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Irish Champion Stakes

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11.09.2021- Leopardstown – Irish Champion Stakes – Pick: Tarnawa

Pferderennen in Irland

15:45 Irish Champion Stakes – Gruppe 1 

3yo+ | Distanz: 1m2f | Untergrund: Gut

Ufffff… nur vier Starter, aber drei sind von der Klasse und der Form her kaum auseinander zu halten und sowohl St Mark’s Basilica, als auch Tarnawa wie auch Poetic Flare haben alle exzellente Chancen auf den Sieg – jeder für sich mit etwas anderen Ausgangchancen, aber alle drei sind absolute Spitzenklasse und das, was das Irish Champion Stakes an Anzahl vermissen lässt, hat es definitiv an Klasse zu bieten.
Mein Pick für das Rennen: ??? Sorry, aber selbst ich kann hier nur raten. Ich tendiere zu einem der 3yo wegen dem Gewichtsvorteil, aber Tarnawa ist saustark… also vielleicht St Mark’s Basilica?? Aber nicht zu der Quote… also doch Tarnawa? Oder Poetic Flare? Aber der rangiert kaum höher als Tarnawa… also: Pick: Tarnawa wegen Quote und Chancen in Kombination
St Mark’s Basilica: Der Siyouni Sohn von Aiden O’Brien hatte eine etwas ungewöhnliche Saison für ein Pferd, welches in seiner ersten Saison das Dewhurst Stakes gewinnen konnte und eigentlich wie gemacht für die Classics zu sein schien – diesen in der zweiten Saison aber komplett fern blieb.
Stattdessen begann die Saison im Mai in Frankreich, und vielleicht braucht er ja auch genau den weichen Untergrund, den er in Frankreich immer wieder vorfand, um seine beste Form zu zeigen?
Das sieht zumindest so aus, wenn man sich seine Form bisher so anschaut, keinen Start hat er auf besserem Untergrund als gut bis weich absolviert und seine größten Sieg konnte er im Dewhurst Stakes, dem Emirates Poule d’Essai des Poulains oder dem Qatar Prix du Jockey Club feiern – jeweils auch weichem Untergrund.
Im letzten Rennen gegen Addeybb in Sandown im Coral-Eclipse war der Untergrund mit gut bis weich schon einen Tick schneller und St Mark’S Basilica konnte dort sogar eine neue Bestform zeigen – nur logisch, dass er heute hier auf noch schnellerem Boden startet?
Seine Karriere begann mit einem fünften Platz in einem Maidenrennen in Curragh und danach einem fünften Platz im Gruppe 1 Phoenix Stakes auf dem selben Kurs, bevor sich der Trainer in einem weiteren Maidenrennen dazu entschied, einen sicheren ersten Sieg für St Mark’s Basilica zu buchen.  Nach dem Pflichtsieg unterlag er Thunder Moon im Vincent O’Brien Stakes in Curragh im September 2020, als es über 1408m auf gut bis weichem Untergrund ging.
St Mark’s Basilica versuchte das Feld von ganz hinten aufzurollen, wanderte aber außen am Feld dann ein bisschen, als es in den Schlusssprint ging und hatte auf den letzten 50m nicht mehr den Biss, um den zweiten Platz gegen Wembley zu verteidigen, Sieger Thunder Moon war ohnehin außer Reichweite, der hatte den besseren Schlusssprint und noch dazu den Pfad innen am Geländer lang.
Die selbe Position wie im letzten Rennen sicherte sich dann St Mark’s Basilica im Dehurst Stakes noch einmal – ganz hinten im Feld, wartend, bis sich das Rennen entwickeln würde. Und dieses Mal hatte er das große Glück, dass sich vor ihm eine Lücke auftat und St Mark’s Basilica ohne weitere Umwege seinen Weg von hinten an die Front fand, wo er in gerader Linie zum Ziel zog und auf dem weichen Boden einen Schlusssprint zeigte, der zu überzeugen wusste und die bekannten Konkurrenten Wembley und Thunder Moon dieses Mal keine Chance lies.
Bei seinem ersten Start in der neuen Saison in Frankreich im Gruppe 1 Emirates Poule d’Essai des Poulains, dem französischen Ableger des Guineas, gewann St Mark’s Basilica erneut komfortabel – trotz des sehr weichen Bodens und trotz der langen Pause. Ganz so weit wie im letzten Rennen lies er sich nicht zurückfallen, was das aufrollen des Feldes deutlich erleichterte. St Mark’s Basilica hatte keine Probleme mit dem eigentlich starken Feld und zeigte schon beim ersten Rennen in Frankreich seine Vorliebe für das Land, das Wetter und die Kurse, so dass sein zweiter Sieg im Qatar Prix du Jockey Club auch so erwartet wurde.
Er machte sich gar nicht erst die Mühe in England zwischenzeitlich zu starten sondern blieb in Frankreich und gewann das Rennen mit erneut starkem Zug zum Ziel und mit deutlicherem Abstand vor seinen Verfolgern. Interessant war, dass er zunehmend dazu überging, sich weiter vorne im Feld zu positionieren und von da seinen Angriff zu starten und nicht mehr ganz so weit im Feld zurück fiel -eine Taktik, die auch auf schnellerem Boden funktioniert, wie er im Coral Eclipse in Sandown im Juli 2021 zeigen konnte.
Der Untergrund war etwas schneller als der in Frankreich, aber  St Mark’s Basilica hatte damit augenscheinlich keine Probleme, vielmehr konnte er einen schönen Tempowechsel und eine gute Beschleunigung zeigen, die man auf dem Matsch bisher so nicht gesehen hatte. Wenn überhaupt, dann konnte man notieren, dass er auf dem schnelleren Boden begann ein wenig zu driften, aber das machte das Tempo von  St Mark’s Basilica mehr als wett und mit dem Sieg über den hoch gehandelten Addeybb und Mishriff in der Tasche ist er klar der Favorit hier und heute.

