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Rodrigo Diaz

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10.09.2021 – Doncaster – Doncaster Cup Stakes – Pick: Pick: Stradivarius

Pferderennen in England

15:40 Doncaster – Doncaster Cup Stakes – Gruppe 2

3yo+ | Distanz 2m2f – Bristish Champions Series – Klasse 1 | Untergrund: Gut bis fest

 

Das Rennen steht komnplett im Zeichen des Favoriten Stradivarius, der dieses Rennen im Jahr 2019 unter fast den selben Bedingungen hatte gewinnen können – und heute auf dem Papier schwächere Konkurrenz als damals gegen sich hat. Es gibt einige Improver und alte Haudegen wie Nayef Road, die nur auf Schwächen des klaren Favoriten warten, gerade Rodrigo Diaz wird als Improver hoch gehandelt, auch wenn er von der Form her hinter Stradivarius noch einiges zu finden hat. Das sollte spannend werden, aber ich bin bei dem Favoriten 🙂

 

Stradivarius:

Der Sea The Stars Sohn startet für Trainer John Godsen und hat sich in den letzten Jahren als einer der besten Ausdauer Pferde des Landes erwiesen. Er kommt so langsam in die Jahre und ist ein echter Veteran des Sports, aber seine Ergebnisse zeigen klar, dass er noch lange nicht fertig ist mit seiner Karriere.

Er ist der Class-Act in diesem Rennen, der Star, den die anderen versuchen werden zu schlagen und der, der die meisten prestigeträchtigen Rennen gewonnen hat – Nicht zuletzt auch die Austragung dieses Rennens im letzten Jahr.

Wir erinnern uns alle gern an den 10 Längen Kantersieg den Stradivarius 2020 im Gold Cup eingefahren hat oder seinen Sieg danach im Goodwood Cup.

Ich denke alle Herausforderer werden sich ziemlich strecken müssen, um ihn hier in Bedrängnis zu bringen – auch wenn 2021 bisher etwas holprig verlief.

Besitzer Bjorn Nielsen hat den Hengst auch selber gezüchtet und ist vermutlich vom Verlauf der Karriere bis dato mehr als entzückt, schließlich kann sich Stradivarius mehrfacher Nennung unter den besten Pferden der Welt rühmen und landete 2020 auf einem Rang 3 der weltbesten Pferde. Zwar musste er sich den Platz mit einigen anderen Rennpferden teilen, aber ein dritter Platz weltweit? Das kann man feiern!

Stradivarius hat zu Beginn seiner Karriere ein wenig gebraucht, um so richtig in Gang zu kommen und es brauchte drei Versuche bis er sein Maidenrennen gewinnen konnte und noch einmal einige Monate im neuen Jahr 2017, bis er sein erstes Gruppenrennen bestritt und im Gruppe 2 Queen’s Vase in Royal Ascot auflief. Dort konnte er in einem offenen Rennen auf den letzten Metern gegen Count Octave bestehen, der in den nächsten Jahren immer wieder einer der Konkurrenten in den Rennen von Stradivarius gewesen war.

Gleich darauf sorgte Stradivarius mit einem Sieg gegen Big Orange im Goodwood Cup Stakes für einen Schock, denn der haushohe Favorit und Front Runner konnte sich auf der Zielgeraden nicht mehr vor Stradivarius halten und das Pärchen setzte sich weit vor den anderen Verfolgern wie Desert Skyline und Wicklow Brave ab. Es folgte der logische Schritt zum St Leger, wo er allerdings gegen Capri und Crystal Ocean verlor, wenn auch in einem extrem spannenden Finish welches unter den dreien nur mit einer halben Länge entschieden wurde. Nach dem sehr erfolgreichen Jahr 2017 ging es dann in die Winterpause, die mit einem Start in York im Yorkshire Cup auf Gruppe 2 Ebene beendet wurde. Das Rennen war ordentlich besetzt udn einige klassische Konkurrenten wie Desert Skyline, Count Octave oder Max Dynamite liefen gegen ihn auf, hatten aber gegen Stradivarius keine wirkliche Chance.

