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Irish Gold Cup

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03.02.2019 – Irish Gold Cup – Leopardstown – Pick: Road To Respect

Pferderennen in Irland

16:35 Irish Gold Cup – Gruppe 1

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Für 5jährige und ältere Pferde  |  Distanz: 4.828 m  |  Preisgeld: 225.000 EURJagdrennen  |  Geläuf: Gras  |  Boden: gut  |  Platz-Regeln: 3 Plätze @ 1/5 Quote

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Leopardstown – 04.02.2018 – Irish Gold Cup – Pick: Djakadam EW

Pferderennen in Irland

16:35 Irish Gold Cup – Gruppe 1

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Für 5jährige und ältere Pferde  |  Distanz: 4.828 m  |  Untergrund: weich

Der irische Gold Cup bietet dieses Jahr zwar keinen aktuellen Superstar auf, trotzdem wird dieses Pferderennen einige Auskunft über die Form einiger möglicher Favoriten für das Cheltenham Festival liefern, schließlich haben sowohl Djakdam, Our Duke, Killutagh Vic als auch Anibale Fly einige Fragen zur Form und Untergrund zu beantworten:

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Leopardstown – 06.02.2016 – Irish Gold Cup – Pick: Road To Riches

Pferderennen in Irland

3:40 Irish Gold Cup (Grade 1)

5yo+ | Distanz: 3m 60y | Untergrund: Weich

Der Irische Gold Cup steht dieses Jahr ganz im Zeichen eines Starters, der bei dem Gold Cup in Punchestown bereits platzieren konnte und seine Chancen mit einem mühelosen Sieg in der Clonmel Oil Chase weiter verbesserte. Road To Riches ist der klare Favorit des Rennens und musste sich in seinen letzten Niederlagen nur Coneygree, Djakadam und Don Cossack geschlagen geben, die alle drei auf einem ganz anderen Niveau laufen als die heutige Konkurrenz. Als CD und mehrfacher Grade 1 Sieger hat er weder Probleme mit dem Track noch der Distanz und der Untergrund ist auch in seinem Sinne, es gibt also keinen Grund an einem weiteren sehr guten Run zu zweifeln und der Sieg scheint für ihn nur eine Frage des Springes zu sein – bekommt er zwei saubere Runden hin, ist er kaum zu schlagen

Valseur Lido stürzte im King George VII, nachdem er seine Chancen auf einem fünften Platz im Feld schon verloren hatte, gewann zuvor aber ein Grade 1 Novice Rennen, war aber wiederum chancenlos gegen Djakadam im John Durkam obwohl er als zweiter Favorit als ernstzunehmende Gefahr für den Favoriten gehandelt wurde. Er ist sicher kein schlechter Starter, hat aber gezeigt, dass er gegen die besten seines Faches Probleme bekommt, was auch für Gilgamboa gilt, der im John Durkam gegen Valseur Lido keine Chance hatte und vom Rating her hier kaum eine Rolle um den Sieg spielen sollte – für ihn spricht aber, dass er erst wenige Rennen als Ausdauerstarter hatte und im Ryanar Novice Gold Cup über kürzere Distanz eine wesentlich bessere Figur als Valseur Lido abgab. Wenn er seine Präferenz für diese Art von Rennen findet, hat er durchaus Chancen.

Chancen hätte auch First Lieutenant, wenn er auf einmal zu seiner besten Form zurückfinden würde, die aber weit zurückliegt und seit 2013 schlägt kein Sieg mehr zu buche – sein zweiter Platz in der Lexus Chase hinter dem heißen Favoriten liest sich aber fast so gut wie sein letzter Sieg und über die heutige Distanz wird der alte Haudegen mit Sicherheit wieder in seinem Element, wenn er es also schafft die selben Kraftreserven zu mobilisieren steht einer Platzeirung nur wenig im Weg.

Sir Des Champs ist ein weiterer Starter, der auf Grund der ehemaligen Erfolge immer wieder den Blick in der Racecard auf sich zieht, aber eine recht blutleere Wiederkehr und ein weiterer eintäuschender Lauf in der Lexus lassen den Gold Cup Zweiten aus 2013 wie ein Schatten seiner selbst erscheinen und es gibt bisher keine Anzeichen dafür, dass er zur alten Größe wiederfindet. Auch Foxrock rennt seiner Form des letzten Jahres etwas hinterher, war aber Zweiter in diesem Rennen vor einem Jahr und sein dritter Platz in der Lexus zuletzt gibt Grund zu Hoffnung auf eine weitere Platzierung in diesem Rennen.  Der Sieger des letzten Jahres, Carlingford Lough, hat wie letztes Jahr in seinen Vorbereitungsrennen kaum etwas nennenswertes zu Stande gebracht, mag aber den Track und hat bereits letztes Jahr aus dem Nichts gewonnen, overall ist seine Form dieses Jahr aber klar schlechter als die im letzten Jahr und dieses Rennen müsste ein starkes Revival in ihm entfachen, um hier wieder vorne mitspielen zu können. On His Own war Favorit im letzten Jahr, enttäuschte aber in diesem wie auch den folgenden Rennen und ist wohl dieses Jahr mehr ein Wundertüte als je zuvor, generell scheint er aber nie auf diesem Niveau hier richtig angekommen zu sein. Der Rest des Feldes ist auch nicht komplett raus, aber eben nach logischer Analyse kaum zu empfehlen und es wird wohl alles davon abhängen, ob der Favorit die in ihn gesetzten Erwartungen erfüllen kann oder ob einer der alten Garde ihm hier die Show stehlen wird.

Pick: Road To Riches


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