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Pferderennen

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Pegasus World Cup Pegasus World Cup & Pegasus World Cup Turf 2024

Pferderennen in den USA

Pegasus World Cup & Pegasus World Cup Turf

Am Samstag, den 27. Januar, steht mit dem $3 Millionen Pegasus World Cup Invitational im Gulfstream Park der erste große Renntag des Jahres 2024 an. Dieses führende Luxus-Sport- und Lifestyle-Event in Südflorida hat maßgeblich dazu beigetragen, den Pferderennsport für eine neue Generation von Fans zu beleben und zu modernisieren. Bereits im achten Jahr setzt der Pegasus World Cup die Bühne, wobei Streckenansager Pete Aiello das Rennen für NBC Sports kommentiert.

Die Übertragung der beiden Hauptrennen, darunter das Pegasus World Cup Turf, beginnt um 22:30 Uhr mit den Rennen 12 und 13.

Beide Rennen sind für ältere Pferde über 1 1/8 Meilen ausgelegt, und der Pegasus World Cup Day umfasst sieben Graded Stakes auf der 13-Rennen-Karte und markiert den Höhepunkt des Gulfstream Park Championship Meet vor dem Florida Derby im April.

Das $3 Millionen Pegasus World Cup Invitational am Gulfstream Park zieht Jahr für Jahr die besten Pferde der Welt an, um in einem spektakulären Rennen über 1 1/8 Meilen gegeneinander anzutreten. Dieses Jahr, in seiner achten Auflage, verspricht der Renntag am 27. Januar 2024 erneut Spannung und Klasse.

Gulfstream Park, als Austragungsort des Pegasus World Cup, hat nicht nur eine reiche Geschichte im Pferderennsport, sondern auch einen bedeutenden Beitrag zur Modernisierung des Sports geleistet. Das Event fungiert als Synthese aus erstklassigem Rennsport, Luxus, Unterhaltung und Lifestyle, was es zu einem unverzichtbaren Bestandteil des Rennkalenders macht.

Der Pegasus World Cup Turf, mit einem Preisgeld von $1 Million, ergänzt das Geschehen und bietet den Fans eine zusätzliche Dimension hochkarätiger Rennen. Dieses Rennen für ältere Pferde über 1 1/8 Meilen zieht ebenfalls erstklassige Starter an und trägt dazu bei, den Renntag zu einem Gesamtspektakel zu machen.

Historisch gesehen hat der Pegasus World Cup seit seiner Einführung im Jahr 2017 die Aufmerksamkeit auf sich gezogen, indem er das höchst dotierte Rennen der Welt wurde. Mit der einzigartigen Eigentümerfinanzierung, bei der Startplätze verkauft werden, hat das Rennen eine innovative Herangehensweise an Pferderennveranstaltungen eingeführt. Legendäre Pferde wie Arrogate und Mucho Gusto haben in den vergangenen Jahren die Trophäe in die Höhe gestemmt, und der Wettbewerb bleibt jedes Jahr hochkarätig.

Der Pegasus World Cup 2024 verspricht erneut, die Spannung und den Glamour des Pferderennsports zu vereinen. Mit einem Blick auf die Startliste, die von National Treasure, dem Sieger der Preakness Stakes 2023, angeführt wird, verspricht der Renntag ein unvergessliches Spektakel zu werden. Renommierte Trainer wie Bob Baffert streben nach weiterem Ruhm, während erstklassige Jockeys ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen.

Die Pegasus World Cup-Rennen, sowohl das Invitational als auch der Turf, spiegeln die Dynamik und den Wettbewerb wider, der den Pferderennsport zu einem faszinierenden Sport für Fans weltweit macht. Vom höchst dotierten Rennen der Welt zu immerhin einem der höchst dotierten in Amerika, von einem Abschluss der 4yo für die Saison und die Chance die Stars der 3yo Szene noch einmal zu sehen, zu einem Rennen für alle Altersklassen.

Die Pferde im Pegasus World Cup Turf 2024:

1. Warm Heart (9/5): Die mehrfache Gruppe-1-Siegerin und ungeschlagene aufsteigende Starstute, Warm Heart, tritt als Favoritin im Pegasus World Cup Turf 2024 an. Die von Galileo gezogene Stute beeindruckte zuletzt mit einem starken dritten Platz im Hong Kong Vase. Unter der Reiterführung von Ryan Moore und dem Trainer Aidan O’Brien hat sie in 10 Starts beeindruckende 5 Siege erzielt und belegte nur knapp den zweiten Platz im Grade 1 Breeders‘ Cup Filly & Mare Turf im November letzten Jahres.

2. American Integration (3/1): American Integration, ein aufstrebender Stern, geht als einer der Top-Favoriten ins Rennen. Der ungeschlagene Hengst hat mehrere Gruppe-1-Siege auf seinem Konto und ist unter den Jockey-Trainerteams ein ernstzunehmender Kandidat. Sein unbefleckter Rekord und sein vielversprechendes Training deuten darauf hin, dass er ein entscheidender Teil des Pegasus World Cup Turf 2024 sein wird.

3. Atone (20/1): Der Vorjahressieger des Pegasus World Cup Turf, Atone, kehrt zurück, allerdings hat er seit seinem Triumph vor sechs Rennen keinen weiteren Sieg einfahren können. Mit einem aktuellen Quotenwert von 20/1 ist er zwar ein Außenseiter, aber Rennverlauf und Erfahrung könnten ihn zu einem Überraschungsfaktor machen.

4. Art Collector (15/1): Art Collector, der im letzten Jahr das Pegasus World Cup gewann, erlebte „den größten Sieg seines Lebens“. Leider endete seine vielversprechende Karriere durch eine Hufrehe-Erkrankung im Sommer abrupt. Sein Trainer Bill Mott und der Besitzer Bruce Lunsford trafen die schwierige Entscheidung, ihn einzuschläfern. Trotz dieser tragischen Wende bleibt Art Collector als ein Pferd in Erinnerung, das die Herzen der Rennsportfans berührte.

5. Webslinger (15/1): Webslinger, ein weiterer Außenseiter im Pegasus World Cup Turf, hat in seinen letzten neun Rennen beeindruckende Leistungen gezeigt, darunter mehrere Graded Stakes. Mit starken Endphasen und bemerkenswerten Fraktionen könnte dieser Hengst für eine Überraschung sorgen, insbesondere wenn die Bedingungen zu seinen Gunsten stehen.

6. Main Event (10/1): Main Event, ein vielversprechender Herausforderer, hat in den letzten drei Rennen seine Geschwindigkeitsnote gesteigert. Unterstützt von einem erfahrenen Jockey-Trainer-Team hat dieser Hengst das Potenzial, im Pegasus World Cup Turf 2024 einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.

Der Pegasus World Cup Turf 2024 verspricht ein Rennen voller Spannung und hochkarätiger Pferde, die ihre Fähigkeiten auf der prestigeträchtigen Strecke des Gulfstream Park unter Beweis stellen werden.

Einschätzung zum Pegasus World Cup Turf:

Pegasus World Cup Turf 2024: Angesichts der aktuellen Form und der Rennhistorie deuten die besten Chancen auf den Sieg im Pegasus World Cup Turf auf die Stute Warm Heart (9/5) hin. Ihre beeindruckende Gruppe-1-Erfahrung und der dritte Platz im Hong Kong Vase deuten auf eine herausragende Leistungsfähigkeit hin. American Integration (3/1) bleibt ebenfalls ein starker Anwärter, da er als ungeschlagener Starhengst mehrere Gruppe-1-Siege aufweist.

Einschätzung zum Pegasus World Cup:

Pegasus World Cup 2024: Im Pegasus World Cup 2024 gilt National Treasure (9/5) aufgrund seiner Preakness Stakes-Gewinnleistung als Favorit. Die Erfahrung auf höchster Stufe und die Führung von Trainer Bob Baffert könnten entscheidend sein. First Mission (7/2) präsentiert sich als solider Herausforderer mit einer konstanten Form und seinem zweiten Platz im Clark (G2).


27.01.2024 – Cheltenham – Clarence House Chase – Pick: Jonbon

Pferderennen in England

15:25 Clarence House Chase – Gruppe 1 (Class 1)


Für 5jährige und ältere Pferde | Distanz: 3.275 m | Preisgeld: 105.000 GBP
Hunter Jagdrennen | Geläuf: Gras | Boden: gut bis weich | Platz-Regeln: 2 Plätze @ 1/4 Quote

Favorit Jonbon ist in herausragender Form und es bleibt hier abzuwarten, ob einer der Konkurrenten tatsächlich dazu in der Lage sein wird, ihm hier das Wasser reichen zu können. Jonbon hat seine Augen fest auf das Cheltenham Festival gerichtet, sei es das Queen Mother oder das Ryanair Chase – das hier sollte gegen altbekannte Konkurrenz nicht mehr als ein Trainingslauf werden!

Clarence House Chase 2024 – die Pferde:

Jonbon: Jonbon absolvierte seinen ersten Start im November 2020 in Dromahane in Irland und gewann dort auf Anhieb locker mit 15 Lägen, legte aber im März 2021 gegen bessere Konkurrenz  auf einem der Hauptkurse in England gleich noch einmal nach, als er in Newbury im BetVictor Standard Open National Hunt Flat Race startete und dort erneut komfortabel mit über 4 Längen Vorsprung gewann.