Beim Ascot Gold Cup einen Monat später war das Niveau mit Gegner wie Varizabad und Order Of St George natürlich noch einmal ganz anders besetzt und trotzdem gelang es Stradivarius auf dem ungewöhnlich schnellen Boden, die Konkurrenz in einem spannenden Finish mit knapp einer dreiviertel Länge zu schlagen. Torcredor, der auf dem dritten Platz gekommen war, versuchte es im Goodwood Cup noch einmal und war der einzige, der Stradivarius bis zuletzt die Stirn bieten konnte. Wieder reichte es knapp mit einer halben Länge, in York  kam er einen Monat später dann im Lonsdale Cup Stakes auf Gruppe 2 Ebene gegen etwas leichtere Konkurrenz zu einem weiteren Sieg – musste sich aber richtig anstrengen, um sich hier gegen Count Octave durchzusetzen, der nur ungern hinter Stradivarius zurückfiel.

Mit diesem Rennen im Rücken ging Stradivaius im Long Distance Cup über 3209m auf dem Kurs in Ascot im Oktober als Favorit an den Start, und konnte sich auch wie zu erwarten gegen die bekannten Konkurrenten wie Flag Of Honour oder Thomas Hobson durchsetzen. Der Außenseiter hing Stradivarus zwar beim Zieleinlauf noch im Nacken, der hohe Favorit geriet  aber nie im Bedrängnis das Rennen zu verlieren.

Danach ging es für Stradivarius in die Winterpause, die erst mit dem Start im Yorkshire Cup Stakes im Mai 2019 beendet wurde.

Auch dieses Rennen gewann Stradivarius gegen die Konkurrenten wie Ispolini oder Southern France, die er trotz des eher gingen Vorsprungs von unter einer Länge locker und souverän schlagen konnte.

Frankie Dettori gab das „Go“ auf dem Langstreckenspezialisten und Stradivarius zog an der Außenbahn dann mit gutem Tempowechsel an dem bisherigen Front Runner Southern France vorbei, und Frankie Dettori musste nicht mal wirklich viel Druck auf sein Pferd aufbauen, damit dieser sich von seinen Verfolgern absetzten kann.

Beim nachfolgenden Ascot Gold Cup traf er auf den Front Runner Dee Ex Bee, der zusammen mit einigen anderen fast dafür gesorgt hätte, dass der Favorit einen extrem schlechten Tag erlebt hätte. Stradivarius blieb ziemlich nah an den Front Runnern dran, verlor aber auf der Rückgeraden sowie der Zielgeraden etwas den Anschluss und fand sich in einer Tasche an der innen Bahn keinen Weg für seinen Schlusssprint. Erst sehr knapp vor dem Ziel tat sich innen eine kleine Lücke auf die Frankie nutzen konnte um Stradivarius ins Freie zu bekommen und ihm damit in den Schlusssprint zu schicken. Stradivarius gab Gas und gewann das Rennen unangefochten und hätte deutlich mehr Distanz zwischen sich und die Verfolger bringen können, wenn er freie Bahn bekommen hätte. Dee Ex Bee blieb an ihm dran, hatte aber keine Chance an Stradivarius heranzukommen

Im Gruppe 1 Qatar Goodwood Cup Stakes machte er nicht den selben Fehler und Frankie hielt den Star in der Mitte der Bahn beim Einbiegen in die Zielgerade und hatte damit freie Bahn für seinen Schlusssprint und gewann dieses Mal so beeindruckenden, wie er es zuvor  im Gold Cup schon hätte tun können.

Er hatte dort kaum Probleme haben, die alt bekannten Konkurrenten wieder auf die hinteren Plätze zu verdammen und konnte einen weiteren Gruppe 1 Sieg, bevor er einen Monat später im Gruppe 2 Doncaster Cup Stakes auflief.

Auch dieses Rennen war auf dem Papier nur ein Trainingslauf, und genau so behandelte Stradivarius das Rennen auch und gewann nach Belieben, das eigentliche Ziel der Saison 2019 war aber natürlich der mit 450.000 Pfund dotierte Qipco Long Distance Cup beim Ascot Champions Day, den Stradivarius am Ende aber leider nur mit enem knappen zweiten Platz beenden konnte. Dabei sah es zunächst nach dem erhofften Sieg aus, aber was für ein Finish das war!

