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Skaletti

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17.10.2020 – Ascot – Ascot Champions Day – Qipco Champion Stakes (British Champions Middle Distance) – Pick: Mishriff

Pferderennen in England

16:40 Qipco Champion Stakes (British Champions Middle Distance) – Gruppe 1

Das wird nicht leicht heute mit der Titelverteidigung für Magical, die heute nicht nur mit dem alten bekannbten Lord North und Addeybb zurecht kommen muss, sondern auch noch mit den Spezialisten Mishriff und Skaletti, die nur beide darauf warten zu zeigen was sie können. Die fünf nehme ich gerne in alle Exoten rein, aber ich denke das Mishriff heute für eine kleine Überraschung sorgen wird!

Magical: Die Galileo Tochter von Aiden O Brien begann ihre Karriere für ihren irischen Erfolgstrainer in der Heimat in Irland, genauer auf dem Kurs in Curragh 2017, auf dem sie auch nach ihrem beim zweiten Anlauf gewonnenen Maidenrennen in Cork ihr erstes Black Type Rennen angehen sollte. Dabei startet sie auf Gruppe 2 Ebene über 1408m im Debutante Stakes als Außenseiterin hinter Happily und Septemner, gewann das Rennen aber mit einem sehr starken Lauf von der Front aus. Magical übernahm bei ihrem ersten Gruppenrennen die Führung und setzte ein eher moderates Tempo, bevor sie im letzten Viertel das Temp noch einmal deutlich anzog und dem Favoriten Happily keine Chance lies, noch einmal an sie heran zu kommen.

Auf Gruppe 1 Ebene einen Monat später im Moyglare Stud Stakes konnte sie dann allerdings gegen die selbe Konkurrentin nicht noch einmal bestehen. Happily war aus dem letzten Rennen gewarnt und wusste, dass sie Magical nicht zu weit ziehen lassen dürfte, sonder blieb dicht an ihr dran und ging dieses Mal den Tempowechsel problemlos mit, so dass die beiden sich ein spannendes Duell bis zur Ziellinie leisteten, welches Happily mit einer Nase für sich entschied.

Magical zog es danach noch im selben Jahr zum Prix Marcel Broussac und zum Newmarket Fillies Mile, allerdings konnte sich die Stute in den beiden Rennen nicht unter den vorderen Platzieren, vielleicht waren die sechs Rennen in ihrer ersten Saison als Zweijährige auch noch ein bisschen viel für sie.

2018 bestritt sie nach der Winterpause den Prix de la Grotte auf Gruppe 3 Ebene, brauchte aber diesen Lauf um nach der Pause wieder ein wenig warm zu werden. Erst beim zweiten Start im Kilboy Stakes zurück in der Heimat in Roland konnte Magical zur Form des letzten Frühjahres zurück kommen und gewann das Gruppe 2 Rennen über guten Untergrund und 1811m mit fast drei Längen Abstand.

Auch die Saison 2018 nahm bei Magical vor allem in der zweiten Jahreshälfte an Fahrt auf, bestritt sie doch im Herbst 2018 gleich vier ihrer sechs Rennen in der Saison, zunächst aber nur mit mäßigem Erfolg im Matron Stakes und dann im Arc De Triomphe in Paris. Beide Rennen waren aber natürlich vom Niveau her auch eine ziemlich ambitionierte Angelegenheit und das im Oktober, drei Wochen nach dem Arc De Triomphe angesiedelte British CHampton Fillies & Mares Stakes auf dem Kurs in Ascot war da schon eine wesentlich realistischere Angelegenheit.

Lag Ti Dar galt damit in jenem Gruppe 1 Rennen nach ihrem Erfolg mit einem zweiten Platz im St Leger als Favorit, konnte aber dem starken Lauf von Magical an der Front nur wenig entgegen setzten, so dass Magical am Ende mit einer Länge vor der Favoritin ins Ziel einlaufen konnte. Der weiche Boden und die lange Distanz von 2400m schienen Magical durchaus zu liegen, so dass der Schritt zum Breeders Cup Turf über 2414m durchaus logisch erschien. Den Sieg hatte man in diesem Rennen, in dem die großartige Enable als Favoritin auflief, von Anfang an nicht wirklich ins Auge gefasst und so war es eine weitere hervorragende Leistung von Magical, dass sie relativ knapp hinter Enable als Zweite in Ziel kam und damit den Saisonabschluss der Rasen Mitteldistanzler in den USA hervorragend abschloss.

