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Ka Ying Star

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21.02.2021 – Hong Kong – The Queen’s Silver Jubilee Cup – Pick: Southern Legend

Pferderennen International

07:00 The Queen’s Silver Jubilee Cup – Gruppe 1

Für 5jährige und ältere Pferde | Distanz: 1.400 m | Preisgeld: 12.000.000 HKD | Geläuf: Gras | Boden: gut

 

Waikiku: Der Harbour Watch Sohn von Trainer  J. Size begann seine Karriere im Jarhr 2017 eigentlich in Irland und absolvierte dort zwei Rennen, das letzte im Juli 2018 für Trainer John M. Oxx, der den Walalch dann in Richtung Fernost velraufte. Der Einstand fünf Monate später im Luk Wu Handicap endete noch mit einer denkbar knappen Niederlage für Waikuku, der aber schon danach am 01.01.2019 das Sunset Peak Handciap souverän für sich hatte entscheiden können und mit Siegen im Po Yan, dem Citi Wealth Management Services und dem Lion City Handicap nachlegte – alles hoch dotierte und starke Handicaps, die Waikiku trotz steigendem Gewicht teils sehr souverän für sich entscheiden konnte. Demach war es auch kein Wunder dass er im Hong Kong Derby 2019 als Favorit auflief, allerdings war unter den gleichen Gewichten überraschend vom Ausßenseiter Furore geschlagen worden und im The QE II Cup sah er gegen den Überraschungssieger Win Bright und Exultant leider keine Sonne. Trotzdem -die erste Saison in Hong Kong konnte sich sehen lassen und man konnte der zweiten Phase nach der Saisonpause bis Oktober mit Spannung entgegen sehen.
Dort kam er zunächst im Gruppe 3 The Celebration Cup zurück, wo er gegen den haushohen Favoriten Beauty Generation ran musste, der als Front Runner mit exzellentem Tempowechsel dem Feld davoneilte und obwohl Waikiku noch mächtig Boden gut machte, kam er nicht mehr an Beauty Generation heran. Den selben Fehler machte er aber noch im selben Monat im Gruppe 2 he Oriental Sha Tin über die Meile nicht noch einmal und zwang Beauty Generation hinter die Front Runner, was dem haushohen Favoriten tatsächlich den Tag verdarb – und Waikiku vor ihm durchs Ziel laufen lies – das erneute Duelle der beiden war spannend und mit 4KG Gewichtsvorteil weniger als im Gegensatz zum letzten Duell  war es eine große Frage, ob Waikiku sich erneut gegen Beauty Generation durchsetzen können würde – tat er aber, und das locker mit einem souveränen Sprint auf der Innenseite
Die beiden trafen sich dann nur knapp zwei Wochen später im Gruppe 2 The Oriental Sha Tin wieder, und auch wenn keiner der beiden den Sieg davontragen konnte, konnte Waikuku Beauty Generation erneut um einen Platz auf den dritten Rang schlagen. Auch im nachfolgenden The Jockey Club Mile riss die Serie nicht ab und auch dieses Duell gewann Waikuku, dieses Mal trug er aber auch den Gesamtsieg davon. Beauty Generation führte das Feld über die Distanz als Front Runner, verpasste es aber auf der Zielgeraden die Tür an der Innenseite zu schließen und Waikuku schlüpfte durch und setzte sich souverän ab, wähend Beauty Generation sogar noch einen Platz zurückfiel.
Duell Nr. 5 im Hong Kong Mile ging erneut an Waikuku, auch wenn der Außenseiter Admire Mars mit einer explosionsartigen Beschleunigung den Sieg stahl – beide hatten Beauty Generation aber fest im Griff. Das selbe Spiel wiederholte sich auch 2020 im The Stewards Cup , dabei war Waikuku weit hinter Beauty Generation zurücgefallen, der das Feld erneut als Front Runner anführte, Waikuku hingegen musste sich mit einer ungewöhnlichen Position eher hinter im Feld anfreunden.
