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Merchant Navy schlägt City Light in einem dramatischen Showdown

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Aidan O’Brien fürchtete, dass Merchant Navy im Diamond Jubilee Stakes vor einer schwierigen Aufgabe stehen würde, schließlich war das getragene Gewicht nicht gerade als Vorteil für ihn als dreijähriger Sprinter aus Australien, der nun in einem der stärksten Sprintrennen der Welt gegen ältere Top Sprinter antreten musste. Aiden O’Brien fand sich damit ab, dass sein Schützling bald nach dem Rennen im Flugzeug zurück nach Australien sein würde, bevor er eine weitere Gelegenheit mit ihm in England haben würde.

Jetzt, nach dem nervenaufreibenden Sieg gegen den französischen Besucher City Light, der so knapp war, dass Kommentator Simon Holt unsicher war, wer das Rennen gewonnen haben könnte und der Kameramann sich auf den Zweitplatzierten konzentrierte, hofft O’Brien, dass er den erstklassigen Sohn von Fastnet Rock noch eine kleine Weile behalten kann Weitere drei Wochen und es wäre O’Brien möglich, das identische Double wie mit seinem vorherigen australischen Gewinner des Rennens, Starspangledbanner, zu gewinnen, welcher als Dreijähriger 2010 bei seinem Besuch in England für Furore sorgte.

O’Brien führte in einem Interview seine Gedanken aus: „Merchant Navy ist derzeit gebucht, um am Tag des Darley Juli Cups zurück nach Australien zu fliegen, aber die Decksaison, für die er bereits gut ausgebucht ist  beginnt erst im September und „die Jungs“ werden sicherlich einen Weg finden, seine Reise um eine Woche zu verschieben oder zwei.“

Merchant Navy hatte während des Rennens einen kleinen Zusammenstoß mit dem dritten Bound For Nowhere innerhalb des letzten Furlong zu kompensieren, zu verhindern dass seine Connections das erste Royal Ascot ohne Gruppe 1 Sieger seit 2005  erleben würden. Doch das Rennen war  ohnehin von Anfang an auf den Kopf gestellt worden, als Favorit Harry Angel mit einem Bein in den Boxen stecken blieb und langsam startete. Er kam nie ins Rennen und wurde Siebter.

Der siegreiche Trainer O’Brien verdeutlichte in dem Interview noch einmal einige seiner Sorgen, die mit seinem Starter Merchant Navy ins Rennen gingen. Er sagte: „Wir hielten es für eine unmögliche Aufgabe für die Merchant Navy, da er das andere Pferd aus Australien[Redkirk Warrior] mit 12 Pfund schlechterem Verhältnis [von den Ratings her] traf, verglichen mit damals, als sie sich in Australien trafen. Er ist erst drei Jahre alt [wurde in der Südhalbkugel geboren], wird aber wie ein Vierjähriger behandelt.“ O’Brien führte weiter zu den Problemen der interkontinentalen Reise zwischen den Halbkugeln aus:“Es war für uns eine große Sorge, als er im Curragh startete, wusste er nicht, ob er in den Winter ging oder in den Sommer kam.

„Er hatte sich an viele Dinge anzupassen, und man musste es einfach der Natur überlassen, aber er hat offensichtlich eine tolle Konstitution und ein tolles Mindset. Er schläft und isst und ist sehr unkompliziert.“ O’Brien fügte hinzu: „Er ist ein schönes großes Pferd. Er ist entspannt und ehrlich und hat einen guten Verstand. Er ist in keiner Weise ein Problem. Es ist eine Freude, mit ihm etwas zu tun zu haben. „Wir machen nicht viel mit ihm zu Hause, und er hat nur fünf  Rennen mit halber Geschindigkeit gemacht. Er hätte Pech gehabt, wenn er nicht gewonnen hätte, wie Ryan[Moore] sagte. Er ist ein großes Pferd, und deshalb hat er eine Weile gebraucht, um wieder ins Gleichgewicht zu kommen.“

Mit Blick auf die Zukunft sagte O’Brien: „Ich kann Ihnen nicht sagen, wie glücklich wir sind. Er hat sich vom Start in Curragh bis hierher stark verbessert, und wir dachten, es würde noch viel mehr kommen, aber er ist gebucht um hiernach Australien zurückzukehren, also weiß ich nicht, was passieren wird. Wäre es nicht toll, ihn auch für den Juli-Cup zu haben?“

Merchant Navy war der vierte Ballydoyle-Sieger der Woche nach Hunting Horn, Kew Gardens und Magic Wand, aber O’Brien glaubt, dass einige seiner Läufer nach einem kniffligen Frühling nur sehr knapp an ihrem absoluten Höhepunkt angelangt sind. Er sagte: „Es war eine tolle Woche und unsere Pferde liefen sehr gut, aber einige von ihnen waren vielleicht noch drei Wochen weg von ihrer Form und das letzte Bisschen war nicht da. Wir hatten einige Gewinner und einige Verlierer, aber es ist ein Privileg, hier zu sein. Wir sind entzückt.“

Tom Magnier, der Coolmores australischen Zweig leitet, ist ein großer Fan der Merchant Navy und kann es kaum erwarten, ihn für seine zweite Karriere zurück zu haben. Magnier sagte: „Er gewann in Flemington[Gruppe 1 Coolmore Stud Stakes] und war an diesem Tag sehr beeindruckend. Danach haben wir das Pferd erworben. „Er wird im September zur Zucht wechseln und ist schon ausgebucht, was sehr aufregend ist. Züchter in Australien sind sehr an ihm interessiert. Aidan hatte den Erfolg in der Vergangenheit mit Starspangledbanner, und Merchant Navy ist bereits syndiziert.“


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