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SBK Clarence House Chase

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22.01.2022 – Ascot – SBK Clarence House Chase – Pick: Shishkin

Pferderennen in England

16:35 SBK Clarence House Chase (Grade 1) (GBB Race) (Class 1)

Distanz: 2m1f (2m167y) | Alter: (5yo+) | Untergrund: Weich

Whoah! Energumene gegen Shiskin! Und das außerhalb des Cheltenham Festvivals! Es kommt nicht oft vor, dass sich zwei Superstars außerhalb des ganz großen Zirkus treffen und ihre Siegesserie aufs Spiel setzten…. 9 Siege in Folge gegen 7 Siege in Folge – einer von beiden WIRD heute beendet werden, es kann nicht zwei Sieger geben!…. nun theoretisch… bei einem Dead Heat… EGAL, einer von beiden wird verlieren! Das erste Mal seit JAHREN!

Warum Mullins und Henderson es hier miteinander aufnehmen… ich weiß es nicht, aber es macht den Leadup zum Festival so viel spannender und ich bin dankbar, dass sich nicht alles nur auf das Festival konzentriert.

Also, lehnen wir uns zurück und genießen das Spektakel, welches uns heute geboten werden wird!

Energumene  wird wohl versuchen die Führung zu übernehmen und dem Feld gegen Ende mit einem Tempochwechsel zu entschlüpfen – was durchaus möglich ist, allerdings ist Shihkin sicher nah dran und wird Energumene so wenig Luft lassen wie möglich.

Shiskin kommt mit Siegen aus dem Arkle, der Mildmay Novie Chase und zuletzt dem Desert Orchid Stakes im Dezember hierher. Jedes der Rennen konnte sehr souverän gewinnen können, aber auch Energumene hat sich keine Schwäche bisher geleistet. Sieger des Irish Arkle im Feb 2021 und dem Ryanair Novice Chase und Anfang Dezember dann im Kerry Goup Hilly Way Chase – alles lockere Siege und es ist immer schwer, einen Kantersieg gegen den anderen aufzuwiegen.

Für mich macht heute den Unterschied, dass Sishkin letztes Jahr sowohl beim Cheltenham Festival war ( und gewonnen hat ) und dann auch in Aintree im April locker gewinnen konnte. Das waren für mich die stärkeren Rennen als die von Energumene. Und er war ein wenig schneller in seinem letzten Rennen als Energumene, also… Shishkin,

Aber eigentlich ist mir fast egal, wer gewinnt, denn die wahren Sieger sind die Fans, auch wenn der Satz sowas von abgedroschen ist!

 

Die Pferde im Detail:

Sishkin: Der Sholokhov Sohn von Trainer Nicky Henderson kommt heute verspätet wieder auf die Rennstrecke zurück, nachdem er zuvor einige Probleme mit seinem Training hatte und die Erwartungen in ihn nicht ganz erfüllen konnte. Eine „Wind OP“ in der Sommerpause tut ihr übriges, um dieses Saisondebüt ganz besonders interessant zu machen.

Er wurde leider schon vor dem ersten Rennen kastriert, sonst wäre seine Stammbaumlinie mit Sicherheit sehr interessant geworden. So jedenfalls machte er 2018 sein Debüt in „Inch“ in Irland, einem Provinzkurs, welcher nur selten Beachtung findet. Shishkin wurde bei seinem ersten Rennen Dritter, also nichts um in Ekstase zu geraten, aber er hatte damit das erste Rennen hinter sich und konnte sich etwas Rennerfahrung erkämpfen.

Danach ging er 242 Tage in die Pause und kam im November des selben Jahres wieder zurück, um in einem weiteren Provinzrennen zu starten, dieses Mal auf dem Kurs in Lingstown. Dieses Rennen gewann Shiskin dann schon locker mit einem schnellen Lauf ab 3out, aber auch nach dem ersten Sieg ging es erst einmal in die nächste Pause, die dieses Mal 111 Tage andauern sollte, aber trotzdem passte noch ein weiterer Start in die laufende Saison. Der Start in Kempton in einem Klasse 5 NHF Rennen über 2 Meilen war Neuland, sowohl weil die Distanz gut eine Meile kürzer war als beim letzten rennen, und die Konkurrenz auf den Hauptkursen ist in der Regel auch stärker, was Shishkin aber nicht davon abhielt, auch bei diesem Rennen einen weiteren lockeren Sieg einzufahren. Er übernahm die Führung und hatte keine Probleme diese Position auch bis zum Ende zu halten. Er hatte Talent, das konnte man schon damals sehen.

