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Courier Wonder

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20.11.2021 – Sha Tin – Bochk Private Banking Jockey Club Sprint – Pick: Courier Wonder / Hot King Prawn EW

Pferderennen International

7:35 Bochk Private Banking Jockey Club Sprint – Gruppe 2

Distanz : 6f | Alter 3yo+ | Untergrund: Gut

 

Es geht wieder los in Hong Kong mit den Gruppenrennen – wir steuern auf den Dezember zu, wo traditionell die großen Gruppe 1 Rennen wie der Hong Kung Club auf uns waren werden. So bringen sich heute die Rennpferde aus dem Mekka des Galopprennsports in Stellung und werden uns einige Hinweise auf ihre Form in diesem Jahr geben. Und noch ist das Feld recht offen wie es scheint – Favorit ist Courier Wonder, der sich bisher nur bei seinem letzten Rennen eine Blöße gegeben hat und scheinbar von einer Stärke zur nächsten geht, wie es einmal Hot King Prawn getan hat, bevor seine Form einen herbe Dämpfer bekommen hat und er mehr Platzierungen als Siege vorweisen kann – allerdings hat er eine konstant hohe Form und wird sicher auch hier nicht weit weg sein. Allerdings unterlag er bei seinem letzten Rennen im April Wellington, der den Sprung auf die Gruppenebene mit Erfolg absolvierte. Sky Field gewann letztes Jahr de Premier Cup, schwächelte danach allerdings von der Form her ein wenig und Stronger läuft seinem ersten Gruppensieg immer noch hinterher – und wurde im April im Sprint Cup vom Außenseiter Amazing Star geschlagen, der das Rennen seines Lebens lief, danach aber wie schon zuvor nichts zählbares erreichte.

Alles deutet auf den Favoriten hin – er allein hat eine konstant aufsteigende Form und geht von einer Stärke zur nächsten, und hat beim letzte Renn vor allem den kürzere gezogen, weil ihm der Patz für seinen Schlußsprint verwehrt worden war – während der Rest zwar in besseren Rennen getestet und zum Teil auch erfolgreich war – aber mit so etwas wie einer Formschwäche zu kämpfen hat. Ich denke Hot King Prawn wird deutlich unterschätzt in diesem Rennen von den Quoten her, während ich nicht so richtig hinter die Form von Wellington kommen mag.

 

Courier Wonder: Der Sacred Falls Sohn von Trainer J. Size feierte sein Debüt im Oktober 2020 mit einem 5 Längen Sieg und machte nach 148 Tagen Paus da weiter, wo er aufgehört hat und gewann im März das 1200m Designs On Rome Handicap mit Leichtigkeit. Etwas mehr mühen musste er sich dann im D’Aguilar Peak Handicap im April, wo sein Vorsprung am Ende nur eine halbe Länge betrug, allerdings hatte es Joao Moreia auch nicht darauf angelegt den Vorsprung massiv zu vergrößern, denn auch so hatte er die Konkurrenz auf seinem Favoriten im Griff, der ihn auch beim vierten Rennen zusammen noch im selben Monat im FWD Insurance My Legend Handicap nicht im Stich lies und eine klasse höher einen ebenfalls komplett ungefährdeten Sieg feiern konnte.

Auch der erste Versuch in einem Gruppenrennen im Gruppe 3 Sha Tin Vase gelang auf anhieb, allerdings musste Courier Wonder das erste Mal in einer Karriere für den Sieg hart arbeiten und Stronger holte zum Ziel hin noch auf – was von den Außenseiter so nicht erwartet worden war, aber offensichtlich kein Versehen gewesen war, denn als die beiden nach der Sommerpause im Premier Bowl wieder aufeinander trafen, setzte sich Stronger mit seinem dritten Platz dieses Mal tatsächlich vor Courier Wonder. Der hatte allerdings bei seinem Schlusssprint das Problem, dass ihm die Tür vor der Nase zu gemacht wurde und dann, als er dadurch zu viel Rückstand erlitten hatte, auch nicht mit allen Mitteln mehr auf Sieg geritten wurde. Ich denke das wird heue anders sein und Courier Wonder hatte den Sieger des Premier Bowl in der Vergangenheit schon schlagen können – ich denke die Niederlage nach der Sommerpause und mit Pech im Rennen kann man verzeihen.

Wellington: Der Deep Field Sohn von Trainer C. Fownes bestritt 2020 eine ganze Reihe von Handicaps mit großem Erfolg, bis er 2021 auf die Gruppenebene wechselte und beim ersten Versuch im Sprint Cup einen neunten Platz erreichen konnte. Zuvor hatte er das Fat Choi Handicap und das Lantau Island Handicap  gewinnen können. Beides gut dotierte Handicaps, die seinen ersten Start in einem Gruppenrennen unter einen guten Stern stellten – und wenn es beim ersten Mal nicht klappt, dann vielleicht beim zweiten Mal – und so gewann  Wellington den Gruppe  1 Chairman’s Sprint Prize – und das mit Leichtigkeit! Damals war eigentlich Danon Smash der Favorit des Rennens, der allerdings von der selben Position aus wie Wellington nie für Gefahr sorgen konnte. Denn während Wellington aus der Mitte des Feldes heraus beschleunigen konnte und sich schnell an die Spitze des Feldes setzten konnte, blieb Danon Smash beim selben Tempo und blieb daher recht ungefährlich.

