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Nazeef

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17.10.2020 – Ascot – Ascot Champions Day – Queen Elizabeth II Stakes – Pick: Palace Pier

Pferderennen in England

16:05 – Queen Elizabeth II Stakes – Gruppe 1

Für 3 Jährige und ältere Pferde | Distanz: 1609m | Preisgeld: 650.000 GBP | Flachrennen | Geläuf: gras | Boden: Weich

Der Regen und die Strecke in Ascot scheinen nicht einfah zu sein, die Favoriten haben es schwer v- aber Palace Pier könnte dieses Trend vielleicht umdrehen!

Palace Pier: Der Kingman Sohn von Trainer John Godsen begann seine Karriere im August des letzten Jahres, konnte aber trotz der geringen Laufzeit seiner Karriere schon einige Aufmerksamkeit für sich generieren, was nicht zuletzt an seinem gelungenen Einstand im August 2019 lag, denn schon bei seinem ersten Rennen sorgte er für erstaunte Blicke.

Bei dem Maidenrennen in Sandown machte Palace Pier auf Anhieb eine sehr gute Figur und gewann das 7f Rennen auf gutem Untergrund mit Leichtigkeit mit über 3 Längen Vorsprung auf schnellem Boden. Er sah allerdings auch schon nach dem am weitesten entwickelten Pferd an jenem Tag aus, und verhielt sich auch so – schnell die Führung gesichert auf der Zielgerade und dann spielend leicht abgesetzt, kein Wunder also, dass beim nächsten Rennen klar als Favorit galt und das Klasse 4 Max Patel Wealth Manager Of Choice Novice Stakes in Sandown mit einem starken Lauf von der Front erneut müehlos gewann.

Dann ging es in die lange Winterpause, die durch die Corona Epidemie noch viel länger wurde, und erst im Juni 2020 beendet werden konnte. Dort startete er in einem Klasse 2 Handicap für die Dreijährigen, welches Palace Pier wieder als Favorit angehen dürfte, und in dem er – vielleicht auch auf Grund der langen Pause, welche er sicher für das Training genutzt hat – wieder in Bestform auflaufen konnte.

Dabei wurde Palace Pier am Anfang des Rennens zunächst von den Konkurrenten ein wenig abgehängt und lief dem Rest des Feldes am Anfang gut drei Längen hinterher, bis es ins letzte Furlong ging, wo Palace Pier an Geschwindigkeit zulegte und der gesammelten Konkurrenz am Ende mit über drei Längen davon sprintete.

Kein Wunder, dass das nächste Rennen dann (endlich) auf Gruppenebene ausgetragen wurde, das Ziel war das St James’s Palace Stakes auf Gruppe 1 Ebene, welches Teil der British Champions Series ist. Hier war also der erste wirkliche Test für Palace Pier, der das erste Mal seit seinem Debüt nicht mehr als Favorit auflief, sondern hinter Pinatubo und Wichita die dritte Geige spielen musste bei den Buchmachern.

Und fast sah es danach aus, als ob die Buchmacher Recht behalten könnten, denn Palace Pier kam nur sehr langsam in Gang und musste sich im hinteren Bereich des Feldes einsortieren, eine Position, die ihm normalerweise nicht so beliebt. 2f vor dem Ziel begann Palace Pier dann die Konkurrenz von hinten aufzurollen, 1 Furlong vor dem Ziel gab Frankie Dettorie dann das OK und trieb Palace Pier mit allen Mitteln der Kunst an, um ihm am Ende 11 Yards vor dem Ziel vor dem ebenfalls sehr stark auflaufenden Pinatubo zu bringen.