Auch für Magical war das der Saisonabschluss, und sie kehrte 2019 im April im Alleged Stakes auf Gruppe 3 Ebene gegen eher moderate Konkurrent zurück, als Hauptkonkurrent wurde vor allem Mustajee gehandelt, der aber in jenem Rennen keine Chance hatte und nur abgeschlagen als vorletzter ins Ziel einlief, während Magical mit einem weiteren dominanten Lauf über 2000m und weichen Untergrund einen 4.5 Längen Sieg einfahren konnte.

Es folgten zwei Starts noch im Mai 2018, zunächst erst einmal im Moonbridge Stakes auf Gruppe 2 Ebene, wo sie Flag Of Honor auf den zweiten Platz verbannen konnte. Das Rennen über 2000m und gut bis weichen Untergrund war ein wenig nichtssagend, denn obwohl Magical das Rennen souverän gewinnen konnte, saßen ihr die drei Konkurrenten dieses Mal dicht im Nacken.

Erst beim zweiten Duell mit fast den selben Konkurrenten dominierte Magical das Feld wieder, mit einem schnellen Tempowechsel auf den letzten 200m und einem guten Durchgangstempo auf den 1800m zuvor. Der Boden war ein wenig trockener geworden und Magical schien sich auf dem schnellen Boden Wohl zu fühlen und mehr von ihrer Form zeigen zu können, als zuvor auf dem weichen Boden – auf dem sie letztes Jahr brillierte.

Da der Regen in Ascot eingesetzt hatte, war die vielseitige Magical eigentlich eine sehr gute Wahl für das Prince Of Wales Stakes, passten doch Boden und Distanz zu ihren Vorlieben. Allerdings schwächelte die Favoritin auf den letzten Metern und schien nicht ganz so viel Ausdauer zu haben wie man von ihr eigentlich gewöhnt war, und Crystal Ocean setzte sich letztendlich doch relativ überzeugend von der Breeders Cup Zweiten ab, die nach drei lockeren Siegen in der Saison offensichtlich ein kleines Formtief erwischt hatte – welches sie aber danach im Duell mit Enable im Coral-Eclipse wieder ausbügelte.

Enable war als weltbeste Stute natürlich die klare Favoritin des Rennens und hätte das Rennen wohl locker gewinnen müssen, allerdings kam Magical ebenfalls in Gang und hielt den Anschluss an Enable, die unter Frankie Dettori wieder einen extrem guten Schlusssprint hinlegte und sich wieder einmal durchsetzen konnte. Was für eine Leistung, aber auch was für eine Leistung von Magical, der sich nicht einfach abschütteln lassen wollte.

Die beiden trafen dann einen Monat später im Darley Yorkshire Oaks Wieder aufeinander, um das nächste Gruppe 1 Rennen gegeneinander auszutragen, dieses Mal allerdings über 2f mehr Distanz und etwas langsameren Boden, was aber Enable nicht daran hinderte, das mit nur drei Konkurrenten besetzte Rennen wieder einmal souverän zu  gewinnen. Magical mühte sich auf dem letzten Furlong des Rennens an der Stute dran zu bleiben, hatte aber keine Chance das gesetzte Tempo mitzugehen und musste sich mit einem sicheren zweiten Platz zufrieden geben.

Magical mied danach das erneute Duell mit Enable und begab sich lieber in das QIPCO Irish Champion Stakes in Leipardstown im September, wo sie als klare Favoritin das Rennen dominierte und mit 2 Längen Vorsprung gewann. 1m2f 7nd guter Untergrund schienen Magical gut zu liegen, denn sin schloss schon 2 Furlong vor dem Ziel auf die Führenden auf und beschleunigte mit einem immensen Kick gleich mehrere Längen vor die Verfolger, die nach etwas Reaktionszeit den Rückstand noch ein bisschen verkürzen konnten, aber keine Chance hatten an Magical noch einmal heran zu kommen.

