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Norway

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01.06.2019 – Epsom – Epsom Derby – Pick: Telecaster

Pferderennen in England

17:30 Epsom Derby – Gruppe 1

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Für 3jährige Pferde  |  Distanz: 2.420 m  |  Preisgeld: 1.623.900 GBPFlachrennen  |  Geläuf: Gras  |  Boden: gut  |  Platz-Regeln: 3 Plätze @ 1/5 Quote
Sir Dragonet: Der Coronet Sohn wird von dem irischen Star Traine Aiden O Brien trainiert, der ja sowohl in Irland als auch in England immer vorne mit dabei ist, und jedes seiner Pferde muss man immer auf dem Shirm in einem Rennen wie diesem haben.
Viele Rennen hat Sir Dragonet bisher nicht absolviert, zwei sind es an der Zahl, aber beide Rennen in dieser Saison hat er mit Leichtigkeit gewinnen können. Sein erstes Rennen in Tiperary war dabei nur ein Maidenrennen und noch startete Sir Dragonet nur als Außenseiter – besiegte in diesem 1.5m Rennen die Konkurrenten aber mit Leichtigkeit.
Das machte ihn dann zumindest zu einem der in Frage kommenden Sieger beim Gruppe 3 MBNA Chester Vase Stakes, Favoriten waren allerdings andere, denen man den Sieg auf Grund ihrer vorherigen Leistungen mehr zugetraut hatte.
Sir Dragonet blieb allerdings am Tempo dran und übernahm unter minimalem Druck die Führung auf dem letzten Furlong. Ab da ging es nur noch um Sir Dragonet, denn mit dem eingeleiteten Tempowechsel zog Sir Dragonet dem Rest des Feldes davon und gewann unangefochten mit 8 Längen Vorsprung. Das war ein Rennen über gut bis weichem Untergrund und wieder 1m4f, also ziemlich genau das, was er auch heute wieder unter den Hufen haben wird.
Norway, ebenfalls ein Schützling von Aiden O Brien, hat sich im Gruppe 3 MBNA Chester Vase Stakes mit Sr Dragonet messen müssen, und ist sang und klanglos untergegangen. Dabei war er unter Ryan Moore gestartet, welcher der beste Jockey von O’Brien ist und seine besten Pferde reitet. Aber selbst die Erfahrungen die Norway im letzten Jah hatte sammeln können haben ihm nicht helfen können. Dabei hatte er im letzten Jahr nach zwei Versuchen das Zetland Stakes auf Listed Ebene gewinnen können und einen hoffnungesvollen dritten Platz im Gruppe 1 Critérium de Saint-Cloud belegt.
Vielleicht war er bei seinem ersten Start in der neuen Saison einfach noch nicht ganz fit und konnte nicht zeigen was in ihm steckt? Möglich, aber bei beiden Gruppenrennen, sowohl in Frankreich als auch gegen seinen Stallgefährten Sir Dragonet, sah Norway etwas zu eindimensional aus, um mit dem Stallgefährten hier mithalten zu können.
Telecaster: Der  New Approach von Henry Morisson lief eine Weile unter dem Radar, was ielleict auch an seinem gescheiterten ersten Versuch in einem Maidenrennen über 2051m über den Kurs in Docaster lag. Er war zwar nicht als Favorit gestartet, die 1 Längen Niederlage gegen Bangkok über guten Boden war aber auch nicht wirklich etwas Besonderes. Wenig überraschend war auch das nächste Rennen in einem soliden Handciap in Windsor nicht unbedingt unter den besten Vorzeichen angegangen worden, schließlich liefen auch Konkurrenten wie Dollar for Dollar auf – Telecaster hatte aber auch einige Vorschusslorbeeren bekommen und dürfte als knapper Favorit auflaufen. Das Duell lief also auf Telecaster gegen Dollar For Dollar hinaus, allerdings gab es kein wirkliches Duell zwischen den beiden, sondern Telecaster übernahm die Führung nach 2 und gewann locker und unangefochten mit einem kleinen Tempowechsel. Der Lauf als Front Runner war extrem beeindruckend gewesen und es war kein Wunder, dass man auch im Vorfeld des Al Basti Equiworld Dubai Dante Stakes auf Gruppe 2 Ebene gewarnt war vor den Fähigkeiten des Front Runners.