Die Leistung machte ihn auch gegen die wesentlich erfahrenere Konkurrenz im Prix du Haras de Fresnay-le-Buffard Jacques le Marois in deauvulle zum Favoriten – er bekam ein paar Kilo an Gewicht erlassen und auf Grund der immer noch vorherrschenden Corona Epidemi fanden sich auch nicht alle erhofften Konkurrenten auf dem Kurs ein, aebr die sich einfanden, hatten es in sich. Persian King, Circus Maximus, Alpine Star – alles Konkurrenten von solider Qualität, die sich nicht einfach geschlagen geben würden. Aber wieder konnte Palace Pier voll überzeugen. Er hielt sich im hinteren Bereich des Feldes, zog aber 3f vor dem Ziel das Tempo an und kam an die Front Runner heran. Circus Maximus hatte keine Chance bei dem folgenden Tempowechsel mitzugehen, lediglich Alpine Star schaffte es, die Verfolgung von Palace Pier aufzunehmen, hatte aber trotzdem keine Chance an ihn noch heran zu kommen, sondern musste sich damit begnügen, hinterher zu schauen. Das Rennen fand auf schwerem Boden statt, so dass ich für heute gute Vorzeichen – 1m auf gerader Strecke? Aber bitte, Palace Pier!

Circus Maximus: Der Galileo Sohn von Trainer Aiden O’Brien war in seiner ersten Saison zunächst nichts Besonderes, bis er im Vertem Futurity Trophy im Oktober 2018 auf Gruppe 1 Ebene startete. In diesem Rennen konnte Circus Maximus das erste Mal zeigen was in ihm steckt und sich auf einem guten vierten Platz nur eine Länge hinter dem Sieger Magna Grecia platzieren, aber auch einige andere späteren Großkaliber wie Phoenix Of Spain liefen in diesem Rennen mit.

2019 begann Circus Maximus mit einer neuen Bestform im Homeserve Dee Stakes auf Listed Ebene, welches er souverän gewinnen konnte. Im Gruppe 1 Epsom Derby verpasste Circus Maximus den Anschluss an den Schlusssprint und konnte von seiner eigentlich guten Position hinter den Führenden nicht ausnutzen.

Dafür schockte er die Welt ein wenig im Gruppe 1 St James Palace Stakes auf gutem Untergrund, der allerdings deutlich vom einsetzenden Regen durchnässt wurde. Noch war das Wasser nicht vollständig im Boden eingesunken, aber der Boden war trotzdem langsam genug um einigen Favoriten einen Strich durch die Rechnung zu machen und dieses Mal war Circus Maximum hinter dem Front Runner in perfekter Position um seinen Angriff zu starten und war am Ende in der Lage den Angriff von King Of Comendy abzuwehren.

Im Qatar Sussex Stakes konnte Circus Maximus dann beweisen, dass es kein Ausnahme Erfolg und kein Zufall gewesen war, dass er dermaßen gut im St James Palace Stakes gelaufen war.Zwar belegte er am Ende „nur“ einen zweiten Platz hinter Too Darn Hot, der von frankie Dettori perfekt geritten wurde, aber den Rest des Feldes hatte er sicher hinter sich und Too Darn Hot musste sich redlich mühen, um den Front Runner zu überholen.

Im Gruppe 1 Juddmonte International bekam Circus Maximus starke Konkurrenz um die Führung, und Chrystal Ocean saß ihm über die gesamte Distanz im Genick . Circus Maximus führte das Feld noch in die Zielgerade, wurde dann aber zunehmend schwächer und Crystal Ocean übernahm die Führung von ihm und setzte sich ab, gefolgt vom späteren Sieger Japan, der sich mit Crystal Ocean ein bemerkenswertes Duell lieferte, welches nur mit einem Nacken Vorsprung am Ende entschieden wurde. Circus Maximus wurde auf den letzten Metern immer schwächer und verpasste es den Anschluss zu halten, was am Ende in einem durchaus enttäuschenden seibten Platz resultierte.

Der Schritt zurück auf die Meile im Prix du Moulin de Longchamp im September 2019 war definitiv der richtige Schritt für Circus Maximus, der auf dem gut bis weichen Untergrund in Frankreich nach dem letzten Lapsus wieder zur Form zurück fand.