Nach der Sommerpause ging es dann natürlich gleich über Hürden und Jonbon blieb auf dem Kurs in Newbury, wo er im November im Play Ladbrokes 5-A-Side On Football „National Hunt“ Maiden Hurdle (GBB Race) startete – und erneut problemlos und locker mit 6 Länge gewann. In dem Rennen zeigte Jobon keine Schwächen und er schien sowohl mit der Distanz von 2 Meilen als auch dem relativ schnellen Untergrund wunderbar zurecht zu kommen – die Konkurrenz jedenfalls hatte keine Chance und musste den Favoriten am Ende über 6 Längen ziehen lassen.

Auch beim nächsten Start im Gruppe 2 Howden Kennel Gate Novices‘ Hurdle (Grade 2) (GBB Race) gewann Jonbon wieder wie erwartet, musste sich aber auf Grund des höheren Niveaus und der besseren Konkurrenz, vielleicht aber auch wegen des etwas weicheren Bodens deutlich mehr anstrengen und gewann „nur“ mit zwei Längen.

Fairer weise muss man dazu sagen, dass Aiden Coleman Jonbon vor dem Ziel etwas zurück nahm und sicher auch noch deutlich mehr Vorsprung „drin“ gewesen wäre, wenn er denn gewollt hätte.

Die meisten Konkurrenten hatten ihre Rennen zuvor gewinnen können und waren auf dem Papier durchaus ernst zu nehmende Gefahren für Jonbon, der aber am Ende kurzen Prozess mit dem 2m Rennen machte und danach einen weiteren, komfortablen Sieg im Gruppe 2 Sky Bet Supreme Trial Rossington Main Novices‘ Hurdle feiern konnte.

Hier ordnete sich Jonbon als haushoher Favorit hinter den Pacesettern ein und lies Richmond Lake lange gewähren, bevor er vor der drittletzten Hürde langsam begann, den Pacemaker unter Druck zu setzen. Allerdings wurde er bei seinem nächsten Sprung dann ein wenig behindert und musste von Aidan Coleman kurz angetrieben werden, um mit Richmond Lake gleichzuziehen, hatte den Konkurrenten dann aber ab der letzten Hürde in der Tasche und konnte mit drei Längen Vorsprung bequem ins Ziel einlaufen – und das unter 5lb mehr Gewicht als die Konkurrenz!

Kein Wunder, dass er im Sky Bet Supreme Novices‘ Hurdle hoch gehandelt wurde und als einer der Favoriten startete – allerdings musste er sich dann Constitution Hill mit 22 Längen Rückstand geschlagen geben und diese Niederlage zusammen mit dem großen Favoritensterben machte seinen letzten Versuch in der Saison Anfang April in Aintree zu einer wackligen Angelegenheit.

Am Ende gewann Jonbon das 2m Rennen mit einem Nacken gegen El Fabiolo, der am Ende des Rennens selbst nur knapp den Sieg verpasste. Jonbon sah vor dem Rennen nicht unbedingt souverän aus, er schwitzte und war offensichtlich nervös, ging aber in dem Rennen selbst schnell an die Führung und hielt diese mit Leichtigkeit. Vor der letzten Hürde wurde Jonbon dann von Aiden Coleman angetrieben und versuchte, de Deckel auf das Rennen zu machen, was aber nicht so recht gelingen wollte. Denn El Fabio ging, trotz eines schlechten Sprungs an der letzten Hürde mit und kämpfte sich Zentimeter um Zentimeter an Jonbon heran. Der fand die Linie aber noch rechtzeitig und holt sich den verdienten Sieg.

Das Pärchen war weit vor dem Rest des Feldes und hatte das Duell um den Sieg für sich, genau wie Jonbon den Sieg im Highflyer Bloodstock Novices‘ Chase in Warwick komplett für sich hatte. Da gab es keinen anderen Konkurrenten, der sich an seine Fersen heften konnte und das 2m Rennen war am Ende – wie erwartet – trotz Wechsels von den Hürden in die Chase Rennen eine lockere Angelegenheit für Jobon, der gegen Boothill im nachfolgenden Close Brothers Henry VIII Novices‘ Chase (Grade 1) (GBB Race) in Sandown noch einmal nachlegte. Der Konkurrent hatte zwei Rennen in folge in der Chase Disziplin gewinnen können und hätte eventuelle eine echte Konkurrenz sein könne, aber Jonbon lief als Front Runner dem Konkurrenten ab der vorletzten Hürde davon und machte aus dem Rennen mehr oder minder einen Spaziergang für sich.

Das Virgin Bet Kingmaker Novices‘ Chase hätte noch einmal ein Test für ihn werden sollen, aber obwohl das Rennen schon dafür bekannt ist, dass es nicht immer das größte Feld anzieht, war das Match Race was am Ende gegen Calico (136er OR) übrig blieb ein wenig enttäuschend. Wie das so mi taktischen Rennen ist, war es am Ende gar keine so leichte Aufgabe für den damaligen Arkle Favoriten, der sich das Leben mit nicht sauberen Sprüngen und einem recht wechselhalten Lauf an der Front mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten schwer machte.

Beim Arkle Chase beim Cheltenham Festival lief Jonbon das als Co Favorit gegen El Fabiolo auf, der am Ende des Rennens auch die Nase vorn haben sollte

Jonbon sprang während des gesamten Rennens leicht nach links, behielt jedoch eine beeindruckende Geschwindigkeit und Präzision bei. Von Anfang an platzierte sich das Pferd geschickt auf dem zweiten Platz im Feld und behielt diese Position während des gesamten Rennens.

Nach dem drittletzen Hindernis wurde Jonbon aktiviert und erhielt einige Antriebsimpulse, um in die Offensive zu gehen. Als das Rennen sich dem Ende näherte, drängte er leicht nach links, um die Herausforderung am zweiten Hindernis vor dem Ziel vorzubereiten, und in diesem kritischen Moment zeigte Jonbon seinen Kampfgeist und sein Durchsetzungsvermögen.

Denn die entscheidende Phase des Rennens kam bei 2 Hindernissen vor dem Ziel. Jonbon, nun unter Anstrengung geritten, driftete leicht nach links und griff den führenden El Fabiolo an. Die Lücke zwischen den beiden Pferden verkleinerte sich, und Jonbon zeigte eine beeindruckende Entschlossenheit für Aiden Coleman im Sattel den Sieg zu holen – trotz intensiver Bemühungen im letzten Abschnitt des Rennens konnte Jonbon jedoch den Favoriten nicht ganz einholen und mit drei Längen Rückstand überquerte Jonbon das letzte Hindernis, während er weiter leicht nach links driftete. Der Kampfgeist war bewundernswert, aber die Ziellinie erreichte er schließlich auf dem zweiten Platz.

Nach der knappen Niederlage im Arkle ging Jonbon im April in das EFT Systems Maghull Novices‘ Chase in Aintree, wo er gegen deutlich leichtere Konkurrenz als klarer Favorit auflief – und diesem Ruf auch mit einem lockere 43 Längen Sieg folgte. Das wäre etwas knapper geworden – vielleicht 10 bos 15 Längen, wenn sein einziger Verfolger in Sichtweite, Calcio, nicht an der letzten Hürde gestürzt wäre und so den Vorsprung von Jonbon noch weiter vergößert hätte.

Das das nicht viel mehr als ein Trainingslauf gewesen war, ging Jonbon danach in das bet365 Celebration Chase im selben Monat und gewann auch dieses Rennen, wenn auch etwas knapper, denn Cpatain Guinness versuchte es ihm an der letzten Hürde schwer zu machen und hatte kurz die Führung übernommen, die Jonbon sich aber dann, einmal in voller Fahrt, schnell zurück holen konnte.

Nach der Sommerpause dominierte Jonbon das Shloer Chase (Registered As The Cheltenham Chase) gegen Edwardstone, der eigentlich als solider Konkurrent gehandelt worden war, aber am Ende keine Chance hatte sich dem Favoriten zu wiedersetzen und ab der vorletzten Hürde beständig zurück fiel – bis Jonbon beim Zieleinlauf einen Vorsprung von 9 Längen herausgeholt hatte.

Der selbe Konkurrent trat dann im Dezember im Betfair Tingle Creek Chase wieder gegen Jonbon an, und auch wenn Edwardstone hier etwas näher dran war und den schweren Untergrund offensichtlich mehr mochte als den weichen Untergrund zuvor, war Jonbon doch am Ende wieder klar das stärkste Pferd und holte sich den verdienten Sieg.

Heute tritt er wieder gegen alt bekannte Konkurrenz an und wäre sehr erstaunlich, wenn Editeur Du Gite oder Nube Negra heute hier aufwachen und dem dominanten Jonbon ein Rennen liefern würden.

Editeur De Gite: Der Saddex Sohn von Trainer Gary Moore kommt aus Frankreich, wo er 2018 seine ersten beiden Starts erfolgreich für J. Planque absolvierte. 2019 ging es dann zu Gary Moore, der Editeur De Gite zunächst in Sandown in einem Klasse 3 Rennen starten lies und dann gleich hoch auf Gruppe 2 eben schoss, als es noch im selben Monat in Kempton in das Ladbrokes Wayward Lad Novices‘ Chase gng – allerdings als totaler Außenseiter und das Rennen wurde auch mit dem letzten Platz abgeschlossen. Es war klar – in dieser Saison würde Editeur De Gite nicht auf die Spitze der Chaser aufschließen können und er brauchte mehr Training.

Das bekam er 309 Tage lang bis zum nächste Start, und so wie er in Ascot über 2m3f mit einem zweiten Platz abschnitt, schien sich das Training gelohnt zu haben. Und er schien auch eine Vorliebe für die etwas weicheren Untergründe zu haben, denn als es auf etwas schnellerem Boden in Newbury auf dem selben Niveau startete, konnte er keinen Stich landen. Was aber auch an dem etwas höherem Gewicht gelegen haben kann.