Nach einer dreimonatigen Paus floppte Waikuku im The Chairman’s Trophy, welches von Beauty Generation knapp gewonnen wurde und nur drei Wochen später konnte er Beauty Generation wieder nicht gefährlich werden, der dieses Mal aber knapp von Southern Legend geschlagen wurde. Mit den zwei Niederlagen in Folge war der Eindruck aus dem Sieg gegen den besten Miler im Januar auch schon wieder dahin, viel mehr schien Waikuku nach seinem Sieg seinen Schneid verloren zu haben und nicht an seinen vorherigen Erfolg anknüpfen zu können. Klar die Rennen waren nicht alle sauber für ihn gelaufen und er hatte die ein oder andere Ausrede, aber dass er als Favorit iin beiden Rennen nicht gewinnen konnte war schon bitter – und im Dezember nach langer Pause sah es nicht besser aus!
Als erstes Rennen in acht Monaten hatte er sich das Longines Hong Kong Mile ausgesucht, welches mit Golden Sixty als Favorit auf dem Papier einen klaren Favoriten hatte, der seinem Ruf und seiner Position auch nach kam und das Rennen am Ende mit 2 Längen vor Southern Star gewinnen konnte – der kam aber mit Waikiku und Admire Mards im Pulk auf den Plätzens ins Ziel und der erste Lauf seit 8 Monaten war durchaus vielversprechend. Nach so einer langen Pause war es klar, dass er nicht unbedingt in Bestform auflaufen würde, die fehlende aktuelle Rennerfahrung und Fitness machte sich natürlich bemerkbar.
Beim nächsten Lauf im Stewards Cup im Januar gewann Golden Sixty erneut, dieses Mal knapp 1,5 Längen vor dem Rest des Feldes, inklusive den heutigen Konkurrenten Ka Ying Star, Southern Legend und Waikiku, aber dieses Mal war es eine ziemliche Arbeit für den Favoriten, der in der Mitte der Bahn angetrieben werden musste, um den Front Runner Southern Legend einzuholen und den Angriff von Ka Ying Star abzuwehren. Die beiden Konkurrenten liefen in Höchstform auf und machten ein echtes Rennen daraus,  und mit Golden Sixty heute in einem anderen Rennen, wird es sicher spannend werden unter den drei großen Namen
Waikiku hatte im letzten Rennen versucht, das Feld zusammen mit Golden Sixty aufzurollen und kam durchaus gut in Gang, hatte es aber nicht geschafft sich an dem Front Runner und Ka Ying Star vorbeizuschieben. Die beiden machen das Rennen mit Sicherheit auch heute wieder interessant.
Ka Ying Star: Der Cityscape Sohn vorn Trainer A. Cruz ist schon eine ganze Weile in Hong Kong mit dabei, jedenfalls wenn man die Anzahl der Rennen zählt, die er bisher bestritten hat. 2019 hatte er ganze zwölf Rennen absolviert, unter anderem das Gruppe 1 Hong Kong Derby 2019 als auch spöter das The Orental Sha Tin als auch das The Jockey Club Mile. In dem letzten Rennen belegte er einen überraschenden zweiten Platz, noch vor dem klaren Favoriten Beauty Generation, der einen rabenschwarzen Tag erwischt hatte und seine Siegesserie nicht wieder auferstehen lassen konnte und alle Hoffnungen auf ein wieder erstarken zum besten Miler des Landes zu langsam zu Nichte machte, aber auf Ka Ying Star konnte man gespannt sein, der schien nach dem ersten Jahr in seiner Karriere immer besser in Form zu kommen. Der Start im Gruppe 1 Hong Kong Mile war noch zu viel des Guten für ihn,  2020 begann er mit einem Start im Gruppe 2 The Chinese Challenge Cup und auch hier lief er noch unter den Erwartungen – konnte aber noch im selben Monat im Gruppe 1 The Stewards Cup über die Meile auf Gruppe 1 Ebene erneut überraschen und einen guten dritten Platz hinter Waikiku und Beauty Generation belegen.
Das Duelle gegen die beiden suchte er in der Folgezeit immer wieder, gleich im Februar traf er wieder auf Beauty Generation im The Queen’s Silver Jubilee Cup , und belegte einen sehr guten zweiten Platz hinter dem Top Miler – deutlich besser, als seine Quote suggeriert hatte.