Circus Maximums blieb an den Führenden das Rennen drüber dran und lies sich nicht abschütteln, allerdings galt das auch für die Konkurrenten, die sich im Zielsprint von Circus Maximus ebenfalls nicht abhängen lassen wollten. Circus Maximus musste kämpfen, um überhaupt an Line Of Duty vorbei zu kommen, als das geklappt hatte war aber der Favorit Romanised schon heran und überholte Circus Maximus zunächst noch einmal, der sich aber in einem sehr spannenden Duell langsam wieder zurück kämpfte und mit einer Nase beim Zieleinlauf vorne lag. Super Leistung, und super spannendes Duell für alle Fans!

Der nachfolgende Trip zum TVG Breeders‘ Cup Mile war da nicht ganz so spannend für Circus Maximus, der wieder den Start ein wenig verpatzte und dem Feld hinterherlief und mit seinem Schlusssprint keine Chance hatte, an die Führenden anknüpfen – und aufholen –  zu können.

Noch weniger spannend war allerdings die kommende Winterpause die wegen der Corona Epidemie scheinbar kein Ende nehmen wollte und erst im Juni im Queen Anne Stakes für Circus Maximus zu Ende ging. Der hatte über die sehr lange Pause aber augenscheinlich nichts an Form eingebüßt und setzte sich mit einem Starken Lauf nah an den Führenden wieder in einem sehr spannenden Duell knapp durch. Dieses mal war der Konkurrent, der einfach nicht weichen wollte Terebellum, der ebenfalls Prominent in dem Rennen platziert war und 1f vor dem Ziel die Führung sogar übernommen hatte. Dann allerdings kam auch Circus Maximus in Gang und kämpfte sich unter starken Druck seines Jockeys Ryan Moore mit einem Kopf Vorsprung über die Ziellinie. Wieder eine starke Leistung von Circus Maximus, die eine Menge Herz und Kampfgeist erforderte.

Auch beim letzten Start im Qatar Sussex Stakes in Goodwood lief Circus Maximus ein hervorragendes Rennen, dieses Mal versuchte er aber die Führung von Anfang an zu behaupten, was ihm aber leider nicht gelang, denn Nohaather kam von ganz hinten im Feld und sicherte sich ziemlich souverän die Führung auf den letzten Metern.

Den Besuch in Frankreich über 1m im Prix du Haras de Fresnay-le-Buffard Jacques le Marois hätte sich Circus Maximus eher sparen können, der schwere Boden auf dem 1 Meilen Kurs lag Circus Maximus so gar nicht, denn als es in den Schlusssprint ging, musste er Alpine Star und Palace Pier hinterherschauen, die sich beide einen Vorsprung von über 4 Längen gegenüber ihren Verfolgern sichern konnten!y

Tipps zum Pferd: Circus Maxiumus hat Herz. Wenn es zu einem engen Kampf um den Sieg kommt, kann er zum Teil beeindruckende Leistungen zeigen, ging aber gegen Palace Pier zueltzt deutlich unter.