Wellington hingegen kam in der Mitte der Bahn so richtig in Fahrt und holte die locker 5 Längen Rückstand auf den Führenden spielend auf und konnte sogar auf den letzten paar Metern das Tempo noch ein wenig heraus nehmen. Er schien auf dem richtigen Weg und wenn seine Form in der Sommerpause keinen Dämpfer bekommen hat, sollte er hier durchaus wieder mit vorne dabei sein.

 

Hot King Prawn: Der Denman Sohn von Trainer  J. Size hat sich in seiner Karriere gerade im Jahr 2018 eine beeindruckende Serie von Siegen zusammensammeln können und vier Rennen, drei davon auf Grupppenrennen, hintereinander gewinnen können – danach ging es allerdings wieder bergab und seine Ausbeute an Siegen nach dem Jahr 2018 lassen sich an einer Hand abzählen – 3 an der Zahl, dafür hat Hot King Prawn aber eine beerkenswert konstante Ausbeute an Platzierungen vorzuweisen – EW sollte man ihn daher immer auf dem Schirm haben.
Seine Karriere begann aber im Mai 2017 auf dem Kurs in Sha Tin im Chairmen’s Day Plate, einem Conditional Rennen, welches er mit Leichtigkeit gewinnen konnte, indem er die Führung übernahm und das Feld schnell auseinanderzog, um mit minimalem Druck mit mehreren Längen Vorsprung gewinnen zu können. Auch bei seinem zweiten Rennen, dem Beijing Clubhouse Plate, zeigte Hot King Prawn keine Schwäche und konnte sich dieses Mal mit mehr als fünf Längen absetzten – eine sehr beeindruckende Leistung, die er auch im Paris Handicap fünf Monate später noch einmal wiederholen konnte. Das hoch dotierte Handicap war kein Problem für ihn und wie es sich für einen klaren Favoriten ziemt, hat Hot King Prawn das Rennen am Ende locker mit über zwei Längen Vorsprung gewinnen können. Wieder musste er sich kaum anstrengen, um am Ende als Sieger hervorzugehen und sein Jockey Zac Purton musste nicht einmal zur Peitsche greifen um ihn locker nach Hause zu bringen.
Mit dem selben Vorsprung un der selben Marge an Vorsprung gewann er im Dezember auch das Middle Handicap über 1000m und streckte damit seine Siegesserie auf fünf Rennen aus fünf Starts – eine beeindruckende Bilanz für das erste Jahr! Die Siegesserie riss allerdings mit dem Wechsel in das neue Jahr und einer Pause bis April jäh ab.
Das Lady Millenary Handicap war allerdings auch härter besetzt als die Rennen bisher und trotz seiner bisherigen Erfolge trat Hot King Prawn nicht als so klarer Favorit an wie in den Rennen zuvor – er war zwar mit 2.3 immer noch Favorit des Rennens, allerdings gab es einige Starter mit einer Quote von unter 10 und damit ernsthafte Konkurrenz in dem großen Rennen. Dabei hatte Hot King Prawn in dem Rennen eigentlich taktisch alles richtig gemacht, er hatte wieder die Führung übernommen und das Feld versucht auseinanderzuziehen, aber Wishfull Thinger hatte den wesentlich stärkeren Schlusssprint und konnte sich trotz mehrfach verbautem Weg am Ende locker absetzten
Für Hot King Prawn wendete sich nach dem ersten verlorenen Rennens seiner Karriere ging es dann aber wieder wie gewohnt weiter und er konnte sich bereits in seinem nächsenRennen, dem Wong Nai Chung Gap Handicap wieder überzeigend durchsetzen. Einziger Wermutstropfen war, dass das Rennen auch deutlich leichter war als das letzte – der Sieg von Hot King Prawn war klar erwartet worden.
Danach ging es allerdings das erste Mal in einem Gruppenrennen in Form des The National Day Cup, der auf Gruppe 3 Ebene bestritten wird. Das Rennen fand im Oktober 2018 statt, also gut vier Monate nach seinem letzten Rennen. Wieder war Hot King Prawn Favorit des Rennens, hatte aber mit Ivictory einen harten Konkurrenten, der ihm das Rennen auch ziemlich schwer machte. Beide blieben zunächst hinter den Pacesettern und beide gingen auch ungefähr gleichzeitig in den Schlusssprint über, den Hot King Prawn nur mit sehr viel Druck und harter Arbeit seinem Jockeys Karis Teetan gewinnen konnte.
Das war ein verdienter Sieg, aber nicht der überzeugendste und es war kein Wunder, dass Hot King Prawn den Gruppe 2 Premier Bowl nicht als
Favorit anging, sondern diese Rolle dieses Mal Ivictory überlassen musste, der über die erweiterte Distanz von 1200m zuletzt mehrfach hatte überzeugen können. Das war allerdings dieses Mal nicht der Fall und Hit King Prawn feierte in seinem ersten Gruppe 2 Rennen einen überzeugenden Start-Ziel Sieg.
Hot King Prawn besuchte danach den Gruppe 2 The Bochk Jockey Club Sprint und musste sich hier gegen einige hoch gehandelte Konkurrenten wie Mr Stunning oder Beat The Clock messen, gewann aber an Ende wieder von der Front aus gegen den spät angreifenden Mister Stunning als einzige Begleitung auf den letzten Metern.
Dann sollte der große Wurf im Hong Kong Sprint auf Gruppe 1 Ebene im Dezember gelingen aber obwohl Hot King Prawn sich wieder die Führung sichern konnte, schaffte er es nicht die Position bis zum Ziel zu behalten und musste relativ früh die Segel streichen und Mr Stunning den Sieg überlassen. Das war relativ ernüchtern und kann kaum mit dem 2.4 KG schlechteren Gewichtsverhältnis alleine begründet werden.
Hot King Prawn machte jedenfalls danach eine ausgedehnte Pause, die er mit einem Start fast ein Jahr später im The Jockey Club Sprint beendete, welches allerdings locker von Aethero gewonnen wurde. Nun war Hot King Prawn auch schon im letzten Jahr nach einer Pause nicht unbedingt in Bestform wieder gekehrt und auch dieses Mal reichte es nicht für einen Sieg -aber immerhin für einen sehr guten zweiten Platz, dem man ihn nach der Pause nicht unbedingt zugetraut hätte. Er löste sich aus dem Feld und verfolgte den davoneilenden Athero, der das Feld aber locker im Griff hatte und in keiner Gefahr war, von dem Rest des Feldes noch eingeholt zu werden.
Im nachfolgenden Hong Kong Sprint unterlag Hot King Prawn dann nur knapp Beat The Clock, der in dem Massensprint zum Ziel die Oberhand behielt und sich in einem sehr spannenden Finish durchsetzen konnte – wenn auch nur knapp und Hot King Prawn zeigte eine hervorragende Form in seinem zweiten Rennen der Saison. Allerdings hatte im Januar dann erneut Beat The Clock die Oberhand im Gruppe 1 The Centenary Sprint Cup, und dieses Mal betrug der Rückstand doch knapp über eine Länge und Hot King Prawn lief dieses Mal auf den letzten Metern nicht mehr um den Sieg mit, hielt aber den dritten Platz fest.
Etwas besser lief es im Chek Lap Kok Handicap im März, welches er trotz hohen Gewichts gewinnen konnte – was gegen Big Party und Thanks Forever gar nicht so klar gewesen war. Die gute Leistung konnte Hot King Prawn danach in den Gruppe 2 The Sprint Cup übertragen, wo er zwar gegen den Außenseiter und überraschenden Sieger Voyage Warrior verlor, aber sich gegen den eigentlichen Favoriten Aethero durchsetzen konnte.
Dem erhofften Sieg kam er danach im Mai 2020 im The Sha Tin Vase auf Gruppe 3 Ebene noch einmal sehr nah, konnte er doch dort einen knappen zweiten Platz zusammen mit Big Party ergattern, aber  der Sieger und Favorit Thanks Forever schien sich seines Sieges trotz des geringen Vorsprungs am Ende doch recht sicher – und sind wir ehrlich, ist auch Thanks Forever eher einer der Starter, die ihrem letzten Sieg schon etwas länger hinterhergelaufen sind.