Zurück auf weicherem Boden startete er im Sky Bet Extra Places Every Day Novices‘ Limited Handicap Chase in Ascot im Dezember als Favorit, konnte aber seinen Front Run mit einem schlechten Sprung an der letzten Hürde nicht verteidigen und musste sich auf dem zweiten Platz einfinden – aber hatte den Platz sicher und lief kein schlechtes Rennen – mochte danach in Chepstow den schweren Untergrund scheinbar überhaupt nicht und sprang die Hindernisse zum größten Teil eher schlecht und ermüdete frühzeitig, so dass er am Ende an der viertletzten Hürde nach einem weiteren schlechten Sprung das Rennen vorzeitig beendete.

Die Kombination aus schwerem Untergrund und weiterer Distanz schien ein bisschen viel für ihn zu sein, aber zurück auf 2m und schnellerem Boden und auf dem Kurs in Newbury folgte dann der erste Sieg in den Chase Rennen.

Er versuchte es wieder mit seiner Taktik eines Front Runners, indem er das Tempo setzte und versuchte das Feld ein wenig auseinander zu ziehen, was aber nicht wirklich funktionierte und er musste sich ab der drittletzten Hürde extrem anstrengen, um die Gegner hinter sich zu halten, hatte die Angriffe aber an der letzten Hürde abgewehrt und konnte sich ein wenig absetzten, und hatte nach dem letzten Sprung das Rennen gewonnen.

Editeur Du Gite legte in Aintree im April noch einen drauf und gewann das Guppe 3 Close Brothers Red Rum Handicap Chase über 2m auf gut bis weichen Untergrund – wenn auch denkbar knapp. Dabei hatte er sich wieder mit seiner Taktik von der Front zu führen absetzten können, aber nachdem er die letzte Hürde getroffen hatte und Momentum verlor, kam das Feld noch einmal ran und sein Vorsprung ging massiv zurück auf dem Weg zum Ziel, aber die Ziellinie kam rechtzeitig und er konnte Sully D’Oc AA mit einer Länge schlagen.

In der nächsten Saison nach 205 Tagen kam er in Ascot im Byrne Group Handicap Chase zurück, wo er allerdings an der letzten Hürde stürzte nachdem er schon zwei längen auf die Sieger verloren hatte und geschlagen war. Er hatte eine recht raue Reise durch das Rennen und war mit einigen Konkurrenten bei den Sprüngen zusammen gestoßen, sprang nicht jedes Hindernis sauber und schien den Lauf zu brauchen, um den Rost abzuschütteln.

Zurück auf 2m und schnelleren Boden gewann Editeur Du Gute das Mucking Brilliant Paddy Power Handicap Chase mit einem beeindruckenden Lauf von der Front aus – teilweise hatte er acht Längen auf das Feld gut gemacht und war weit vor dem Rest frei vor dem Feld, aber an der siebten Hürde kam das Feld heran und setzte den Leader unter Druck. Der fand aber einen guten Sprung an der vorletzten Hürde und hatte vor der letzten Hürde einen 3 Längen Vorsprung und setzte mit einem weiteren guten Sprung a der letzten Hürde noch einmal einen drauf, schien aber den Fokus auf dem Run In ein wenig zu verlieren und musste plötzlich hart arbeiten, als der Favorit Stolen Silver hinter ihm auftauchte und versuchte das Rennen zu stehlen – was aber mit einem Nacken scheiterte.

Mit einer ähnlichen Taktik gewann er das Simon Claisse Handicap Chase in Cheltenham im Dezember und nahm nach dem erneuten Erfolg wieder Kurs auf Cheltenham, wo er im Johnny Henderson Grand Annual Challenge Cup Handicap Chase startete – allerdings auf schwerem Boden, was ihm nicht wirklich lag.

Editeur Du Gite versuchte wieder das Feld anzuführen, konnte die hochklassige Konkurrenz aber nicht so dominieren wie in den letzten Rennen und wurde an der vorletzten Hürde überholt, und verlor auf dem Run in den Hügel hinaus noch zwei weitere Plätze.

Das Marsh Chase in Aintree konnte er über 2m4f nicht beenden, die weitere Distanz schien ihm nicht zu liegen, und in seinen nächsten Rennen hielt er sich an die 2m Distanzen, über die er in der Saison 21/22 große Erfolge feiern konnte.

Zwar floppte er in seinem Saisondebüt wieder, aber das kennen wir ja auch aus dem letzten Jahr – und wie im letzten Jahr steigerte er sich bei seinem zweiten Start in der Saison deutlich, als er in Kempton im Ladbrokes Desert Orchid Chase auf Gruppe 2 Ebene startete – und als klarer Außenseiter einen dominanten Sieg über Konkurrenten wie Nube Negra feiern. Der Favorit Edwardstone stürzte an de fünften Hürde und es ist schwer zu sagen, wie er an diesem Tag mit seiner Taktik des späten Sprints abgeschnitten hätte, aber die beiden trafen im Januar im Albert Bartlett Clarence House Chase erneut aufeinander – zusammen mit Superstar Energumene, der allerdings in diesem Rennen einen schlechten Tag erwischte und an der letzten Hürde mit einem schlechten Sprung den Anschluss an den Front Runner Editeur Du Gite und seinen Verfolger Edwardstone verlor. Editeur Du Gite ging wieder wie in seinen bisherigen Rennen einige Längen vor das Feld und musste sich erst spät einem Angriff aus dem Feld erwehren, und wurde auf der Zielgerade tatsächlich von Edwardstone überholt, kämpfte allerdings mit viel Herz und konnte sich tatsächlich auf den letzten Zentimetern an Edwardstone noch einmal vorbeischieben um seinen größten Erfolg bisher feiern.

Beim Cheltenham Festival im Queen Mother Chase wurde er allerdings von der Konkurrenz klar deklassiert und lief weit hinter dem Sieger Energuemene ins Ziel ein, und auch im April im bet365 Celebration Chase wurde er von Jonbon (und anderen) klar geschlagen. Die beiden rennen war deutlich unter dem , was um die Jahreswende von Editeur Du Gite gezeigt wurde.

Nach der Sommerpause zeigte er eine „Okay“ Leistung im Betway Haldon Gold Cup Handicap Chase (Grade 2) unter hohem Gewicht, wo gegen Ende des Rennens ermüdete und weiter zurück fiel, aber die Konkurrenz war auch wesentlich leichter unterwegs als er, obwohl Niall Houlihan im Sattel 3 lb Claimen konnte.

Im November startete er dann im Shloer Chase gegen die Top Pferde Jonbon und Edwardstone, was in einer klaren Niederlage resultierte, die deutlicher als erwartet ausfiel

Gegen den dritten im Rennen, Nube Negra, holte Editeur Du Gite dann aber immerhin am 27 Dezember einen Sieg im Desert Orchid Stakes.

Editeur Du Gite versuchte sich die Führung des Rennens zu schnappen, obwohl Elixir Du Nutz das ebenfalls wollte und die beiden sich schnell ein heftiges Duell um die Spitze lieferten, was in einem schnellen Pace resultierte. Editeur Du Gite gewann das Speed Duell und fürhte ab der dritten Hürde, wehrte die Angriffe ab der vorletzten Hürde dann ab und machte mit einem guten Sprung an der letzten Hürde dann den Deckel drauf – klarer Sieg gegen Nube Negra und damit wohl der, der hinter Jonbon einlaufen könnte heute.

Nube Negra: Der Dink Sohn von Dan Skelton ist schon eine Weile dabei, er hatte seine ersten Rennen im Jahr 2016 in La Zarzuela, dann in Madrid 2017, bevor er in England seine Karriere auf ein neues Niveau hob. Sein Einstand 2018 lief ganz gut mit einem vierten Platz beim Cheltenham Festival 2018 im Fred Winter Handicap Hurdle, bevor er im Doom Bar Hurdle mit einem fünften Platz einen kleinen Rückschritt machte. 2018 bis 2019 war die Form zwar nicht Grund schlecht, aber es fiel nichts zählbares dabei an, bis er sein Niveau nach der Sommerpause 2019 deutlich reduzierte und in die Chase Disziplin wechselte.

Die neue Disziplin schien ihm gut zu gefallen, denn schon sein erster Sieg in einem Beginners‘ Chase in Warwick in Oktober 2019 war sehr beeindruckend und noch im selben Monat legte er in einem Novice Chase in Fakenham noch einmal nach – und gewann erneut mühelos, was so dieses Mal aber auch erwartet worden war. Der echte Test kam danach im Gruppe 1 Read Road To Cheltenham At racingtv.com Henry VIII Novices‘ Chase im Dezember 2019, und auch da zeigte Nube Negra mit einem zweiten Platz wieder einen sehr guten Lauf, auch wenn er über die 2 Meilen auf weichem Untergrund nicht von dem Flop des Favoriten in diesem Rennen profitieren konnte und ein Außenseiter am Ende das Rennen machte.

Trotzdem, der zweite Platz war gut und gab Hoffnung auf den ersten Gruppensieg im Februar im Gruppe 2 Agetur UK Kingmaker Novices‘ Chase. in dem Nube Negra sogar als Favorit auflaufen dürfte – aber dieses Mal war es Rouge Vif, der ihn locker in die Schranken weisen konnte. Beim Einbiegen in die Zielgerade hob Rouge Vif an der Front das Tempo an und lief einfach davon – Nube Negra hatte den Tempowechsel vorausgesehen, konnte aber trotzdem nicht mitgehen.

