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Malguerra

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31.08.2019 – Caulfield – Mrc Everest 1100 Stakes – Pick: Ball Of Muscle

Pferderennen in Australien

07:30 Mrc Everest 1100 Stakes – Gruppe 3

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Für 4jährige und ältere Pferde  |     |  Distanz: 1.100 m  |  Preisgeld: 160.000 AUDFlachrennen  |  Geläuf: Gras  |  Boden: gut bis weich

Ball Of Muscle Der Dubawi Sohn startet für Joseph Pride, der mit seinem Schützling durchaus zufrieden sein kann, denn Ball of Muscle hat sich in seiner langen Karriere auf höchstem Niveau durchaus respektabel schlagen können, die ganz großen Erfolge blieben bisher aber leider eher aus, sieht von einem verdienten aber späten Sieg auf Gruppe 2 Ebene im Jahr 2018 einmal ab. Und er ist einer der Front Runner, die man nie unterschätzen sollte, und denen man keine allzu lange Leine geben sollte!

So platzierte Ball Of Muscle 2015 im Gruppe 2 Bowermans Office Stakes und im Gruppe 2 Teas Caulfield Sprint sowie im Gruppe 1 City Jeep Moir Stakes im selben Jahr. Mit den Siegen geht er allerdings ein wenig sparsamer um und seine Form hat sich bis zur Winterpause 2017 stetig nach unten bewegt, danach feuerte er aber einen seiner besten Läufe seit langem ab und kam als Zweiter im Bowermans Office Furniture Shorts ins Ziel. Geschlagen wurde er nur von dem damals neuen Phänomen Redzel und der Start danach im Permiere Stakes war vom Niveau her nicht wirklich schwerer, allerdings kam Ball Of Muslce dort nur als Fünfter ins Ziel.

Ihn trennten von der Siegerin In Her Time zwar nur 2.2 Längen, allerdings sah es auch nicht danach aus, als ob er noch näher an die Sieger herankommen würde. Das Sydney Stakes im Oktober war auf dem Papier etwas einfacher, allerdings startete erneut In Her Time, Takedown und Japonisme in diesem Rennen, was es zu einer schweren Aufgabe für Ball Of Muscle machte. Wieder legte er allerdings einen sehr guten Lauf hin und kam auf einen dritten Platz hinter der erneuten Siegerin In Her Time. Das Absolut Stakes in Flemington danach war dann in der Tat wirklich etwas leichter und Ball Of Muscle konnte sich wie erwartet locker durchsetzen. Nach einer zweimonatigen Pause hob Ball Of Muscle dann das Niveau noch einmal erheblich an und versuchte sich im Februrar 2018 im Black Caviar Lightning Stakes gegen Redzel und Redkirk Warrior, war aber dort auf den letzten Metern klar nicht mehr in der Lage mit den anderen beiden mitzuhalten. Im Galaxy Sunshine Plate ging es danach nicht minder schwierig zu und Ball Of Muscle hatte es als Außenseiter mit In Her Time und English zu tun, die beide zeigten dass sie auf Gruppe 1 Ebene mehr zu Hause sind als Ball Of Muscle, der sich mit einem abgeschlagenen sechsten Platz zufrieden geben musste. Mit diesem zweiten Versuch auf Gruppe 1 Ebene mit zwei sehr harten rennen des Frühjahrs in Australien ging es für ihn dann in die ausgedehnte Pause bis nach dem australischen Winters, welche er im Sambor Heath auf Gruppe 3 Ebene dann im September beendete. Das Rennen war allerdings nur auf dem Papier ein Gruppe 3 Rennen, schließlich liefen auch die mehrfachen Gruppe 1 Sieger Santa Ana Lane und Brave Smash ebenfalls mit, Favorit war der nicht minder talentierte Voodoo Lad.

Ball Of Muscle sprintete aus den Ställen und holte sich die Führung, die er gegen die anderen Inetressentena uch souverän verteidigte. Beim einbiegen in die Zielgerade kamen die anderen Konkurrenten näher an ihn heran, aber Ball Of Muscle kämpfte die gesamte Zielgerade des 1100m Rennens hart und konnte so seine Führung bis zum Ziel verteidigen.

Danach ging es nur zwei Wochen später in das Ranwick Shorts, wo er die selbe Taktik etablierte und das Feld früh anführte

Wieder kamen die anderen Starter nach dem Einbiegen in die Zielgerade näher an den Front Runner heran, aber Ball Of Muscle legte einen guten Tempochwechsel hin der ihm einige Längen Vorsprung sicherte, die Ball Of Muscle auch bitter nötig hatte, zog doch Invincible Star immer näher an ihn heran, scheiterte aber am Ende mit einer Nase hinter dem toughen Front Runner.

Ball Of Muscle besuchte danach noch im selben Monat das Gruppe 1 Cramer Moir Stakes, beim dritten Rennen innerhalb eines Monats, dazu noch auf höherem Niveau, gelang es ihm aber nicht die Führung zu erringen, geschweige denn den Rest des Feldes früh unter Druck zu setzen und Ball Of Muscle lief ein eher enttäuschendes Rennen, obwohl er die taktisch gute Position am Innengeländer hatte.