The Revenant: Der Dubawi Sohn von Trainer Francis-Henri Graffard hat sich in seiner Heimat Frankreich im letzten Jahr zu einem Phänomen entwickelt, nachdem er bei seiner ersten Saison 2018 in Haydock, Epsom und Compiege eher einen mittelmäßigen Eindruck hinterlassen hatte.
Aber schon gegen Ende dieser ersten Saison gewann er noch zwei Handicaps in Frankreich, bevor er in die erste Winterpause und ins weiteres Training ging. In der Pause auf 2019 wurde  Teh Revenant dann auch kastriert, was wahrscheinlich auch der Grund war, warum sich The Revenant nun deutlich besser lenken ließ als in seiner ersten Saison
Jedenfalls kam er im März in Frankreich auf die Rennstrecke zurück, wo er den  Prix Altipan auf Listed Ebene souverän gewann, und danach eine beeindruckende Siegesserie von 4 Rennen folgen lies. So gewann er auch das Gruppe 3 Prix Edmond Blanc in Saint Cloud, wenn auch nur knapp, und legte in Deutschland in Baden Baden in der Gruppe 2 Badener Meile mit einem Sieg gegen Imaging nach.
Zurück in Frankreich gewann er im Oktober den Gruppe 2 Qatar Prix Daniel Wildenstein, und das mit Leichtigkeit gegen Konkurrenten wie Olmedo und Shaman, und diese Formgab ihm auch im Queen Elizabeth II Stakes eine Chance. Am Ende lief The Revenant auch auf dem geraden Kurs in Ascot beim Champions Day 2019 ein hervorragendes Rennen, bekam aber den Tag von einem Außenseiter in Form von King Of Change verdorben, der mit dieser Leistung auch gleich seine Karriere beendete und zu seinem Stall zurückkehrte.
Es folgte die lange, lange Pause bis zum erneuten Start im Qatar Prix Daniel Wildenstein, den The Revenant nach fast einem Jahr Pause pflichtschuldig gewann, wenn auch nicht so doiminant, wie es von einem klaren Favoriten erwartet worden wäre – er musste sich ganz schon mühen, um Ziegfeld auf Abstand zu halten, da wäre sicher mehr von ihm erwartet worden. Aber nach so einer langen Pause kann man es ihm verzeihen denke ich, und er wird hier sicher stark auflaufen.
Nazeef: Die  Invincible Spirit Tochter von Trainer John Godsen lief eine Zeit uinter dem Radar, ist aber dieses Jahr in absolut beeindruckender Form und sollte heute sicher wieder ganz vorne mit dabei sein – schließlich legte sie nach seinem Saisondebüt in Kempton im EBF/Unibet Snowdrop Fillies‘ Stakes im Gruppe 2 Duke Of Cambridge Stakes nach, wo sie denkbar knapp faktisch auf der Ziellinie den Sieg erringen konnte. Sie  besserte diese Leistung noch einmal mit einem ähnlich knappen Sieg im Tattersalls Falmouth Stakes auf Gruppe 1 Ebene, wo sie gegen Bilesdon Brook und Terebellum mit nur einem Nacken bestehen konnte, aber für den harten Kampf mit einem ersten Gruppe 1 Seieg belohnt wurde. Es folgten dann allerdings Niederlagen im Nassau Stakes und in Frankreich im Darley Prix Jean Romanet, was man dort dem weichen Boden und den 1m2f hätte zuschieben können – wenn dann nicht der nächste Start und Sieg im Kingdom Of Bahrain Sun Chariot Stakes auf Gruppe 1 Ebene gewesen wäre. Das Rennen für Stuten wurde über 1 Meile ausgetragen, und das auf schwerem Boden  -also eigentlich bis auf die kürzere Distanz ähnlihc schlechte Bedingungen, aber Nazeef brillierte auf dem Boden und zog auf dem letzten Furlong stark auf, um Half Ligt am Ende mit gut 1.5 Längen zu schlagen. Sie scheint die Bedingungen eute zu mögen und sollte nicht unterschätzt werden