Kew Gardes hatte dir Führung inne und gab Gas als es in die Zielgerade ging, Stradivarius dahinter fand die Lücke und Fanrkie spornte ihn an um mitzugehen und Stradivarius fand und fand, um ein halbes Furlong vor dem Ziel auf Kew Gardens aufzuschließen und ihn zu überholen. Dann aber kämpfte dieser sich zurück unter Donnacha O’Brien und schaffte es doch tatsächlich, sich am Ende mit einer Nase Vorsprung über die Ziellinie zu schieben. Klasse Rennen, nur schade für Stradivarius, der den Sieg in den Hufen hatte.

Als Saisondebüt 2020 hatte er sich nach der Corona Krise ausgerechnet das Coronation Cup Stakes gegen Favorit Gayyath ausgesucht, und das auch noch auf schnellem Boden. Dass dies ein sehr schweres Rennen werden würde war klar gewesen, und der dritte Platz beim Debüt unter nicht idealen Bedingungen konnte verziehen werden.

Gerade natürlich auch, weil Stradivarius danahc beim Ascot Gold Cup über 4000m und etwas weicheren Boden zeigen konnte was er kann – klar, die Konkurrenz war für einen Gold Cup ziemlich dünn, aber Stradivarius tat sein Bestes um trotzdem zu beeindrucken und gewann das Rennen am Ende mit über 10 Längen Vorsprung – also viel einfacher kann man kein Gruppe  1 Rennen gewinnen denke ich. Kein Wunder also, dass er auch in den Goodwood Cup als Favorit ging.

In dem Gruppe 1 Rennen einen Monat später hatte Stradivarius dann allerdings ein bisschen zu kämpfen, denn Nayef Road saß ihm im Genick und der ein Längen sieg spiegelte in keiner Weise die Quote wieder, die Stradivarius vor dem Rennen angedacht worden war. Damit fiel der dritte Sieg in diesem Rennen für den Favoriten schwer genug, was aber auch daran lag, dass Frankie Dettori sein Rennpferd erst spät hatte in Gang setzten können, da sich zunächst keine Lücke für ihn auftuen wollte. Dann aber fand der sein Fenster und Frankie gab alles, um die Front Runner noch zu erreichen, und feierte am Ende einen sehr befriedigenden 1 Längen Sieg über Konkurrenten, die keine Gefahr hätten darstellen dürfen, aber so ist das Galopprennen eben manchmal.

So war es dann eben auch im Qatar Prix Foy auf Gruppe 2 Ebene in Frankreich im September, bei dem Anthony Van Dyck einfach immer das kleine bisschen besser war an diesem Tag, um erfolgreich den den späten Angriff von Stradivarius abzuwehren und als erster durch das Ziel zu gehen. Nur einen kurzen Nacken betrug am Ende der Rückstand auf Anthony Van Dyck, aber das sollte für Stradivarius leider der letzte Erfolg der ansonsten so brillanten Saison 2020 sein. Sein nächster Start im Qatar Prix de l’Arc de Triomphe wurde mit einem siebten Platz abgeschlossen, was unter anderem daran lag, dass Stradivarius keinen Platz hatte, um seinen Schlusssprint anzusetzen und 250m vor dem Ziel nach hinten durchgereicht wurde, von wo sein Angriff dann etwas verpuffte.

Im nachfolgenden Qipco British Champions Long Distance Cup strümte Trueshan der Konkurrenz davon, während der eigentliche Favorit Stradivarius an jenem Tag es verpasste, auch nur irgendeinen Eindruck bei dem Rennen zu hinterlassen. SeinTrainer John Godsen vermutete, dass Stradivarius den weichen Boden nicht mochte, der teilweise auch als schwer bezeichnet wurde. Das kann man glauben oder nicht, schließlich hatte Stradivarius in der Vergangenheit auf solchem Boden schon gewonnen… aber vielleicht hat auch einfach die lange Saison ihre Spuren hinterlassen

Nach der Winterpause gewann Stradivarius jedenfalls frisch erholt das Longines Sagaro Stakes auf Gruppe 3 Ebene, konnte aber leider beim Gold Cup in Ascot nicht an seinen Erfolg aus dem letzten Jahr anknüpfen, was hauptsächlich an dem schnellen Untergrund lag, der ihm so gar nicht zu schmecken schien. Zudem wurde Stradivarius beim Versuch, Boden auf die Sieger gut zu machen, in der letzten Kurve die Tür vor der Nase zu gemacht und er verlor wichtiges Momentum auf dem Weg zum Ziel.

