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Prix du Moulin de Longchamp

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08.09.2019 – Longchamp – Prix du Moulin de Longchamp – Pick: Romanised

Pferderennen in Frankreich

15:50 Prix du Moulin de Longchamp – Gruppe 1

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Für 3jährige und ältere Pferde | Distanz: 1.600 m | Preisgeld: 450.000 EUR
Flachrennen | Geläuf: Gras | Boden: gut bis weich

 

Circus Maximus: Der Galileo Sohn von Trainer Aiden O’Brien war in der letzten Saison zunächst nichts Besonderes, bis er im Vertem Futurity Trophy auf Gruppe 1 Ebene startete. In diesem Rennen konnte Circus Maximus das erste Mal zeigen was in ihm steckt und sich auf einem guten vierten Platz nur eine Länge hinter dem Sieger Magna Grecia platzieren, aber auch einige andere späteren Großkaliber wie Phoenix Of Spain liefen in diesem Rennen mit.

2019 begann Circus Maximus mit einer neuen Bestform im Homeserve Dee Stakes auf Listed Ebene, welches er souverän gewinnen konnte. Im Gruppe 1 Epsom Derby verpasste Circus Maximus den Anschluss an den Schlusssprint und konnte von seiner eigentlich guten Position hinter den Führenden nicht ausnutzen.

Dafür schockte er die Welt ein wenig im Gruppe 1 St James Palace Stakes auf gutem Untergrund, der allerdings deutlich vom einsetzenden Regen durchnässt wurde. Noch war das Wasser nicht vollständig im Boden eingesunken, aber der Boden war trotzdem langsam genug um einigen Favoriten einen Strich durch die Rechnung zu machen und dieses Mal war Circus Maximum hinter dem Front Runner in perfekter Position um seinen Angriff zu starten und war am Ende in der Lage den Angriff von King Of Comendy abzuwehren.

Im Qatar Sussex Stakes konnte Circus Maximus dann beweisen, dass es kein Ausnahme Erfolg und kein Zufall gewesen war, dass er dermaßen gut im St James Palace Stakes gelaufen war.

Zwar belegte er am Ende „nur“ einen zweiten Platz hinter Too Darn Hot, der von frankie Dettori perfekt geritten wurde, aber den Rest des Feldes hatte er sicher hinter sich und Too Darn Hot musste sich redlich mühen, um den Front Runner zu überholen.

Im Gruppe 1 Juddmonte International bekam Circus Maximus starke Konkurrenz um die Führung, und Chrystal Ocean saß ihm über die gesamte Distanz im Genick . Circus Maximus führte das Feld noch in die Zielgerade, wurde dann aber zunehmend schwächer und Crystal Ocean übernahm die Führung von ihm und setzte sich ab, gefolgt vom späteren Sieger Japan, der sich mit Crystal Ocean ein bemerkenswertes Duell lieferte, welches nur mit einem Nacken Vorsprung am Ende entschieden wurde.

Der Schritt zurück auf die Meile wird ihm hier sicher gut tun und man kann erwarten, dass er unter diesen Bedingungen heute in Frankreich vorne mit dabei sein wird.

Tipps zum Pferd: Circus Maxiumus gewann das St James Palace Stakes mit einem starken Lauf von nahe an der Front aus und zemementierte seine gute Form mit einem zweiten Platz beim Sussex Stakes Ende Juli. Liebt das Front Running,  muss hier aber weitere Distanz als zuletzt laufen

Romanised: Der  Holy Roman Emperor Sohn von Ken Condon begann seine Karriere in Navan in Irland im Jahr 2017 über die Distanz von 1127m. Das Debüt war von Erfolg gekrönt und es ging für ihn danach direkt in die Gruppenrennen, wo allerdings schnell klar wurde, dass Romanised hier noch einiges zu lernen hatte. So waren seine Versuche im Gruppe 2 Coventry Stakes und dem Gruppe 1 Keeneland Phoenix Stakes beide nicht von gerade großem Erfolg gekrönt, aber Romanised lernte im Laufe des Jahres dazu und konnte sich im letzten Rennen 2017 im September im Solario Stakes  immerhin auf einen guten zweiten Platz hinter Masar vorkämpfen.