Tarnawa: Die Shamardal Tochter von D. Weld begann ihre Karriere 2018 und sammelte bis zum Mai 2019 einige nette Platzierungen und Siege in Maiden – und einem Handicaprennen Rennen ein, wurde dann aber Siegerin des Gruppe 3 Irish National Stud Racing Irish EBF Blue Wind Stakes, wenn auch nur knapp. Damit hatte sie den Wechsel auf die Gruppenebene erfolgreich absolviert und wurde kurz darauf in das nächste Gruppenrennen geschickt, konnte aber in Epsom den erneuten Sprung im Niveau im Investec Oaksnicht kompensieren und musste sich am Ende mit einem elfeten Platz zufrieden geben.

Ihr Trainer lies sie über zwei Monate pausieren und dann zurück in Irland auf Gruppe 3 Ebene starten, um ihr weitere Erfahrung auf Gruppenebene zu ermöglichen, ohne sie gleich wieder in ganz tiefe Gewässer wie das Glorious Goodwood oder Royal Ascot zu werfen.

Das zahlte sich aus, als sie im Gruppe 3 Irish Stallion Farms EBF Give Thanks Stakes den Sieg davontragen konnte, und das ziemlich locker. Sie sortierte sich hinter den Siegern ein, startete dann 250m vor dem Ziel ihren Angriff und beschleunigte fast mühelos an den Front Runnern vorbei. Ziemlich gute Leistung, die sie auf Gruppe 2 Ebenen im Blandford Stakes noch einmal wiederholen konnte. Dieses mal musste Chris Hayes hart auf ihr arbeiten um sie an der Front zu halten, die sie wieder beim Einbiegen in die Zielgrade gefunden hatte, und Tarnawa wanderte ein wenig in Richtung des Innengeländers, konnte sich aber am Ende über den Sieg in einem Gruppe 2 Rennen freuen.

Der Startim nachfolgenden Gruppe 1 Qipco Fillies and Mares war vielleicht den Versuch wert, viele Chancen wurden ihr aber nicht ausgerechnet und sie musste sich in dem 2334m Rennen am Ende klar geschlagen geben.

Es ging in die lange Pause bis zum Sommer 2020, die durch die Corona Krise noch verlängert wurde, und Tarnawa kam erst im August im Gruppe 3 Irish Stallion Stakes zurück auf die Rennstrecke, wo sie sich der Konkurrenz auf den letzten 200m des 1m4f Rennens locker entledigen konnte – soviel war von ihr erwartet worden, aber sie hörte da nicht auf und schaffte den selben Trick in Paris im Qatar Prix Vermeille über die selbe Distanz. Es dauerte eine Weile, bevor sie ihr Momentum sammeln konnte (von der 300 bis der 200m Marke), aber sie nahm immer weiter an Fahrt auf und gewann am Ende souverän mit über 3 Längen Vorsprung.

Als Körnung gewann sie noch das Gruppe 1 Prix de l’Opéra Longines auf dem selben Kurs, dieses Mal aber über 2000m und schwerem Untergrund, was besonders beeindruckend gewesen war

Und besonders beeindruckend war auch ihre Leistung gegen Magical im Gruppe 1 Longines Breeders‘ Cup Turf, wo sie der klaren Favoritin am Ende gut eine Länge abnahm – und das mit Leichtigkeit! Da wäre sicher noch mehr drin gewesen, und das obwohl Tarnawa das nicht kleine Feld 500m vor dem Ziel von hinten aufrollte und sich zunächst langsam, dann immer schneller an einer Konkurrentin nach der anderen vorbei schob und 200m vor dem Ziel mit der Fürhung davon galoppierte. Magical hatte keine Chance an ihr dran zu bleiben und mit diesem überragenden Sieg ging eine nicht minder überragende Saison für Tarnawa zu Ende.

