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Breeders Cup Dirt Mile –

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02.11.2019 – Santa Anita Park – Breeders‘ Cup Dirt Mile – Pick: Omaha Beach

Pferderennen in den USA

21:10 Breeders‘ Cup Dirt Mile – Gruppe 1

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Für 3jährige und ältere Pferde | | Distanz: 1.609 m | Preisgeld: 1.000.000 USD| Flachrennen | Geläuf: Sand | Boden: schnell | Platz-Regeln: 3 Plätze @ 1/5 Quote
OMAHA BEACH 3j H
(1 – 1 – 1 – 1 – 2) / Gewicht: 55,7 kg

Jockey: Mike E. Smith / Trainer: Richard Mandella

Der War Front Sohn von Richard Mandella ist der Favorit der Drit Mile, und das durchaus zurecht nachdem er  sich 2019 fast keinen Aussetzter geleistet hat und sich gegen einen seiner Hauptkonkurrenten messen und gewinnen konnte. Gut das ist schon ein halbes Jahr her, aber an Form hat Omaha Beach so gut wie nichts verloren, wie er erst in letztem Monat hatte zeigen können.

Seine Karriere begann dabei im Jahr 2018 noch recht unspektakulär und für seine Fans recht teuer-  denn er versiebte gleich vier mal hintereinander den Sieg in einem Maidenrennen als Favorit und kostete damit die Wetter, die von seinem Können überzeugt waren eine Menge Geld – nun, außer sie haben auf Platz gesetzt gehabt.

2019 legte er dann aber im Februar los und gewann zunächst sein Maidenrennen in Santa Anita Park, bevor er das Gruppe 2 Rebel Stakes in einem spannenden Duell gegen Game Winner gewinnen konnte. Das 1770m Rennen war eine harte Aufgabe für Omaha Beach, der zusammen mit Game Winner den Rest des Feldes weit hinter sich lies, aber die beiden schenkten sich nichts und am Ende musste das Photo entscheiden, wer von beiden den Sieg davontragen würde – es wurde Omaha Beach, der nur ein Rennen nach seinem fünften Versuch in einem Maidenrennen seinen ersten Black Typ Rennen gewinnen konnte – und er legte im Arkansas Derby noch einmal danach.

In dem 1818m Rennen auf Gruppe 1 Ebene hatte es ordentlich geregnet und die Strecke war nass, was den anderen Startern einige Probleme zu bereiten schien, denn Omaha Beach konnte sich auf der Zielgeraden recht schnell einige Längen absetzten, aber Improbable schien sich mit den Gegebenheiten ebenfalls anfreunden zu können und schoss zunehmend auf, und wieder entschied der Foto Richter, wer am Ende der Sieger sein würde – wieder war es Omaha Beach.

Der gönnte sich nach seinem ersten Gruppe 1 Sieg eine längere Pause und kam erst im Oktober nach sechs Monaten wieder zurück und bestritt – ein Sprintrennen. 600m kürzer als das letzte Rennen war das Sprint Championship, und wieder hatte Omaha Beach am Ende sprichtwörtlich die Nase vorn. Dieses Mal hatte der eigentliche Favorit Shancealot versucht dem Feld als Front Runner zu entfliehen, aber Omaha Beach und Flagstaff blieben drann und Omaha Beach gewann am Ende auf der Linie – mal wieder. Er kämpft hart und scheint immer den richtigen Weg zum Sieg zu finden – das hier ist aber ungleich härter und irgendwann gehen diese Last Minute Siege sicherlich auch mal schief

IMPROBABLE 3j H
(4 – 1 – 6 – 4 – 2) / Gewicht: 55,7 kg

Jockey: Rafael Bejarano/ Trainer: Bob Baffert

Der City Zip Sohn von Bob Baffert ist aus dem Jahrgang 2018 und konnte sich in seine Rennen bisher ziemlich gut präsentieren, auch wenn seine Ausbeute von Siegen ein wenig dürftig ist.. Nach lockeren Sieg in sienem Maidenrennen in Santa Anita Park im September 2019, wo er Stretford End schlagen konnte, und das durchaus überzeugend. Zwar schaffte er den Sieg gegen den Konkurrenten nur mit einem Nacken, hatte aber bereits beim Duell trotz fehlender Erfahrung viel Kampfgeist gezeigt und war augenscheinlich bereit für den Schritt auf die Black Type Ebene zu sein.