Noch einmal zwei Wochen später mache er sich wieder nach Caulfield auf, zum Gruppe 2 Schillaci Stakes, wo er auf einige alte Bekannte traf, wie etwa Voodoo Lad oder Missrock.

Wieder wurde Ball Of Muscle die Führung vielleicht ein wenig zu leicht überlassen, und wieder konnte Ball Of Muscle mit einem Tempowechsel den Rest des Feldes ins Schwitzen bringen und den erkämpften Vorsprung bis zum Zieleinlauf halten. Aus diesem Fehler hatten die Konkurrenten wohl auch im Gruppe 2 Hyland Challenge Stakes nichts gelernt, denn Ball Of Muscle konnte wieder ohne Druck das Tempo setzen und lief dementsprechend den Gegnern auf der Zielgeraden zunächst davon, bevor die Favoriten wie Redzel ihren Angriff starten konnten. Ball Of Muscle hatte aber Glück, dass Redzel weit in die letzte Kurve gehen musste und so einige wichtige Längen auf den Front Runner verlor – so reichte der Vorsprung von Ball Of Muscle nämlich tatsächlich bis ins Ziel.

Im Galaxy Plate erlitt er eine herbe Niederlage, und heute wird  und es gibt wieder mehr als einen Konkurrenten im Rennen, der eigentlich auch gerne das Tempo setzt, was alles zusammen ein sehr spannendes Rennen ergibt.

Ball Of Muscle hat aber wieder Ansprüche auf einen der ersten Plätze, auch weil der Boden heute etwas weicher ist, was die Chancen der Schlusssprinter auf der Zielgeraden minimiert

Tipps zum Rennpferd: Guter Untergrund, 1100m und eine unangefochtene Führung sind für Ball Of Muscle das Erfolgskonzept. Hat im Herbst 2018 seine bisherige Bestform erreicht und sollte nicht zu viel Leine an der Front bekommen, hat auf höchstem Niveau aber bisher keinen Stich landen können

Vega Magic: Der Hengst Vega Magic versuchte sich in seinem zweiten Jahr seiner Karriere fast ausschließlich an Handicaps und konnte dort eine beeindruckende Serie von vier Rennen in Folge gewinnen. Sein erster Start in einem Gruppenrennen war im Prince Of Wales Stakes allerdings noch ein ziemlicher Flop, im Gruppe 3 Reeves Stakes nur einen Monat später war die Konkurrenz allerdings ein wenig leichter, es waren keine festgesetzten Gewichte im Spiel und er konnte sein erstes Gruppenrennen knapp gewinnen. Takedown und Sheidel waren im Winterbottom Stakes klar eine Nummer zu groß im November 2016, so dass der Jahresabschluss im Gruppe 3 A.J. Scahill Stakes geprobt wurde, wo er zwei gute Konkurrenten souverän abfertigen konnte. Man darf gespannt sein, was sein neuer Trainer David Hayes noch aus ihm herausholt, denn nach der langen Pause folgte noch ein Sieg in einem Handicap, der zweite Platz im The Everest und ein etwas eintäuschender Platz im Manikato Stakes hinter Hey Doc, in Her Time und Malaguerra – der heute wieder mit ihm Rennen ist und gerne das Tempo setzt, was für Vega Magic ein Problem werden könnte.

MalguerraDer Gruppe 1 Sieger Malguerra, der sich zuletzt mit ungewohnt vielen Niederlagen abfinden musste und scheint seine besten Tage hinter sich zu haben – setzt aber gerne das Tempo und wird hier sicher die Taktik von einigen durcheinander bringen.

Der Wallach von Peter Gelagotis kann Erfahrungen bis zurück zum Jahr 2015 vorweisen und lief im Jahr 2014 sogar schon sein erstes Gruppe 1 Rennen in Form des Blue Diamond Stakes, schaffte aber weder dort noch im Henry Bucks Sires‘ Produce Stakes eine zählbare Leistung. Danach ging es in die Handicaps mit durchaus respektablen Ergebnissen im Jahr 2015 und 2016 voran, wobei unter anderem dann auch mit dem Gruppe 3 Tab Star Kingdom Stakes das erste Gruppe 3 Rennen gewonnen werden konnte. Im April 2016 versuchte er sich dann erneut in einem Gruppe 1 Rennen, konnte aber im All Aged Stakes wieder keinen bleibenden Eindruck hinterlassen und kam nicht über einen sechsten Platz heraus, was seine Quote für das Ubet Btc Cup im Mai nach oben trieb.