2021 begann nach 271 Tagen mit einem Knall, als Taranawa das Gruppe 2 Grant Thornton Ballyroan Stakes auseinander nahm und das Rennen nicht nur gewann, sondern mit gut sechs Längen Vorsprung komplett deklassierte.

Seitdem konnten wie die Stute noch nicht wieder bewundern, aber es gibt keinen Grund, warum sie hier und heute nicht um den Sieg mitlaufen kann.

Poetic Flare:  Der Dawn Approach Sohn von Jim Bolger ist der diesjährige Guineas Held und hat damit die Meßlatte für die Saison sehr hoch gelegt – aber die Erwartungen bisher auch überwiegend erfüllen zu können

Siege im Guineas 2000 oder dem St James Palace Stakes sowie zweite Plätze im Qatar Sussex Stakes und dem irischen Guines 2000 machen ihn zur sicheren Bank für alle Tricast und einem der besten 3yo, die Großbritannien im Moment zu bieten haben,

Er gewann sein Maidenrennen im März 2020 und versuchte sich danach direkt beim nächsten Start im 400m längeren Dewhurst Stakes in Newmarket. Nicht nur war der Sprung auf Gruppe 1 Niveau nach gerade einmal einem Start etwas viel des guten, auch die längere Distanz war ein Problem für ihn zu diesem Zeitpunkt und es war eigentlich klar, dass es auf Gruppe 1 Niveau nicht auf Anhieb so weitergehen würde wie bei seinem Maidenrennen, welches er auch nur mit einer halben Länge Vorsprung hatte gewinnen können.
Zudem musste er eine Pause von gut sechs Monaten kompensieren, also – da kam einiges zusammen und der erste Start in einem Gruppe 1 Rennen kann durchaus verziehen werden, vor allem weil er danach in Leopardstown im Oktober im Gruppe 3 Killavullan Stakes mit einem Sieg überzeugen konnte. Damals lief er am Innengeländer hinter den Pacesettern und startete von da seinen Angriff, der ihn am Ende mit fast drei Längen vor den Rest des Feldes brachte und das, ohne von seinem Jockey Kevin J. Manning zum äußersten getrieben werden zu müssen. Das wusste zu gefallen und mit einem Start in einem Guineas Trial Stakes in Leopardstown im April, welches er ebenfalls locker gewinnen konnte, brachte er sich in Stellung für das erste große Ziel in der Saison – dem Giuneas 1000 in Newmarket.
In dem Rennen auf gerader Strecke wurde ein hartes Tempo vorgelegt und das gesamte Feld befand sich im Schlusssprint 300m vor dem Ziel, so dass es kein Wunder war, dass viele der Pferde zum Ziel hin erheblich ermüdeten, aber Poetic Flare ging zusammen mit Master Of The Seas und Lucky Vega voran und das Trio löste sich von seinen Verfolgern und kam über 2 Längen Vorsprung ins Ziel.
Poetic Flare gewann das Rennen am Ende in einem Photo Finish mit einer Nase und sah wirklich stark aus  – und wurde im St James Palace Stakes noch einmal deutlich übertroffen. Das Rennen, welches Teil der Bristish Champions Series ist, wurde am 15 Juni in Ascot ausgetragen und ist eines jener Rennen, die immer extrem stark besetzt sind und auch wenn Poetic Falre als Favorit starten dürfte, war alles andere als sicher, wie er sich dort schlagen würde.
Allerdings übertraf er auf dem schnellen Boden alle Erwartungen und konnte sich von seiner Position hinter den Pacesettern 400m vor dem Ziel schnell verbessern und ging mühelos vor das Feld von wo er beim Zug zum Ziel immer weiteren Vorsprung auf seine Verfolger heraus holte – man sieht nicht oft, dass ein Rennpferd dieses Rennen mit über 4 Längen Vorsprung gewinnen kann, aber Poetic Flare hat da so richtig einen rausgehauen und sein bisher bestes Rennen gelaufen.
Vielleicht steckte ihm dieses Rennen beim Qatar Sussex Stakes noch ein wenig in den Knochen, vielleicht war der weiche Boden auch nicht so wirklich sein Ding (obwohl er ja auch schon auf schwerem Boden einen hervorragenden Lauf gezeigt hatte), auf jeden Fall schaffte er es eben nicht, den Angriff von Alcohol Free auf den letzten 200m noch abzuwehren und musste sich mit einem weiteren zweiten Platz zufrieden geben.
Poetic Flare ging danach in das Duell gegen Palace Pier im Gruppe 1 Prix du Haras de Fresnay-le-Buffard Jacques le Marois in Frankreich, wo er auf gutem Untergrund über die gerade Meile fast den Tag des haushohen Favoriten verdarb. Palace Pier rollte das Feld von hinten auf, während Poetic Flare vorne mitlief, und mit seinem Tempowechsel 400m vor dem Ziel und der Übernahme der Führung 200m vor dem Ziel hätte er es fast geschafft, den Favoriten kalt zu erwischen. Aber Palace Pier schaffte es noch knapp sich auf den letzten 150m die Führung zu krallen und diese bis zum Ziel mit einem Nacken zu verteidigen, so eng hatte man das Rennen auf dem Papier aber nicht auf dem Schirm.
Distanz und Untergrund passen heute – für mich die Hauptgefahr für St Mark.