10.07.2020 – Newmarket – Tattersalls Falmouth Stakes – Pick: Terebellum

Pferderennen in England

17:10 Tattersalls Falmouth Stakes – Gruppe 1

Für 3jährige und ältere Pferde  |  Distanz: 1.609 m  |  Preisgeld: 110.000 GBP Flachrennen  |  Geläuf: Gras  |  Boden: gut bis weich  | Platz-Regeln: 2 Plätze @ 1/4 Quote
Heute wird in Newmarket das Tattersall Falmouth Stakes nachgeholt, als letztes Rennen der Karte. Dass das Rennen als Showender sozusagen hinten dran gehangen wird, obwohl es als Gruppe 1 Rennen mit großen Namen eigentlich ja das Highlight des Tages ist, liegt wie schon zu vermiten an der Corona Pandemie, die dazu geführt hat, dass viele der klassichen Rennen nachgeholt werden müssen und daher an passenden Veranstaltungen abgehalten werden – und Newmarket passt da dieses Wochenende natürlich gut ins Bild.
Terebellum: Die Sea The Stars Tochter von John Gosden begann ihre Karriere erst im Mai 2019 in Goodwood über 1m2 auf gutem Untergrund und gewann das Rennen unter Franki Dettorie gleich mit vier Längen. Allerdings muss man sagen, dass sie mit dem Jockey und der Zucht auch klar für den Sieg positioniert war und nur das ziemlich überzeigend tat, was von ihr erwartet worden war. Dass sie dann in Juni in Newbury auf Listed Ebene nicht einen weiteren Sieg folgen lassen konnte, lag wohl zum Teil auch an dem weichen Boden, den sie zu diesem Zeitpunkt wohl noch nicht gut genug beherschte.
Die Erfahrung mit dem nachgebenden Untergrund konnte sie dann allerdings zwei Monate später in Frankreich im Gruppe 2  Shadwell Prix de la Nonette zu Anwendung bringen, denn wie es sich für Frankreich gehört, herrschte in Deuville wieder einmal weicher bis schwerer Boden vor, der Terebellum dieses Mal allerdings nicht überraschen konnte. Stattdessen konnte sie das Feld mit einem sehr kraftvollen Lauf von hinten her aufrollen und komvortabel gewinnen, und das obwohl der Untergund einen ordentlichen Geschwindigkeitswechsel nicht undedingt begünstigte. Trotzdem, der Sieg war ziemlihch beeindruckend gewesen und lies auf mehr hoffen
Terebellum blieb in Frankreich und startete noch im Oktober im Prix de l’Opera Longines auf Gruppe 1 Ebene gegen einige andere inetrssante Stuten, allerdings war der Untergrund noch einmal ein gutes Stück weicher geworden und Terebellum verlor wie schon zuvor in Newbury auf dem letzten Metern den Anschluss an die Führenden und musste knapp den vierten Platz an Commes abgeben.
Nach der langen Corona Pause kam sie dann in Newmarketim Gruppe 2 Betfair Dahlia Fillies‘ Stakes auf schnellem Boden zurück auf die Rennstrecke und hatte über die Winterpause offensichtlich einige neue Tricks gelernt, denn obwohl sie relativ frei und ein wenig unkontrolliert lief – Frankie Dettori lies ihr ihren Willen -, hielt sie spielend den Anschluss und  konnte sie sich ein Furlong vor dem Ziel an die Spitze setzten, um das Rennen am Ende überzeugend zu gewinnen. Schneller Boden ist für sie offensichtlich der bessere Untergrund zu diesem Zeitpunkt gewesen, trotz der Erfolge des letzten Jahres, denn im zweiten Rennen der Saison, dem Queen Anne Stakes (Group 1) (British Champions Series) in ascot, fehlten ihr am Ende ein Kopf auf den Sieger Circus Maximus.
Das Queen Anne Stakes ist als Teil der British Champions Series natürlich immer stark besetzt und es war alles andere als sicher, dass Terebelum selbst auf schnellem Untergrund das Rennen gewinnen würde, der leicht aufgeweichte Boden kann aber sehr wohl den entscheidenden Unterschied gemacht haben, dass Circurs Maximus sprichtwörtlich auf der Linie den Kopf vorne hatte – und das, obwohl Terebellum in der ersten Hälfte des Rennens extrem stark aussah.
