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Gamine

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06.11.2021 – Del Mar – Breeders‘ Cup – Filly & Mare Sprint – Pick: Gamine

Pferderennen in den USA

20:05 Breeders‘ Cup Filly & Mare Sprint – Gruppe 1 – Fillies and Mares

Distanz: 7f | Alter – 3yo+ | Untergrund: Dirt / Sand | Untergrund: Schnell / Firm

 

 

Gamine von Bob Baffert verpasste in zehn Rennen nur ein einziges Mal den Sieg und konnte unter anderem die heutige Konkurrentin Ce Ce deutlich geschlagen – und geht daher auch als klare Favoritin in dieses Rennen.

Gamine: Die Into Mischief von Bob Baffert hat nur ein einziges Rennen bisher verloren – als sie in Churchill Downs im September 2020 im Kentucky Oaks die Kraft verlies und auf einem dritten Platz disqualifiziert wurde. Dieses Rennen ist allerdings schon längst vergessen und vielfach wieder gut gemacht worden.

Begonnen hat ihre Karriere in Santa Anita Park im März 2020 mit einem Sieg und legte nach zwei Monaten Pause dann in Oaklawn Park noch einmal nach, wurde da allerdings disqualifiziert da ihre Blutprobe positiv auf Doping getestet wurde. Bitter, aber damit war auch klar wie sie Gamine so schnell so gut bekommen haben, dass sie in Belmont Park im nächsten Monat das Gruppe 1 Longines Acorn Stakes mit gut 19 Längen Vorsprung gewinnen konnte.

Nicht nur das, sie knackte auch fast den Streckenrekord, den sie nur um 3 Hundertstel verpasste – damit war sie schneller als die männliche Konkurrenz etwa im Metropolitan Handicap, und selbst wenn man in Betracht zieht, dass sie zuvor positiv getestet worden war und die Nachwirkungen vielleicht noch spürbar waren – man weiß ja nicht, wie ihr Trainerteam sie zwischen den Rennen behandelt hat, gerade in den Monaten vor dem positiven Test, sehr beeindruckend war das ganze trotzdem gewesen – und sie war noch längst nicht fertig!

Im August startete sie nämlich dann im Longines Test Stakes auf Gruppe 1 Ebene in Saratoga über 1407m, und zeigte erneut eine beeindruckende Form! Sie deklassierte die versammelte Konkurrenz, wie es von ihr auch erwartet worden war und gewann dieses Mal mit sieben Längen Vorsprung, wobei auch mehr drin gewesen wäre – die Zeit? Vier Hundertstel unter Streckenrekord! Wieder ein beeindruckende Zeit, und wieder ein müheloser Sieg für Gamine!

Kein Wunder, dass sie auch im Oaks in Churchill Downs als Favoritin startete, und ein weiterer lockerer Sieg von ihr erwartet wurde – nur wurde daraus leider nichts… über die längere Distanz von 1818m geriet Gamine schneller unter Druck und musste beim Einbiegen in die Zielgerade bereits geritten werden, mit Shedaresthedevil direkt neben ihr, und die Konkurrentin unter Florent Geroux wollte einfach nicht aufgeben und fand unter einem harten Ritt immer mehr Kraft, und auch Swiss Skydriver kam heran, während Gamine einfach nichts mehr zu geben hatte und graduell zurück fiel. Das Trio war klar vor dem Rest des Feldes und musste sich um keine Verfolger Gedanken machen.

Dann kam der Breeders Cup und der erneute Schritt runter in der Distanz auf 1418m – ein Schritt, der sich bezahlt machen sollte, denn Gamine zerstörte die Distanz förmlich mit über sechs Längen Vorsprung und einem neuen Streckenrekord für das Breeders‘ Cup Filly & Mare Sprint… was soll an dazu noch sagen? Die eigentlich als Hauptkonkurrentin gehandelte Serengeti Empress versuchte das Tempo zu setzen, aber Gamine lief neben ihr locker bis zur Zielgeraden auf um dann zu beschleunigen und sich mit einem Boost mehrere Längen abzusetzen…. das war der wohl beeindruckendste Lauf beim Breeders Cup 2020 und der beste Saisonabschluss den man sich wohl vorstellen kann.