In der nächsten Saison ging es dann über Hürde, der nächste Start nach 277 Tagen endete dann aber leider mit einem Schreckmoment, als Sishkin an der zweiten Hürde stürzte. Das bedeutete aber nicht, dass Shishkin über Hürden zu dem Zeitpunkt kein Talent hatte, es war einfach Pech, wie er schon im nächsten Monat, im Januar 2020 zeigen konnte. Dort in Nebwrbury auf schwerem Untergrund gewann er unter Nico De Boinville mit einem Kantersieg, trotz der augenscheinlich widrigen Umstände. Er hielt sich erst hinter den Führenden, sprang groß und weit über die Hürden und schüttelte das Feld dann auf den letzten 200m ab.

Auch beim nächsten Start nur zwei Wochen später über 2m3f auf schnellerem Boden gab sich Shishkin keine Blöße und gewann das Rennen wieder mit einem starken Lauf hinter den Führenden her. 2 Hürden vor dem Ziel beschleunigte er das Tempo und zog zwischen den Hürden frei vor das Feld und nach der letzten Hürde erweiterte er seinen Vorsprung noch auf 11 Längen. Natürlich war die Konkurrenz auch in diesem Rennen nicht immens, aber die Rennen gaben einen Vorgeschmack auf das Können von Shishkin, der sich für das Cheltenham Festival das Sky Bet Supreme Novices‘ Hurdle ausgesucht hatte. Da gab es natürlich eine Menge hochklassige Konkurrenten zu bezwingen, die alle viel viel besser waren als das, was er bisher gegen sich hatte, zudem war der Kurs in Cheltenham ungewohnt für Shishkin, und das Rennen sollte auch zum echten Test für Shishkin werden.

Der musste sich im Mittelfeld halten und wurde einige Male ziemlich in die Zange genommen, was ihn bedeutete, immer mal wieder nach weiter hinten geshuffelt zu werden. Irgendwann reichte es Nico De Boinville und er nahm Shishkin auf die Außenbahn, wo er an der fünftletzten Hürde Glück hatte, den stürzenden Elixir D’ainay zu umgehen und nicht selbst zu Fall gebracht zu werden.  Es war der Front Runner Asterion Forlonge der bei den Sprüngen immer wieder für Chaos sorgte, indem er weit nach rechts ausholte und immer wieder mit den anderen neben sich zusammenstieß, an der fünftletzten Hürde eben mit Elixir D’ainay, den er praktisch zu Boden schubste. Shishkin schaffte es, dem Chaos zu entgehen und sich an der letzten Hürde zusammen mit Abracadabras an die Spitze zu setzen. Die beiden lieferten sich ein extrem spannendes Rennen den Hügel in Cheltenham hoch, bei dem Shishkin knapp die Oberhand behalten konnte. Spitzenrennen und ein verdienter Gruppe 1 Erfolg für Shishkin, der danach die Saison auch wegen Corona beenden musste.

Im November kam Shiskin dann in der Chase Disziplin zurück auf die Rennstrecke und bestritt im Kempton Chase sein erstes Rennen und auch dieses Mal gewann Shishkin sein Rennen mit Leichtigkeit, und das gegen Mick Pastor, der immerhin mit einem Rating von 137 aufwarten konnte. Das war ein ziemlich lockeres Rennen für ihn, und auch im Dezember im Wayward Lad Novices Chase auf Gruppe 2 Ebene lies sich Shishkin keine Schwäche anmerken.

