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Die britische Racing Industrie versucht Pläne zum Überwinden der Corona Krise zu formulieren

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Plan der britischen Racing Industrie zum Überwinden der Corona Krise

Die verantwortliche Industriegruppe, die auf die Auswirkungen des Coronavirus auf das Pferderennen in Großbritannien reagieren soll, veröffentlichte am Montag einen Einsatzplan, in dem die Bedingungen für die Wiederaufnahme der Rennen in Großbritannien aufgeführt sind, welcher für den 1. Mai geplant ist – gerade rechtzeitig für die Classics, aber zu spät natürlich für das Grand National, welches uns am nächsten Wochenende begeistert hätte

Der zehnseitige Plan, der auf der BHA-Website veröffentlicht wurde, besagt, dass das Rennengeschehen „mit ziemlicher Sicherheit“ hinter verschlossenen Türen wieder aufgenommen wird – also ohne Zuschauer.

Der Plan sieht auch vor, dass die Rennen zunächst nur auf dem Flat (Flachrennen) beginnen, um das für Sprungtreffen erforderlichen Sicherheits- und Rettungspersonal zu minimieren. Allerdings könnten die P2P und Bumper Rennen trotzdem stattfinden, um auch den National Hunt Pferden die Chance zu geben, einige Rennen zu bestreiten.

Am Sonntag berichtete die englische Racing Post, dass hinter verschlossenen Türen Diskussionen darüber stattgefunden hätten, ob die Rennen an drei regionalen Veranstaltungsorten wiederaufgenommen werden könnten. Dies könnte bedeuten, dass auf Strecken im Norden, Süden und Mittelland über einen längeren Zeitraum von jeweils bis zu einer Woche Rennen stattfinden könnten – vor allem würde sich hier auf die großen Gruppenrennen fixiert werden, aber generell ist die Idee konzentrierter Karten und längerer Events interessant.

Obwohl die Gruppe derzeit noch plant, die Rennen ab dem 1. Mai wieder aufzunehmen, lautet das Statement vom Montag: „Wir können noch keinen Zeitplan für die Wiederaufnahme festlegen. Niemand kann dies. Unsere Fähigkeit, Ressourcen an Ort und Stelle zu halten, Pferde trainiert und bereit zu halten, wird getestet werden. Die Branchenführer würden gerne konkretere Termine und Daten ausgeben, aber es ist derzeit zu früh, dies zu tun. „

Zu den Bedingungen für die Rückkehr des Rennens gehören die Planung der Veranstaltungen und die Sicherstellung, dass die Meetings von Trainern, Jockeys und Besitzern unterstützt und besucht werden können. Die Wiederaufnahmegruppe wird auch mit Buchmachern, Rundfunkveranstaltern und dem Levy Board zusammenarbeiten. Schließlich ist der Rennsport auch ein lukratives Geschäft

Der Plan enthält fünf verschiedene Arbeitsschritte bzw. Kategorien, um den Sport in seiner aktuellen Situation zu unterstützen und die langfristigen Auswirkungen des Ausbruchs des Coronavirus zu bewältigen.

Die fünf Kategorien sind Finanzen, Menschen, Gesundheit und das Wohlergehen von Pferden, Wiederaufnahme und Genesug.

Ein Sprecher der Gruppe sagte: „Die Branchengruppe arbeitet hart daran, die Bedürfnisse der Rennsportbranche in dieser Zeit großer Unsicherheit zu erfüllen. Es wurden bereits große Anstrengungen unternommen, und dies wird fortgesetzt, bis wir uns einem Punkt nähern, an dem die Rennen wieder aufgenommen werden können.“

„Wir veröffentlichen den Plan, damit die Interessengruppen und Teilnehmer der Branche das umfangreiche Arbeitsprogramm sehen können. Wir glauben, dass dies dazu beitragen wird, Doppelarbeit zu vermeiden und Ressourcen bestmöglich zu nutzen. Wir werden weiterhin in regelmäßigen Abständen Aktualisierungen vornehmen . „

Sind damit die Classics doch wieder in greifbare Nähe gerückt? Ich zweifele ehrlich gesagt noch daran, dass dieses Jahr die Guineas Rennen wie geplant stattfinden können, vor allem wenn ich mir den Führungsstil eines Boris Johnsons so ansehe…. Aber hoffen kann man ja noch. Lieber Classics ohne Zuschauer als gar keine Classics dieses Jahr.