Too Darn Hot war der eigentliche Favorit des Al Basti Equiworld Dubai Dante Stakes, und die beiden nahmen sich im Rennen auch nicht viel. Too Darn Hot übernahm wieder die Führung, musste sich aber dann aber im vorderen Feld einsortieren und die Führung an Trogenev überlassen – Too Darn Hot schloss auf die beiden auf der Zielgeraden auf, der Front Runner knickte erwartungsgemäß zu diesem Zeitpunkt ein und übergab an Telecaster die Führung.
Telecster driftete ein wenig auf der Zielgeraden nach rechts, fand aber die nötige Kraft um sich noch gegen den aufschließenden Too Darn Hot zu beweisen. Telecaster war an diesem Tag einfach zu schnell für den Konkurrenten, der es schlicht nicht schaffte, die entscheidenden Längen noch gut zu machen.
Klar ist: Man sollte Telecaster hier nicht die lange Leine lassen, sonst ist er weg und wird auch vom Favoriten hier nicht mehr eingeholt werden.
Broome: Der  Australia Sohn ist ein weiterer Starter von Aiden O Brien, der sich nicht nur wegen dem guten Training seines Trainers hier gut entwickeln könnte. Die Karriere bisher ist durchaus vielversprechend gewesen, nachdem am Anfang zwei Versuche gebraucht wurden um das Maidenrennen abzuschließen . Danach ging es aber relativ schnell in die Gruppenrennen, aber es setzte zunächst eine herbe Niederlage im Gruppe 3 Tattersalls Acomb Stakes über 1408m in York, in dem Broome einfach nicht wirklich in Gang kommen wollte. Ganz anders lief es dann schon wieder im Gruppe 2 Champions Juvenile Stakes zurück in Irland, wo er hinter Madhmoon einen guten zweiten Platz belegen konnte. Das Rennen war ein erstes kleines Ausrufezeichen, welches auf Gruppe 1 Ebene in Longchamp im Prix Jean-Luc Lagardère noch einmal untermauert werden konnte.
Dort startete er wie der spätere Sieger Royal Marine als Außenseiter hinter Anodor, der die Wetten dominierte, allerdings konnte sich Royal Marine auf der Zielgeraden gut vom Feld lösen und zusamen mit Broome in Führung gehen. Royal Marine gewann das Duell der beiden mit knapp 0,3 Längen, aber Broome ging ganz offensichtlich in die richtige Richtung.
Es folgte die Winterpause, die mit einem Start im April in Leopardstown im Gruppe 3 McGrath Ballysax Stakes beendet wurde.
Das Rennen gewann Broome mit beeindruckenden 8 Längen Vorsprung für sich entschied. Dabei hing Broome 3 Furlong vor dem Ziel dem Feld noch hinterher und erst 2f vor dem Ziel kam er langsam an die Führenden heran, übernahm ab da aber locker die Führung und war so schnell weg vom Feld, dass man als Beobachter am Ende nur beeindruckt sein konnte.
Im nachfolgende Gruppe 3 Derrinstown Stud Derby Trial Stakes verpasste Broome zunächst den Start und musste dem Feld hinteherlaufen, was aber seiner üblichen Taktik entsprach und deswegen nicht allzu schlimm war. Broome fing sich und kam immer näher an die Führenden heran, um dann ein Furlong vor dem Ziel die Führung zu übernehmen und unter harten Druck seines Jokeys sich dann vom Feld abzusetzen – um einen beeindrukenden Sieg zu feiern.
Er hat hier mehr vor der Brust, aber er ist einer dieser Aiden O Brien Starter, die hier für eine Überraschung sorgen könnten.

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