapaume schien seine Form auch über die Sommerpause halten zu können, so dass sein Trainer ihn zusammen mit anderen Stallgefährten nach Frankreich schickte, wo er im Grande Course de Haies d’Auteuil  auf Gruppe 1 Ebene startete.

Wie so oft in Frankreich war der Boden extrem weich und die 3m1f waren für alle Teilnehmer ein echter Test, den der Stallgefährte Benie Des Dieux am besten meisterte und locker vor seinen Verfolgern De Bon Coeur gewinnen konnte. Bapaume hatte währen der kritischen Phase des Rennens ein wenig Pech und wurde an der drittletzten Hürde ein wenig in die Zange genommen, danach musste er von Davy Russel motiviert werden, um auf die Führenden aufzuschließen, aber nach der letzten Hürde ging ihm dann wieder einmal ein wenig die Luft aus, was bei der längeren Distanz und dem schwierigen Rennen aber durchaus verständlich ist.

Das Rennen heute ist über eine deutlich kürzere Distanz und Bapaume konnte das Rennen im letzten Jahr locker gewinnen, was ihm heute in der derzeitigen Form natürlich gute Chancen auf die Titelverteidigung einräumt.

Jazz in Montreux: Der Rip Van Winkle Sohn von Trainer F. Nicolle scheint trotz seiner längeren Pause seit 2017 im Jahr 2019 mit aller Macht wieder gekommen zu sein und es wäre durchaus leichtsinnig, ihn hier vorschnell zu den Außenseitern zu zählen. Er hat einige Erfahrung über die Distanzen bis zu 3800m, auf gutem wie auf schwerem Boden und hat zudem auch in Gruppenrennen einige Erfahrung sammel können. So etwa im Gruppe 3 Prix de Maisons-Laffitte und dem Guppe 1 Prix Renaud du Vivier, beides allerdings im Jahr 2017, und beides mit eher überschaubarem Erfolg.

Allerdings kam er nach seiner 500 Tage Pause in bestechender Form wieder und beide Rennen auf dem Kurs in Compiegne waren ein Schaulaufen des mittlerweile sechsjährigen Hengstes. Das Erste Rennen gewann er mit drei Längen gegen Chris De Beaumont, das zweite sogar mit sechs Längen gegen den heute wieder auftretenden  Adagio Des Bordes. Klar, Jazz in Montreux ging auch als Favorit an den Start und hatte auf dem Papier auch nur con Adagio des Bordes etwas zu befürchten, aber er gewann das Rennen doch extrem einfach und sollte hier gegen die irischen Besucher gute Chancen haben, den Titel in Frankreich zu halten, denn weder Distanz noch Boden sollten ihm schaffen machen.

Stormy Ireland: Die Motivator Tochter ist eine weitere Starterin von Mullins, die ihre Karriere in Frankreich begonnen hatte und dann zum Erfolgstrainer nach Irland gewechselt hat. Sie kehrt in diesem Rennen hier also praktisch zu ihren Wurzeln zurück.

Ihre ersten Einsätze in Irland waren vielversprechend mit einem 58 Längen Sieg bei ihrem Maidenrennen, bevor sie beim Gruppe 1 JCB Triumph Hurdle beim Cheltenham Festival startete, dort aber wohl nicht über einen dritten Platz hinaus gekommen wäre, wenn sie nicht ohnehin an der letzten Hürde gescheiterte wäre. Trotzdem, für so eine kurze Karriere wäre der dritte Platz im Gruppe 1 JCB Triumph Hurdle eine hervorragende Leistung gewesen.

Stormy Irleland behielt aber ihre Probleme beim Springen bei und warf ihren Jockey David Mullins wieder an der letzten Hürde ab, als sie einen Monat später im Gruppe 1 AES Champion Four Year Old Hurdle startete. Dort wäre sie ohne den Aussetzer wohl Zweite geworden, ihre Stallgefährtin Saldier hatte sie aber bereits im Griff und der erste Start als Favoritin in einem Gruppe 1 Rennen wäre ihre wohl nicht geglückt.

Mullins lies sie über den Sommer noch einige weitere Male starten um ihr etwas Übung zu geben, was sich mit einem Sieg im Killarney Oils Mares Hurdle auf Listed Ebene bezahlt machte. Sie schaffte im Juni dann einen dritten Platz hinter Master Dino im Gruppe 3 Prix Questarabad bei einem Ausflug nach Frankreich, bevor sie wieder in Irland im Frontline Security Grabel Mares Hurdle auflief – dort traf sie auf verschiedene Konkurrenten die sie bereits im Killarney Oils Mares Hurdle getroffen hatte.