12.09.2020 – Leopardstown – Irish Champion Stakes – Pick: Gaiyyath

Pferderennen in England

17:10 Irish Champion Stakes – Gruppe 1

Für 3jährige und ältere Pferde  |  Distanz: 2.012 m  |  Preisgeld: 750.000 EURFlachrennen  |  Geläuf: Gras  |  Boden: gut  |  Platz-Regeln: 2 Plätze @ 1/4 Quote

Das Rennen ist faktisch ein erneutes Duell der beiden Juddmonte Konkrrenten Ghaiyyath und Magical, mit Sottsass und Japan noch als Kirsche oben drauf.


Ghaiyyath:
 Das derzeit am höchsten geratene Pferd der Welt.

Der Dubawi Sohn wird von Charlie Appelby trainiert und machte im September 2017 sein Debüt in Doncatser, wo er immerhin auf Anhieb einen dritten Platz belegen konnte. Noch im selben Monat gewann Ghaiyyath dann allerdings sein Maidenrennen in Newmarket, und das mit beeindruckenden fünf Längen. Kein Wunder also, dass es für ihn auch direkt in die Gruppenebene hoch ging und er – wieder in Newmarket – im Masar Godolphin Autumn Stakes startete. Zwar konnte er sich trotz guter Vorzeichen nicht die Rolle des Favoriten sichern, diese blieb dem Starter von John Godsen, Bear Slam, vorbehalten, aber wen interessiert das Geplänkel vor den Rennen, wenn am Ende der Sieg für Ghaiyyath steht. Mit knapp 1.5 Längen konnte er sie ggen Dream Today durchsetzen, William Buick überließ allerdings nichts dem Zufall und trieb sein rennpferd bis zum Ende hart an, so dass die Zeit von  1m 35.92 über die Meile dem enstprach, was Ghaiyyath zu dieser Zeit leisten konnte. Damit war das Jahr 2017 sher aufschlussreich und sehr erfolgreich für Ghaiyyath gewesen, der sich mit einem ersten Gruppensieg in die Winterpause verabschiedete.

Das Jahr 2018 verlief allerdings nucht ganz nach Plan, konnte Gayyath doch nur ein einziges Rennen, und das auch noch in Frankreich im September – nach der kompletten Classic Saison in England, die Ghayyath komplett ausließ – mit allen ehren, die dort auf ihn gewarten haben könnten! Bedenkt man, dass Ghayyath trotz der langen Pause am Ende das Gruppe 3 Prix du Prince d’Orange in Longchamp mit drei Längen Vorsprung gewinnen konnte, muss mann die verpassten Chancen für Charlie Appelpy in dieser Saison wirklich bedauern, was wäre da vielleicht alles möglich gewesen!

So blieb das Hoffen auf die Saison 2019, und die Hoffnungen wurden nicht enttäuscht! Gleich zu beginn der neuen Saison blieb Gyhattah zunächst in Frankreich und startete im Prix du Prince d’Orange, welchen er als klarer Favorit souverän gewinnen konnte – zunächst setzte sich Ghaiyyath gut fünf Längen als Front Runner vor den Rest des Feldes, dann kam das Feld aber immer weiter an ihn heran und William Buick musste hart arbeiten, um seinen Vorsprung nicht komplett einschmelzen zu lassen. Am Ende blieb ein Vorsprung von knapp über einer Länge, aber so wie Ghaiyyath dem Feld davon gezogen war, hätte man von einem dominanterem Rennen ausgehen können. Aber Sieg ist Sieg, und nach dem Warmmacher nach der langen Pause ging es für Ghaiyyath in den Gruppe 1 Prix Ganay, den er als hauhsoher Favorit – überraschend verlor! Study Of Man, der spätere Zweitplatzierte, lies es sich nicht nehmen und forderte Ghaiyyath um die Führung heraus, was beide so viel energie kostete, dass Waldgeist, der die beiden vor sich gewähren lies, 1 Furlong vor dem Ziel mit seinem Angriff locker an den beiden vorbeisprintete und am Ende einen ungefährdeten vier Längen Sieg feiern konnte.

Ghaiyyath ging nach den Rennen in Frankreich nach Deutschland, um am 147ten Longines Grosser Preis von Baden teilzunehmen. Dieses Mal hatte er aus seiner Niederlage gelernt und überließ anderen die Führung, stattdessen wartete er wie das Rennen sich entwickelte und übernahm nach ca einem Viertel der Distanz die Führung, um diese dann 2 Furlong vor dem Ziel konsequent weiter auszubauen. Gerade der Sprint zum Ziel war immens beeindruckend gewesen und William Bucik konnte es sich leisten, Ghaiyyath vor dem Ziel zurück zu nehmen und trotzdem einen 14 Längen Sieg zu feiern.