Nach der ersten Winterpause ging es dann für ihn nach acht Monaten Pause direkt in das Tetrarch Stakes auf Listed Ebene, damit war allerdings auch klar, dass er sich nicht in den englichen Classic Rennen blicken lassen würde, zumindest nicht in den Guineas Rennen die ebenfalls im Mai stattfinden, stattdessen zielte Romanised auf die irischen Ableger der großen Rennen und startete Ende Mai im Irish 2,000 Guineas.

Dort wurden ihm kaum Chancen ausgerechnet, schließlich war er im ersten Rennen der Saison klar geschlagen worden, allerdings lief Romanised im Irish 2,000 Guineas mit stark gesteigerter Leistung auf und konnte sich überraschend deutlich gegen die favorisierte Konkurrenz durchsetzen.

Der Rest des Jahres verlief allerdings eher enttäuschend mit klaren Niederlagen im St James’s Palace Stakes, dem Prix Jacques le Marois oder dem Queen Elizabeth II Stakes. Romanised lief oft gar nicht schlecht in den stark besetzten Rennen, konnte sich am Ende aber niemals durchsetzen und musste sich mit bestenfalls mit 6 Längen Rückstand am Ende zufrieden geben. Der Sieg im Irish Guineas schien doch eher ein Sonntagslauf gewesen zu sein – jedenfalls tat er nichts, um seine Form aus jenem Rennen zu untermauern.

Nach der erneuten Winterpause in das Jahr 2019 startete Romanised im Gruppe 3 Gladness Stakes, wobei hier klar war, dass er den Lauf brauchen würde um ihn Form zu kommen – das kannte man ja aus dem Jahr zuvor und man setzte die Hoffnung darin, dass Romanised im zweiten Rennen der Saison, dem Al Shaqab Lockinge Stakes, eine start gesteigerte Form zeigen würde – und Romanised erfüllte die Hoffnungen mit einem guten vierten Platz, der dem Außenseiter ein wenig Preisgeld einbrachte.

Dieses Jahr schaffte Romanised es dann auch, seine Form zumindest stabil auch in die folgenden Rennen zu retten und belegte ebenfalls einen vierten Platz im Gruppe 1 Queen Anne Stakes fast genau einen Monat später. Beide Rennen waren über die Meile gelaufen worden, und gerade im Queen Anne Stakes hatte man Romanised keine Chancena uf deinen der vorderen Plätze eingeräumt, schließlich war das Rennen noch stärker besetzt gewesen als das Al Shaqab Lockinge Stakes zuvor.

Die Meile schien Romanised durchaus zu liegen, nur auf den allerletzten Metern schien er immer ein wenig zu schwächeln und der Schritt auf die 1408m im Gruppe 2 Minstrel Stakes im Juli schien der richtige Schritt zu sein -was Romanised Em Ende uahc mit einem 1 Längen Sieg gegen den Favoriten Hey Gaman belegte. Zugegeben, das Rennen war deutlich leichter besetzt als die zuvor bestrittenen und Romanised gehörte schon vor dem Rennbeginn zum Kreis der Favoriten, konnte aber auch danach über die Meile im Gruppe 1 Prix Jacques le Marois in Frankreich einen überzeugenden Sieg feiern – gegen einige der heutigen Konkurrenten wie Shaman.

Das Feld fächerte weit aus und W. Lee auf Romanised entschied sich für den Lauf die Mitte der Bahn herunter, driftete am Ende aber wieder etwas zum Innengeländer, bevor er sich gegen die ebenfalls stark auflaufenden Shaman und Line Of Duty durchsetzen konnte.

Mit dieser Form im Rücken kann man mit ihm hier sicher rechnen.