Und dann kam die große Überraschung und der Grund, warum er hier und heute unter den Favoriten rangiert – das Desert Orchid Chase in Kempton. Das Rennen war eigentlich ein Rennen für Altior, der als klarer Favorit startete und eigentlich in diesem Rennen seinen Anspruch für das Cheltenham Festival untermauern sollte, aber nicht konnte. Er musste von Nico D’Boinvielle schon recht früh motiviert werden um sich an dem Front Runner Du Des Genievres dran zu halten, wärhend Harry Skelton auf Nube Negra kaum einen Finger rühren musste, damit sein Pferd die beiden anderen überholen und – recht locker – schlagen konnte.

Ohne jetzt viel an dem Rennen von Nube Negra kritisieren zu wollen, aber das war das erste Rennen von Altior in gut einem Jahr und man kann ihm durchaus verzeihen, dass er im Deserd Orchid am Ende ermüdetet – das war kein prime Altior, der zeigen konnte, was er wirklich drauf hat und dementsprechend musste man Nube Negra im Queen Mothers Chase beim Cheltenham Festival mit Vorsicht genießen – aber mich persönlich überraschte er in dem Rennen mit einem knappen zweiten Platz über Chacun Pour Soi, dem Favoriten des Rennens, der auf einem dritten Platz ins Ziel einlief. Put The Kettle On hatte den Hügel hinauf einen Tick mehr Kraft übrig, aber das war eines der besten Rennen von Nube Negra!

In Punchestwon Ende April blieb dann nur ein dritter Platz am Ende, deutlich hinter den ersten beiden – 19 Längen Rückstand machen den dritten Platz trotz ordentlich Preisgeld relativ wertlos von der Form her – allerdings kam er aus der Sommerpause im Gruppe 2 Shloer Chase (Registered As The Cheltenham Chase) in Cheltenham im November mit einem Sieg zurück, wo er Politologue mit sechs Längen schlagen konnte – und Put The Kettle On kam auf dem dritten Platz ins Ziel, 10 Längen hinter Nube Negra.

Umso überraschender war für mich dann die klare Niederlage im Betfair Tingle Creek Chase, wo Nube Negra über die Hindernisse nicht immer sauber sprang und schon relativ früh um den Anschluss in dem Rennen kämpfen musste.

Nube Negra scheint am besten zu sein, wenn er eine längere Pause hatte, konnte aber nach 150 Tagen in Aintree im Celebration Chase trotzdem nichts gegen Greaneteen ausrichten und musste den Konkurrenten mit 15 Längen ziehen lassen, gewann aber nach der Sommerpause das Shloer Chase (Registered As The Cheltenham Chase) (Grade 2) (GBB Race) gegen nur zwei weitere Konkurrenten in Cheltenham mit Leichtigkeit – und sein zweiter Platz hinter Editeur Du Gite im Ladbrokes Desert Orchid Chase (Grade 2) (GBB Race), der danach Edwardstone und Energumene schlug, war gut genug um ihm im Queen Mother Chase zumindest einen entfernten Platz zuzutrauen – Nube Negra erwischte beim Cheltenham Festvial aber einen schwarzen Tag und beendete das Rennen vorzeitig.

Nach der Sommerpause in der Saison 2023 / 24 ging er den selben Weg wie im Jahr zuvor und startete zunächst im von Jonbon dominierten Shloer Chase (Registered As The Cheltenham Chase) mit einem dritten Platz – was hinter dem erwähnten Jonbon und Edwardstone eine gute Leistung war.

Danach im Betfair Tingle Creek Chase gegen die selbe Konkurreny war es allerdings ein kompletter No-Show von Nube Negra auf dem letzten der vier Plätze und im Ladbrokes Desert Orchid Handicap Chase gewann dann Editeur Du Gite trotz höherem Gewicht (bzw. leicht niedrigerem, wegen einem Claimer im Sattel) mit drei Längen Vorsprung – Nube Negra holte sich gegen den heute wieder anlaufenden Elixier Du Nutz auf der Zielgeraden den zweiten Platz und hielt den Konkurrenten mit nur einer Nase Vorsprung auf Abstand – Nube Negra läuft nicht schlecht, ihm fehlt nur die Klasse um auf höchstem Niveau von sich Reden zu machen.


27.01.2024 – Cheltenham – Cotswold Chase – Pick: The Real Whacker

Pferderennen in England

14:50 Cotswold Chase – Gruppe 2 (Class 1)

Für 5jährige und ältere Pferde  |  Distanz: 5.080 m  |  Preisgeld: 125.000 GBPHunter Jagdrennen  |  Geläuf: Gras  |  Boden: gut bis weich  |  Platz-Regeln: 2 Plätze @ 1/4 Quote

Spannendes Rennen, das Cotswold Chase 2024 in Cheltenham – ein kleines Feld, aber fast jeder der Starter hat eine Chance auf den Sieg, oder zumindest eine Außenseiterchacne. Favorit Stay Away Fay hat sich mit zwei Siegen in Position gebracht, diese waren aber recht knapp, Royal Pagaille zeigt seine beste Form in der regeln in Haydock und Letztjahressieger Ahoy Senor hat 2023/24 einen extrem schlechten Start in die Saison gehabt und wechselt zu einem schlechteren Jockey.

The Real Whacker läuft in den nicht Novcie Rennen auch noch nicht zur Hochform auf, mag aber Cheltenham und hat wieder Sam Twiston Davies im Sattel – er bekommt für mich knapp den Zuschlag vor dem Favoriten, auf Capodanno würde ichaber auch achten

Stay Away Fay: Matthew Flynn O’Conno lies den Shantou Sohn im Dezember 2021 einem auf dem Provinzkurs in Lingston starten, bevor er zu Paul Nicholls wechselte und eine OP and der Windröhre spendiert bekam – und dann fast ein Jahr später erst wieder auf der Rennstrecke in Newbury mit einem Sieg zurück.

Der fünf Längen Sieg in Newbury führte zwei Monate später zu einem Sprung im Niveau und einem Start in in Doncaster im Gruppe 2 Albert Bartlett River Don Novices‘ Hurdle. Dort holte Stay Away Fay einen guten zweiten Platz (als Favorit), hatte aber die Distanz auch erheblich erhöht und sogesehen ging die Platzierung absolut in Ordnung, auch wenn der Sieger Maximilian ihn fest im Griff hatte.

Mit der ersten Erfahurng über 3 Meilen war Stay Away Fay dann aber gerüstet, im eigentlich Ziel der Saison, dem Albert Bartlett Novices‘ Hurdleauf Gruppe 1 Niveau beim Cheltenham Festival nzutreten. Nachdem er im Januar gegen Maximilian gescheitert war, rechneten die Buchmacher ihm allerdings keine Chancen auf den Sieg aus und ließen ihn als klaren Außenseiter starten – aber Stay Away Fay lief ein starkes Rennen von der Front aus und hätte vielleicht sogar gewonnen, wenn der Favorit Corbetts Cross nicht an der letzten Hürde nach links weg gegangen wäre und aus der strecke heraus gelaufen wäre – der favorit hatte zu dem Zeitpunkt einen guten Lauf gezeigt und das Duell der beiden wäre extrem spannend geworden, so konnte Stay Away Fay mit einem 2 Längen Vorsprung auf die Zielgerade gehen und den Hügel hinauf zu seinem ersten Gruppe 1 Sieg laufen

Stay Away Fay versuchte dann im April im Winners Wear Cavani Sefton Novices‘ Hurdle an diesen Erfolg anzuknüpfen, übernahm auch da die Führung des Feldes oder kämpfte darum, fand aber dieses Mal an der letzten Hürde nicht die Kraft, um die Konkurrenten abzuschütteln und verlor auf den letzten Metern 2 Plätzte – unter anderem gegen Maximilian, der Cheltenham ausgelassen hatte.

Nach der Sommperause wechselte Stay Away Fay in die Chase Disziplin, wie es zu erwarten war und lief in der neuen Disziplin das erste Mal in Exeter im Betway ‚Future Stars‘ Silver Bowl Novices‘ Chase auf Klasse 3 Niveau auf.

Er war klarer Favorit für das Rennen, musste für seinen Sieg aber hart arbeiten und war vor der letzten Hürde sogar zwischenzeitlich auf den dritten Platz zurück gefallen, nachdem er das Feld über den großen Teil des Rennen angeführt hatte.

Im Dezmber lief er dann im Betfair Esher Novices‘ Chase auf und gewann auch dieses Gruppe 2 Chase Rennen über 3m mit einem Lauf von der Front aus recht souverän, obwohl im ein loses Pferd (The Changing Man) in die Quere kam, nachdem der sich Brendon Powell an der 17ten Hürde entledigt hatte.

Das heute ist noch einmal eine Nummer härter, und viel Marge hatte Stay Away Fay in den letzten Rennen nicht – aber auf der anderen Seite fand er beim Schlusssprint immer genug Kraft, um sich noch allen angriffen zu erwehren, von daher kann man sich einen Sieg von ihm hier durchaus vorstellen.

The Real Whacker: Der Mahler Sohn von Trainer Patrick Neville begann seine Karriere im September 2021 für.. Patrick Neville, wechselte nach diesem einem Start aber zu Ann Duffield und bestrtt für diese bis zum Oktober 2022 drei Rennen, unter anderem das Gruppe 2 Albert Bartlett River Don Novices‘ Hurdle in Doncaster im Februar, wo er einen guten zweiten Platz holte, aber auch noch ziemlich grün hinter den Ohren war.