Die neue Saison begann für Gamine dann im April im Gruppe 3 Las Flores Stakes, vielleicht nicht mehr als ein Trainingslauf für Gamine, die sich nach diesem Warmmacher wieder auf Gruppe 1 Niveau begab und in Churchill Downs im Mai im Derby City Distaff Stakes presented by Kendall-Jackson Winery startet.

Das 7f Rennen auf schnellem Boden war dann allerdings auch eine härtere Aufgabe als von einer 1/5 Favoritin vermutet worden wäre – Gamine stolperte beim verlassen der Ställe und musste sich dann mühen, um wieder die Führung zu bekommen, die dann auf der Zielgeraden mit einiger Arbeit gegen Sconsin – aber ein Sieg ist ein Sieg und im Gruppe 2 Great Lady M Stakes in Los Alamitos im Juli machte Gamine wieder kurzen Prozess mit der Konkurrenz.

Was aber viel wichtiger ist – Gamine konnte sich im Ketel One Ballerina Handicap in Saratoga als Vorbereitung für den Breeders‘ Cup ebenfalls durchsetzen – und das obwohl sie das höchste Gewicht trug und heute gegen die Dritte des Rennens – Ce Ce – einen Gewichtsvorteil heute hat. Gamine musste zwar von John Verlasquez hart angetrieben werden um sich am Ende durchzusetzen, schaffte das aber mit erwarteter Souveränität und es gibt heute in diesem Feld nicht viel, was ihr gefährlich werden kann.

 

Bella Sofia: Die Awesome Patriot Tochter von Rudy Rodriguez ist jünger als die Favoritin aer in bestehender Form und eventuell die größte Gefahr für die übermächtige Gamine, schließlich bekommt sie hier einen gewissen Gewichtsvorteil und  hat sich in ihrer kurzen Kariere bisher nur einen einzigen Aussetzer geleistet – in ihrem zweiten Rennen als sie das erste Mal auf Black Type Ebene im Jersey Girl Stakes startete.

Sie gewann ihr nächstes Rennen in Belmont Park, bevor sie im Longines Test Stakes in Saratoga startete. In dem Gruppe 1 Rennen musste sie sich zwar die Führung mit Illumination teilen, aber die Pacesetterin konnte dem Druck von Bella Sofia nicht standhalten und viel im Feld weit zurück, während Bella Sofia sich vom Feld losriss und immer weiter beschleunigte, um einen unangefochtenen Sieg zu feiern. Zwar gab es einige späte Verfolger, aber keine hatte die Chance Bella Sofia noch einzuholen.

Auch beim nächsten Start im Gruppe 2 Gallant Bloom Handicap danach gewann Bella Sofia souverän, auch wenn man zugestehen muss, dass sie trotz des Gruppe 1 Sieges nicht das höchste Gewicht in dem Feld tragen musste – egal. Bella Sofia setzte das Tempo und zog das Feld schnell auseinander, dass beim Einbiegen in die Zielgerade nur noch Lady Rocket an ihr dran bleiben konnte. Die Konkurrentin konnte Bella Sofia nicht unter Druck setzten und mit zwei souveränen Siegen in Folge und einem kleinen Gewichtsvorteil könnte sie das Rennen hier interessant gestalten.

 

Ce Ce fegte nach ihrer Niederlage gegen Gamine in ihrem nächsten Start, dem Gruppe 3 Chillingworth Stakes, die Konkurrenz beiseite, war aber auch als haushohe Favoritin gestartet…. ich denke nicht, dass sie heute gegen Gamine eine Chance haben wird – aber sie hat die besten Chancen Platz 3 in diesem Renen zu holen.

 

 

 


07.11.2020 – Keenland – BC Filly and Mare Sprint – Pick: Gamine

Pferderennen in den USA

18:02 BC Filly and Mare Sprint – Gruppe 1

Für 3jährige und ältere Pferde | Distanz: 1.407 m | Preisgeld: 1.000.000 USD | Flachrennen | Geläuf: Sand | Platz-Regeln: 3 Plätze @ 1/5 Quote

Im ersten Rennen des Tages für uns in Keenland dreht sich alles um die Favoriten des Rennens, die viele der anderen Konkurrenten in ihren letzten Rennen in der Tasche hatten und daher – auf dem Papier – hier keine Probleme habe sollten, sich gegen diese Konkurrenz erneut durchzusetzen.