Danach ging es für Improbable in das Street Sense Stakes, welches mit immerhin 100.000$ dotiert war, und dieses Mal ging er erneut als Favorit in das Rennen, wurde diesem Anspruch mit seinem sieben Längen Sieg mehr als gerecht. Keiner der Konkurrenten aus den letzten Rennen machte im Los Alamitos Futurity Stakes erneut seine Aufwartung, Trophy Chaser war aber immerhin im Rennen zuvor, dem Gruppe 1 Champagne Stakes, als einer der Favoriten ins Rennen gegangen und Improbable war unter Drayden van Dyke im Los Alamitos Stakes ebenfalls der haushohe Favorit.

Diese Einschätzung erwies sich als richtig und Improbable konnte auf den letzten hundert Metern bequem die Führung übernehmen und sich mit nur wenig Aufwand von Mucho Gusto absetzten, der der einzige Verfolger in dem Rennen war – wenn auch einige Längen hinter dem Sieger.

Improbable startete danach erst wieder im Gruppe 2 Rebel Stakes im März 2019 im Oaklawn Park, musste da allerdings gegen Long Range Toddy zurückstecken, der ihn auf der Zielgeraden noch einsammelte, obwohl Improbable sich schon an der Front abgesetzt hatte. Das war das erste Rennen in der neuen Saison und vielleicht hat Drayden van Dyke sich an der Front ein wenig zu sicher gefühlt oder vielleicht war Improbable noch nicht komplett fit, und im Arkansas Derby danach im April musste er auf weichem Boden laufen, was ihm vielleicht das bisschen Kraft kostete, um sich gegen Omaha Beach durchzusetzen, der mit Improbable zusammen weit vom Rest des Feldes davonzog.

Im Kentucky Derby konnte Improbable dann einen beeindruckenden vierten Platz belegen, auch wenn er eigentlich als Favorit gestartet war – ein Platz im Kentucky Derby ist trotzdem eine gute Leistung gewesen. Ganz so gut lief es im Preakness Stakes nicht gerade und es brauchte eine kleine Pause und den Drop auf Listed Ebene im Shared Belief Stakes, um den nächsten Sieg einfahren zu können. Spannender war da schon das Gruppe 1 Pennsylvania Derby im September, als er wieder auf Gruppe 1 Ebene aufstieg – und gegen die heutigen Konkurrenten Spun to Run und Mr, Money auflief. Improbale sparte einige Meter auf der Innenbahn, konnte aber die offene Bahn vor sich nicht nutzen und musste sich am Ende auf den vierten Platz einfinden.
MR. MONEY 3j H
(2 – 1 – 1 – 1 – 1) / Gewicht: 57,1 k
Jockey: Gabriel Saez/ Trainer: W. Calhoun

Der Goldencents Sohn von Trainer W. Callhoun begann seine Karriere im Jahr 2018 und konnte sich zunächst zwei Mal platzieren, bevor er im dritten Versuch seinen ersten Sieg feiern konnte. Danach ging es direkt in die Black Type Rennen, wo er zunächst auf Gruppe 1 Ebene in das Breeders Cup Juvenile ging – das war natürlich ein immenser Sprung für ihn, aber mit einem vierten Platz in jenem Rennen lieferte Mr. Money eine ziemliche Überraschung dort ab, die er allerdings im Gruppe 2 Risen Star Stakes und dem Loisiana Derby nicht wiederholen konnte. Einige Monate waren zwischen den Rennen vergangen und so richtig konnte man keinen Sprung in seiner Form sehen, aber als er dann noch einmal zwei Monate später im Pat Day Mile auflief, konnte Mr. Money plötzlich das Rennen für sich entscheiden, und das mit einem beeindruckenden Lauf in der Mitte der Bahn, der ihm einen Vorsprung von gut vier Längen einbrachte. Auch beim Gruppe 3 Matt Winn Stakes konnte Mr. Money sich locker gegen die Konkurrenz durchsetzen, auch wenn es in diesem Gruppe 3 Rennen keine Überraschung war.

Beim Gruppe 3 Indiana Derby konnte er sich dann einen Monat später erneut durchsetzen, und wieder mit einigem Vorsprung vor seinen Verfolgern. Mit so vielen Erfolgen blieb er der Roiute über die Provinz treu und startet auch im West Virginia Derby in Mountaineer Park, welches er ebenfalls für sich entscheiden konnte. Und auch das Derby in Philadelphia lies er nicht aus, wurde da allerdings noch von Math Wizzard eingeholt und er scheint anfällig für den ein oder anderen sehr guten Schlusssprinter hier zu sein – hatte aber dort Improbable und Spun To Run in der Tasche, so dass er einer der sichereren Wetten heute zu hoher Quote ist.