Nicht alle seine Sprünge waren perfekt, aber er hatte permanent mit Gumball einen Konkurrenten neben sich, der Druck auf ihn ausübte, aber am Ende nicht die Kraft hatte, das Tempo von Shishkin zwischen den beiden letzten Hürden mitzugehen. Shshkin setzte sich locker ab und ging frei vor dem Feld, was ihn klar auf Linie für seinen nächsten großen Erfolg beim Cheltenham Festival brachte – dort hatte man nicht viel Form um sie mit den Konkurrenten im Vorfeld zu vergleichen, aber die brauchte man auch nicht. Shishkin war klarer Favorit und war ame Dne auch einer der dominantesten Sieger beim Cheltenham Festival 2021. Am drittletzten Hinderniss ging man noch mit zwei anderen Konkurrenten über die Hürde, aber schon zwischen den letzten beiden Hürden war alles klar und Shishkin trottete beim Lauf den Hügel hinauf mit 12 Längen Vorsprung ins Ziel.

Ganz so einfach gelang der Saisonabschluss im Gruppe 1 Doom Maghull Novices Chase zwar nicht, Shishkin gewann aber trotzdem unangefochten mit 3,25 Längen und hätte den Vorsprung auch noch beliebig weiter ausbauen können.

Ganz so sauber wie die vergangene Saison lief die Vorbereitung auf die neue Saison 2021/22 nicht, mehrere Probleme beim Training und fehlende Leistung verzögerten den Einstand in die neue Saison, der dann Ende Dezember im Desert Orchid Chase in Cheltenham gefeiert wurde.

Und auch wenn vielleicht das Training auf das Festival hin nicht ganz so einfach verlaufen war, war der Start in die Saison doch ein weiterer lockerer, beeindruckender Sieg von Shishkin, der der Konkurrenz ab der vorletzten Hürde begann davon zu laufen und sich mit guten Sprüngen über die letzten Hürde über 10 Längen in Führung brachte.

Ich denke, er sah bei dem ersten Rennen nach der OP besser aus als je zuvor und ich erwarte das Duell mit Energumene mit Spannung

Energumene: Der Denham Red Sohn von Willie Mullins geht als typischer Vertreter des irischen Erfolgstrainers durch. Seine Karriere begann mit einem kurzen Intermezzo in Frankreich für Sophie Lacey und einem Sieg in einem Maiden PTP Rennen, bevor er zu Mullins wechselte und fast zwei Jahre später seinen nächsten Start in Irland absolvieren sollte.

Der erste Lauf in Navan in einem NHF Rennen war durchaus vielversprechend, auch wenn am Ende „nur“ ein dritter Platz dabei heraus sprang, aber schon kurz darauf nach erneuter kleiner Pause gewann er im Januar 2020 sein erstes Rennen in Irland mit einem kleinen Sprint die letzten 100 Yards entlang, das Feld hatte er unter P.W. Mullins aber schon vorher unter Kontrolle, wie auch bei seinem nächsten Start in Gowran Park im MansionBet Get Paid As A Winner If 2nd In The Supreme Novices‘ At Cheltenham Maiden Hurdle. Obwohl er nicht jedes Hindernis sauber überspringen konnte, gewann Energumene am Ende locker mit 19 Längen und ohne jemals unter Druck zu geraten. Da war schon klar – Mullins hatte mal wieder einen starken Neuzugang in seinem Stall, von dem man noch weiter hören würde

Das nächste Mal von Energumene hörte man allerdings erst nach der Sommer (und Corona) Pause im November 2020, aber das Warten hatte sich gelohnt, denn wieder gewann Energumene das Rennen mit absoluter Leichtigkeit. Dabei hatte er wieder die Disziplin gewechselt und war in seinem ersten Chase Rennen aufgelaufen, aber er machte mit dem Feld kurzen Prozess und übernahm die Führung und sprang die Hindernisse kraftvoll, wenn auch nicht immer total sauber – was er aber auch nicht musste, um am Ende einen 18 Längen Sieg feiern zu können.

Er konnte in seinem eigenen Tempo an der Front laufen, was ihn immer weiterweg vom Feld führte, drei Hürden vor dem Ziel kam Port Stanley unter hohem Druck noch einmal kurz heran, aber Energumene musste das Tempo nicht einmal erhöhen, um zwischen den letzten beiden Hürden sich wieder frei zu schütteln und wieder weiter abzusetzen. Sehr beeindruckend!