Nach der Sommerpause ging es in den Permier Bowl, wo er an den Siegern dran blieb, aber ohne dort wirklich für Gefahr sorgen zu können, und dann passierte das fast unmögliche – Hot King Prawn gewann mal wieder ein Rennen, als er im The Jockey Club Sprint startete und mit einem starken Schlusssprint die Mitte der Bahn runter den Favoriten Computer Patch hinter sich lassen konnte, der ihn im letzten Rennen noch recht gut im Griff hatte. Die Weise, wie er außen am Feld sich seine Position langsam aber sicher verbesserte und dann in einem langgezogenen Schlusssprint abzusetzen begann, wusste zu gefallen und ich hatte ein wenig gehofft, dass er bereits beim nächsten Versuch einen Sieg erringe würde – allerdings scheiterte er im Gruppe 1 Longines Hong Kong Sprint, war aber bis auf die letzten 100m an den Siegern dran – und da seine Form trotz des siebten Platzes keinen deutlichen Dämpfer bekommen hatte, war es keine Überraschung, dass er im Centenary Sprint Cup danach als Favorit startet und auch lieferte – das dritte Rennen seit 2018 war gewonnen und Hot King Prawn war wieder aktueller Gruppe 1 Sieger – was ihn im Lantau Island Handicap gegen den heutigen Konkurrenten Wellington mit viel zu viel Gewicht belud – was aber das Rennen heute ach der langen Sommerpause umso interessanter macht.


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