Mit dem Sieg im Rücken und frisch gestärktem Ego ging es dann nach Frankreich zum nächsten Duell mit Enable die für den Prix de Arc De Triomphe als klarer Favorit auflief – klar, sie hatte das Rennen ja im letzten Jahr gewinnen können und trat als Titelverteidigerin an. Sie hatte allerdings schon im Jahr zuvor das Rennen nur mit einem Nacken gewinnen können, was ein kleines Warnzeichen hätte sein sollen, und 2019 stieg der in Deutschland gezüchtete Waldgeist endgültig zum Superstar auf, indem er den Prix de l’Arc De Triomphe gewann. 50 Yards vor dem Ziel kam Waldgeist an die zu diesem Zeitpunkt führende Enable heran und schaffte es tatsächlich, diese zu überholen und danach auf Abstand zu halten! Wahnsinns Leistung, Magical hingegen spielte in diesem Rennen keinerlei Rolle für den Sieg.

Der Arc ist allerdings auch immer ein besonders hartes Rennen und nur wenige Pferde haben das, was es braucht um in diesem Rennen gut abzuschneiden, denn meist ist der Boden schon sehr weich im Oktober und die Distanz von 1m4f ist für die meisten der Teilnehmer eher etwas zu weit als zu kurz, soll heißen, nur wenige 2miler gehen mit der Distanz runter für den Arc, die meisten sind 1m2f oder gar weniger gewohnt. So auch Magical, din im selben Monat auf weichem Boden das Gruppe 1 Qipco Champion Stakes (Teil der British Champions Middle Distance Serie) gewann. Wieder blieb Magical an den führenden Pferden dran und beschleunigte an diesen dann auf der Zielgerade mit seinem schnellen Antritt vorbei, und sicherte sich damit einen weiteren Gruppe 1 Titel.

Dann kam die lange und etwas ungewollte Pause durch die Corona Epedemie, die sich bis zum Juni hinzog, bevor lansgam aber sicher die Vorhänge wieder hoch gezogen wurden für den Rennsport. Magical suchte sich als erstes Rennen in der Saison das Alwasmiyah Pretty Polly Stakes aus, welches allerdings wie viele andere Rennen in dieser Saison unter der Abwesenheit vieler hochklassiger Pferde litt. So trat Magical fast allein auf weiter flur gegen die Konkurrenten wie Fleeting oder Cayenne Pepper an, die sich redlich bemühten, das Rennen für Magical nicht zu einfach zu machen, aber am Ende konnte Magical als Front Runnerin in dem Rennen faktisch machen was sie wollte und zog den Verfolgern spielend davon.

Kein Wunder also, dass beim nächsten Start im Irish Gold Cup in Curragh Ende Juli keine Konkurrenten aus den Rennen zuvor mit dabei waren. Allerdings ließen sich auch kaum andere nennenswerte Starter blicken, was eine ziemlich armselige Konkurrenz für Magical darstellte, was sich zum Einen in der Quote, zum Anderen natürlich auch im Rennverlauf widerspiegelte, denn Magical dominierte von der Front wie sie wollte und vergrößerte ihren Vorsprung auf der Zielgeraden bis auf knapp über zwie Längen, wobei auch gerne vier oder fünf Längen drin gewesen wären, wenn Wayne Lordan es gewollt hätte.

Das Duell mit Gayyaith im Irish Champion Stakes im September war spannend und die beiden nahmen über die 1m2f auf den letzten Metern Maß, am Ende war es aber Magical die die Nase vorn hatte und Ghaiyyath hatte nicht die Kraft, umd ie halbe Länge Rückstand auf Magical noch wett zu machen. Damit gewann Magical das dritte Gruppe 1 Rennen in der aktuellen Saison und ist in wahrlich beeindruckender Form – zudem, gewann sie das Rennen hier im letzten Jahr gegen Addeybb auf weichem Untergrund, der heute in ähnlicher Form wieder aufläuft wie im letzten Jahr – das verpspricht äußerst spannend zu werden, mit dem Untergrund als enstcheidender Faktor