Mit dem höheren Niveau danach im Gruppe 3 Irish Independent Hurdle hatte Stormy Ireland dann allerdings wieder seine Probleme, denn Espior D’Allen schaffte es, die Front Runnerin, die teilweise bis zu 8 Längen vor dem Feld herlief, vor der letzten Hürde wieder einzusammeln und den Vorsprung ebenfalls um 8 Längen und mehr auszubauen. Stormy Ireland schien ihren Tritt gefunden zu haben, aber noch nicht in der Form zu sein um es mit den besten in England oder Irland aufnehmen zu können.

So deklassierte Laurina sie im Smart Money’s On Coral Quevega Mares Hurdle im Februar, Stormy Ireland schaffte es aber den Rest des Feldes hinter sich zu lassen und konnte Slowmotion und Alletrix souverän auf Abstand halten, beide sind aber auch als klare Außenseiter ins Rennen gegangen und bis auf Laurina gab es wohl auch keine Konkurrentin in dem Rennen, welche den Namen wirklich verdient hatten.

Mit der Vorbereitung ging es für Stormy Ireland dann in das Mares Hurdle beim Cheltenham Festival, wo sie zeigen konnte wie gut sie ist. Zwar nahm sich die Favoritin Bennie Des Dieux selber aus dem Rennen und öffnete so das Rennen für den Rest der Konkurrenten, aber Stormy Irleand lief nichtsdestotrotz hervorragend auf und konnte sich am Ende auf dem zweiten Platz hinter der ebenfalls stark auflaufenden Roksana halten, ein gutes Stück vor der Außenseiterin Good Thyne Tara, die auch im nächsten Rennen, dem Mares Champion Hurdle in Punchestown wieder mit von der Partie war.

Das Rennen fand im Mai auf Gruppe 1 Ebene statt, wobei die Quoten im Vorfeld von Benie Des Dieux dominiert wurden, und nur Stormy Irleand wurden Chancen ausgerecht, an dem Favoriten noch dran zu bleiben.

Tatsächlich konnte Stormy Ireland den Anschluss halten, Benie Des Dieux übernahm allerdings die Führung vor der letzten Hürde und konnte sich dann zunehmend absetzten, aber auch Stormy Ireland, die bis zur letzten Hürde geführt hatte, konnte sich ihrerseits deutlich gegen die wieder einmal Drittplatzierte Good Thyne Tara durchsetzen.

Heute spielt sie die zweite Geige hinter Bapaume, aber wenn Mullins das Gespann hier zusammen nach Frankreich schickt, sollte man auch den zweiten aus dem Bunde nicht aus den Augen lassen, zu oft liegen die Chancen zwischen Favorit und vermeintlichen Außenseiter nicht weit auseinander!

 

Pravalaguna: Der  Great Pretender Sohn ist eigentlich kaum einer weiteren Erwähnung wert, denn seine Form bisher ist bei weitem nicht so gut, dass man vermuten könnte, dass er hier vorne mitspielen könnte – dennoch reitet ihn David Mullins, der ihn bereits beim letzten Rennen sowie dem JLT Novices‘ Chase -2019 geritten hat. Beim Cheltenham Festival im JLT Novices‘ Chase war er klar deklassiert worden, danach startete im April in Fairyhouse im Grupep 3 EBF Mares Chase und konnte sich da auf einem guten zweiten Platz vorkämpfen, was aber immer noch weit vom heutigen Niveau entfernt ist.

Dann stürzte er im nächsten Handicaprennen, dem EMS Handicap Chase, als er an der viert letzten Hürde die Führung gegen Real Steel verteidigen wollte. Ob er es geschafft hätte den Favoriten in Zaum zu halten? Wahrscheinlich nicht, dass David Mullins ihn trotz besserer Alternativen aus dem heimischen Stall hier reitet macht mich ein wenig hellhörig, schließlich hat er auch z.B. Stormy Ireland im Jahr 2018 schon mehrfach geritten…. Wenn er tatsächlich im Bereich der 50er Quoten startet, ist er ein EW Wette wert – einfach weil David das Pferd zu schätzen scheint.


Auteuil Frankreich – 06.03.2016 – Juigne Hurdle – Pick: Blue Dragon

Pferderennen in Frankreich

16:40 Juigne Hurdle – Group 3

5yo+ | Distanz:  2m 1f 196y | Untergrund: Weich

Wir bleiben für unser zweites Gruppenrennen des Tages in Frankreich und werfen einen Blick auf ein altersoffenes Rennen, in dem Blue Dragon, ein Star unter den Fünfjährigen, das erste Mal gegen die älteren Konkurrenten antritt und sich damit in tieferen Gewässern beweisen muss.