Im Londsdale Cup in York im August ging Stradivarius als Favorit gegen Spanish Mission an den Start, allerdings war schon vorher klar, dass es wohl ein knappes Rennen werden würde, denn der Untergrund war wieder schnell und Stradivarius musste sich ziemlich bemühen, auf den letzten 200m noch an Spanish Mission heranzukommen, der sich 600m vor dem Ziel an die Front gesetzt hatte und kontinuierlich Boden gut machte auf die anderen Verfolger – nur Stradivarius blieb dran und konnte den Konkurrenten unter einem phänomenalen Ritt von Frankie Dettori langsam zermürben, um kurz vor dem Ziel die Führung zurück zu holen und zu gewinnen.

Heute ist der Untergrund wieder schnell, 2019 gewann er dieses Rennen unter ähnlichen Bedigungenund er scheint 2021 in ziemlich guter Form zu sein – verständlich, dass er als Favorit starten wird.

Tipps zum Pferd: Ausdauerspezialist in dezenter Form in diesem Jahr. Hatte 2019 diese Rennen relativ locker gewonnen und ist auf dem Papier deutlich besser als die heutige Konkurrenz

 

Gefahr droht ihm vielleicht von Rodrigo Diaz:

Der Golden Horn Sohn von Trainer David Simcock begann seine Karriere im Jahr 2019 – dem Jahr, in dem Stradivarius dieses Rennen hier gewinnen konnte!

Das erste Jahr von Rodrigo Diaz kann man jedenfalls getrost vergessen und er wurde bereits in der ersten Winterpause kastriert, die zweite Saison als Wallach lief dann tatsächlich auch um einiges besser an: So konnte er nach einem enttäuschenden Start in die neue Saison drei Handicap – Rennen hintereinander gewinnen und sein Können auf Distanzen von 1m3f bis 1m6f und verschiedenen Untergründen unter Beweis stellen.

234 Tage später nach der nächsten Winterpause ging es dann in Newmarket im Jahr 2021 da weiter, wo er in der Saison zuvor aufgehört hatte. Zunächts schaffte er einen zweiten Platz hinter Aadeey über 1m4f und guten Untegrund und legte danach auf schnellem Boden in Donacster mit einem Sieg als Favorit nach.

In Kempton folgte auf Klasse 3 Niveau ein etwas enttäuschernder dritter Platz, als Rodrigo Diaz trotz gutem Gewicht kein Kaptial aus seinem Favoritenstatus ziehen konnte und ziemlich sicher auf dem dritten Platz auf Abstand gehalten wurde.

Er besserte sich im Bahrain Turf Series Handicap in Newbury mit seinem zweiten Platz deutlich, denn obwohl er wieder nicht gewinnen konnte, kam er dieses Mal immer weiter an den Sieger heran und rollte das Feld praktisch von hinten auf, hatte aber den Zeitpunkt für den Angriff ein wenig verpasst und sich verschätzt, wie viel er am Ende noch zu tun hat um den Sieger einzuholen – ein paar Meter mehr und Rodrigo Diaz hätte das Rennen gewinnen können.