Es blieb ein auf und ab in der Saison, nicht zuletzt mit seinem Start im Lung Cheung Handicap im Märt, wo er unter dem schwersten Gewicht der Teilnehmer keinen Stich landen konnte und nur auf einem der hinteren Plätze ins Ziel einlaufen konnte. Zurück auf Gruppe  2 Ebene im April startete er in der he Chairman’s Trophy, wo er gegen Beauty Generation erneut eine sehr gute Figur abgab und wieder einen zweiten Platz erreichen konnte. Die Ausbeute an Siegen lies anch wie vor zu wünschen übrig, aber das Geld aus den ausbezahlten Plätzen summierte sich langsam aber sicher. Es folgte eine Niederlage im The Fwd Champions Mile, wo Southern Legend gewann, nur um gleich darauf diesen Gegner im Gruppe 3 The Lion Rock Trophy (ein Handicap) zu besiegen und sein erstes Gruppenrennen zu gewinnen. Auf und nieder, wie schon geschrieben, denn nach einer kurzen Sommerpause scheiterte er im The Celebration Cup wieder deutlich – und wieder auf, als er im The Sha Tin Trophy im Oktober nur knapp an Golden Sixty scheiterte, der ihn zwar 200m vor dem Ziel eingesammelt und überholt hatte, aber Ka Ying Star kämpfte sich zurück und wartetet nur darauf, dass der Favorit sich entspannte und langsamer wurde. Golden Sixty hatte ihn danach im November im The Jockey Club Mile wieder etwas besser im Griff und konnte den Front Runner früher bezwingen und dieses Mal auch souveräner auf Abstand halten, aber Ka Ying Star konnte sich trotzdem über einen zweiten Platz freuen – und dann ging es wieder abwärts, etwas langsamerer Untergrund, mehr Konkurrenz um die Führung in einem großen Feld und Golden Sixty als Gegner machten alle Hoffnung auf eine Wiederholung der Platzierung im Longines Hong Kong Mile zu Nichte. Im nachfolgenden Gruppe 3 Chinese Club Challenge Cup war es dann das hohe Gewicht, welches er in diesem Gruppe 3 Rennen tragen musste.
Dafür er lief er dann nach dem Jahreswechsel beim ersten Rennen in 2021 ein hervorragendes Rennen gegen Southern Legend, der mit ihm zusammen Golden Sixty ordentlich Probleme bereiteten, indem Southern Legend das Tempo vorgab und Ka Ying Star den Schlusssprint einläutete, bevor Golden Sixty in der Mitte des Feldes reagieren konnte. Da musste der Favorit sich ziemlich strecken und den erwarteten Sieg feiern zu können und das wäre fast ins Auge gegangen. Heute könnte also für Ka Ying Star die Chance bestehen, sein bisher größtes Rennen zu gewinnen.
Southern Legend:  Der Not A Single Doubt Sohn von Trainer C. Fownes ist schon eine gefühlte Ewigkeit in Hong mit dabei – seine ersten Rennen bestritt er 2015, damals noch in Australien, 2016 legte er eine kleine Siegesserie von vier Rennen hin und gewann unter anderem das The Sebring in Rosehill in Australien, bevor er sich in einigen Gruppenrennen versuchte. Dabei sprangen Platzierungen im Task Retail Theo Marks Stakes in Rosehill und im Tab Stakes  in Flemington heraus – sehr gute Leistungen, die dann von 2016 auf 2017 auch den Wechsel nach Hong Kong begründeten.
Southern Legend brauchte eine Weile um sich in seiner neuen Heimat zurecht zu finden, gewann aber auf dem Happy Valley Kurs recht kurz nach seinem Debüt in Hong Kong das Sweet Orange Handicap und legte später im Jahr mit einem zweiten Platz im Beijing Handicap, gefolgt von Siegen im Yip Fat und Flying Dancer Handicap nach. Der Wechsel in seine Neue Heimat schien geglückt zu sein und 2018 hob er das Niveau für seine Rennen erheblich an.
So startete er bereits an Neujahr in seinem erste Gruppenrennen in Hong Kong in Form des Gruppe 3 The Chinese Challenge Cup, aber auch dem Gruppe 1 The Stewards‘ Cup  – wo er mit einem vierten Platz eine sehr gute Figur abgab und eine sehr sehr gute Platzierung auf einem vierten Platz erreichen konnte – nur eine Länge hinter Saisons Bloom und Werther. Das war noch eine Ausnahmeleistung zu dieser Zeit, wie der nachfolgende neunte Platz im The Queen’s Jubilee Cup bewies, aber es ging bergauf.