Etwas überraschend gewann er knapp gegen Dothraki und einen stark auflaufenden Japnonisme, floppte aber im Aami Stradbroke über 1400m kurz darauf im Juni. 1400m schienen immer etwas außer seiner Reichweite und nach einer längeren Pause versuchte er sich im Gruppe 2 Mitsubishi Electric Schillaci Stakes über 1100m und konnte sich auf einen zweiten Rang vorkämpfen. Nach dem Auffrischungslauf schaffte er im Darley Classic über seine eigene Paradedistanz einen knappen Sieg gegen Spieth und Fell Swoop, daher war der fünfte Platz im 1200m Gruppe 1 Winterbottom Stakes Ende November schon eine herbe Enttäuschung.

Eine kleine Pause bescherte ihm danach aber eine persönliche Bestleistung gegen Black Heart Bart im Browns Sawdust & Shavings Australia Stakes Ende Januar und im April wäre im T J Smith Stakes eigentlich mehr drin gewesen, er ermüdete aber auf dem schweren Untergrund und konnte seine Form danach auf besserem Boden im Darley Goodwood auch nicht steigern. Scheinbar war gegen Ende der Saison die Luft einfach raus und die Winterpause kam wie gelegen, sein letztes Trial sah gut aus und der Versuch über die 1000m nach einer Pause waren ein Versuch wert, aber es  hagelte trotzdem eine Niederlage nach der anderen – unter anderem im Charter Keck Cramer Moir Stakes, dem Darley Classic oder dem Manikato Stakes 2018. Lichtblicke waren unter anderem die Platzierungen im Manikato Stakes 2017 oder dem Crown Perth-Winterbottom Stakes – oder auch das Yulong Futurity Stakes im Feburar 2019, wo Malaguerra nur sehr widerwillig der Favoritin Alizee Platz machte und fast mit seiner Taktik den Schlusssprint für sich beansprucht hätte


Flemington – 11.11.2017 – Darley Classic – Pick Redzel

Pferderennen in Australien

06:10 Darley Classic – Gruppe 1

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Für 4jährige und ältere Pferde | Distanz: 1.200 m | Untergrund: Gut

Das Darley Classic, früher auch unter den Namen VRC Sprint Classic oder Patinack Farm Classic ist ein bereits 1868 eingeführtes Gruppe 1 Rennen hier beim Melborune Cup ,welches bei seiner ersten Austragung von einem Pferd namens Gulnare gewonnen wurde. Über die Jarhzehnte hat sich der Name des Rennens soiw die gelaufen Distanz ein paar Mal geändert, so fing das Rennen  als sechs Furlongs-Rennen an, bis es im Jahre 1887 auf sieben Furlong geändert wurde. 1908 waren es dann acht Furlongs und mit Einführung des metrischen Systems dann 1200m im Jahr 1992.

Gelaufen wird das Rennen unter Gewicht-für-Alter-Bedingungen und die beschriebenen 1200m, mit einem Preispool von 1 Millionen AUD, zudem ist es eines von zwei australischen Rennen die Teil der Global  Sprint Challenge sind. Genug Grund also, um auch hier wieder mit einem gut besetzten Feld zu rechnen

Star Performer Chautauqua von Trainer Michael Hawkes hat sich in den letzten Jahren fest an der Spitze australischer Sprinter etabliert. Über die Distanzen von 1000 bis 1400m konnten bereits früh Siege im 2015er Darley T J Smith Stakes sowie eine Platzierung im Darley Classic erreicht werden. Mit dem Jahreswechsel in das Jahr 2016 kam der Wallach aus der Blutlinie von Encosta De Lago und der Stute Lovely Jubly so richtig in Fahrt und konnte im Februar 2016 das Black Caviar Lightning Stakes gegen Terravista gewinnen und im folgenden Lexus Newmarket Handciap immerhin einen dritten Platz hinter The Quarterback und Black Herat Bart belegen – und dass, obwohl er mit 58KG wirklich schwer beladen gewesen war. Es folgte ein weiterer Sieg im Darley T J Smith Stakes gegen Fell Swoop und English sowie ein Sieg im The Chairman’s Sprint Prize in Hong Kong, diesmal gegen Lucky Bubbles und Strathmore.

Chautauqua wurde nach diesen vier Rennen in drei Monaten eine Pause von Mai bis September 2016 gegönnt, das Saisondebüt nach der australischen Winterpause im Cramer Moir Stakes verlief mit einem vierten Platz aber alles andere als nach Plan und er verlor sowohl gegen den starken Konkurrenten Extreme Choice als auch gegen die Außenseiter Heatherly und Wild Rain. Wer gedacht hat, dass Chautauqua nur den Start gebraucht hat, um allen Rost abzuschütteln und wieder voll in Gang zu kommen hatte sich allerdings geirrt, denn der Lauf im Manikato Stakes im Oktober war mit einem siebten Platz ebenfalls alles andere als den Erwartungen entsprechend. Rebel Dane, Fell Swoop und Japonisme kamen auf den ausbezahlten Rängen ins Ziel und knöpften Chautauqua am Ende zwei Längen ab, nachdem dieser auf der Zielgeraden den gewohnten Boost und die Beschleunigung vermissen lies.