Mit dem Ergebnis im Rücken ging es in das Duell gegen den haushohen Favoriten Hukum im Gruppe 3 BetVictor Geoffrey Freer Stakes, welches der Favorit allerdings auch mit Leichtigkeit gewinnen konnte, während Rodrigo Diaz zwar seinen zweiten Platz auf den letzten Metern vor dem Ziel sicher verteidigen konnte, aber nicht wie ein Pferd aussah, welches auf dem Niveau wie heute für ernsthafte Gefahr sorgen könne-

Er hat eine Menge Ausdauer und kann sicher jede Schwäche von Stradivarius ausnutzen, wenn diesem auf dem schnellen Boden über längere Distanz die Puste ausgehen sollte, aber das ist alles andere als sicher – und es gibt mit Nayef Road einen bewiesenen Gruppenstarter, der nur darauf wartet, dass ein Rennen wie dieses auseinander fällt – und mit Alerta Roja gibt es einen Starter mit ähnlichem Profil wie Rodrigo Diaz, der aber zu besserer Quote zu haben ist.

Soll heißen: Schafft es Stradivarius nicht, sich hier als würdiger Favorit zu präsentieren und fällt das Rennen auseinander, ist es weit, weit offen!

Viel Spaß beim Wetten!

Pick: Stradivarius


14.08.20201 – Newbury – Geoffrey Freer Stakes – Pick: Hukum

Pferderennen in England

Wir haben wieder einmal Samstag und werfen einen Blick auf die Gruppenrennen in England und später auch in Amerika, denn ehrlich gesagt ist auf der Insel beziehungsweise den zwei Inseln Großbritannien und Irland heute gar nicht so viel los. Dafür wird es langsam aber sicher Zeit sich mit den amerikanischen Rennen wieder zu beschäftigen, denn es nimmt langsam wieder alles Anlauf für den Breeders Cup.

Aber los geht es mit dem Geoffry Freer Stakes auf Gruppe 3 Ebene in Newbury. Dort stellt sich die Frage ob der Titelverteidiger aus letztem Jahr auch dieses Jahr wieder den Sieg davon tragen wird, und meiner Ansicht nach stehen die Chancen dafür außerordentlich gut.

Hukum, der Sea The Stars Sohn Von Trainer Owen Burrows begann 2019 seine Karriere in Newbury und belegte in seinem ersten Rennen einen dritten Platz, allerdings mit gut sechs Längen Rückstand auf den Sieger, was aber für das erste Rennen trotzdem eine gute Leistung war, vor allen Dingen weil er im Schluss Sprint sich einen sicheren dritten Platz hat es sichern können und beim zweiten Versuch im November in Kempton auf dem All Wetter Untergrund einen Sieg folgen ließ.

Die erste Saison war damit zu Ende und er kam 2020 in Ascot wieder zurück auf die Rennstrecke wo er auf Anhieb einen weiteren Sieg folgen ließ. Nach 211 Tagen Pause startete er in diesem Rennen über 800 m längere Distanz, was aber am Ende kein Problem war, der Wechsel zwischen den Sprint Distanzen und den Mittel Distanzen schien reibungslos funktioniert zu haben – und so war es auch kein Problem, dass er das Niveau in seinem nächsten Rennen weiter anhob und im August 2020 auf dem Kurs in Newbury in einem Gruppe drei Rennen startete.

Im Geoffrey Freer Stakes – dem selben Rennen, um dessen Sieg er auch hier und heute wieder wetteifern wird– bekam Hukum als dreijähriger etwas Gewicht gegenüber seinen älteren Kollegen erlassen und dürfte rund sechs Pfund leichter an den Start gehen. Er war ohnehin als einer der Favoriten gehandelt wurden, konnte aber die Erwartungen dabei noch übertreffen und gewann am Ende das Rennen mit über zwei Längenvorsprung, hätte aber sicherlich auf den letzten Metern auch noch mehr herausholen können.

Er hatte sich hinter den Führenden einsortiert, konnte von da aus 200 m vor dem Ziel aber einen lockeren Angriff starten, und sich mit starken Zug zum Ziel auf den letzten 150 m immer weiter absetzen.

Das war ein starker Einstieg in das höchste Niveau, was der Galopprennsport zu bieten hat, und man konnte durch aus nachvollziehen dass Hukum sich danach in das St. Leger in Doncaster auf Gruppe 1 Niveau wagte. Auch hier war er wieder als einer der Favoriten gehandelt worden, fand am Anfang des Rennens auch eine gute Position hinter den führenden Pferden, konnte aber, als es dann zum finalen Schluss Sprint ging, das Tempo ab der 200 m Marke nicht mehr mitgehen, und verlor bis zum Ziel noch insgesamt vier Längen auf die Sieger und beendete das Rennen auf einem fünften Platz.