Tipps zum Pferd: Gewann das Gruppe 1 Irish Guineas 2000 im Jahr 2018, konnte diesen Erfolg aber in der gesamten Saison und allen folgenden Rennen 2018 nicht untermauern. entwickelte sich aber als 4yo gar prächtig und konnte nach einigen Anfangsschwierigkeiten im Jahr 2019 unter anderem das Gruppe 2 Minstrel Stakes sowie das Gruppe 1 Prix Jacques le Marois gewinnen.

Phoenix Of Spain: Der Lope De Vega Sohn von Trainer Charlie Hills begann sein Karriere mit einem vierten Platz in Sandown 2018, hat sich danach aber mit einigen hervorragenden Leistungen ins Gespräch gebracht. Zunächst gewann er ein Novice Rennen in Wolverhampton, bevor er in York im Gruppe 3 Tattersalls Acomb Stakes seinen ersten Black Type Sieg einfahren konnte. Auf dem engen Kurs in York kam Phoenix Of Spain auf der Tribünenseite durch zur Führung, als sein Jockey ca. 400m vor dem Ziel seine Arbeit begann und Phoenix Of Spain vom hinteren Bereich des Feldes seinen Sprint begann. Zwar hatte Watan seinen Sprint vom vorderen Bereich des Feldes gut getimet und war einige Längen davongeeilt – aber nicht genug um Phoenix Of Spain noch hinter sich zu lassen, der mit seinem Momentum noch einen Vorsprung von 1,5 Längen herausholen konnte.
Im nachfolgenden Gruppe 2 Champagne Stakes kam es dann zum ersten Mal zu einem Duell mit Too Darn Hot, der einer der regelmäßig wiederkehrenden Konkurrenten werden sollte. Zu diesem Zeitpunkt war Too Darn Hot klar das bessere Pferd und hatte zuvor das Solario Stakes nach Belieben dominiert, und danach auch noch das Gruppe 1 Dewhurst Stakes mit deutlichem Abstand gewonnen. Phoenix Of Spain mühte sich redlich, an dem Favoriten dran zu bleiben, konnte aber 1f vor dem Ziel, als Too Darn Hot das Tempo anzog, schlicht nicht mehr mithalten und musste sich mit einem guten, aber etwas abgeschlagenen zweiten Platz zufrieden geben.
Für Too Darn Hot ging es danach in die Winterpause, Phoenix Of Spain allerdings lief danach noch im Gruppe 1 Vertem Futurity Trophy im Oktober auf, wo er das erste Mal gegen den Favoriten Magna Grecia antreten musste. Magna Grecia, der 2019 noch weiter auf sich aufmerksam machen sollte, gewann das Rennen am Ende gegen Phoenix Of Spain, wenn auch nur knapp.
Phoenix Of Spain hatte sich wieder am Ende des Feldes einsortiert und setzte seinen Angriff spät an, kam dann aber hervorragend in Gang und war im letzten Furlong gleich auf mit Magna Grecia, und jeder der beiden hätte das Rennen zu diesem Zeitpunkt gewinnen können. Beide drifteten unter dem Druck ihres Jockeys ein wenig und stießen 60m vor dem Ziel leicht zusammen, was Phoenix Of Spain etwas mehr aus dem Tritt brachte und am Ende dazu führte, dass Magna Grecia sprichtwörtlich die Nase vorn hatte.
Danach ging es auch für Phoenix Of Spain in die Winterpause, die er ausrechnet mit seinem Start im Irish 2000 Guineas beendete. Ohne Vorbereitungslauf und mit dem Konkurrenten Too Darn Hot wieder im Lineup, gab man Phoenix Of Spain wenig Chancen auf den Sieg, unter Jamie Spencer schockte er aber die Beobachter mit einem lockeren 3 Längen Sieg gegen Too Darn Hot und den 2000 Guineas Sieger Magna Grecia. Phoenix Of Spain übernahm dabei die Rolle des Front Runners und führte das Feld über die Distanz, 1f vor dem Ziel schloss dann der Favorit Too Darn Hot auf Phoenix Of Spain auf und versuchte den Front Runner zu überholen, dieser jedoch beschleunigte ebenfalls und setzte sich mit einem immer stärkeren Schlusssprint am Ende mit 3 Längen gegen einen Favoriten ab, der auf den letzten Metern einfach nichts mehr zu geben hatte.
Umso enttäuschender war seine Platzierung im St James Palace Stakes in Royal Ascot, in dem er bei einsetzendem Regen auf immer noch gutem Untergrund keine Chance hatte mit den Siegern mitzugehen und einen ungefährlichen sechsten Platz belegte. Seine Form bleibt damit 2019 auch ziemlich unbefriedigend und Phoenix Of Spain konnte auch bei seinem nächsten Rennen, dem Gruppe 1 Sussex Stakes nichts daran ändern, stattdessen musste er sich nach gutem Eindruck früh im Rennen am Ende wieder mit einem abgeschlagenen hinteren Platz zufrieden geben. Dass er heute gerade in Frankreich wieder zurück zur Form findet, erscheint gegen die Konkurrenz und Zusammensetzung des Rennens eher schwierig.
Tipps zum Pferd: Entwickelte sich in der Saison als 2yo gut, zeigte aber beim Saisondebüt im Irish Guineas 2000 2019 seine bisher beste Form und wird nur schwer zu stoppen sein, wenn er in der selben Form aufläuft – was er aber im St James Palace Stakes letzten Monat schon mal nicht tat und auch im Sussex Stakes danach nicht viel dafür tat, seine Form sichtlich zu verbessern.

