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Savvy Oak

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11.05.2019 – Morphetville – South Australian Derby – Mr Quickie

Pferderennen in Australien

08:36 South Australian Derby – Gruppe 1

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Für 3jährige Pferde | | Distanz: 2.500 m | Preisgeld: 500.000 AUD | Flachrennen | Geläuf: Gras

 

Mr Quickie: Der Shamus Award Sohn von Trainer Philip Stokes ist der Favorit des SA Debry in diesem Jar – und hat sich diesen Titel auch redlich verdient.

Nach seinem Debüt in Mildura im September 18 gab es einen Sieg in Murtoa, bevor er in Horsham wieder platzierte. Dieser Platz in Neuseeland war dann allerdings für einige Zeit der letzte, denn Mr Quickie ging auf eine Siegesserie von fünf Siegen in Folge, über die Jahreswende in das Jahr 2019 hinaus.

Seine Serie von Siegen begann in Neuseeland, fand aber auch bei seinem Wechsel nach Australien kein Ende und er konnte sich zunächst in Morphetville in einem 45K$ Handicap durchsetzen, bevor er in Sandown den nächsten Sieg feierte, in einem ähnlich guten Handicap.

Im Dezember 18 hob er das Niveau seiner Handicaps weiter an und startete in Pakenham im Grand Vue Springlands Handicap – mit einem der höchsten Gewichte in dem Rennen. Mr Quickie gewann auch dieses Rennen und überkam einige Probleme während des Rennens, wie einem weit außen liegenden Startplatz und viel Verkehr in dem Rennen.

Danach machte er eine kleine Pause bis zum März, wo er im Seppelt Wines Super Vobis 3-Y-O Hcp Plate auflief. Gegen die bessere Konkurrenz, über 1400m und gut bis weichen Boden ging Mr Quickie als einer der Außenseiter an den Start. Das Finish war spannend und knapp, hatten doch drei Konkurrenten eine Hand am Pot, aber Mr Quickie setzte sich am Ende knapp mit einer Nase durch.

Damit lag er voll im Plan für das Guineas und das Derby, und Mr Quickie startet im  Mornington Guineas und gewann dort mit einem starken Sprint über die letzten 100m locker vor den Verfolgern. Danach ging es für ihn nach Caulfield in das  Importer Plate, wo er sich über die Meile versuchte. Das Rennen ging er wie die letzten als Favorit an und hätte auch sicher gewonnen, wenn nicht Grinzinger Star ihm das Spiel auf den letzten Metern verdorben hätte. Die beiden hatten das Duell um den Sieg aber für sich und der Dritte folgte weit hinter ihm. 

Dann ging es in das VOBIS Gold Heath über 2000m und Mr Quickie konnte sich über die längere Distanz hervorragend verkaufen. Die längere Distanz brachte ihm einen 1.5 Längen Sieg gegen Admiral’s Joker ein und er scheint ein würdiger Kandidat für die längere Distanz hier zu sein.

Chapada: Der Bullet Train Sohn von M. Moroney musste sich in den meisten seiner Rennen bisher unterordnen, kann aber im Gegensatz zu den meisten anderen Konkurrenten auf eine ganze Reihe von Teilnahmen an Gruppenrennen und auch an Rennen über die Distanz von 2000m und mehr vorweisen.

Seine besten Leistungen bisher erzielte er bei der Teilnahme im Gruppe 3 Caulfield Classic im Oktober 2018, wo er 3 Längen hinter dem Sieger Thinkin‘ Big ins Ziel kam. Das war eine respektable Leistung und er konnte diesen dritten Platz im Aami Victoria Derby im November 2018 erneut zementieren. Wieder war er drei Längen hinter dem Sieger, in diesem Fall Extra Brut, aber wieder stand ein Platz in einem Gruppenrennen – Aufbaurennen – im Buch. Es folgten Versuche im CS Hayes Stakes  auf Gruppe 3 Ebene im März, das mit einer Millionen Dollar dotierte Rennen war aber noch zu viel des Guten für ihn, und auch das Rosehill Guineas im März konnte er nicht gewinnen  – aber mit einem dritten Platz hervorragen abschließen.

The Autumn Sun und Arrogant sprinteten ihm beide davon, aber Chapada lies den Vierten mindestens genauso stehen und der erste Versuch auf 2000m war mit vollem Erfolg abgeschlossen – und das auf schwerem Boden. Das ist auch der Grund, warum er hier als einer der Favoriten gehandelt wird, denn die Ausdauer, die er in dem Rennen brauchte um auf dem dritten Platz abzuschließen, war immens. Dass er im Gruppe 1 Harrolds Plate danach über 2400m keinen Platz für seinen Schlussspprint fand und vermutlich mit dem Rest auch nicht mit dem Rest hätte mitgehen können, spielt dabei keine Rolle. Das heute ist seine Chance das wieder gut zu machen.

Ridgewood Drive: Der Sebring Sohn von L. Freedman hat sich bei seinem ersten Start einen zweiten Platz verdient und danach sein erstes Rennen gewinnen können. Das Rennen in Sandown gewann er mit knapp über einer Länge und er hätte danach in Bendigo und Geelong in den Handicaps jeweils gute Chancen gehabt auf einem der vorderen Plätze zu landen. Im McGrath Benchmark schaffte er auch einen dritten Platz und dass nur sehr knapp hinter dem Sieger Divination. Das Rennen war über die etwas ungewöhnliche Distanz von 1750m und Ridgewood Drive schien über die längere Distanz aufzublühen.

Im Dominant Port Adelaide Guineas in Morphetville startete er dann über 1800m und konnte dort auch eine ganze Zeit gut mitlaufen, kam aber nicht mit den schnellsten der Konkurrenten mit und musste sich am Ende mit knapp 3 Längen Rückstand geschlagen geben. Das besserte er im Zipping Super Vobis 3-Y-O Hcp mit einem lockeren Sieg gegen durchaus starke Konkurrenz, als er das erste Mal über 2000m lief. Die noch weitere Distanz hier könnte ihm durchaus helfen sich noch weiter zu steigern.
Secret Blaze: Der Sizzling Sohn hat für einen Dreijährigen schon eine ganze Reihe von Erfahrungen in Gruppenrennen aufzuweisen und kann  sich zumindest Dreier Rennen über mehr als 2000m rühmen. Seine ersten Gruppenrennen bestritt er im Gruppe 3 Sires‘ Produce Stakes sowie dem Gruooe 3 Sires‘ Produce Stakes , und war da jeweils vorne mit dabei – konnte aber danach in leichteren Rennen nicht an die Erfolge anknüpfen.

Im Gruppe 3 The Carbine Club Stakes schaffte er immerhin einen dritten Platz, knapp unter zwei Längen hinter dem Rest der Sieger. Im Sandown Guineas schaffte er allerdings nur einen fünften Platz und war 2,5 Längen hinter dem Sieger Ringerdingding, und im Gruppe 2 Hyland Autumn Stakes lief es noch deutlich schlechter für ihn, kam er doch nur als letztes ins Ziel und konnte sich im Gruppe 2 Alister Clark Plate danach als klarer Außenseiter ebenfalls nicht positionieren.

Der Grund warum er hier trotzdem vorne mit gehandelt wird, ist sein Sieg auf gut bis weichem Untergrund im Big Screen Plate auf Handicap bei dem er bis auf Budd Fox die Konkurrenz locker schlagen konnte – und natürlich sein Sieg über 2425m auf ebenfalls gut bis weichem Untergrund im Galilee Series Final auf Listed Ebene. Auch dieses Rennen gewann er überzeigend und daher auch noch mit einem recht hohen Gewicht.

 


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