Diese Leistung lies auf das erneute Duell mit Waldgeist im Qatar Prix de l’Arc de Triomphe hoffen, bei dem er gleichzeitig noch gegen Enable ran musste. Warum ich Waldgeist trotzdem zuerst nenne? Nun, wie wir alle wissen überraschte der in Deutschland gezüchtete Waldgeist die Fachpresse und wies die Wunderstute Enable bei ihrem Versuch das dritte mal den Arc zu gewinnen in ihre Schranken und gewann das Rennen mit starkem Schlusssprint am Ende mit gut einer Länge! Ghayyath gefiel das Rennen hingegen gar nicht, und der Versuch die Führung bis zum Ziel zu tragen scheiterte kläglich.

Wieder ging es in die Winterpause, und wieder kehrte Ghaiyyath stärker als zuvpr zurück, als er im Feburar in Meydan das Gruppe 3 Dubai Millennium Stakes Sponsored By Jaguar mit gut und gerne 8 Längen Vorsrpung gewinnen konnte. Das Ziel war natürlich eigentlich das Dubai World Cup Festival, welches Ghaiyyath allerdings verpassen musste, und das nicht nur wegen der aufziehenden Corona Epedemie.

Stattdessen kam er in Newmarket im Juni zurück zum Renngeschehen, als er im Gruppe 1 Hurworth Bloodstock Coronation Cup Stakes startete – wie zu erwarten als klarer Favorit. Scheinbar konnte Ghaiyyath das Rennen kaum erwarten, denn er ging deutlich zu energisch an die Sache heran und bescherte William Buick alle Mühe, ihn zu bändigen. Das gelang dem Profi Jockey aber natürlich und Ghaiyyath fügte sich in die Rolle des Front Runners, der nach nur 4f wie schon so oft weit vor dem eigentlich Feld vor sich hinlief. Der Vorsprung wurde zum Ziel etwas knapper, aber Ghaiyyath behielt die Kontrolle über das Rennen und füte einen weiteren Gruppe 2 Sieg seinem Repertoire hinzu.

Mit den enstrepchend guten Leistungen im Petto ging es dann anfang Juli 2020 in das Gruppe 1 Coral-Eclipse gegen Enable, und Gyauyyath ging in das Duell sogar mit gar nicht schlechten Chancen im Vorfeld. Klar, Enable war nach ihren großartigen Erfolgen im letzten Jahr im King George, dem Yorkshire Oaks und Co. natürlich Favoritin für ihre Saisondebüt, aber Ghaiyyath hatte auf dem Papier den Vorteil, dass er schon einen Start in der aktuellen Saison hatte und ein paar Kilo Leichter als Enable an den Start gehen konnte.

Das Rennen selbst war von Ghaiyyath und seinem Jockey William Buick ein Lehrstück wie man ein Feld von der Front aus führen sollte. Zunächst wurde ihm vom Feld die Führung ziemlich anspruchlos überlasse, so dass Ghaiyyath sich es an erster Position bequem machen konnte und ein Tempo nach seinem Belieben setzten konnte. Er zog das Feld damit ein wenig auseinander, Enable in fünfter Position hatte einige Längen Rückstand als es in die Zielgerade hing, wo es noch knapp 3 Furlong bis zum Ziel waren. William Buick erhöhte das Tempo, welches Japan auf dem zweiten Platz und vor allem Enable zunächst mitgingen. Enable machte wie gewohnt schnell einige Plätze gut, schien aber schon Probleme zu haben, Japan zu überholen, der unter Ryan Moore ein großartiges Rennen lief.

An Gaiyyath kamen beide bis auf vielleicht eine Länge heran, aber der fand noch mehr Kraftreserven in sich drin und konnte noch einmal dagegenhalten und sich auf den letzten Metern noch einmal zusätzlich eine Länge absetzten, was ihm am Ende einen beeindruckenden Sieg gegen eine der besten Stuten der Welt mit über 2.5 Längen einbrachte. Enable schien die Lange Pause noch in den Hufen zu stecken, denn im nächsten Rennen zeigte sich sich in ihrer alten Form udn gewann das etwas blutleere King George VI & QE Stakes mit Leichtigkeit.

Ihr Dauerkonkurrenint Magical dagegen war von Anfang an im Jahr 2020 in Form und war dann im Juddmonte International zur Stelle, um es Ghayyath möglichst schwer zu machen.