Im Canterburry Stakes musste der graue Wallach über ungewohnt lange 1300m auflaufen und obwohl er nicht ganz in der Form seiner großen Siege über 1200m war, half der Schritt die Distanz hoch und er hätte fast einen Sieg einfahren können. Ihm fehlte der Boost in den letzten Rennen, um über die kurzen Sprintdistanzen an den Führenden noch vorbei zu kommen, zeigte aber genug Ausdauer und konstante Geschwindigkeit, dass der verlängerter Zieleinlauf über die 1300m zu seinen Gunsten war. Dass Chautauqua das Rennen nicht gewinnen konnte lag vielleicht auch an einer Fehleinschätzung seines Jockeys, der den Angriff von Le Romain zu spät kommen sah und Chautaqua zu spät voll in Gang setzte. Zuvor hatte Chautauqua eine perfekte Passasge am Innengeländer gefunden und dann vor dem Feld gekreuzt, während Le Romain am Außengeländer Maß genommen hatte und von hintenangeschossen kam. Le Romain hatte zur rechten Zeit auf der Ziellinie den Kopf unten und gewann so mit einer Nase, Chautauqua schien aber wieder zur alten Form zu finden. Der Start zwei Wochen später gegen Winx im George Ryder Stakes war wie zu erwarten ein wenig zu viel, dieses Mal hatte aber auch Le Romain ein wenig mehr Vorsprung auf Chautauqua herausholen können. Mit so einer dominanten Siegerin im Feld sollte die Länge Rückstand von Chautauqua aber nicht überbewertet werden und beim letzten Start in der Saison im Gruppe 1 TJ Smith Stakes lief Chautauqua wieder zu alten Form auf und konnte die Verfolgerin English knapp schlage

Chautauqua pausierte nach dem Rennen und gab sein Saisondebüt fünf Monate später im Bowermans Office Furniture Shorts und musste sich da dem im Topform befindlichen Redzel stellen, der ihm am Ende über 2 Längen abnahm. Chautaqua fehlte in dem Rennen das Glück und offensichtlich die Fitness und er schafft es nicht, das Feld von hinten aufzurollen, machte auf dem letzten Stück aber unglaublich viel Boden gut. Chautauqua lief dem Feld hinterher und kam nicht richtig in das Rennen hinein. Selbst beim Einbiegen in die Zielgerade war Chautauqua noch letzter und verlor gar noch ein paar Längen, weil er die Kurvenlicht sauber nahm, gab dann aber Gas und holte Locker 8 Länge in kürzester Zeit auf, der Schlusssprint war extrem beeindruckend, auch wenn am Ende nur der siebte Platz blieb. Der siebte Platz war aber nur 2 Längen hinter Redzel, der sich vom Feld abgesetzt hatte und der Rest des Feldes inklusive des Zweiten Ball Of Muscle hatte nur noch unter einer Länge Vorsprung auf Chautauqua, der mit jedem Meter die Distanz weiter auffraß.

Er kommt in seinen Rennen mit einem starken Boost von fast unmöglichen Positionen noch zum Sieg, hat hier nach

Zwei massive Siege für den Konkurrenten Redzel geben Chautauqua aber trotz aufsteigender Form und idealem Rennen einiges zu tun.

Der Snitzel Sohn Redzel begann seine Karriere erst 2015, brauchte aber das gesamte Jahr und einen großen Teil des nachfolgenden, um sich an das Niveau der Gruppenrennen herantasten zu können. Zwar streute er immer mal wieder Einengungen Lauf ein und konnte neben einigen Handicaps auch das Mumm Stakes im November 2016 auf Listed Ebene gewinnen, an den wirklich großen Rennen versuchte er sich aber erst im Jahr 2017, das aber mit zunehmendem Erfolg.

So verlor er bei seinem Saisondebüt im März 2017 nur denkbar knapp gegen English im Gruppe 2 Hyland Race Colours über 1000m und lies nur zwei Wochen später einen weiteren knappen zweiten Platz im Gruppe 1 Galaxy Plate Stakes folgen, wo er nur einen Nacken hinter Russian Revolution ins Ziel gekommen war. Russian Reward hatte auf dem schweren Untergrund die bessere Ausdauer und konnte Redzel 100m vor dem Ziel einholen und knapp hinter sich lassen, dieser kämpfte aber verbissen bis zum Ende. Auf besserem Untergrund lies er danach im Geppe 3 Hall Mark Stakes den Gegnern keine Chacne und die etwas längere Distanz machte ihm keine Probleme. So schlug er Counterattack um einen Platz und wiederholte den Trick im Gruppe James Boag Premium nur einen Monat später. Seine Beschleunigung ist super und er kann von Verschiedenen Positionen aus angreifen, so,hat er bei seinem ersten Rennen nach der Winterpause den Pacemaker gegeben und der Konkurrenz im Concorde Stakes keine Chance gelassen. Danachronistisch bekam seine Form im Shorts und dem Gruppe 1 Everrest aber noch einmal einen gehörigen Schub, nachdem er beide Reden souverän vor einigen der heutigen Konkurrenten  gewann. Im The Everest hielt er sich hinter Houtzen, übernahm aber früh selber die Führung und setzte sich mit einem super Tempowechsel einige Längen ab. Vega Magic kam noch von hinten angeflogen, verpasste den Sieg aber knapp. Über die kürzere Distanz heute sollte Rezdel wieder die Nase vorn haben, denn es waren die letzten Meter, die ihm am meisten zu schaffen gemacht hatten