Blue Dragon ist seit seinem zweiten Platz in seinem Debüt im September 2014 ungeschlagen und konnte unter anderem den Grade 1 Prix Alain du Breil sowie den Grade 1Prix Renaud du Vivier gewinnen, in beiden Fällen schlug er dabei Stablemate Bossuer souverän und auch Champ De Bataille musste sich bereits drei Mal chancenlos geschlagen geben. Eine Pause in der Größenordnung der von November bis März konnte er 2014/2015 bereits einmal kompensieren und weder der Untergrund noch die Distanz halten für ihn irgendwelche Schrecken bereit und er hat sehr gute Chancen in einem moderaten Feld seinen ungeschlagenen Lauf von 8 Rennen um einen neunten Sieg zu erweitern

Der sechsjährige The Stomp hatte am Anfang seiner Karriere nicht so einen Lauf wie Blue Dragon, konnte aber zuletzt sechs Siege in Folge aneinanderreihen und ein Listed Rennen vor Icafigura Has gewinnen. Er ist klar auf einer aufsteigenden Formkurve und wird dem Favoriten das Rennen nicht kampflos überlassen, dass er dabei den heutigen Konkurrenten Price Philippe drei Mal schlagen konnte, hilft seiner Form natürlich,

Martalette kommt nach einem Grade 3 Sieg über CD hierher und präsentierte sich bei diesem Rennen mit sechs Längen Vorpsprung vor dem Zweiten in einer Form so gut wie lange nicht, wobei ihre Bilanz natürlich bei weitem nicht mit den beiden Favoriten mithalten kann, trotzdem kann sie ihre Form in Listed und Grade Rennen jetzt schon über Jahre relativ konstant halten und wird auch hier wieder mit Sicherheit ihr Rennen laufen.

Auch Serienschock kann mit einem Sieg in einem Listed Rennen über etwas weitere Distanz aufwarten, bei welchem er Champ De Bataille und Fracafigura Has deutlich schlagen konnte, im Prinzip konnte er mit diesen 9 Längen Vorsprung vor Champ De Bataille eine Form produzieren, die mit der von Blue Dragon zwar nicht vergleichbar ist, bei einem schwächelnden Favoriten aber sehr wohl gut genug sein könnte, um diesem Probleme zu bereiten. Ca. 15 Längen hatte Blue Dragon Vorsprung vor Champ De Bataille im Prix de Maisons-Laffitte, hätte diesen Vorsprung aber natürlich noch weiter ausbauen können, aber der Vergleich zeigt, dass sich Blue Dragon mit diesem Grade 3 Rennen für sein erstes altersoffene Rennen nach einer Pause eine realistische Aufgabe gesucht hat, ein höheres Grade Rennen hätte auch für den Star aus dem Stable von Guy Cherel zu viel zu früh sein können. Hier in diesem Feld ist er aber der klare Formpick, auch wenn uns die Favoriten dieses Wochenende öfters Mal im Stich gelassen haben.

Pick: Blue Dragon

 

 

 

 

 


Auteuil – 22.11.2015 – Prix Renau Du Vivier – Pick: Blue Dragon

Pferderennen in Frankreich

12:55 Prix Renau Du Vivier (Grande Course De Haies Des 4 ANS) Hurdle Grade 1

4yo | Distance: 2m3f110y | Going: Very Soft

Grade 1 Hürdenaktion aus Frankreich erwartet uns kurz bevor es wieder in England losgeht. Yoko gewann lediglich ein Listed Rennen, kam aber in allen Versuchen in Grade Rennen zu kurz und kann übergangen werden, was auch für Clovis Du Berlais, Buickor und Champ De Bataille gilt, was Benito Du Berlais und Blue Dragon übrig lässt. Benito Du Berlais gewann dasn RMC Prix Cambacerres 2014 und danach noch einige andere Grade 2 und 2 Rennen, verlor aber im Prix Alain Du Brail über CD und sehr weichen Untergrund deutlich gegen Blue Dragon, der ein hohes Tempo vorgab mit dem Benito Du Berlais am Ende nicht mithalten konnte. Blue Dragon ist einer der aufregendsten Newcomer in Frankreich und gewann alle seine Rennen, davon drei Grade Rennen, in beeindruckender Weise und könnte es hier wieder schaffen, den erfahreneren und höher gerateten Benito Du Berlais wieder auf die Plätze zu verweisen. Beide hatten einen Prep Run, beide Laufen fast ausschließlich auf diesem Track, beide haben kein Problem mit dem Untergrund und beide haben ihren Lauf ohne Umschweife gewinnen können, aber Blue Dragon hat das Zeug zum Star und ist daher marginal bevorzugt.

Pick: Blue Dragon


pferdewetten-online.info testet und vergleicht laufend alle seriösen Buchmacher für Pferderennen und Pferdewetten Online.
Buchmacher für Pferdewetten | Buchmacher für Pferderennen | Pferderennen Live Streams | Pferderennen Ergebnisse | Pferdewetten Strategien | Pferdewetten Tipps
18+ Wetten Sie mit Verantwortung!