Magical: Die Galileo Tochter von Aiden O Brien begann ihre Karriere für ihren irischen Erfolgstrainer in der Heimat in Irland, genauer auf dem Kurs in Curragh 2017, auf dem sie auch nach ihrem beim zweiten Anlauf gewonnenen Maidenrennen in Cork ihr erstes Black Type Rennen angehen sollte. Dabei startet sie auf Gruppe 2 Ebene über 1408m im Debutante Stakes als Außenseiterin hinter Happily und Septemner, gewann das Rennen aber mit einem sehr starken Lauf von der Front aus. Magical übernahm bei ihrem ersten Gruppenrennen die Führung und setzte ein eher moderates Tempo, bevor sie im letzten Viertel das Temp noch einmal deutlich anzog und dem Favoriten Happily keine Chance lies, noch einmal an sie heran zu kommen.

Auf Gruppe 1 Ebene einen Monat später im Moyglare Stud Stakes konnte sie dann allerdings gegen die selbe Konkurrentin nicht noch einmal bestehen. Happily war aus dem letzten Rennen gewarnt und wusste, dass sie Magical nicht zu weit ziehen lassen dürfte, sonder blieb dicht an ihr dran und ging dieses Mal den Tempowechsel problemlos mit, so dass die beiden sich ein spannendes Duell bis zur Ziellinie leisteten, welches Happily mit einer Nase für sich entschied.

Magical zog es danach noch im selben Jahr zum Prix Marcel Broussac und zum Newmarket Fillies Mile, allerdings konnte sich die Stute in den beiden Rennen nicht unter den vorderen Platzieren, vielleicht waren die sechs Rennen in ihrer ersten Saison als Zweijährige auch noch ein bisschen viel für sie.

2018 bestritt sie nach der Winterpause den Prix de la Grotte auf Gruppe 3 Ebene, brauchte aber diesen Lauf um nach der Pause wieder ein wenig warm zu werden. Erst beim zweiten Start im Kilboy Stakes zurück in der Heimat in Roland konnte Magical zur Form des letzten Frühjahres zurück kommen und gewann das Gruppe 2 Rennen über guten Untergrund und 1811m mit fast drei Längen Abstand.

Auch die Saison 2018 nahm bei Magical vor allem in der zweiten Jahreshälfte an Fahrt auf, bestritt sie doch im Herbst 2018 gleich vier ihrer sechs Rennen in der Saison, zunächst aber nur mit mäßigem Erfolg im Matron Stakes und dann im Arc De Triomphe in Paris. Beide Rennen waren aber natürlich vom Niveau her auch eine ziemlich ambitionierte Angelegenheit und das im Oktober, drei Wochen nach dem Arc De Triomphe angesiedelte British CHampton Fillies & Mares Stakes auf dem Kurs in Ascot war da schon eine wesentlich realistischere Angelegenheit.

Lag Ti Dar galt damit in jenem Gruppe 1 Rennen nach ihrem Erfolg mit einem zweiten Platz im St Leger als Favorit, konnte aber dem starken Lauf von Magical an der Front nur wenig entgegen setzten, so dass Magical am Ende mit einer Länge vor der Favoritin ins Ziel einlaufen konnte. Der weiche Boden und die lange Distanz von 2400m schienen Magical durchaus zu liegen, so dass der Schritt zum Breeders Cup Turf über 2414m durchaus logisch erschien. Den Sieg hatte man in diesem Rennen, in dem die großartige Enable als Favoritin auflief, von Anfang an nicht wirklich ins Auge gefasst und so war es eine weitere hervorragende Leistung von Magical, dass sie relativ knapp hinter Enable als Zweite in Ziel kam und damit den Saisonabschluss der Rasen Mitteldistanzler in den USA hervorragend abschloss.

Auch für Magical war das der Saisonabschluss, und sie kehrte 2019 im April im Alleged Stakes auf Gruppe 3 Ebene gegen eher moderate Konkurrent zurück, als Hauptkonkurrent wurde vor allem Mustajee gehandelt, der aber in jenem Rennen keine Chance hatte und nur abgeschlagen als vorletzter ins Ziel einlief, während Magical mit einem weiteren dominanten Lauf über 2000m und weichen Untergrund einen 4.5 Längen Sieg einfahren konnte.

Es folgten zwei Starts noch im Mai 2018, zunächst erst einmal im Moonbridge Stakes auf Gruppe 2 Ebene, wo sie Flag Of Honor auf den zweiten Platz verbannen konnte. Das Rennen über 2000m und gut bis weichen Untergrund war ein wenig nichtssagend, denn obwohl Magical das Rennen souverän gewinnen konnte, saßen ihr die drei Konkurrenten dieses Mal dicht im Nacken.

Erst beim zweiten Duell mit fast den selben Konkurrenten dominierte Magical das Feld wieder, mit einem schnellen Tempowechsel auf den letzten 200m und einem guten Durchgangstempo auf den 1800m zuvor. Der Boden war ein wenig trockener geworden und Magical schien sich auf dem schnellen Boden Wohl zu fühlen und mehr von ihrer Form zeigen zu können, als zuvor auf dem weichen Boden – auf dem sie letztes Jahr brillierte.