Im November 2022 startete The Real Whacker dann wieder für Patrick Neville, der mit ihn in die Chase Rennen ging und sein Debüt (als Außenseiter) dann auch gleich mal gewann.

Es folgte ein weiterer Sieg im Januar 2023 im Paddy Power Novices‘ Chase (Registered as The Dipper Novices‘ Chase) (Grade 2), wo The Real Whacker die Führung des Feldes übernahm und sich mit einem starken Lauf und guten Sprüngen an der letzten Hürde schon gut 5 Längen vom rest des Feldes abgesetzt hatte – den Favroiten des Rennens hatte er durchgehend im Griff und zeigte eine sehr starke Leistung, so dass sein Sieg im Brown Advisory Novices‘ Chase (Grade 1) (Registered As The Broadway Novices‘ Chase) in Cheltenham – beim Cheltenham Festival – einen Monat später nicht als totale Überraschung daherkam.

The Real Whacker und Favorit Gerri Colombe lieferten sich ein spannendes Duell bis zur Ziellinie, wo The Real Whacker gerade noch so die Nase von hatte. Er hatte sich wieder mit guten Sprüngen und einem starken Lauf die Führung und einigen Vorsprung an der letzten Hürde gesichtert, den Gerri Colombe dann mit seinem Schlusssprint nicht mehr ganz aufholen konnte – Glück für The Real Whacker, der an der letzten Hürde noch 2 Längen Vosprung hatte, die an der Ziellinie aber auf eine kurze Nase zusammengeschmolzen waren.

Nach der Sommerpause lief der Einstand in die neue Saisn 2023/24 allerdings nicht wirklich nach Plan – im ersten Rennen, dem Paddy Power Gold Cup Handicap Chase (Premier Handicap), musste The Real Whacker das meiste Gewicht in dem feld tragen, wurde dann am Vorderlauf von einem vorauslaufenden Pferd erwischt und lahmte nach dem Rennen, welches er vorzeitig beendet hatte… das hätte man besser erwartet.

Dann ging es Ende Dezember in das Ladbrokes King George VI Chase, welches er immerhin beendete, allerdings waren die Konkurrenten rund um Bravemansgame, Allaho und Überraschungssieger Hedwick eine Nummer zu groß für ihn – heute sollte er Chancen haben, allerdings sind die Konkurrenten eine Herausforderung auch in Bestform für The Real Whacker – und die hat er diese Saison noch nicht gezeigt – vielleicht ist der Wechsel aus Novice Rennen in normale Rennen ein Sprung zu viel gewesen bisher.

Royale Pagaille: 

Der Blue Bresil Sohn von Trainerin Venetia Williams kommt ursprünglich aus Frankreich und startet dort in seinen ersten beiden Jahrenfür Francois Nicolle und versuchte sich da in einigen guten Rennen, bevor er im Januar 2020 zu Venetia Williams wechselte. Die schichte ihn in Chepstwo und Huntigton auf die Bahn und teste ihn auf schwerem Untergrund, wo er beide Male platzieren konnte und dann in die Sommerpause ging. Nach der Sommerpause ging es im Dezember in Haydock weiter.

Im ersten Rennen fegte er Espoir De Romay zur Seite und gewann unangefochten und locker, erneut auf schwerem Boden. Der weiche Untergrund schien ihm zu liegen und so hielt er sich an weichen Boden, auch bei seinem nächsten Rennen in Kempton im Dezember. Dort startete er über 2 Meilen als Favorit in das gut besetzte Ladbrokes Committed To Safer Gambling Handicap Chase. Dort lief er wieder bequem vor dem Feld her, wurde 2 Out aber eingeholt und unter druck gesetzt, entledigte sich aber dem Konkurrenten Cap Du Nord dann auch der Zielgeraden wieder mit Leichtigkeit, und das obwohl sein Rating schon relativ hoch war in diesem Rennen, und das Gewicht damit alles andere als niedrig. Kein Vorteil für Roayale Pagaille, aber den brauchte er auch nicht um einen weiteren lockeren Sige in einem Chase Rennen zu verbuchen.

Auf Gruppe 2 Ebene ging es dann im Januar weiter, als er im Gruppe 3 Peter Marsh Handicap Chase auflief – natürlich als Favorit, aber immer  noch mit angenehmer Quote zum Wetten, denn man war noch nicht 100%tig überzeugt, wie gut Royale Pagaille wirklich ist. Anwtort aus dem Rennen: Sehr, sehr gut. Er musste fast 10KG mehr tragen als die meisten anderen Konkurrenten aus dem Rennen, trotzdem konnte er in einem gefühlt lockeren Trott vor dem Feld entlang laufen und sich immer weiter absetzten, bis er weit über 16 Längen vor dem Feld ins Ziel einlief.

Die Form hielt im Cheltenham Gold Cup leider nicht und Royal Pagaille musste sich am Ende klar geschlagen geben. Einige schlechte Sprünge und das Rennen war gelaufen, am Ende kam er sogar lahm ins Ziel, aber immerhin hielt er durch.

Beim Saisondebüt im Betfair Chase in Haydock im November 2021 belegte er einen zweiten Platz hinter A Plus Tard – die beiden trennten aber am Ende 22 Längen und Royal Pagaille machte wieder einige schlechte Sprünge, die ihn nicht nur den Anschluss an den Sieger kosteten, sondern auch für eine Wunde am hinteren rechte Lauf sorgten.

Im Januar 2022 gewann er dann als Favorit das Peter Marsh Handicap Chase, wo er unter hohem Gewicht den Sieg gegen Sam Brown mit einer halben Länge verteidigen konnte. Royal Pagaille hielt sich im hinteren Bereich des Feldes und ging an der vorletzten Hürde mit an die Front, driftete nach dem letzten Sprung auf der Zielgeraden allerdings nach recht, schaffte es aber trotzdem, Sam Brown immer hinter sich zu halten. Das war ein guter Lauf, und die Form wiederholt er im Denman Chase im Februar mit einem zweiten Platz gegen Eldorado Allen.

Wie so oft tat sich Royal Pagaille während dem Rennen ein wenig schwe rund sprang die Hindernisse zum Teil ein wenig langsam, fing sich aber immer wieder und kam am Ende bis auf zwei Längen an den Sieger Eldorado Allen heran – das war wieder eine Arbeitsleistung und es war klar, dass er so beim Boodles Cheltenham Gold Cup Chase keine Chance haben würde – er tat sich dann bei dem großen Rennen auch keinen Gefallen mit seinen langsamen Sprüngen, aber ein Start im Gold Cup ist statistisch eine gute Sache für das Bowl Chase… außer dass Royale Pagaille auch dort mit einem deutlich abgeschlagenen fünften Platz vorlieb nehmen musste.

Nach der Sommerpause überraschte er mich mit einem zweiten Platz im Ladbrokes King George VI Chase, auch wenn er natürlich vom Sturz von L’Homme Presse profitiert hatte, der ihm den zweiten Platz schenkte. 14 Längen Rückstand sind trotzdem ein Brett und im Cheltenham Gold Cup 2023 gegen besssere Konkurrenz kam er nicht über einen sechsten Patz hinaus – was aber so auch zu erwarten war.

Im BoyleSports Irish Grand National Chase fiel Royal Pagaille in der Mitte des Rennens, war da aber immerhin einer der Favoriten für das Rennen – konnte aber wie gesagt durch einen recht frühen Sturz nicht liefern und zeigen, in welcher Form er wirklich war.

Nach der Sommerpause gewann er allerdings das Betfair Chase gegen Bravemansgame mit einem starken Lauf und größer werdendem Vorsprung, und sollte er an diese Form anknüpfen können, ist dieses Rennen hier definitiv in seiner Reichweite.

Ahoy Senor: Der Dylan Thomas Sohn von Trainerin Lycinda Russel wurde 2019 vor dem ersten Rennen kastriert, warf seinen Jockey. A. Edwards aber trotzdem beim ersten Rennen ab und wechselte danach von Philip Rowley zu Melanie Rowley, die ihn in einem weiteren PTP Rennen nach einer 239 tägigen Pause zum Sieg führte – und dann direkt an Lucinda Russell abgaben.

Die Trainerin lies ihn in einem Klasse 3 NHF etwa zwei Monate später in Ayr auflaufen und belegte auf schwerem Untergrund einen guten zweiten Platz, um dann noch einmal sechs Wochen später seinen ersten Sieg in einem Klasse 4 Maiden Rennen zu gewinnen. Das Rennen auf weichem Untergrund ging Ayoy Senor von der Front her an, aber trotzdem war es eine kleine Überraschung, dass er beim ersten Start über Hürden derart gut durchhielt und mit einem guten Sprung an der letzten Hürde alles klar machte.

Noch überraschender allerdings war der Lauf danach im Gruppe 1 Doom Bar Sefton Novices‘ Hurdle im April, wo Ahoy Senor natürlich als klarer Außenseiter auflief – die Distanz war deutlich weiter mit über 3 Meilen, die Konkurrenz ein ganz anderes Level und viel Erfahrung konnte Ahoy Senor ebenfalls nicht vorweisen  – klar, dass er als Außenseiter mit einer 68er Quote auflief. Er bekam die Führung in diesem Rennen wieder geschenkt und wurde über lange Strecken kaum unter Druck gesetzt, ermüdetet allerdings nicht wie eigentlich gedacht, sondern konnte die kommenden Angriffe souverän abwehren und seinen Vorsprung nach der letzten Hürde sogar noch ausbauen – das dürfte eine der größten Überraschungen der Saison gewesen sein.