Churchill Downs- 03.11.2018 – Breeders Cup Dirt Mile – Pick: City Of Light

Pferderennen in den USA

18:16 Breeders‘ Cup Dirt Mile – Gruppe 1

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Für 3jährige und ältere Pferde  |  Preisgeld: 1.000.000 USDFlachrennen  |  Geläuf: Sand  |  Platz-Regeln: 3 Plätze @ 1/5 Quote

Das Breeders ‚Cup Las Vegas Dirt Mile ist ein 1,6 km langes Rennen für Vollblut-Rennpferde ab drei Jahren aufwärts. Wie der Name schon sagt, ist es Teil der Breeders ‚Cup-Vollblut-Meisterschaften, der de facto-Jahresendmeisterschaft für nordamerikanische Vollblutrennen, und wird auf einer unbefestigten Strecke (entweder auf natürlichem Sand oder auf einer synthetischen Oberfläche wie Polytrack) gelaufen. Dies steht im Gegensatz zu den anderen Mile Rennen des Breeders’s Cup

Das Dirt Mile-Rennen fand 2007 am ersten Tag des erweiterten Breeders ‚Cup zum ersten Mal auf der diesjährigen Ausrichtungsbahn Monmouth Park Racetrack in Oceanport, New Jersey, statt. Es wurde 2009 zu einem Grade-I-Event.

Gelegentlich erfordern verschiedene Streckenkonfigurationen geringfügige Änderungen in der Distanz des Rennens, aber das sollte kein Problem in diesem Jahr sein.

Zu den einzelnen Startern:

Catalina Cruiser: Der Union Rags Sohn von Trainer John W. Sadler ist derzeit ungeschlagen und hat sich in Santa Anita und Del Mar einen Namen gemacht. Nachdem er 2017 seine ersten beiden Rennen in eher gewöhnlichen Rennen gewonnen hatte, startete er in Del Mar im San Diego Handicap  und gewann dort nach Belieben, bevor der die Konkurrenz einen Monat später im August im Pat O’Brien Stakes deklassierte:
https://www.youtube.com/watch?v=W_cD7gBExVI
Er hatte da in Abwesenheit einige hochklassigen Konkurrenten wie Roy H oder Ransom The Moon leichtes Spiel mit der Konkurrenz, aber er ist ungeschlagen und hat eine Menge Hype hinter sich, aber sein Trainer war bei den Breeders Cup Rennen bisher nicht sonderlich erfolgreich, so dass der Favorit trotz exzellenter Form mit Risiko behaftet ist.

City Of Light: Der Quality Road Sohn von Trainer Michael McCarthy verpasste letztes Jahr alle Classic Rennen für die Dreijährigen, konnte sich aber trotzdem einen Sieg auf Gruppe 1 Niveau sichern. Klar, die Rennen außerhalb der Triple Crown sind längst nicht so prestigeträchtig wie die drei großen Classic Rennen, der Sieg im Malibu Stakes in Santa Anita über Pavel und C Z Rocket konnte sich aber trotzdem sehen lassen. Auch nach der Jahreswende konnte City Of Light die Form halten und gewann zunächst nach drei Monaten Pause das Triple Bend Stakes auf Listed Eben, wieder in Santa Anita. Danach ging es nach Oaklawn Park ins Oaklawn Handicap, wo City Of Light dem eigentlichen Favoriten und heutigen Konkurrenten Accelerate ein Schnäppchen schlagen konnte. Der eigentlich amtierende Champion des Rennens und klarer Außenseiter Inside Straight blieb gleich mal einfach in den Ställen stehen und weigerte sich ins Rennen zu gehen während Untrapped das Tempo setzte und sich tatsächlich am Ende noch einen dritten Platz sichern konnte. Aber sowohl Accelerate als auch City Of Light kamen stark an der Außenseite von Untrapped heran als es in die letzte Kurve ging und es war klar, dass die beiden nun übernehmen würden.

City Of Light ging noch ein wenig weiter außen in die Zielgerade als Accelerate, sah aber dabei auch besser aus denn während der Konkurrent schon angetrieben werden musste, konnte Drayden van Dyke noch relativ ruhig im Sattel sitzen.