Das Rennen im September war dann auch das letzte Rennen in der aktuellen Saison für Hukum, Der sich erneut eine Pause von über 200 Tagen könnte, bevor er im April auf dem Kurs in Sandown im Gruppe 3 Gordon Richard Stakes zurück kehrte und sich gegen den Favoriten Waldkonig versuchte der nach der langen Pause aber offensichtlich die bessere Form hatte und Hukum über die etwas unpassenden 2000 m mit über sechs Längen auf den vierten Platz schickte.
Nach dem Warmmacher ging es weiter nach Goowood in das Gruppe 2 Tapster Stakes, welches auf etwas niedrigerem Niveau bestritten wurde, genau das was Hukum brauchte, um wieder in Form zu kommen. So ganz problemlos lief das Rennen für ihn nicht ab gerade am Anfang brauchte es ein wenig Motivation von seinem Jockwy Jim Crowley um ihn an die richtige Position zu bringen, konnte dann aber von dort aus 400 m vor dem Ziel locker vor das Feld ziehen, hatte dann im Schluss Sprint aber erneut Probleme und drifte nach rechts, ging auf Engel Tuchfühlung mit einem der Konkurrenten, konnte sich dann aber auf den letzten Metern immer behaupten.

Auf deutlich höheren Niveau in Ascot zeigte Hukum  erneut eine sehr gute Form, kam am Ende aber nicht über einen dritten Platz hinaus – was angesichts der Konkurrenz aber durchaus in Ordnung geht, außerdem ging er lange Zeit gut mit den führenden mit, und hatte 100 m vor dem Ziel noch alle Chancen, verlor nur auf den letzten 100 m des Rennens, welches auf weichem Boden ausgetragen wurde, etwas den Anschluss und musste sich am Ende drei Längen geschlagen geben.

da er zuvor auf weichem Boden noch nicht gelaufen war, jedenfalls nicht auf dem Niveau und nicht gegen diese Konkurrenz, ging das durch aus in Ordnung und ja erholt es sich ja auch schon im nächsten Rennen von dieser Niederlage und belegte auf Gruppe drei Ebene in York im John Smith Silver Cup den ersten Platz.

Auch wenn das Rennen auf dem Papier etwas leichter war, ging es Hukum alles andere als leicht von der Hand und Jim Crowley musste sich ziemlich anstrengen, um den Vorsprung auf den letzten 200 m zu halten. Sein Pferd tat immer genug um sich den Sieg zu sichern, aber, gerade als Favorit, hätte ich mir doch ein bisschen mehr gewünscht. Vielleicht war’s aber auch die längere Distanz die ein Problem war und so sehe ich die Rückkehr zum Schauplatz seines Sieges vom letzten Jahr hier ein bisschen kritisch, gerade weil der Rest der Konkurrenz auch deutlich weniger Gewicht tragen muss. Allerdings gibt es in der Form von Hukum in diesem Jahr absolut nichts zu meckern und es würde mich wundern wenn wir schon das Beste von ihm gesehen haben.

Hauptkonkurrent wird in diesem Jahr wohl Golden Pass sein, die für Hugo Palmer aufläuft. Die Golden Horn Tochter darf weniger Gewicht tragen als ihre männlichen Konkurrenten und scheint von ihrer Form her noch einiges an Luft nach oben zu haben. Ihre Karriere begann im September 2019 in Newmarket, wo sie einen dritten Platz belegt, bevor sie in die Winterpause bis zur nächsten Saison 2020 ging, welche sie sofort mit einem Sieg in Beverly begann. Nach dem Sieg im ersten Rennen folgte auch so gleich der zweite Sieg in Windsor, Der allerdings kaum knapper hätte werden können. Allerdings startet der Golden Pass auch nicht als Favoritin sondern verdarb der Favoritin Dhabyah Den Tag und du Elite sich mit ihr über die letzten 400 m auf denen die Favoriten alles gab um sich den vorausgesagt den Sieg dennoch zu sichern, scheiterte aber mit einer Nase denkbar knapp. Golden Pass versuchte danach in NewMarket auf Listetebene ihr erstes black Type Rennen anzugehen, schaffte es aber aufgrund des höheren Niveaus nicht an ihre vorherige Form anzuknüpfen und musste einsehen, dass sie es in diesem Rennen und zu dieser Zeit nicht schaffen würde den Sprung auf die höchste Ebene des britischen Galopprennsports zu schaffen.