Der Einstand in die neue Saison nach der Sommerpause im Colin Parker Chase gelang Ahoy Senor allerdings nicht und er warf seinen Reiter an der vorletzten Hürde ab – als er schon ziemlich unter Druck war und nicht wie der wahrscheinlichste Sieger des Rennens aussah. Dann zerlegte er allerdings die Konkurrenz im John Francome Novices‘ Chase auf Gruppe 2 Ebene über 4706m und ging mit Zuversicht in das nächste Duell mit Bravemansgame im Ladbrokes Kauto Star Novices‘ Chase in Kempton im Dezember.

Ahoy Senor bekam sogar wie erhofft die Führung in dem Rennen wieder recht unangefochten zugesprochen und nahm viele der Hindernisse stark und mit viel Kraft – bis zur fünzehnten Hürde, wo er einen schweren Fehler machte und Derek Fox fast aus dem Sattel warf. Danach wurde das Rennen schwer für ihn und Bravemansgame nahm ihm zwei Hürden vor dem Ziel die Führung ab und setzte sich locker von seinen Verfolgern ab. Für Ahoy Senor blieb nur ein abgeschlagener zweiter Platz, allerdings erholte sich Ahoy Senor schnell von der Niederlage und fegte die Konkurrenz im nachfolgenden Gruppe 2 William Hill Towton Novices‘ Chase locker beiseite

Beim Cheltenham Festival sollte er wieder auf L’Homme Presse – und wenn er nicht kurz vorher zurückgezogen worden wäre – auch Bravemansgame treffen sollen. Ahoy Senor lief auf dem schnelleren Boden wieder ein solides Rennen, ohne es mit L’Homme Presse wirklich aufnehmen zu können, was für das Rematch der beiden in Aintree im April nichts gutes verheißen lies.

Aber Ahoy Senor erholte sich von seinem Lapsus wie schon etliche Male zuvor und obwohl er das ein oder andere Hindernis nicht sauber nahm und nach rechts weg sprang, konnte er das Tempo beständig weiter erhöhen und vier Hürden vor dem Ziel langsam das kleine Feld weiter auseinander ziehen. Schnell war er drei Längen vor dem Rest des Feldes und konnte sich mit einem guten Sprung an der letzten Hürde locker den Sieg mit fünf Längen Vorsprung sichern.

Ganz im Gegenteil zum ersten Rennen nach der Sommerpause, wo er in Wetherby im Gruppe 2 bet365 Charlie Hall Chase auflief. Zwar versuchte Ahoy Senor wieder die Führung zu übernehmen und das kleine Feld über die Distanz zu führen, war aber bei seinem Sprüngen zu unkonzentriert und lies sich von Derek Fox im Sattel kaum kontrollieren. So lief Ahoy Senor viel zu frei in dem frühen Stadium des Rennens und ermüdete an der viertletzten Hürde zunehmend und wurde am Ende Letzter (Fünfter)

Etwas besser lief er dann im Boylesports Many Clouds Chase mit einem dritten Platz – auch wenn das Rennen selbst eine relativ schwere Angelegenheit war. Zunächst lief Ahoy Senor relativ frei auf und sprang oft nach rechts weg über die Hindernisse – holte sich aber trotzdem die Führung. Da sprang er mehr schlecht als recht über die Hindernisse und verlor da immer wieder Momentum, so dass er letztendlich an der letzten Hürde überholt wurde – aber den dritten Platz noch halten konnte.

Im Ladbrokes King George VI Chase (Grade 1) (GBB Race) wurde er klar deklassiert und hatte auf seinem fünften Platz keine Chance irgendeinen Eindruck zu machen. Das war aber auch OK, denn dieses Rennen ist notorisch schwer besetzt und die Favoriten lieferten dieses Mal ab – und zu diesem Kreis gehörte Ahoy Senor nicht an.

Dafür gewann er im Januar das Paddy Power Cotswold Chase mit einer Kraftanstrengung, auch wenn seine Sprünge nicht immer sauber waren und er an der drittletzten Hürde eigentlich den Anschluss verlor, fand aber einen zweiten Lauf in sich und kam wieder nach vorne um beim letzten Sprung schon vorne zu liegen, tat sich keinen Gefallen mit einem weiteren lansgamen Sprung, sammelte sich aber erneut und kam gewann knapp gegen Sounds Russian.

Beim Boodles Cheltenham Gold Cup Chase beim Cheltemham Festival stürzte er relativ früh im Rennen und konnte nicht zeigen, zu was er in der Lage sein könnte – dann allerdings beim Alder Hey Aintree Bowl Chase gegen Shishkin zeigte Ahoy Senor als Saisonabschluss eine sehr gute Leistung und hatte nur auf den letzten hundert Metern nicht mehr die Kraft, an dem klaren Favoriten dran zu bleiben – und das, obwohl er ein Hufeisen verloren hatte!n

Nach der Sommerpause war er allerdings nicht mehr zu sonderlich viel in der Lage, weil er da die ersten beiden Rennen der Saison nicht beendete.

Das erste Rennen, das bet365 Charlie Hall Chase war von vielen Fehlern beim Springen geprägt und Derek Fox nahm ihn dann lieber ganz aus dem Rennen, beim nachfolgenden Coral Gold Cup Handicap Chase (Premier Handicap) sprang Ahoy Senor ewtas besser, hatte aber das absolute Höchstgewicht zu tragen und war unter dem Gewicht in dem Rennen nicht konkurrenzfähig.

Er hat dieses Rennen hier in der letzten Saison gewinnen können, gegen meiner Meinung nach bessere Konkurrenz – so dass ich ihm hier durchaus eine Chance geben würde, vor allem weil der Favorit dieses Jahr auf dem Papier nicht extrem stark aussieht.

Der Wechsel des Jockeys macht mir allerings Sorgen.


21.01.2024 – Lingfield – Fleur De Lys Chase – Pick_ Protektorat

Pferderennen in England

16:00 Fleur De Lys Chase – Altersgewichtsrennen. (Class 2)

Fleur De Lys Chase – Für 5jährige und ältere Pferde  |  Distanz: 4.435 m  |  Preisgeld: 165.000 GBP Hunter Jagdrennen  |  Geläuf: Polytrack  |  Platz-Regeln: 2 Plätze @ 1/4 Quote

Einleitung Fleur De Lys Chase:

Der Fleur de Lys Chase verspricht nicht nur ein Rennen, sondern ein episches Duell zweier erstklassiger Pferde und ihrer einfallsreichen Trainer: Protektorat und L’Homme Presse. Mit einem Preisfonds von 165.000 Pfund hat dieses Rennen nicht nur finanziell, sondern auch sportlich einiges zu bieten.

Protektorat: Der erfahrene Kämpfer

Protektorat, trainiert von Dan Skelton, kommt mit beeindruckenden Referenzen ins Rennen. Nach seinem überzeugenden Sieg im Betfair Chase 2022 und respektablen Platzierungen in den letzten zwei Gold Cups, ist er zweifellos ein Pferd von Topklasse. Seine Herabstufung in ein Handicap-Rennen endete mit einem achtbaren dritten Platz, und trotz der maximalen Strafe für den Betfair Chase-Sieg ist er ein heißer Kandidat für den Fleur de Lys.

Proketorat: Der Saint Des Sainsts Sohn hat eine Vorliebe für Cheltenham und Aintree, hat den Gold Cup 2022 auf einem guten dritten Platz abgeschlossen und legte 2023 mit einem fünften Platz nachgelegt

Er fegte er die Konkurrenz im Unibet Many Clouds Chase im Dezember 2022 locker beiseite und zeigte damit obowhl eines der besten Rennen seiner Karriere, aber auch diese Zeit war eine der schlechteren in der Unibet Many Clouds Chase der letzten Jahre – oder eines der taktischsten Rennen.

Egal, seine Leistung beim Cheltenham Gold Cup 2022 danach war okay, auch wenn natürlich A Plus Tard keine Probleme hatte das Rennen souverän für sich zu entscheiden.. sogesehen war Protektorat war mit Preisgeld gesegnet, aber ohne eine Chance auf den Sieg,

Danach im Aintree Bowl Chase sahen die Chancen von Protektorat eigentlich gut aus und man erwartete ein großes Rennen von ihm – dass am Ende nur ein vierter Platz stand, kann definitiv als Enttäuschung gesehen werden – schließlich startete Protektorat als Favorit!

Am Ende war er vielleicht ein bisschen zu energisch zu Gang gewesen, oder vielleicht waren es die Fehler, die er beim Springen eingebaut hatte? Man weiß es nicht genau, jedenfalls blieb am Ende nur der vierte Platz und schon vor der letzten Hürde wurde Protektorat müde und lies sich weit hinter den Sieger Clan Des Obeaux zurückfallen, am Ende war der Rückstand auf 26 Längen angewiesen.

In der Sommerpause bekam er eine OP an der Windröhe spendiert und BOY! Diese Op schien Wunder zu wirken, denn als er sein erstes Rennen der Saison in Form des Betfair Chase (Grade 1) (Registered As The Lancashire Chase) (GBB Race) bestritt, sprang er sauber und schnell die Hindernisse und war an der vorletzten Hürde schon 2 Längen voraus, bis zum Ziel baute er diesen Vorsprung noch bis auf 11 Lägen auf Eldorado Allen aus. Frodon und Bristol De Mai waren nur Statisten, und dass A Plus Tard einen schlechten Tag erwischte und das Rennen vorzeitig beenden musste, half natürlich auch – aber im Duell mit Ahoy Senor Ende Januar in Chelteham im Paddy Power Cotswold Chase lief er unter Durschnitt und fand nicht so recht ins Rennen, lies sich schwer lenken und ermüdete recht schnell .