Im Januar 2021 hatte er sich ein kleines vier Starter Rennen ausgesucht um sich erneut zu beweisen, denn mit Captain Guinness war auch dem Papier ein echt harter Konkurrent in dem Rennen, der ebenfalls eine aufsteigende Form mit vielen Vorschusslorbeeren hatte. Die beiden machten das Rennen am Ende auch unter sich aus und lieferten sich über die letzten beiden Hürden auch ein beeindruckendes Duell, was aber Energumene nach einigen kurzen Motivationen durch seinen Jockey Paul Towned am Ende doch locker für sich entscheiden konnte. Captain Guinees sah kurzzeitig so aus, als könnte er dagegen halten, musste dann abe doch einsehen, dass Energumene das bessere Pferd war und fiel noch über 8 Längen hinter dem Sieger bis zum Ziel zurück.

Mit dem Arkle Chase für das Cheltenham Festival fest im Blick ging es dann in den irischen Ableger, das Irish Arkle Novice Chase am 06.02.2021. Nach dem letzten Kantersieg ging Energumene allerdings als klarer Favorit in das Rennen und auch wenn schon einige Konkurrenten für das Rennen in Cheltenham im nächsten Monat mit von der Partie waren, gab es wenig Fragen, wer der Favorit für das Rennen war.

Die beiden trafen danach im Irish EBF Mares Hurdle Ende Dezember wieder aufeinander, und

Energumene hatte bereits gezeigt, dass er mit weichem Boden kein Problem hat und wenn überhaupt, könnte es ein Problem sein, dass er immer noch dazu neigt leicht nach rechts über die Hindernisse zu springen.

Energumene übernahm die Führung wie gewohnt, Captain Guinnes war auch wieder mit von der Partie und setzte sich gleich hinter ihn und lies den Favoriten nicht aus den Augen. Das Feld verteilte sich weit über die breite der Bahn, auf der Rückseite der Bahn patzte Captain Guiness aber und wurde aus dem Rennen genommen (oder nahm sich selbst aus dem Rennen), stattdessen kam Fraco De Port und Blackbow heran, um von einer möglichen Schwäche des Favoriten nach der letzten Hürde zu profitieren – aber auch wenn Energumene an der letzten Hürde wieder weit nach rechts sprang, reichten einige Erinnerungen mit der Peitsche von Paul Townend um ihn wieder in die richtige bahn zu bringen und Energumene zog unter einem folgenden Handritt davon um mit zehn Längen zu gewinnen.

Das Cheltenham Festival lies er leider aus und kam erst zwei Monate später in Punchestown wieder zurück auf die Rennstrecke, wo er mit einem Lauf von der Front das Ryanair Novice Chase mit absoluter Leichtigkeit gewinnen konnte.

Starke Leistung, und nach der Sommerpause gab es nun endlich einen Test gegen einen starken Konkurrenten – Notebook. Der erfahrene Starter von HenryDe Bromhead hatte zuvor einen erfolgreichen Einstand in die neue Saison gefeiert und war 2021 in einigen Gruppe 1 Rennen aufs Treppchen gelaufen und hatte 2020 ein Gruppe 1 Rennen gewonnen. Notebook floppte allerdings gegen Energumene und konnte keine Gegenwehr leistet, was in einem weiteren klaren Sieg von Energumene resultierte, uns aber immer noch nicht sagt, wie gut er wirklich gegen die absolute Elite abschließen wird.

 

First Flow: Der Primary Sohn von Trainerin Kim Bailey begann seine Karriere in 2017 mit zwei NHF Rennen, aber die ersten Siege kamen über Hürden – und das steigerte sich in der ersten Saiosn bis zu einem Sieg Sky Bet Supreme Trial Rossington Main Novices‘ Hurdle auf Gruppe 2 Ebene  – und das Novices Rennen zerstörte First Flow förmlich. Was ein Einstand in die neue Saison und die neue Disziplin! Der Versuch beim Cheltenham Festival lief es allerdings nicht für ihn und er konnte sein Rennen nicht beenden, denn er hing nach links über die gesamte Strecke und musste das Rennen vorzeitig beenden – also kein Sieg im Sky Bet Supreme Novices‘ Hurdle – und die Serie an floppt setzte sich genau ein Jahr später in Sandown in einem Gruppe 3 Rennen fort. Die Saison bestand allerdings auch nur aus einem Rennen für First Flow, aber nach der weiteren Pause bis zu Saison 2019/20 und dem Wechsel zur Chase Disziplin ging es wieder bergauf.