Tipps zum Pferd: Mögliche Front Runnerin, fühlt sich aber auch hinter den Pacesetern wohl. Hat letztes Jahr hier dieses Rennen auf weichem Boden gewonnen, hält sich aber ansonsten eher fern von dem weichem Untergrund

Mishriff: Der Make Believe Sohn von Trainer John Godsen begann seine Karriere im Jahr 2019 in Yarmouth pber 7f auf schwerem Untergrund, nicht der leichteste Start für einen gerade einmal zwei Jahre alten hengst, und Mishriff verpasste den Start etwas und konnte dann auch spät im Rennen keinen Boden mehr gut machen, hat aber wenigstens schon einmal wichtige Erfahrung im Schlamm sammeln können, denn auch in den nächsten beiden Rennen blieb es im Jahr 2019 bei dem schweren Boden, aber beim dritten Versuch in einem Maidenrennen klappte es dann endlich mit dem ersehnten Sieg.

Mishriff startete dann noch einmal in einem Rennen im Februar in Rjhad, wo er einen soliden zweiten Platz erreichen konnte, dann aber wieder die Heimreise antrat und das nächste Mal im Juni in Newmarket im Betfair Exchange Free Bet Streak Newmarket Stakes auf listed Ebene startete. Das Rennen war der erste wirklich Test, nicht zuletzt wegen der langen Pause seit dem letzten Start, sondern auch wegen dem deutlichen Ansiteig im Niveau – aber Mishriff meisterte das Rennen mit Bravour und gewann am Ende mit gut vier Längen gegen Volkan Star, der keine Chance hatte, an Mishriff dran zu bleiben.

Der schien auch mit dem schnellen Boden keine Probleme zu haben, nach aber die Reise nach Frankreich im nächsten Monat auf sich und startete im Gruppe 1 Prix du Jockey Club auf weichem Boden, was ihm augenscheinlich erneut keine Probleme bereitete. Das Gruppe 1 Rennen für die Dreijährigen war nur eine Formsache für Mishriff, obwohl er im Vorfeld der Rennen nicht als einer der klaren Favoriten gehandelt wurde, deklassierte er den eigentlichen Favoriten Victor Ludorum um gut zwei Längen auf den letzetn 75 Yards, wo weder der Favorit noch The Summit mit dem Sieger mitgehen konnten. Starke Leistung von Mishriff, die er im August im Gruppe 2 Prix Guillaume daEUR ™Ornano – Haras du Logis Saint-Germain noch einmal unterstrich, als er die gesammelte Konkurrenz nach Belieben auf die Bretter schickte. Vier Längen betrug der Vorsrpung am Ende, und da wäre noch mehr drin gewesen, so kraftvoll lief Mishriff der Konkurrenz auf den letzten Metern davon – und das auf schwerem Boden! So ein Schlusssprint auf langsamen, matschigem Boden, da muss Magicl heute erheblich aufpassen…. Mishriff is coming!

Lord North: Der Dubawi Sohn begann seine Karriere für Trainer John Godsen im Jahr 2018 und bestritt seine Karriere zunächst noch als Hengst, wurde nach zwei Siegen und einem ziemlichen Flop in seinem ersten Black Type Rennen dann doch kastriert, denn er schien nach Aussage des Trainers und seines bisherigen Jockeys Robert Havlin kein ganz einfacher Kammerad zu sein -was sich nicht zu letzt in seinem letzten Platz im Heron Stakes am 23.05.2019 widerspiegelte, in dem Rennen musste der Jockey fast mehr damit kämpfen, Lord North zu bändigen als die Konkurrenz in Schach zu halten

Nach der OP ging es erst einmal in eine kleine Pause über den Sommer, die er im Herbst 2019 beendete und dort, noch spät in der Saison, einiges an Erfahrung nachholte.

Zunächst startete er in einigen gut besetzten Handicaps auf Klasse 2 Ebene in Ascot und Newmarket, wobei er in Ascot im Lexicon Bracknell Handicap als auch dem Balmoral Handicap jeweils einen zweiten Platz belegen konnte, und in Newmarket im bet365 Cambridgeshire Handicap sogar gewinnen konnte.