Da der Regen in Ascot eingesetzt hatte, war die vielseitige Magical eigentlich eine sehr gute Wahl für das Prince Of Wales Stakes, passten doch Boden und Distanz zu ihren Vorlieben. Allerdings schwächelte die Favoritin auf den letzten Metern und schien nicht ganz so viel Ausdauer zu haben wie man von ihr eigentlich gewöhnt war, und Crystal Ocean setzte sich letztendlich doch relativ überzeugend von der Breeders Cup Zweiten ab, die nach drei lockeren Siegen in der Saison offensichtlich ein kleines Formtief erwischt hatte – welches sie aber danach im Duell mit Enable im Coral-Eclipse wieder ausbügelte.

Enable war als weltbeste Stute natürlich die klare Favoritin des Rennens und hätte das Rennen wohl locker gewinnen müssen, allerdings kam Magical ebenfalls in Gang und hielt den Anschluss an Enable, die unter Frankie Dettori wieder einen extrem guten Schlusssprint hinlegte und sich wieder einmal durchsetzen konnte. Was für eine Leistung, aber auch was für eine Leistung von Magical, der sich nicht einfach abschütteln lassen wollte.

Die beiden trafen dann einen Monat später im Darley Yorkshire Oaks Wieder aufeinander, um das nächste Gruppe 1 Rennen gegeneinander auszutragen, dieses Mal allerdings über 2f mehr Distanz und etwas langsameren Boden, was aber Enable nicht daran hinderte, das mit nur drei Konkurrenten besetzte Rennen wieder einmal souverän zu  gewinnen. Magical mühte sich auf dem letzten Furlong des Rennens an der Stute dran zu bleiben, hatte aber keine Chance das gesetzte Tempo mitzugehen und musste sich mit einem sicheren zweiten Platz zufrieden geben.

Magical mied danach das erneute Duell mit Enable und begab sich lieber in das QIPCO Irish Champion Stakes in Leipardstown im September, wo sie als klare Favoritin das Rennen dominierte und mit 2 Längen Vorsprung gewann. 1m2f 7nd guter Untergrund schienen Magical gut zu liegen, denn sin schloss schon 2 Furlong vor dem Ziel auf die Führenden auf und beschleunigte mit einem immensen Kick gleich mehrere Längen vor die Verfolger, die nach etwas Reaktionszeit den Rückstand noch ein bisschen verkürzen konnten, aber keine Chance hatten an Magical noch einmal heran zu kommen.

Mit dem Sieg im Rücken und frisch gestärktem Ego ging es dann nach Frankreich zum nächsten Duell mit Enable die für den Prix de Arc De Triomphe als klarer Favorit auflief – klar, sie hatte das Rennen ja im letzten Jahr gewinnen können und trat als Titelverteidigerin an. Sie hatte allerdings schon im Jahr zuvor das Rennen nur mit einem Nacken gewinnen können, was ein kleines Warnzeichen hätte sein sollen, und 2019 stieg der in Deutschland gezüchtete Waldgeist endgültig zum Superstar auf, indem er den Prix de l’Arc De Triomphe gewann. 50 Yards vor dem Ziel kam Waldgeist an die zu diesem Zeitpunkt führende Enable heran und schaffte es tatsächlich, diese zu überholen und danach auf Abstand zu halten! Wahnsinns Leistung, Magical hingegen spielte in diesem Rennen keinerlei Rolle für den Sieg.

Der Arc ist allerdings auch immer ein besonders hartes Rennen und nur wenige Pferde haben das, was es braucht um in diesem Rennen gut abzuschneiden, denn meist ist der Boden schon sehr weich im Oktober und die Distanz von 1m4f ist für die meisten der Teilnehmer eher etwas zu weit als zu kurz, soll heißen, nur wenige 2miler gehen mit der Distanz runter für den Arc, die meisten sind 1m2f oder gar weniger gewohnt. So auch Magical, din im selben Monat auf weichem Boden das Gruppe 1 Qipco Champion Stakes (Teil der British Champions Middle Distance Serie) gewann. Wieder blieb Magical an den führenden Pferden dran und beschleunigte an diesen dann auf der Zielgerade mit seinem schnellen Antritt vorbei, und sicherte sich damit einen weiteren Gruppe 1 Titel.

Dann kam die lange und etwas ungewollte Pause durch die Corona Epedemie, die sich bis zum Juni hinzog, bevor lansgam aber sicher die Vorhänge wieder hoch gezogen wurden für den Rennsport. Magical suchte sich als erstes Rennen in der Saison das Alwasmiyah Pretty Polly Stakes aus, welches allerdings wie viele andere Rennen in dieser Saison unter der Abwesenheit vieler hochklassiger Pferde litt. So trat Magical fast allein auf weiter flur gegen die Konkurrenten wie Fleeting oder Cayenne Pepper an, die sich redlich bemühten, das Rennen für Magical nicht zu einfach zu machen, aber am Ende konnte Magical als Front Runnerin in dem Rennen faktisch machen was sie wollte und zog den Verfolgern spielend davon.