Mit zwei Platzierungen und dann einem Sieg in seinen ersten Rennen auf Klasse 3 Ebene und in Gesellschaft anderer Novice Chasern bereitete er sich eigentlich darauf vor, in die größeren Rennen zu gehen, aber nachdem Spoir De Guye im Plymouth Gin Handicap Chase im Dezember ziemlich klar schlagen konnte, orientierte sich First Flow dann doch weiter an den Handicaps und wurde mit einem sehr knappen zweiten Platz und dann drei weiteren Siegen belohnt.

Die Siege gelangen ihm ziemlich einfach und er wurde so gut wie nie unter Druck gesetzt, weder im Pytchley Chase über 2m auf schweren Boden , noch im 888Sport Novices‘ Chase oder im 888Sport Novices‘ Chase – alles Kantersiege, die wohl kaum einfacher hätten sei können! So schade, dass man ihn nicht direkt in einem Gruppenrennen in dieser Saison gesehen hat, und auch nach der Sommerpause hielt sich First Flow zunächst weiter an Handicaps, auch wenn er das Niveau der Handicaps noch einmal deutlich anzog und auf Grund seiner Erfolge in den letzten Monaten nicht mehr wirklich leicht in die Rennen ging.

In seinem ersten Rennen in der neuen Saison, dem Coral Hurst Park Handicap Chase konnte sich First Flow erneut durchsetzen. aber man war das knapp! Vor der vorletzten Hürde wurde der Raum langsam knapp für ihn und First Flow musste sich für eine neue Route durch die Konkurrenten suchen und verlor dadurch ein wenig Momentum, holte sich aber die Fürhung vor dem Rennen und ging in ein spannendes Duell mit Amoola Gold, deren Jockey Bridget Andrews die Peitsche fallen lies und vielleicht auch deswegen den Nacken Rückstand nicht wieder wett machen konnte. Auch im nächsten Rennen, dem 1m7f William Hill Castleford Handicap Chase auf schwerem Boden musste sich First Flow mächtig strecken, um am Ende zu gewinnen. Auf etwas schnellerem Boden zeigte er dann aber, was er kann, als er gegen Waiting Patiently und Politologue im Gruppe 1 Matchbook Betting Exchange Clarence House Chase auflief, und beide hoch gehandelte Konkurrent mit einem Sprint zwischen den letzten beiden Hindernissen abschüttelte und dann seinen Vorsprung auf sieben Längen ausbauen konnte.

Leider hielt die gute Form von First Flow beim Cheltenham Festival nicht und er konnte sowohl im Betway Queen Mother Champion Chase bei Festival selber als auch später in Puchestown im William Hill Champion Chase nicht über einen sechsten Platz hinaus kommen.

Man muss ihm zu Gute halten, dass er im Cheltenham Festival beim Queen Mother Chase trotzdem ein relativ gutes Rennen lief, wenn man bedenkt, dass er teilweise etwas langsam über die Hindernisse sprang und immer mal wieder etwas eingeboxt wurde, aber selbst mit besseren Sprüngen und freier Bahn hätte es wohl nicht für einen Platz auf den Treppchen gereicht, und in Puncheston wurde er auf dem letzten Platz sang und klanglos geschlagen.

Wie schon 2020 kam First Flow aus der Sommerpause allerdings mit einem starken Sieg zurück, als er sein Saisondebüt im Gruppe 2 Fitzdares Peterborough Chase in Huntingdon gab.

Von seiner Position hinter den Führenden griff First Flow ab der drittletzten Hürde an und gewann mit seinem Spint über die Zielgerade am Ende mit 4 Längen – ein sehr gutes Ergebnis für ihn, aber er wird hier keiner Rolle beim Kampf um den Sieg spielen.

Pick: Shishkin

 


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