Der Hengst Vega Magic versuchte sich in seinem zweiten Jahr seiner Karriere fast ausschließlich an Handicaps und konnte dort eine beeindruckende Serie von vier Rennen in Folge gewinnen. Sein erster Start in einem Gruppenrennen war im Prince Of Wales Stakes allerdings noch ein ziemlicher Flop, im Gruppe 3 Reeves Stakes nur einen Monat später war die Konkurrenz allerdings ein wenig leichter, es waren keine festgesetzten Gewichte im Spiel und er konnte sein erstes Gruppenrennen knapp gewinnen. Takedown und Sheidel waren im Winterbottom Stakes klar eine Nummer zu groß im November 2016, so dass der Jahresabschluss im Gruppe 3 A.J. Scahill Stakes geprobt wurde, wo er zwei gute Konkurrenten souverän abfertigen konnte. Man darf gespannt sein, was sein neuer Trainer David Hayes noch aus ihm herausholt, denn nach der langen Pause folgte noch ein Sieg in einem Handicap, der zweite Platz im The Everest und ein etwas entäuschender Platz im Manikato Stakes hinter Hey Doc, in Her Time und Malaguerra

Der Gruppe 1 Sieger Malguerra, der sich zuletzt mit ungewohnt vielen Niederlagen abfinden musste, scheint damit wieder etwas besser in Form zu kommen, gerade rechzeitig um seinen Titel vom letzten Jahr hier zu verteidigen

Der Wallach von Peter Gelagotis kann Erfahrungen bis zurück zum Jahr 2015 vorweisen und lief im Jahr 2014 sogar schon sein erstes Gruppe 1 Rennen in Form des Blue Diamond Stakes, schaffte aber weder dort noch im Henry Bucks Sires‘ Produce Stakes eine zählbare Leistung. Danach ging es in die Handicaps mit durchaus respektablen Ergebnissen im Jahr 2015 und 2016 voran, wobei unter anderem dann auch mit dem Gruppe 3 Tab Star Kingdom Stakes das erste Gruppe 3 Rennen gewonnen werden konnte. Im April 2016 versuchte er sich dann erneut in einem Gruppe 1 Rennen, konnte aber im All Aged Stakes wieder keinen bleibenden Eindruck hinterlassen und kam nicht über einen sechsten Platz heraus, was seine Quote für das Ubet Btc Cup im Mai nach oben trieb.

Etwas überraschend gewann er knapp gegen Dothraki und einen stark auflaufenden Japnonisme, floppte aber im Aami Stradbroke über 1400m kurz darauf im Juni. 1400m schienen immer etwas außer seiner Reichweite und nach einer längeren Pause versuchte er sich im Gruppe 2 Mitsubishi Electric Schillaci Stakes über 1100m und konnte sich auf einen zweiten Rang vorkämpfen. Nach dem Auffrischungslauf schaffte er im Darley Classic über seine eigene Paradedistanz einen knappen Sieg gegen Spieth und Fell Swoop, daher war der fünfte Platz im 1200m Gruppe 1 Winterbottom Stakes Ende November schon eine herbe Enttäuschung.

Eine kleine Pause bescherte ihm danach aber eine persönliche Bestleistung gegen Black Heart Bart im Browns Sawdust & Shavings Australia Stakes Ende Januar und im April wäre im T J Smith Stakes eigentlich mehr drin gewesen, er ermüdete aber auf dem schweren Untergrund und konnte seine Form danach auf besserem Boden im Darley Goodwood auch nicht steigern. Scheinbar war gegen Ende der Saison die Luft einfach raus und die Winterpause kam wie gelegen, sein letztes Trial sah gut aus und der Versuch über die 1000m nach einer Pause waren ein Versuch wert, aber erst der zweite Start nach der kleinen Pause im Manikato Stakes brachte ihn wieder zurück zur Form

Terravista hat sich das letzte Mal mit Erfolg am Gruppe 1 Black Caviar Lightning im Februar versucht, hatte diesen Erfolg aber auf beiden Seiten mit Niederlagen flankiert.