 

Gamine von Bob Baffert etwa hat sich in vier von fünf Rennen bisher durchsetzen können und schlug dabei Speech und Venetian Harbor, letztgenannte sogar zwei Mal. Begonnen hat ihre Karriere in Santa Anita Park im März  mit einem Sieg und legte nach zwei Monaten Pause dann in Oaklawn Park noch einmal nach, wurde da allerdings disqualifiziert da ihre Blutprobe positiv auf Doping getestet wurde. Bitter, aber damit war auch klar wie sie Gamine so schnell so gut bekommen haben, dass sie in Belmont Park im nächsten Monat das Gruppe 1 Longines Acorn Stakes mit gut 19 Längen Vorsprung gewinnen konnte.

Nicht nur das, sie knackte auch fast den Streckenrekord, den sie nur um 3 Hundertstel verpasste – damit war sie schneller als die männliche Konkurrenz etwa im Metropolitan Handicap, und selbst wenn man in Betracht zieht, dass sie zuvor positiv getestet worden war und die Nachwirkungen vielleicht noch spürbar waren – man weiß ja nicht, wie ihr Trainerteam sie zwischen den Rennen behandelt hat, gerade in den Monaten vor dem positiven Test, sehr beeindruckend war das ganze trotzdem gewesen – und sie war noch längst nicht fertig!

Im August startete sie nämlich dann im Longines Test Stakes auf Gruppe 1 Ebene in Saratoga über 1407m, und zeigte erneut eine beeindruckende Form! Sie deklassierte die versammelte Konkurrenz, wie es von ihr auch erwartet worden war und gewann dieses Mal mit sieben Längen Vorsprung, wobei auch mehr drin gewesen wäre – die Zeit? Vier Hundertstel unter Streckenrekord! Wieder ein beeindruckende Zeit, und wieder ein müheloser Sieg für Gamine!

Kein Wunder, dass sie auch im Oaks in Churchill Downs als Favoritin startete, und ein weiterer lockerer Sieg von ihr erwartet wurde – nur wurde daraus leider nichts… über die längere Distanz von 1818m geriet Gamine schneller unter Druck und musste beim Einbiegen in die Zielgerade bereits geritten werden, mit Shedaresthedevil direkt neben ihr, und die Konurrentin unter Florent Geroux wollte einfach nicht aufgeben und fand unter einem harten Ritt immer mehr Kraft, und auch Swiss Skydriver kam heran, während Gamine einfach nichts mehr zu geben hatte und graduell zurück fiel. Das Trio war klar vor dem Rest des Feldes und musste sich um keine Verfolger Gedanken machen.

Mir gefällt der Schritt auf die 1418m runter, denn über die kürzere Distanz war Gamine zuvor praktisch unschlagbar udn sah nach etwas ganz besonderem aus. Heute muss sie beweisen, dass sie das auch ist, aber den letzten Lauf im Oaks verzeihe ich ihr, schließlich waren es eben die 200m mehr Distanz, auf denen sie am schwächsten aussah. Ich denke sie hat die Geschwindigkeit um hier dem Feld davon zu eilen, und die Quote ist dankbar.

Sie muss gegen ältere Pferde ran, aber hat dafür auch einen netten Gewichstvorteil gegenüber Serengeti Empress

Serengeti Empress: Die Alternation Tochter von Thomas Amoss begann ihre Karriere im Jahr 2018 in Indiana Downs mit einem Sieg über 1106m und ging danach geradewegs auf Gruppe 3 Ebene, wo sie immerhin einen vierten Platz belegen konnte. Sie blieb direkt bei den Black Type Rennen und gewann danach das 1407m Ellis Park Debutante Stakes und – viel wichtiger, auch das Gruppe 2 Pocahontas Stakes in Churchill Downs mit 19 Längen V0rsprung! Die eine Niederlage bis dato schien Serengeti Empress inspiriert zu haben, aber im November im  Breeders‘ Cup Juvenile Fillies war Schluss mit der Dominanz. Serengeti Empress versuchte sich an den Führenden zu halten, konnte das Tempo in dem Rennen aber nicht mitgehen und verlor zunehmen den Anschluss, um am Ende auf einem siebten Platz einzulaufen.