La Teste – 05.07.2016 – Critérium des Pouliches – Pick: Rawah

Pferderennen in Frankreich

18:45 Critérium des Pouliches – Gruppe 2

4yo+ | Distanz: 1900m | Untergrund: Gut bis weich

Auch Frankreich bringt uns mitten in der Woche zwei Gruppenrennen mit dem Critérium des Pouliches als vorgezogenes Highlight des Tages. Das kleine aber feine Rennen ist eine sehr offene Angelegenheit zwischen verschiedenen progressiven jungen Startern, die alle noch eine Menge Potential für zukünftige Leistungssteigerung haben.

Sahabba scheint eine der wenigen zu sein, die außer der Favoritin hier sich berechtig Hoffnung auf den Sieg machen kann. Sie platzierte im letzten Jahr in mehreren Gruppenrennen und hat sich auch beim Saisondebüt im Gruppe 3 Prix Damas auf einen zweiten Platz vorkämpfen können und dabei Ajs Rudainah deutlich hinter sich lassen können. Heute geht es aber wieder über eine deutlich längere Distanz als beim Saisondebüt und schaffte sie in vergleichbaren Rennen zwar eine gute Platzierung, aber ein oder zwei andere Starterinnen platzierten meist vor ihr, wenn auch nur knapp. Ihre Form ist aber solide, mit zwei zweiten Plätzen in den letzten beiden Rennen, die Sorge mit den vielen Platzierungen und wenig Siegen bleibt aber. Zudem fegte Rawah sie im Prix Nefta 2015 über 1900m beiseite und der Sieg über Sahabba und Ajs Rudainah platziert die fünfjährige Stute von Francois Rohaut souverän an die Spitze des Feldes. Sie hat erst wenige Starts absolviert, dafür aber den Prix Nefta 2015 und nach einem Jahr Pause auch 2016 souverän gewinnen können. Sie hat die hoch gehandelte  Gruppe 1 Siegerin Mabrooka mit 12 Monaten Pause in den Knochen schlagen können und sollte in derselben Form für das Feld nur schwer zu schlagen sein.

Al Fahda hatte im Prix Nefta ebenfalls das Nachsehen und wird es unter den gleichen Bedingungen in diesem kleinen Feld wohl kaum schaffen, ihre Form aus dem Handicap Prix Aisaa direkt zu übertragen. Sie schlug dort Naziq und Princesse Monlau und schaffte 2015 gar einen sehr knappen zweiten Platz im Qatar Prix de L’Elevage, schaffte aber in ihren übrigen Versuchen in Gruppenrennen bisher kein vergleichbares Ergebnis. Naziq und Princesse Monlau haben beide zwar noch Luft nach oben, sind aber auch deutlich unter dem heutigen Niveau geblieben. Auch Ajs Rudainah konnte sich zwar in drei Handicaprennen bisher durchsetzen und schaffte sogar einen zweiten Platz in diesem Rennen im letzten Jahr, hatte damals aber eine bessere Leistung in den Vorbereitungsrennen und sie war nun schon zwei Mal geschlagener Favorit zu sehr geringer Quote. Sie hat das Potential für einen guten Lauf, da sich aber eine Menge Unterstützer dieses Jahr schon zwei Mal die Finger an ihr verbrannt haben, bürgt die Wette auf sie unnötig viel Risiko.

Auch wenn Rawah bisher kaum Erfahrung in ihrer Karriere sammeln konnte, waren ihre Leistungen auf Gruppe 2 Niveau bisher tadellos und sie sollte sich für ihr zweites Rennen in der Saison weiter steigern können. Das ein offensichtlich talentiertes Rennpferd mit 5 Jahren erst eine Handvoll Starts absolviert hat, gibt Grund zur Sorge, aber vielleicht sind die Problem nun endgültig passé und ihre Karriere kann zu einem späten Start ansetzen.

Pick: Rawah

Ergebnis Sieg Platz
1. Naziq (5) 5.60 1.80
2. Rawah (3) 1.40
3. Sahabba (4)
4. Princesse Monlau (6)

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