2022 konnt Protektorat im Cheltenham Gold Cup einen guten dritten Platz holen, war aber auch in besserer Form und als es dann im März zum Boodles Cheltenham Gold Cup Chase in Cheltenham ging, gab es Zweifel, ob er in diesem stärkeren Rennen 2023 eine ebenso gute Leistung wie im letzten Jahr zweigen würde – die Quote war höher und am Ende stand dann auch nur der fünfte Platz. Dabei hatte Protektorat sich im Rennen unter den Pacemakern eingefunden, holte sich vor der vorletzten Hürde sogar kurz die Führung – hatt dann aber keine Chance an den Siegern dran zu bleiben und fiel zurück

Er beendete danach die Saison und bekam eine weitere OP an der Windröhre spendiert – was aber bei seiner Rückkehr im November im Betfair Chase (Grade 1) sich nicht bezahlt machte. Naja, es hat nicht wirklich etwas mit der OP zu tun gehabt, eher mit der langen Pause, schließlich ging Protektorat zu energisch an die Sache dran, sprang nicht sauber und ermüdete stark ab der letzten Hürde. Das kann man wie gesagt der langen Pause zuschreiben

Und im zweiten Rennen der Saison, dem Favourite From The Sun Now Daily Handicap Chase in Cheltenham im Dezember brachte er schon eine deutlich bessere Leistung und konnte einen dritten Platz, nur drei Längen hinter dem Sieger Broadway Boy, erreichen. Dieses Mal lief er nach dem letzten Sprung über die Hürde noch stark auf und ermüdete nicht so wie im letzten Rennen.

Das sind eigentlich gute Vorzeichen für heutem vor allem weit L’Homme Presse eine ewige Abwesenheit überkommen muss.

3. L’Homme Presse: Die Rückkehr des Champions

L’Homme Presse:

Champion des Novice Chase in Cheltenham 2022 und Sieger des Virgin Bet Scilly Isles Novices‘ Chase 2022 – und seit Dezember 2022 nicht mehr gesehen, was seine Wiederkehr 2024 heute umso spannender macht. Wird er in Form sein, wird er das Rennen hier gegen einen formaufstrebenden Protektorat schlagen können?

Der Diamond Boy Sohn von Venetia Williams kommt wie der Name schon vermuten lässt aus Frankreich und absolvierte seine ersten Starts dort für M. Seror.

Der Erfolg setzte allerdings erst nach einer lagen Pause von 2019 bis 2021 und dem Wechsel zu Venetia Willams ein, die L’Homme Presse zunächst in Chepston in einem Klasse 4 Novice Rennen auflaufen lies und ihn dann in Sandown auf Klasse 2 Eene starten lies. Die Hürdenrenne auf diesem Nivea waren Anfang 2021 noch etwas viel für L’Homme Presse, der aber nach einer erneuten längeren Pause über den Sommer 2021 und dem Wechsel in die Chase Rennen eine erhebliche Formsteigerung zeigte.
So gewann er seinen Einstand in Exeter über 2m3f gleich mit sechs Längen und legte in Ascot in einem Klasse 2 Rennen mit einem 13 Längen Sieg nach. in beiden Rennen machte er auf den letzten Metern kleinere Fehler, konnte aber immer das Tempo halten und sich a Ende locker absetzten.

Es war also kein Wunder, dass er in Cheltenham im Januar 2022 im Gruppe 2 Paddy Power Novices‘ Chase (Registered As The Dipper Novices‘ Chase) als Favorit an den Start ging.

Die Distanz von 2m5f war gewohnt, allerdings war der Untergrund weicher als bisher und die Ausdauer stand gerade mi dem Finish den Hügel hinauf in Cheltenham in Frage. Allerdings völlig umsonst, denn L’Homme Presse übernahm die Führung ohne setzte das Tempo über die Distanz nach Belieben. Er zeigte starke Sprünge durchweg und hatte keinerlei Probleme den Hügel hinauf.

Kein Wunder also, dass er beim nachfolgenden Gruppe 1 Virgin Bet Scilly Isles Novices‘ Chase erneut als Favorit starten dürfte. Das Rennen in Sandown gewann L’Homme Presse dann wie erwartet erneut mit seinem Tempowechsel an der vorletzten Hürde und ich mochte seine Chancen für das Brown Advisory Novices‘ Chase / das The Broadway Novices‘ Chase beim Cheltenham Festival, schon bevor Mitfavorit Bravemansgame praktisch vor dem Walkout aus dem Rennen genommen wurde – wegen unpassendem Untergrund.

L’Homem Presse sagte artig „Danke“ und gewann das Rennen am Ende mit über drei Längen und noch einigem im Tank. L’Homme Presse sprang alle Hindernisse stark und sauber, übernahm an der siebten Hürde die Führung und setzte sich dann zunehmend von seinen Verfolgern ab, bis er 3 Längen vor dem Feld an der vorletzten Hürde war. Nach der letzten Hürde wurde er dann von Chalie Deutsch leicht angetrieben, lief aber locker und mit einigen Reserven weiter stark auf und gewann das prestigeträchtige Rennen mit Leichtigkeit – ganz anders allerdings als er über etwas schnellem Untergrund in Aintree auf teilweise die selbe Konkurrenz traf.

Im Betway Mildmay Novices‘ Chase galt es für den Mitfavoriten nur drei andere Konkurrenten zu schlagen, unter anderem den Favoriten und Konkurrenten vom letzten Mal, Bravemansgame – aber beide Favoriten patzten und es war Ahoy Senor, der das Rennen für sich entscheiden konnte – er war der einzige, der nicht überraschend einen Form-Einbruch hatte und so lief, wie es von ihm erwartet worden war.

Nach der Sommerpause lief es für L’Homme Presse wieder wie erwartet und er gewann unter extrem hohem Gewicht das Betfair Exchange Rehearsal Handicap Chase über knapp 3 Meilen auf gut bis weichem Untergrund.

Zurück in einem Gruppenrennen im Dezember im Ladbrokes King George VI Chase ging er als einer wenn nicht der Favorit an den Start – beendete das Rennen aber nicht, da er seinen Reiter Charlie Deutsch an der letzten Hürde abwarf – das Rennen hätte er aber vermutlich nicht gewonnen, war er an der letzten Hürde doch schon 3 Längen hinter dem Sieger zurückgefallen.

Er sprang immer wieder nach links weg und schien nicht in Bestform gewesen zu sein – und Verletzungspech und Formschwäche beendeten dann auch die Saison 2022/23 und erst nun, 2023/24 kommt der hochgehandelte Chaser wieder zurück auf die Rennstrecke – wir sind gespanntm in welcher Form

4. Protektorat gegen L’Homme Presse: Die Analyse

Die Diskussionen über das bevorstehende Duell drehen sich darum, ob Protektorat oder L’Homme Presse die Nase vorne haben wird. Protektorat bringt Erfahrung und beeindruckende Platzierungen mit, während L’Homme Presse mit seinem Status als einer der besten britischen Stayers in den letzten Jahren überzeugt, aber eine gewaltige Pause hatte.

Die Gewichtsverteilung und Strafen könnten den Ausschlag geben – L’Homme Presse ist höher geratet, aber muss weniger Gewicht tragen.

5. Trainerstimmen und Taktiken:

Dan Skelton, Trainer von Protektorat: „Dies war schon immer der Plan nach seinem Lauf in Cheltenham letzten Monat. Er muss Gewicht abgeben und geht leicht zurück in der Distanz, aber ich glaube nicht, dass letzteres ein Problem sein wird.“

Dan Skelton deutet an, dass Protektorat nach seinem jüngsten Auftritt in Cheltenham gezielt auf den Fleur de Lys Chase vorbereitet wurde. Trotz des Gewichtsnachteils und der kürzeren Distanz zeigt sich Skelton zuversichtlich.

Kim Bailey, Trainer von Does He Know: „Wir sind auf einer leichten Wiedergutmachungsmission, nachdem er das letzte Mal in Wetherby ausgeschieden ist. Aber ich laufe ihn lieber in einem Rennen wie diesem, um ihm hoffentlich Spaß zu ermöglichen, als dass er das Höchstgewicht in einem Handicap tragen muss.“

Kim Bailey spricht über die Motivation, Does He Know im Fleur de Lys Chase zu starten. Die Fokus liegt auf einer positiven Erfahrung für das Pferd und einer leichten Rehabilitation nach dem letzten Rennen.

Sam Thomas, Trainer von Iwilldoit: „Es gibt nicht viele Optionen für ihn, also dachten wir, mit so wenigen Startern rollen wir die Würfel und lassen ihn antreten, um ein Rennen unter seinem Gürtel zu bekommen. Wir gehen zurück in der Distanz, also müssen wir ihn gut nutzen. Er ist gut aus dem Welsh Grand National herausgekommen.“

Sam Thomas erklärt die Entscheidung, Iwilldoit im Fleur de Lys Chase zu starten, da es begrenzte Optionen gab. Die Hoffnung liegt auf einer erfolgreichen Rückkehr und einer optimierten Nutzung der Distanz.

Venetia Williams, Trainerin von L’Homme Presse: „Wir freuen uns darauf, ihn nach einer langen Pause wieder auf die Strecke zu bringen und sind zufrieden mit ihm.“

Venetia Williams gibt einen kurzen Einblick in die Erwartungen bezüglich der Rückkehr von L’Homme Presse. Die positive Stimmung im Stall deutet darauf hin, dass das Pferd gut vorbereitet ist.