Ich denke heute ist die Konkurrenz deutlich leichter, und mit vermutlich bewölktem, aber trockenem Wetter, dürfte sie heute ihre Stärken ausspielen können.
One Master: Die Fastnet Rock Tochter von William Haggas begann ihre Karriere 2017 und konnte dort nach gewonnenem Maidenrennen im zweiten Versuch gleich noch das Totepool British EBF October Stakes auf Listed Ebene gewonnen, was ein ziemlicher Achtungserfolg gewesen war – schließlich war sie als klare Außenseiterin, gewann das Rennen mit über einer Länge Vorsprunga ber auf der anderen Seite auch noch ziemlich souverän.
Kein Wunder also, dass sie in der nächsten Saion gleich auf die Gruppenebene ging, sich allerdings in den ersten drei Versuchen zwei Vierte und einen dritten Platz zufrieden geben musste. Keine schlechte Leistung, gerade die Platzierungen im TRM Ballyogan Stakes und dem L’Ormarins Queens Plate Oak Tree Stakes in Goodwoord waren mit nur einer Länge Rückstand ziemlich souverän. Dann allerdinsg schaffte One Master erneut den Durchbruch im Coolmore Stud Fairy Bridge Stakes und gewann das Gruppe 3 7f Rennen auf weichem Boeden ziemlich souverän.
Die Zeichen für diesen Sieg standen schon eine Weile an der Wand, war sie doch in allen Gruppenrennen bisher nicht allzuweit geschlagen worden, der Schritt auf Gruppe 1 Ebene im Qatar Prix de la Foret schien trotzdem ziemlich ambitioniert: Das Wetter im Oktober 2018 war allerdings immer noch gut und der Untergrund schnell, was dem Jahrhundertsommer 2018 geschuldet war. So konnte One Master sich mit einem starken Lauf vom hinteren Bereich des Feldes nach vorne kämpfen und knapp vor der Linie die Führung von Inns Of Court übernehmen, mit Dutch Connection direkt dahinter. Die drei machten den Zieleinlauf unter sich aus, aber wow, das war eine echt starke Leistung von One Matser, die mit 33/1 eigentlich keine Chance hätte haben dürfen, aber die Favoriten erwischten wohl einen schlechten Tag, während One Master eine super Passage erwischte und so nach dem ersten Gruppe 3 Sieg gleich noch einen Sieg auf höchster Ebene feiern dürfte.
Der Rest von 2018 war nicht der Rede wert, denn der Start im Breeders‘ Cup Mile in Amerika war klar eine Numemr zu groß für sie, und auch der Start im Longines Hong Kong Mile war wohl eher dazu gedacht, Erfahrung beim Reisen und in richtig starken Rennen zu sammeln. Im Breeders Cup sprang ein überraschend guter fünfter Platz nur eine Länge hinter dem Sieger heraus, den Start in Hoch Kong konnte man aber getrost vergessen.
2019 begann mit einem etwas enttäuschenden vierten Platz im Gruppe 2 Lanwades Stud Stakes  in Curragh, bevor sie gleich wieder auf Gruppe 1 Ebene wechselte und über die Meile im Queen Anne Stakes startete. Wieder konnte One Master mit einem dritten Platz einen hervorragenden Platz belegen und mit einer Länge Rückstand war sie wieder gar nicht mal so weit weg von den Siegern. Zwar fehlte ihr auf der Zielgeraden am Ende die Kraft um auf Lord Glitters aufzuschließen, aber in Newmarket im Tattersalls Falmouth Stakes im Juli konnte One Master wieder einmal überraschen. Zwar gelang ihr nicht ein weiterer Gruppe 1 Sieg, allerdings scheiterte sie nur denkbar knapp mit einem Nacken, und das, obwohl One Master wie schon so oft sich ziemlich weit hinten im Feld einsortieren musste und einige Längen auf die Führenden gutmachen, kam aber erneut sehr gut in Gang und scheiterte nur sehr knapp an Veracious, die ihren knappen Vorsprung ins Ziel retten konnte.