Serengeti Empress machte danach 107 Tage Pause im Gruppe 2 Rachel Alexandra Stakes ihr Debüt in der neuen Saison und gewann das 1700m Rennen relativ solide gegen Liora mit gut vier Längen Vorsprung, verlor danach im Fair Grounds Oaks  aber deutlich, als ihr auf der Zielgeraden unerklärlicher Weise die Puste ausging. Aber, alles vergessen, als sie danach das Longines Kentucky Oaks in Churchill Downs gewinnen konnte und die alte Konkurrentin Liora mit einer Länge Vorsprung auf den zweiten Platz verwesen konnte. Das Rennen auf shcnellem Untergrund lag ihr, um so überraschender, dass sie einen Monat später in Belmont über die Distanz der Meile nicht noch einmal nachlegen konnte und mit 6 Längen Rückstand gegen Guarana unterging, als die beiden im Acorn Stakes aufeinander trafen. Die Konkurrentin hatte einfach viel mehr Kraft auf der Zielgeraden übrig und gewann verdient, für Serengeti Empress begann damit im Herbst 2019 eine Reihe von Rennen die mit knappen und nicht so knappen Niederlagen beendet wurden. In Saratoga im Gruppe 1 Longines Test Stakes verpasste sie den Sieg gegen Covfefe nur knapp, danach im Cotillion Stakes war der Rückstand mit 14 Längen allerdings schon wieder sehr deutlich, und das wo sie wieder als eine der Favoriten in das Rennen geschickt worden war.

Rechtzeitig zum Saisonziel im Gruppe 1 Breeders‘ Cup Distaff besserte sie ihre Form ein wenig und erreichte einen guten dritten Platz, den sie sicher gegen den Vierten verteidigte, aber auch ohne die Chance zu haben, sich an die beiden Sieger dran zu hängen. Die Saison 2019 hatte sicherlich eine Hochs, gerade der Sieg im Oaks wäre da zu erwähnen, nun war sie aber auch schon zwei Mal im Breeders Cup geschlagen worden. Licht und Schatten, aber meiner Meinung nach, auch im Hinblick auf das verdiente Preisgeld, wesentlich mehr Licht für Serengeti Enpress im Jahr 2019.

Sie blieb auch im Winter aktiv und startete im Januar im Houston Ladies Classic Stakes, wo sie nur sehr knapp den Sieg verpasste, allerdings auch als die klare Favoritin gestartet war. So hatte Lady Apple einfach zur richtigen Zeit die Nase unten und sicherte sich den Sieg, vielleicht lag es aber auch an der 70 tägigen Pause die sie seit dem Breeders Cup hatte. Im Azeri Stakes im März war sie dann wieder ganz die Alte und schien den weichen Boden unter such zu genießen, denn so wie sie die Konkurrenz mit gut sechs Längen deklassierte, war schon sehr beeindruckend. Sie blieb im Oaklawn Park und startet einen Monat später im Apple Blossom Handicap, musste da aber recht viel Gewicht tragen und ermüdetet auf den letzten 400m immer mehr, um am Ende klar geschlagen zu werden – nur der vorletzte Platz konnte erreicht werden, und das war genug, um sie erneut in eine 70 tägige Pause zu schicken, die sie in Chruchill Downs im Fleur de Lis Handicap beendete.

Wieder musste sie viel Gewicht tragen, und wieder schien ihr die kleine Pause nicht gut getan zu haben, mehr als ein abgeschlagener vierter Platz war über den schnellen Untergrund nicht drin.

Und wie schon im Frühjahr, besserte sie ihre Form beim zweiten Rennen nach der Pause, was auch vielleicht an der etwas kürzeren Distanz lag. Egal, sie übernahm die Führung im Ballerina Stakes und wehrte den Angriff von Bellafina auf der Zielgeraden souverän ab, indem sie immer gerade genug tat, um die Konkurrentin auf Abstand zu halten.

Interessant für den Breeders Cup heute war dann vor allem das Duell mit Bell’s The One im Derby City Distaff Stakes in Churchill Downs, wo Bell’s The One am Ende die Nase vorn hatte – sprichwörtlich. Wieder hatte Serengeti Empress die Führung des Rennens übernommen und führte das Feld auch in d e Zielgerade, wurde dann aber von der Konkurrentin eingeholt und knapp vor dem Ziel überhotlt, Serengeti Empress kämpfte sich zurück, wurde dann aber wieder ganz knapp überholt und genau auf der Linie hatte Bell’s The One die Nase zur rechten Zeit unten. Gutes Rennen von beiden, und ich denke die beiden wird heute auch nicht viel trennen, aber Serengeti Empress ist etwas besser dran was das Gewicht anbelangt

 


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