Im Cambridgeshire Handicap zeigte Lord North wie im Rennen zuvor, dass er auch spät in der Saison in Bestform war und die verlorene Zeit im Sommer wieder gut machen wollte. Im den 40 Starter umfassenden Rennen (!) hielt sich Lord North zunächst am Innengeländer auf dem Kurs, hatte aber allein auf Grund der Masse der Starter zunächst einige Konkurrent vor sich, bevor sich die Tür für ihn öffnete. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich Beringer schon lange abgesetzt und sicher 3-4 Längen abgesetzt, aber Lord North, der Favorit des Rennens, kam in Gang, gab Gas unter Franki Dettroie und kam herangestürmt, um den Sieg in diesem Rennen am Ende sogar ziemlich bequem einzusammeln. Das war in diesem großen Feld und auf diesem schnellen Untergrund ziemlich beeindruckend.

Da der Sieg in Newmarket auf dem Rundkurs sogar ziemlich bequem ausfiel, war es kein Wunder das Trainer John Godsen ihn für sein erstes Black Type Rennen im Herbst auch auf diesen Kurs schickte. Und er zeigte auch in diesem Rennen, wie bei seinem vorhergegangenen Rennen beim Royal Ascot Festival, dass ihm der schwere, aufgweichte Untergrund keine Probleme bereitete und er auch mit kleinen Feldern und wenigen Konkurrenten, was immer ein taktisches Rennen bedeutet, umgehen kann.

Und taktisch war das Rennen, denn das kleine Feld von nur fünft Startern lief praktisch das gesamte Rennen dicht gepackt und teilweise mit drei bis vier Konkurrenten nebeneinander, bis es an den Schlusssprint ging und jedes der Pferde unter seinem Jockey versuchte, auf dem schweren Boden das Tempo weiter zu erhöhen. Pablo Escobar als Front Runner hielt noch am längsten gegen Lord North dagegen, der aber doch deutlich mehr Ausdauer hatte und am Ende mit gut 2 Längen Vorsprung gewinnen konnte.

John Godsen konnte zufrieden mit der Leistung seines Schützlings am Ende der Saison sein, und 2020 war trotz der langen Pause auf Grund der Corona Kriese nicht anders – es gbegann in Haydock mit einem Sieg auf Gruppe 3 Ebene gegen den hoch gehandelten Elaqarm im Brigadier Gerard Stakes , wobei der Sieg mit nur einer Kopf Vorsprung denkbar knapp ausfiel. Den Vorsprung hatte sich Lrod North mit einem schnellen Tempowechsel erkämpft, Elaqarm war einen Tick langsamer mit seinem Momentum und verpasste den Sieg knapp, denn die Linie kam zu früh für ihn – wäre der Kurs nur 20 Meter länger gewesen, hätte er Lord North gehabt.

Im Gruppe 1 Prince Of Wales’s Stakes lies dann Lord North allerdings nicht mehr anbrennen und gewann souverän, wenn auch mit gänzlich anderer Taktik. Denn dieses Mal hielt James Doyle ihm im hinteren Bereich des Feldes und überlies es anderen die Führung zu bestreiten, erst 2f vor dem Ziel suchte er sich seine Lücke und versuchte die Führenden einzusammeln – was ihm bei Konkurrenten wie Japan und Addeyb erstaunlich einfach gelang und in einem drei Längen Sieg endete. Mit der Form gehörte er auch fest zum Kreis der Favoirten im Gruppe 1 Juddmonte International Stakes, musste dort aber mit einem abgeschlagenen dritten Platz vorlieb nehmen, nachdem er sein vorderes linkes Hufeisen verloren hatte und damit an Tempo einbüßte. Er kommt prinzipiell gut mit schwerem Untergrund zurecht.

Tipps zum Pferd: Kann auf schweren wie schnellem Untergrund laufen, kann als Front Runner wie auch Schlusssprinter aus dem Mittelfeld fungieren. Extrem vielseitig auf den Distanzen der Meile bis 1m2f (2004m). Scheint 2020 sein Potential erst voll auszuschöpfen


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