Aber die Stute war ja noch jung und es war noch nicht aller Tage Abend, und es folgte wieso oft der weitere lange Trainingsabschnitt über den Winter bis zur neuen Saison, bis sie im April 2021 in einem weiteren Handicap startete, welches sie auch auf Anhieb gewinnen konnte. Unter vergleichsweise niedrigen Gewicht hatte Golden Pass einen starken Zug zum Ziel und gewann am Ende verdient mit ungefähr einer Länge Vorsprung.

nach dem verdienten Sieg im ersten Rennen in der neuen Saison war es nur logisch, dass sie sich wieder auf höchster Ebene versuchen würde, und ihr Trainer Hugo Palmer hatte sich dafür ein Listed Renne  in Pontefract herausgesucht, wo seine Stute gegen Pferde ihres eigenen Geschlechts antreten würde und fast hätte Golden Pass hier ihren ersten Sieg auf Black Type Niveau gewinnen können. Am Ende scheiterte sie mit einem Kopf an Katara, die aus unerfindlichen Gründen einer starken Form Steigerung zeigte, dass du war aber weit vor dem Rest des Feldes und auch Golden Pass hielt die Form stark.

In Newbury einige Wochen später Route sich goldenes dann für ihre konstant starke Frau und gewann nun endlich ihr erstes Rennen auf Listed Ebene als sie das Ric And May Hambro Aphrodite Fillies Stakes gewann.
in diesem Rennen versuchte sie ausnahmsweise einmal nicht das Tempo den anderen zu überlassen und dann auf den letzten Metern alles gut zu machen, sondern setzte von Anfang an selber das Tempo  Und Greet erst 2 m vor dem Ziel etwas unter Druck, konnte sich dann aber mit dem eigenen Schluss Sprint wieder frei vor das fällt setzen und einen sauberen Sieg feiern. Heute ist sie ungefähr sechs von leichter unterwegs als der große Favorit, was vielleicht genug sein könnte damit sie diesen den Tag verdirbt ich wäre jedenfalls vorsichtig denn die beiden haben beide eine aufsteigende Form und dürft beide ideal positioniert sein um dieses Rennen hier gewinnen zu können.

Heute ist sie ungefähr sechs Pfund leichter unterwegs als der große Favorit, was vielleicht genug sein könnte damit sie diesen den Tag verdirbt ich wäre jedenfalls vorsichtig denn die beiden haben beide eine aufsteigende Form und dürften beide ideal positioniert sein um dieses Rennen hier gewinnen zu können.

Es gibt noch einige andere die mit entsprechender Steigerung ihrer bisherigen Form gefährlich sein könnten, aber auf dem Papier ist es schwer vorstellbar dass etwa der einzige dreijährige im Feld das niedrige Gewicht zu vollem Maße zur Geltung bringen kann, dafür ist die Form von Recovery Run bisher einfach zu schlecht. Er hat sich zwar mit seinem letzten Rennen und einem dritten Platz ein wenig gesteigert, hat in viel Rennen zuvor aber nie besser als mit einem abgeschlagen den fünften Platz abschließen können sieht man vom Nifty Fifty Handicap und einem an sechsten Platz mit zwei Längen hinter dem Sieger einmal ab.

Kurz um es waren immer genug andere Konkurrenten vor ihm durchs Ziel gelaufen, um ihn hier eher wieder auf einem der hinteren Plätze zu positionieren. Für den dritten Platz sehe ich daher eher Rodrigo Diaz vorne der sich über das Jahr hinaus konstant gehalten hat und in seinen letzten sieben Rennen vier Rennen gewinnen konnte und den Rest auf den ausgezahlten Plätzen beendet hat


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