Dann aber kämpfte sich Accelerate wieder heran und beide mussten hart angetrieben werden, am Ende reicht es aber für einen knappen Sieg des Außenseiters über den Favoriten. Das Duell der beiden in Santa Anita im Gruppe 1 Gold Cup at Santa Anita war extrem spannend, aber City Of Light startete über eine ungewohnte Distanz, bei der Accelerate brilliert und am Ende gewann Accelerate dann auch vor Dr. Dorr, aber im Forego Stakes konnte City Of Light dann wieder über eine bessere Distanz starten und zeigte sich dann auch wieder gewohnt gut in Form.

Er kam weit außen in die Zielgerade und musste auf den Führenden Whitmore aufholen, hatt aber zu viel Boden verloren um noch alles aufzuholen, aber trotzdem schaffte er einen hervorragenden zweiten Platz und diese Leistung macht ihn auch hier zu einem der würdigen Favoriten.

Firenze Fire: Der Sohn von Poseidon’s Warrior war schon letztes Jahr für J. Servis beim Breeders Cup dabei, natürlich in einem anderen Rennen. Die Chancen dieses Jahr stehen besser als im letzten Versuch:

Firenze Fire erzielt eine beeindruckende Punktzahl in seinem Rating für das Gallant Bob Stakes der 3. Klasse. Anfang des Jahres hatte er sein Augenmerk noch auf wesentlich höheren Rennen gelegt und er gewann unter anderem das $ 150.000-Jerome-Stakes, mit dem er das Jahr so richtig starten konnte. Er nahm das Kentucky Derby ins Auge und zeigte dort eine solide Leistung, kam als Außenseiter aber nicht über einen elften Platz hinaus, was für die Konkurrent aber eine gute Leistung gewesen war.

Für das Grade 3 Dwyer Stakes ging es auf eine Meile zurück und dieser Schritt schien ihm zusammen mit dem leichteren Niveau deutlich besser zu liegen, denn er konnte in diesem  Rennen die Leistung seines Lebens zeigen und gewann das Rennen am Ende mit  beeindruckenden 9 Längen, vor den herausragenden Konkurrenten wie Seven Trumpets oder Mendelssohn. Danach startete er aber im Gruppe 1 H. Allen Jerkens Stakes und mit dem höheren Niveau kam die nächste Niederlage, auch wenn der dritte Platz eine sehr solide Leistung gewesen war.

Während Firenze Fire als Spezialist für die Meile, idealer Weise mit einer einzelnen Kurve vor dem Einbiegen in die Zielgerade gelten mag, hat er doch in einer ganzen Reihe von Rennen im letzten Jahr gezeigt, dass er auch auf höchstem Niveau unter unterschiedlichen Bedingungen für Gefahr sorgen kann. So unter anderem im Gruppe 1 Hopeful Stakes, wo er vierter wurde, oder im Gruppe 1 Champagne Stakes, wo er die Konkurrenz rund um Good Magic und Enticed schlagen konnte.

Dort konnte er zeigen, dass er auch bei einem langen harten Kampf nicht zurücksteckt und auch beim härter besetzten BC Juvenile letztes Jahr gab er nicht freiwillig nach, auch wenn er am Ende deutlich zurückstecken musste.

2018 hatte er nach dem hervorragenden Einstand zunächst ein kleines Formtief mit Niederlagen im Withers Stakes,dem Gotham Stakes oder dem Wood Stakes. Dass es nach diesen Niederlagen im Kentucky Derby nicht reichte war kein wirkliches Wunder, aber nach diesem Rennen gönnte er sich eine zweimonatige Pause, und kam danach in deutlich besseren Form zurück. Er gewann das Gruppe 3 Dwyer Stakes und deklassierte dort die Konkurrenz rund um Mendelssohn nach Belieben.

Seven Trumpets war nun schon mehrfach Opfer von Firenze Fire, im Allen Jerkens Stakes kam Firenze Fire einfach zu spät in Gang und konnte sich nicht mehr an Promises Fulfilled und Seven Trumpets herankämpfen. Das letzte Vorbereitungsrennen in Philadelphia war eine schwere Geburt und Firenze Fire gewann nur mit einem Nacken, aber das Rennen hatte extrem gute Zeiten und Ratings produziert.

Seeking The Soul: Gewinner des Clark Handicap presented by Norton im letzten Jahr und kam dann im Pegasus World Cup auf einen guten fünften Platz. Nach der sechsmonatigen Pause kam er im Michael Schaefer Memorial Stakes auf einen guten zweiten Platz, konnte seine Form aber im Gruppe 1 Woodward Stakes nicht noch einmal steigern und musste sich mit einem Vorbereitungssieg im Ack Ack Stakes zurecht kommen müssen. Das hier ist noch einmal eine Nummer härter

 

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