Die Kampagne letztes Jahr war relativ kurz gehalten und nach seinem Start im Black Caviar Lightning Stakes hat er sich nur in vier weiteren Rennen versucht, in allen vier allerdings ohne großen Erfolg. In den beiden Gruppe 1 Rennen, dem Banjo Galaxy sowie dem Darley T J Smith Stakes reichte es nicht für einen ausbezahlten Platz und lediglich im Mumm Stakes auf Listed Niveau platzierte er als Co Favorit auf einem zweiten Platz. Es folgte ein Flop im Gruppe 1 Winterbottom Stakes und kam nach fast exakt der gleiche Pause wie im Jahr 2015/2016. Nach dem Wechsel in das Jahr 2017 gab es den Erfolg im Black Caviar Lightning Stakes, wo er Spieth vor dem Ziel knapp auf Abstand halten konnte und damit seinen ersten Gruppe 1 Erfolg seit dem Sieg im Darley Classic 2014 registrierte. Seine beiden Versuche im Lexus Newmarket und dem T J Smith Stakes in diesem Jahr sind nicht der Rede wert, dafür war sein letzter Übungslauf in Warwick ziemlich gut und vielleicht kommt der Captain Rio Sohn mit seinen acht Jahren noch einmal in Form.

Im Darley Classic 2016 lief Spieth ein hervorragendes Rennen und kam nur einen Nacken hinter Malaguerra ins Ziel, mehrere Längen vor The Quarterback. Fell Swopp musste sich ebenfalsl hinter dem Starter von Trainer Bryce Heys einreihen und der Trainer lies nach vier Siegen in Folge auf niedrigerem Niveau keinen Zweifel daran, dass er zu den besten Sprintern des Landes gehört. Diesen Eindruck bestätigte er mit einem hauchdünnen zweiten Platz hinter Terravista im Black Caviar Lightning Stakes und auch der Sieg im Darley Classic war zum greifen nah gewesen. Wenn er im Darley Classicauch nur einen Tick früher freie Bahn bekommen hätte, wäre Malaguerra hinter ihm ins Ziel gelaufen und auch Terravista hatte auf den letzten Metern Glück, die freie Außenbahn zu haben. Danach ging es das Jahr 2017 abwärts mit der Form, das Dalrey Classic war aber eines seiner besten Rennen in der letzten Saison und mann kann ihn als Außenseiter vielleicht eine Chance zurechnen.

Auf dem Papier sollte es aber ein Rennen zwischen Chautauqua, Redzel, Vega Magic und vielleicht dem Ubet Stradbroke Sieger Impending werden. Redzel wird das Tempo vorgeben und hat Chautauqua nun schon zwei Mal kalt erwischt, im The Everest und dem Bowermans Office Furniture Shorts. Chautauqa wird spät angeflogen kommen, hat aber im Jahr 2017 zu oft den Schlusssprint falsch getimet, so dass ich eher geneigt bin, Vega Magic die Überraschung zuzutrauen, nachdem dieser im The Everest unglaublich viel Boden in kurzer Zeit hatte gutmachen können.

Pick: Redzel


Moonee Valley – 29.09.2017 – Charter Keck Cramer Moir Stakes – Pick: She Will Reign / Malaguerra EW

Pferderennen in Australien

13:30 Charter Keck Cramer Moir Stakes – Gruppe 1

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Für 3jährige und ältere Pferde  | Distanz: 1.000 m  | Untergrund: Gut

Das altersoffene Rennen bringt einige der besten Dreijährigen aus der letzten Saison gegen einige gestandene Gruppe 1 Starter und das mit 500.000 AUD dotierte Rennen ist eine sehr spannende Angelegenheit. Benannt ist das Rennen nach einem ehemaligen Vorsitzenden des Moonee Valley Racing Clubs, wobei das Rennen bereits drei Jahre nach seiner Einführung im Jahr 1976 auf Gruppe 2 Status angehoben und 2013 folgte dann die Hebung auf Gruppe 1 Ebene.

Russian Revolution gab sein Debüt für Trainer Peter Snowden erst im August 2016, konnte da aber gleich mächtig Eindruck schinden und gewann seine ersten drei Rennen mit steigernder Dominanz, bis er im Oktober 2016 dann überraschend den hoch gehandelten Astern und Capitalist im Gruppe 2 The Star Roman Consul hatte schlagen können. Das Rennen in Randwick konnte er im Gruppe 1 Coolmore Stud Stakes nicht ganz bestätigen, und er kam zwei Längen hinter Astern, Star Turn und dem Sieger Flying Artie ins Ziel. Trotzdem, die Leistung war für einen Starter, der erst vor zwei Monaten sein Debüt gegeben hatte beeindruckenden und er zeigte sich fünf Monate später nach der Sommerpause im Gruppe 1 Galaxy Plate in bestechender Form und gewann zurecht sein erstes Gruppe 1 Rennen. Das nachfolgende T J Smith Stakes verlief nicht ganz nach Plan und er lief viel zu energisch im ersten Teil des Rennens, um dann beim verspäteten Schlusssprint auch noch ein Hufeisen zu verlieren. Chautauqua, English und auch Fell Swoop waren an diesem Tag einfach noch eine Nummer zu groß für ihn und der schwere Untergrund hat ihm dieses Mal nicht wirklich geholfen.