Im Rapper Dragon Handicap gewann er danach knapp gegen den Favoriten, um danach zurück auf Gruppe 1 Ebene im The Champions Mile erneut einen guten dritten Platz hinter Beauty Generation zu belegen. die Platzierungen sollten auch in der Zukunft eine Art Markenzeichen für Southern Legend werden, der sich augenscheinlich schwer tat, seine Rennen auf dem ersten Platz zu beenden und seine gekonnte Leistung als Front Runner nicht mit den entsprechenden Erfolgen belohnen konnte oder wollte.
So war der Sieg im Kranji Mile im Mai 2018 für genau ein Jahr der einzige Sieg für Southern Legend – bevor er 2019 dieses Rennen erneut gewinnen konnte. Dazwischen platzierte er unter anderem im The Bochk Jockey Club Mile, dem Hong Kong Mile, dem The Stewards‘ Cup als auch dem The Hong Kong Gold Cup. Das waren alles starke Leistungen und man hätte sich etwa im The Hong Kong Gold Cup gewünscht, dass er den Angriff von Exultant hätte abwehren können und sich den nächsten Gruppe 1 Sieg hätte sichern können – aber das gelang ihm nicht, genausowenig wie der Wechsel nach Meydan zum Dubai Turf .
Erst der erneute Wechsel nach Kanji zum Ort seines letzten Sieges brachte den erneuten Erfolg, an den er aber nach der Sommerpause nicht anknüpfen konnte.
Die Starts im Gruppe 2 The Celebration Cup und dem Gruppe 2 The Oriental Sha Tin im Herbst 2019 endeten je in einem der hinteren Plätze, aber dafür gewann er das immer sehr sehr stark besetzte The Sa Sa Ladies Stakes im selben Jahr gegen Time Warp, einen anderen Front Runner, und den Favoriten Exultant.
Im Gruppe 2 The Jockey Club Cup danach zwang ihn Exultant in die Knie und nach diesem dritten Platz folgten einige bittere Niederlagen, die sich bis zum Frühjahr 2020 hinzogen, denn die Versuche im Gruppe 1 The Stewards Cup als auch dem Gruppe 1  The Citi Hong Kong Gold Cup endeten in klaren Niederlagen, Southern Star fing sich erst in der Gruppe 2 The Chairman’s Trophy in April wieder ein wenig, als Ka Ying Star die Führung übernommen hatte und Beauty Generation spät das Rennen machte, da hielt Southern Legend den dritten Platz -und rächte sich danach im The Fwd Champions Mile an Beauty Generation, als er dessen Schlusssprint mitging und immer gerade so genug tat, um das Rennen zu gewinnen. Das war ein großer Sieg für ihn, der allerdings nicht wiederholt werden konnte – 2020 konnte er aber einige sehr gute Platzierungen erreichen, oft genug gegen den herausragenden Golden Sixty – etwas im The Celebration Cup, der The Sha Tin Trophy, dem The Jockey Club Mile als auch dem Longines Hong Kong Mile.
2021 startete er mit eben so einem sehr guten Rennen in das neue Jahr, als er das Gruppe 1 The Stewards Cup erneut gegen Golden Sixty ran musste – und dieses Mal machte er es zusammen mit Ka Ying Star dem Favoriten so richtig schwer! Southern Legend lief vorne weg, zusammen mit Ka Ying Star, der aber auf der Zielgeraden kurz den Anschluss verlor und Southern Legend die Führung überlies, um dann den generellen Schlusssprint einzuleiten und mit dem Front Runner die Zielgerade entlang zu stürmen. Golden Sixty hatte doch tatsächlich etwas den Anschluss verloren und musste in der Mitte der Bahn mächtig angetrieben werden, um am Ende doch noch knapp zu gewinnen. Ohne dieses herausragenden Favoriten im Feld wird es Southern Legen heute vielleicht gelingen, endlich mal wieder einen Gruppensieg feiern zu können.

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