Kein Wunder also, dass beim nächsten Start im Irish Gold Cup in Curragh Ende Juli keine Konkurrenten aus den Rennen zuvor mit dabei waren. Allerdings ließen sich auch kaum andere nennenswerte Starter blicken, was eine ziemlich armselige Konkurrenz für Magical darstellte, was sich zum Einen in der Quote, zum Anderen natürlich auch im Rennverlauf widerspiegelte, denn Magical dominierte von der Front wie sie wollte und vergrößerte ihren Vorsprung auf der Zielgeraden bis auf knapp über zwie Längen, wobei auch gerne vier oder fünf Längen drin gewesen wären, wenn Wayne Lordan es gewollt hätte. Ich denke sie wird es heute nicht auf ein langes Duell mit Gayyaith um die Führung in dem Rennen ankommen lassen, da sie auch von der Position dahinter gewinnen kann, aber zu viel Leine sollte sie dem jungen Hengst nicht geben, sonst ist er auf und davon.
Tipps zum Pferd: Mögliche Front Runnerin, fühlt sich aber auch hinter den Pacesetern wohl. Hat einige ihrer besten Rennen von dieser Position nah oder vor der Front her gewinnen können, kann über guten als auch weichen Boden bei Distanzen von bis zu 2400m eine gute Leistung zeigen und fühlt sich in Curragh wohl. Klare Favoritin

 

Japan: Der Galileo Sohn von Aiden O’Brien hat nach seinem eher moderatem Debüt in einem Maidenrennen im September 2019 nicht mehr zurückblicken müssen und konnte sie gleich mehrfach auf höchster Ebene exzellent in Szene setzten. So gewann er nach seinem siegreichen Maidenrennen in Listowel auch gleich das Gruppe 2 Beresford Stakes in Naas, und das obwohl sein Stallgefährte Mount Everest unter Ryan Moore als Favorit in das Rennen gegangen war. Die beiden Stallgefährten schenkten sich allerdings nichts und Japan hatte am Ende sprichwörtlich die Nase vorn – und sich die Aufmerksamkeit von Ryan Moore für sein nächsten Rennen redlich verdient – auch wenn dies erst nach der obligatorischen Winterpause geschehen sollte

Allerdings kam er im Dubai Dante Stakes auf Gruppe 2 Ebene am Ende nicht gegen Telecaster an, der das Rennen vor dem hoch gehandelten Too Darn Hot gewann. Vielleicht war Japan einfach noch nicht komplett fit oder es mangelte ihm an Erfahrung um an an den anderen beiden dran zu bleiben, so jedenfalls blieb er bei seinem Saisondebüt 2019 über 2063m weit zurück. Das machte allerdings nichts denn das eigentlich Ziel in der frühen Saison war natürlich das Epsom Derby im Juni, wo Japan zusammen mit Anthony Van Dyke und Broone auflief, und 2019 war das Derby so offen wie selten – es zeichnete sich im Vorfeld kein klarer Favorit ab und die Teilnehmer konnten sich zurecht alle Hoffnungen auf den Sieg machen.

Und am Ende war Japan auch an den Siegern dran und musste sich in dem hart umkämpften Rennen nur mit einem dritten Platz zufrieden geben – hätte aber auch gerne den zweiten Platz belegen können, den Madhmoon nur mit einer Nase vor ihm hielt. Wieder war Japan besser als die erste Wahl von O’Brien, Sir Dragonet, in diesem Rennen und wieder hatte er seinen Stallgefährten unter Ryan Moore um einige Längen geschlagen.

Moore hüpfte für das Gruppe 2 King Edward VII Stakes in Royal Ascot dann wieder auf Japan auf, der dieses leichtere Rennen dann auch mit gut 4,5 Längen Vorsprung für sich entscheiden konnte.

Aiden O’Brien schickte das Duo dann nach Frankreich zum Grand Prix de Paris, der im Jahr 2019 ein wenig enttäuschen besetzt war. Japan startete als haushoher Favorit und gewann das Rennen auch wie erwartet, auch wenn Slalom am Ende nur eine halbe Länge Rückstand hatte.

2020 ist bisher eher eine Nullnummer für Japan, der hier ein sehr schweres Rennen vor sich hat

Tipps zum Pferd: Hat sich mit dem Schritt auf 2400m zu einem ernstzunehmenden Konkurrenten auf Gruppe 1 Ebene entwickelt und hat schon mehrfach als besser eingestufte Stallgefährten aus dem Hause O’Brien am Ende geschlagen. Hat sich mit dem Sieg im King Edward VII Stake und dem Grand Prix de Paris bewiesen und sollte hier eine Rolle spielen können, auch wenn fraglich ist ob er einen Crystal Ocean in Bestform noch einholen könnte.


14.09.2019 – Leopardstown – Irish Champion Stakes – Pick: Magical

Pferderennen in Irland

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