Der Snitzel Sohn lief danach im James Boag’s Premium in Doomben im Mai 2017 auf und war eigentlich als Favorit gestartet, kam aber leider nur auf einem vierten Platz ins Ziel und musste Derry, Counterattack und dem Sieger Redzel den Vortritt lassen. Russian Revolution positionierte sich an der Innenseite und konnte die Position auch sauber bis zum Einbiegen in die Zielgerade halten und duellierte sich mit Redzel, bis Russian Revolution auf den letzten hundert Meter dem schweren Boden erneut Tribut zollen musste und einbrach. Russian Revolution legte danach die Winterpause ein und kam im September im Gruppe 2  Mitty’s Mcewen Stakes zurück, wo er Heatherly, Houtzen und Missrock schlagen konnte.

Dabei übernahm er zunächst die Führung, die ihm Heatherly aber schnell abnahm und ein scharfes Tempo setzte. Russian Revolution wurde in der letzten Kurve nach außen getrieben und musste Heatherly das Innengeländer überlassen, nahm aber gut Fahrt auf und konnte den Frontrunner unter etwas Druck souverän einsammeln. Für das erste Rennen nach der Pause war das eine sehr gute Leistung und unter gleichbleibend schnellen Bedingungen kann Russian Revolution hier das Tempo setzen oder direkt hinter dem Pace sich einordnen, was dem Rest des Feldes sicher eine harte Aufgabe stellen wird, auch wenn er keinen Gewichtsvorteil gegenüber den älteren Pferden genießen kann.

Heatlery hat allerdings eine gute Form auf diesem Kurs hier und konnte sich an Russian Revolution durchaus rächen, wenn dieser keine ideale Position im Feld findet oder versucht das Tempo selber zu setzen. Heatherly belegte letztes Jahr bei diesem Rennen einen guten zweiten Platz hinter Extreme Choice und konnte unter anderem Chautauqua schlagen

She Will Reign hingegen startet als dreijährige Stute extrem leicht im Vergleich und hat ebenfalls sehr gute Chancen auf den Sieg gegen die Männer hier  – nicht nur wegen dem Gewicht.

Die Manhattan Rain Tochter dominierte vor der Winterpause im März das Golden Slipper  am Ende deutlich und Frolic musste ihr über 2 Längen schenken, mit Tulip knapp dahinter. Menari war mit einem vierten Platz auch noch in Schlagreichweite zu den Favoriten, während Chaffeur, Diamond Tathagata, Single Bullet, Trapeze Artist und Veanillo deutlich weiter hinten im Feld ins Ziel einliefen.

Frolic hatte mit Tulip zusammen dabei den besten Schlusssprint, wenn man von der hier nicht startenden Siegerin einmal absieht. Frloc kam dabei innen am Geländer zum Ziel, während Tulip den Weg weit außen nehmen musste, knapp dahinter und ebenfalls mit gutem Schlusssprint kam Menari ins Ziel.

Hier der Einlauf der drei hinter der Siegerin She Will Reign:

Zuvor hatte Frolic im Reisling Stakes von einem weit außen liegenden Draw She Will Reign noch um gut 2.3 Längen schlagen können und damit die klare Favoritin nach ihren Sieg im Silver Slipper etwas schocken. Der schwere Untergrund im Golden Slipper lag ihr augenscheinlich und man darf gespannt sein, wie sie sich auf besserem Untergrund nach einer langen Pause schlagen kann. Sie hat einige Pacemaker im Feld und sollte mit der Distanz gute zurecht kommen, auch wenn sie in den letzten Rennen über 200m mehr gestartet war.

Sheidel zeigte im Oakleigh Plate im Februar 2017 wieder, dass man ihr in der Führung nicht zu viel Leine lassen sollte und zog über 1100m kurz vor dem Ziel stark an und schlug Fatinaah und Extreme Choice recht souverän. Auch zuvor schon konnte sie gegen Takedown, einen älteren, starken Front Runner, im Gruppe 1 Winterbottom Stakes im Herbst einen hervorragenden zweiten Platz belegen, nach sie im Darley Classic  zuvor einen fünften Platz belegt hatte.

Nach dem Sieg im Oakleigh Plate orientierte sie sich weiter an den Gruppe 1 Rennen und startete bis zur Winterpause noch im Lexus Newmarket, dem William Reid Stakes und dem Robert Sangster Stakes, wobei sie sich durchaus gut zu verkaufen wusste. Im März war sie sowohl im Newmarkt als auch im William Reid Stakes mit zwei Platzierungen nur knapp 2 Längen hinter den Siegern konkurrenzfähig gewesen, während sie im Mai in Morphetville im Robert Sangster Stakes klar deklassiert wurde. Sie kehrte nach der Winterpause im The Heath auf Gruppe 3 Ebene in Caulfield zurück, scheiterte aber trotz Favoritenstatus, was zum Teil am Rennverlauf, zum anderen Teil an ihrer aktuellen Fitness lag. Sie hat gute Chancen sich beim zweiten Start in der Saison deutlich zu steigern und hat in den letzten Jahren immer mal wieder exzellente Leistungen gezeigt. Wenn sie in Topform aufläuft, hat sie durchaus gute Chancen.