Die wichtigsten Galopprennen in der Woche vom 02.09.2019 – 08.09.2019

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Die wichtigsten Galopprennen in der Woche vom  02.09.2019 – 08.09.2019

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England
Haydock
07 September 2019 Unibet Mile (Registered As The Superior Mile Stakes) G3
07 September 2019 32red Sprint Cup Stakes G1
Kempton
07 September 2019 188bet September Stakes G3
07 September 2019 188bet Casino Sirenia Stakes G3
Salisbury
05 September 2019 Shadwell Dick Poole Fillies‘ Stakes G3
Frankreich
Longchamp
08 September 2019 Prix Gladiateur G3
08 September 2019 Prix D’Aumale G3
08 September 2019 Prix Du Moulin De Longchamp G1
08 September 2019 Prix Des Che^Nes G3
Pjapan
Hanshin
08 September 2019 Sankei Sho Centaur S. G2
Türkei
Istanbul
07 September 2019 International Istanbul Trophy G3
08 September 2019 International Bosphorus Cup G2
08 September 2019 International Topkapi Trophy G2
Uruguay
08 September 2019 Clasico Uruguay G3
USA
Del Mar
02 September 2019 Del Mar Futurity G1
Kentucky Donws
07 September 2019 Three Chimneys Ladies Turf S. G3
07 September 2019 Kentucky Downs Turf Sprint S. G3
07 September 2019 Calumet Farm Kentucky Turf Cup S. G3
07 September 2019 Spendthrift Farm Ladies Sprint S. G3
Louisianna Downs
07 September 2019 Super Derby G3
Parx Racing
02 September 2019 Smarty Jones S. G3
02 September 2019 Turf Monster S. G3
Saratoga
02 September 2019 Bernard Baruch H. G2
02 September 2019 Runhappy Hopeful S. G1
Australien
Moonee Valley
07 September 2019 Feehan Stakes G2
07 September 2019 McEwen Stakes G2
Randwick
07 September 2019 Chelmsford Stakes G2
07 September 2019 Furious Stakes G2
07 September 2019 Tramway Stakes G3
07 September 2019 Concorde Stakes G3

Chantilly – 11.09.2016 – Prix du Moulin de Longchamp – Pick: Zelzal / Zaraks EW

Pferderennen in Frankreich

16:50 Prix du Moulin de Longchamp – Gruppe 1

Für 3jährige und ältere Pferde | Distanz: 1m / 1.600 m | Untergrund: Gut bis weich