Gary Moore, Trainer von Full Back: „Er war lange Zeit abwesend, und das ist sein erster Start des Jahres. Es ist ein guter Ort, um ihn zu beginnen, aber es sieht nach einem wettbewerbsfähigen Rennen aus. Wir müssen ihm einfach einen Lauf geben, und es warten weitere Ziele.“

Wetterbedingungen und Kursinspektion:

Abseits des Hauptrennens wirft der Artikel einen Blick auf die Wetterbedingungen und die Unsicherheiten bezüglich des Lingfield-Kurses für das Winter Million-Festival. Der Frost und die Absage in Fakenham unterstreichen die Herausforderungen, vor denen die Pferderennindustrie steht.

Fazit:

Der Fleur de Lys Chase ist nicht nur ein Rennen, sondern ein Drama im Pferderennsport.

Protektorat und L’Homme Presse stehen im Zentrum dieses Spektakels, und die Pferdefans können sich auf ein episches Duell der Giganten freuen. Wer wird die Krone tragen und sich als Champion dieses unvergesslichen Rennens durchsetzen?

Mein Tipp: Protektorat


Sky Bet schränkt Best Odds Guaranteed-Angebot ein

Pferdewetten News

Die beliebte Best Odds Guaranteed-Aktion von Sky Bet wird ab dem 15. Januar für einige Kunden eingeschränkt, wie das Unternehmen mitteilte. Künftig steht die Best Odds Guaranteed-Aktion nur noch Mitgliedern des Sky Bet Club Treueprogramms zur Verfügung, für das in der vorangegangenen Woche ein Mindesteinsatz von £30 erforderlich ist.

Kontoinhaber wurden letzte Woche informiert, dass der Zugang zu den Best Odds Guaranteed-Bedingungen ab dem genannten Datum nur noch für aktive Mitglieder des Sky Bet Club zur Verfügung stehen wird. Dieses Treueprogramm erfordert einen Einsatz von £30 während des vorherigen qualifizierenden Zeitraums.

Zusätzlich zu dieser Änderung wird Sky Bet – das bereits die Best Odds Guaranteed für Rennen gestrichen hatte, bei denen zusätzliche Plätze für Platzierungen angeboten werden – keine zehnprozentige Bonuszahlung für erfolgreiche Vorhersagen und keinen 15-prozentigen Bonus für erfolgreiche Tricast-Wetten mehr anbieten.

In einer Zeit, in der Buchmacher steigende Kosten für Medienrechte als Grund für geringere Rentabilität im Pferderennsport anführen, reiht sich Sky Bet in die Liste führender Unternehmen ein, die diese beliebte Promotion einschränken oder abschaffen. Bereits im Oktober hat Sky Bets Schwesterunternehmen Betfair Sportsbook ihre Best Odds Guaranteed-Aktion eingestellt, während William Hill im vergangenen Monat die Aktion für einige Kunden entfernte und angab, einen „persönlicheren Service“ bieten zu wollen.

Michael Shinners, Head of Sports PR bei Sky Bet, erklärte: „Best Odds Guaranteed ist ein Angebot, das viele Buchmacher in den letzten 18 Monaten modifiziert oder sogar ganz eingestellt haben. Bei Sky Bet haben wir uns dafür entschieden, das Angebot in den Sky Bet Club zu verlagern – dem führenden Treueprogramm der Branche -, um die Best Odds Guaranteed-Aktion weiterhin für die große Mehrheit unserer Pferderennkunden anzubieten.“

Auf die Frage, ob die Entscheidung den Anschein erwecken könnte, dass Kunden nun mehr ausgeben werden, um auf das Angebot zugreifen zu können, sagte Shinners: „Der Sky Bet Club hat schon immer einen Mindesteinsatz zur Qualifikation erfordert – und dieser bleibt bei £30 pro Woche. Sky Bet bleibt ein wichtiger Unterstützer des Pferderennsports. Wir bieten weiterhin mehr Extra-Platzierungen als jeder andere Anbieter an und freuen uns darauf, die vierte Auflage der erfolgreichen Sky Bet Sunday Series im Jahr 2024 zu präsentieren.“


Sir Gino vor Trials Day-Showdown im Triumph-Hurdle – Gino gegen die Favoriten?

Pferdewetten News

Am kommenden Trials Day am 27. Januar wird Sir Gino, der als zweiter Favorit für das Triumph Hurdle gehandelt wird, seine Festival-Tauglichkeit in Cheltenham unter Beweis stellen. Nachdem er nicht für ein Hindernisrennen für Juveniles in Kempton am vergangenen Samstag gemeldet wurde, richtet sich nun der Blick auf den entscheidenden Auftritt des vielversprechenden Nachwuchstalents.

Der von Nicky Henderson trainierte Sir Gino erzielte letzten Monat bei seinem erfolgreichen Debüt in Kempton das zweithöchste Racing Post Rating (RPR) von 125 für einen Juvenile Hurdler in Großbritannien in dieser Saison. Lediglich Burdett Road, der als Favorit mit einer Quote von 11-2 bei bet365 für das Triumph Hurdle gehandelt wird, erzielte mit einer RPR von 133 ein noch höheres Rating, als er im Triumph-Trial in Cheltenham im November triumphierte.

Das Triumph-Trial im Januar ist eine von zwei Optionen für den von James Owen trainierten Burdett Road, der auch für das McCann Fitzgerald Spring Juvenile Hurdle beim Dublin Racing Festival am 3. Februar gemeldet ist.

Henderson äußerte sich optimistisch: „Sir Gino wird höchstwahrscheinlich am Trials Day nach Cheltenham gehen, und ich bin zufrieden mit seiner Leistung. Ich halte viel von ihm, und wir werden sehen, wie er sich dort schlägt. Er war sehr gut in Kempton, und er kann sogar besser springen. Er ist ein großes, kräftiges Pferd.“ Sir Gino gewann für Carlos und Yann Lerner ein gelistetes Hindernisrennen für dreijährige Pferde in Auteuil, bevor ihn die Besitzer Joe und Marie Donnelly erwarben.

Er strebt an, dem von Philip Hobbs trainierten Defi Du Seuil nachzueifern, der 2017 als letztes Pferd das Triumph-Trial im Januar gewann und später auch das Eröffnungsrennen am finalen Tag des Festivals im März für sich entschied.

Henderson schaffte zuletzt 2015 mit Peace And Co das Double, während seine anderen Gewinner des Trials – bekannt als Finesse – Apple’s Shakira, Protek Des Flos, Rolling Star und Mister Banjo waren.

Analyse zum Debüt von Davoe Orton, von RacinPost::
Dave Orton, Analyst: „Sir Gino rechtfertigte seinen hohen Ruf mit einer klaren Vorstellung unter Strafe bei seinem Debüt für seine neuen führenden Besitzer. Der imposante ehemalige französische Juvenile sieht bereits mehr nach einem Verfolgungsjäger aus und war bei einigen seiner Hürden ungeschickt, besonders bei der letzten, als er in die höchste Gangart überging. Er ist noch roh und hat das Potenzial, das zu verbessern. Die Buchmacher waren beeindruckt und gingen so weit, die Quote für das Triumph Hurdle beim Cheltenham Festival auf 5-1 zu senken.“

Reaktion auf das Debüt
Nico de Boinville, Jockey: „Sir Gino macht ständig Fortschritte und hat heute viel gelernt. Es geht nur darum, seinen Fokus auf die Aufgabe zu behalten und ihn so konzentriert wie möglich zu halten. Er hat nur ein wenig die Konzentration verloren, aber das ist das erste Mal, dass er eine große Menschenmenge gesehen hat. Er ist ein echtes Pferd. Jemand muss sich mit Burdett Road messen, und wir können es genauso gut versuchen. Er ist immer noch ein Baby, wächst aber ständig heran.“

Fazit:

Die bevorstehende Teilnahme von Sir Gino am Trials Day in Cheltenham verspricht einen spannenden Showdown und gibt den Fans einen Vorgeschmack auf das, was beim Triumph Hurdle zu erwarten ist. Mit seinem beeindruckenden Racing Post Rating von 125 bei seinem Debüt hat Sir Gino bewiesen, dass er zu den vielversprechendsten Talenten gehört. Sein Trainer Nicky Henderson zeigt sich zuversichtlich und lobt nicht nur die Leistung in Kempton, sondern betont auch das Potenzial des großen und kräftigen Pferdes, das vermutlich noch besser springen kann als bisher von ihm gesehen

Die Konfrontation mit dem Favoriten Burdett Road, der mit einer höheren RPR von 133 glänzt, verspricht ein Duell der Spitzenklasse zu werden. Henderson, der bereits Erfolge im Triumph-Trial verbuchen konnte, hofft darauf, dass Sir Gino in die Fußstapfen von Größen wie Defi Du Seuil treten und das Double aus Triumph-Trial und Triumph Hurdle schaffen wird.

Obwohl noch ewtas roh und ungeschliffen, wird dem Pferd ein großes Potenzial attestiert, welches es weiter ausschöpfen kann. Die Fans dürfen gespannt sein, wie Sir Gino sich auf dem Trials Day präsentieren wird, und ob er den Weg zum Triumph Hurdle ebnen kann. In jedem Fall verspricht dieser Wettbewerb ein aufregendes Kapitel im Wettkampf der aufstrebenden Talente des Hindernissports.


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