Das gilt allerdings auch für den Gruppe 1 Sieger Malguerra, der sich zuletzt mit ungewohnt vielen Niederlagen abfinden musste.

Der Wallach von Peter Gelagotis kann Erfahrungen bis zurück zum Jahr 2015 vorweisen und lief im Jahr 2014 sogar schon sein erstes Gruppe 1 Rennen in Form des Blue Diamond Stakes, schaffte aber weder dort noch im Henry Bucks Sires‘ Produce Stakes eine zählbare Leistung. Danach ging es in die Handicaps mit durchaus respektablen Ergebnissen im Jahr 2015 und 2016 voran, wobei unter anderem dann auch mit dem Gruppe 3 Tab Star Kingdom Stakes das erste Gruppe 3 Rennen gewonnen werden konnte. Im April 2016 versuchte er sich dann erneut in einem Gruppe 1 Rennen, konnte aber im All Aged Stakes wieder keinen bleibenden Eindruck hinterlassen und kam nicht über einen sechsten Platz heraus, was seine Quote für das Ubet Btc Cup im Mai nach oben trieb.

Etwas überraschend gewann er knapp gegen Dothraki und einen stark auflaufenden Japnonisme, floppte aber im Aami Stradbroke über 1400m kurz darauf im Juni. 1400m schienen immer etwas außer seiner Reichweite und nach einer längeren Pause versuchte er sich im Gruppe 2 Mitsubishi Electric Schillaci Stakes über 1100m und konnte sich auf einen zweiten Rang vorkämpfen. Nach dem Auffrischungslauf schaffte er im Darley Classic über seine eigene Paradedistanz einen knappen Sieg gegen Spieth und Fell Swoop, daher war der fünfte Platz im 1200m Gruppe 1 Winterbottom Stakes Ende November schon eine herbe Enttäuschung.

Eine kleine Pause bescherte ihm danach aber eine persönliche Bestleistung gegen Black Heart Bart im Browns Sawdust & Shavings Australia Stakes Ende Januar und im April wäre im T J Smith Stakes eigentlich mehr drin gewesen, er ermüdete aber auf dem schweren Untergrund und konnte seine Form danach auf besserem Boden im Darley Goodwood auch nicht steigern. Scheinbar war gegen Ende der Saison die Luft einfach raus und die Winterpause kam wie gelegen, sein letztes Trial sah gut aus und der Versuch über die 1000m nach einer Pause sehen sehr interessant aus.

Terravista hat sich das letzte Mal mit Erfolg am Gruppe 1 Black Caviar Lightning im Februar versucht, hatte diesen Erfolg aber auf beiden Seiten mit Niederlagen flankiert.

Die Kampagne letztes Jahr war relativ kurz gehalten und nach seinem Start im Black Caviar Lightning Stakes  hat er sich nur in vier weiteren Rennen versucht, in allen vier allerdings ohne großen Erfolg. In den beiden Gruppe 1 Rennen, dem Banjo Galaxy sowie dem Darley T J Smith Stakes reichte es nicht für einen ausbezahlten Platz und lediglich im Mumm Stakes auf Listed Niveau platzierte er als Co Favorit auf einem zweiten Platz. Es folgte ein Flop im Gruppe 1 Winterbottom Stakes und kam nach fast exakt der gleiche Pause wie im Jahr 2015/2016.  Nach dem Wechsel in das Jahr 2017 gab es den Erfolg im Black Caviar Lightning Stakes, wo er Spieth vor dem Ziel knapp auf Abstand halten konnte und damit seinen ersten Gruppe 1 Erfolg seit dem Sieg im Darley Classic 2014 registrierte. Seine beiden Versuche im Lexus Newmarket und dem T J Smith Stakes in diesem Jahr sind nicht der Rede wert, dafür war sein letzter Übungslauf in Warwick ziemlich gut und vielleicht kommt der Captain Rio Sohn mit seinen acht Jahren noch einmal in Form.

Der fünfjährige Ability scheint mit seinen drei Siegen in gut besetzten Handicaps langsam in Form zu kommen und scheint bereit für den Schritt auf Gruppenebene, während die fünfjährige Viddora im Gruppe 1 Robert Sangster Stakes vor der Winterpause einen hervorragenden zweiten Platz belegt hatte und damit eine persönliche Bestleistung gezeigt hatte.

Es ist aber eine andere Stute, der ich den Sieg hier zutraue: She Will Reign dominierte das Golden Slipper und wurde von ihrem Trainer bisher in keinem Rennen verheizt, sondern ganz genau mit Bedacht platziert. Der schnelle Untergrund sollte also kein Problem für sie darstellen und sie ist wirklich extrem leicht unterwegs. Malaguerra könnte besser laufen als die Quoten suggerieren.

Pick: She Will Reign  / Malaguerra  EW


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