Auf das spannende Rennen der Damen folgt ein kürzeres 1 Meilen Rennen der Herren mit nicht weniger spannenden Teilnehmer. Das 1957 erstmals abgehaltene Rennen hat seinen Namen von der Windmühle, welche auf dem Innengreen steht und die bereist 1256 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Die Rennstrecke ist somit um das historische Bauwerk herum entstanden und das Rennen hier wurde bis zum Jahr 1987 auf dem Innenkurs abgehalten, bis es 1987 dann auf den Hauptkurs verlegt wurde. Zu den Siegern der letzten Jahre gehören Namen wie Ervedya, Charm Spirit oder Maxios und dieses Jahr könnte ein weiterer vielversprechender Name folgen, wobei es im Prinzip zwei gleichwertige Favoriten in diesem Rennen gibt.

Vadamos lief wie von vielen erwartet im Prix Jacques Le Marois ein großartiges Rennen und nur eine habe Länge hinter dem Sieger Ribbchester ins Ziel und schlug Ervedya und Esoterique um einige Längen. Diese Form war klar das beste, was Vadamos im letzten Jahr so gezeigt hatte, wobei bereits der Sieg im Gruppe 2 Prix du Muguet über Ervedya einen Vorgschmack geben hatte. Er hatte im Dubai World Cup, dem Prix d’Ispahan und dem Champion Stakes im letzten Jahr jeweils einen Aussetzer und scheint auf Gruppe 1 Niveau generell verwundbar gegen einen Konkurrenten mit extrem guten Tag oder viel potential zu sein.

Jean-Claude Rouget’s Zelzal könnte so ein Starter sein, hat er doch erst eines seiner vier Rennen bisher verloren und der dreijährige Hengst gewann den Prix Jean Prat zuletzt mit bemerkenswerter Leichtigkeit und verwies dabei Spectre locker auf die Ränge hinter ihm. Den Aussetzer im französischen Guineas kann man ihm auf Grund der Leistungen in den letzten Rennen verzeihen und er wird sowohl die Distanz als auch den Untergrund lieben.

Dutch Connection lief letztes Jahr im Prix Jean Prat ein großartiges Rennen und scheiterte nur knapp an Terretories und schlug sich im nachfolgendem Shadwell Turf Mile Stakes solide und kam im Qatar Lennox Stakes sowie dem Sandownd Mile 2016 jeweils nur hinter Toormore ins Ziel. Das Qatar Lennox Stakes 2016 gewann er vor Home Of The Brave, der der Form im Hungerford Stakes noch einmal einen Boost geben konnte und den moderate Lauf im stärker besetzten Prix Maurice de Gheest kann man ihm durchaus verzeihen, weiterer Regen würde seine Chancen hier allerdings dämpfen.

Auch Zaraks Form hat kürzlich beim Irish Champions Stakes einen ziemlichen Boost bekommen, war er doch Zweiter hinter Irish Champions Sieger Almanzor im Prix Du Jockey Club und darf heute den Irish Champions Jockey Christophe Soumillon wieder im Sattel begrüßen.

Auch im Prix Guillaume d’Ornano musste er sich nur mit einer Länge dem Minding und Harzand Bezwinger geschlagen geben und hat seitdem dieses Rennen fest im Blick, mit der Aussicht auf den Prix de l’Arc de Triomphe oder das Champion Stakes im nächsten Monat. Der Schritt die Distanz runter auf 1m von seinen sehr guten Leistungen über 1m2f ist ein Risiko, dafür läuft er solide auf weichem Untergrund und Almanzor hat doch eine ziemliche Beschleunigung gestern zeigen können, die gespiegelt hier locker ausreichen würde, um ganz orne mitzuspielen.

Vadamos wird die Dreijährigen sicher bis aufs äußerste Testen und auch Dutch Connection kann man nicht abschreiben, aber Zelzal könnte doch etwas Besonderes sein und wird die heutigen Bedingungen lieben. Etwas mehr Value bietet aber Zaraks, der sich zwei Mal nur knapp einem Classic Sieger unterordnen musste.

Pick: Zelzal / Zaraks EW


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