One Master versuchte danach den Erfolg aus dem letzten Jahr in Frankreich zu Wiederholen, indem sie das Larc Prix Maurice de Gheest anvisierte, allerdings schien die Verkürzung der Distanz auf 6f nicht unbedingt ideal für One Master zu sein, die sich mit einem fünften Platz zufrieden geben musste. Über 7f und auf schwerem / sehr weichem Boden überraschte dann One Master allerdings erneut bei ihrem nächsten Start in Frankreich, denn sie gewann ihr nächstes Gruppe 1 Rennen – den Larc Prix Maurice de Gheest – und das wieder mit einem beindruckenden Lauf vom hinteren BEreich des Feldes aus. Als One Master dann die Führung übernommen hatte, setzte die Favoritein City Of Light zum Angriff an, aber One Master tat immer genug um die Konkurrentin auf abstand zu halten. Dass sie diese Leistung auch auf sehr weichem Boden zeigen konnte, überraschte ein wenig, machte auf der anderen Seite aber auch Hoffnung auf den letzten Start in der Saison nur zwei Wochen später im Gruppe 1 Qipco British Champions Sprint Stakes.
Der Untergrund in Ascot war durch den Regen schwer geworden, aber mit der Leistung aus Frankreich zuvor traute man One Master den Sieg in diesem Rennen ebenfalls zu und sie startete zum ersten Mal auf Gruppe 1 Ebene als Favoritin. Wieder versuchte One Master das Feld von hinten aufzurollen, allerdings hatte sie sowohl 2f vor dem Ziel als auch dann 1f vor dem Ziel keine freie Bahn und kam dann nicht mehr an Donjuan Triumphant heran, der zudem eine beeindruckende Beschleunigung zeigte. Mit klarem Lauf hätte sie vielleicht sogar gewinnen können, so bleibt eine sehr gute Siaosn 2019.
Nach der langen Corona Pause machte One Master ihr Saisondebüt in Ascot im Diamond Jubilee Stakes. was allerdings mit schnellem Untergrund und 6f Distanz nicht das richtige nach so einer langen Pause war.
One Master wird beim zweiten Start in der neuen Saison sicher stärker sein, und Regen würde helfen.
Nazeef: Die Invincible Spirit Tochter von  Trainer John Gosden hat sich bisher in ihrer Karriere kaum einen Aussetzer geleistet. Nachdem sie bei ihrem Debüt einen dritten Platz verkraften musste, hat sie kein einziges weiteres Rennen bisher verloren.
Zunächst gewann sie ihr Maidenrennen in Newmarket, legte dann über die Meile in Chelmsford auf Polytrack nach und gewann dann ein Klasse 3 Rennen in Newmarket auf schnellem Boden mit beeindruckenden sechs Längen Vorsprung.
Nach der erweiterten Winterpause bis zur Saison 2020 gewann sie auf Listed Ebene in Kempton das EBF/Unibet Snowdrop Fillies‘ Stakes mit Leichtigkeit, und das gegen Billesdown Brook, die mit viel Erfahrung ein einigen geringeren Gruppensiegen nicht zu unterschätzen ist.
Der Sieg im Duke Of Cambridge Stakes gegen die heutige Konkurrentin Agincourt war knapp, und das obwohl Agincourt klare Außenseiterin in diesem Rennen war und Nazeef eigentlich als Favoritin gezählt wurde. Der schnelle Untergrund liegt beiden Konkurrentinnen und bei Regen steht bei beiden ein Fragezeichen, trotzdem sind beide klar in der Lage einen der ausbezahlten Plätze zu belegen und sie runden meine Exoten für den Tricast ab. Billesdon Brook gewann im Jahr 2018 das Guineas 1000 und legte dann 2019 auf Gruppe 1 Ebene im Kingdom Of Bahrain Sun Chariot Stakes noch einmal nach.  Als Siegerin eines Britisch Champions Rennen und einigenknappen Platzierungen auf Gruppenebene ist auch sie nicht auchgeschlossen für einen der aubezahlten Plätze, sie hat allerdings schon drei Starts in dieser Saison und die waren alle nicht unbedingt vertrauenserweckend.

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