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Tokyo – 24.11.2018 – The Japan Cup – Pick: Almond Eye

24. November 2018 / phil
Pferderennen International

07:40 The Japan Cup – Gruppe 1 

Für 3jährige und ältere Pferde  |  Distanz: 2.400 m  |  Preisgeld: 574.320.000 JPYFlachrennen  |  Geläuf: Gras
Der Japan Cup in Tokyo ist jedes Jahr eines der Highlights auf dem Kurs in der Nähe der japanischen Hauptstadt und wird dieses Jahr zum 38ten Mal ausgetragen.
Nebenbei ist er das best dotierte Rennen in Japan und das zur Verfügung stehende Preisgeld wurde lechtes Jahr noch einmal erhöht, so dass wir bei über 5 Millionen Euro insgesamt sind, wobei der Sieger mit über 2,5 Millionen Euro den Löwenanteil mit nach Hause nehmen wird. Kitasan Black hätte letztes Jahr hier Geschichte schreiben können wenn er den Japan Cup zwei Mal hintereinander gewonnen hätte, aber es war Cheval Grand der das Rennen mit nach Hause nahm, aber auch dieses Jahr kann sich das Rennen mit den besten Startern aus Japan sehen lassen.

Traditionell haben die heimischen Teams hier die größeren Erfolge feiern können und in den letzten zehn Jahren ist der große Preis jeweils in Japan geblieben, kein Wunder, wenn man bedenkt was für Anstrengungen in Japan in den letzten Jahrzehnten unternommen wurden, um den Pferderennsport dort zu fördern. Eine solche Initiative vermisst man in Deutschland, aber sie ist der Grund warum wir nun Starter wie Almond Eye, Suave Richard, Satono Diamond oder Cheval Grand bewundern können.

Favoriten haben in den letzten Jahren einen ordentlichen Profit gezeigt und der Japan Cup ist nicht mehr ganz so unberechenbar wie zu seinen frühen Jahren. 1995 konnte gar ein deutsches Pferd das international bekannte und begehrte Rennen gewinnen, die Zeiten eines Lando, der von Heinz Jentzsch trainiert wurde, sind allerdings lang vorbei und so sind es die Japaner und die Heimmanschaft die hier immer wieder dominieren.

Der neuste Trend der letzten Jahre ist, dass auch die Stuten immer öfter einen prominenten Platz einnehmen können, dieses Jahr ist mit Almond Eye eine sehr viel versprechende weibliche Vertreterin präsemnt und zu Recht auch als mögliche Favoritin gehandelt.. Dazu  haben die Japaner sich in den letzten Jahren meist alle ausbezahlten Plätze sichern können und der Blick abseits der Favoriten lohnt fast nicht.

 

Ein paar Datenanalysen:

 

Von den 37 bisherigen Japan-Cup-Gewinnern waren insgesamt 33 Pferde, die Erfahrung in den Top 2 eines G1-Rennens in Japan oder in Übersee machen konnten (mit Ausnahme von Half Iced 1982, Jupiter Island 1986 und Marvelous Crown 1994 sowie Screen Hero 2008).

Der Japan Cup ist ein weltbekanntes Rennen, das normalerweise von Rennpferden gewonnen wird, die bereits bei großen Rennen im In- oder Ausland um Spitzenplätze gekämpft haben. Ausländische und japanische Pferde gewannen jeweils 12 bzw. 5 der Japan-Cup-Rennen von 1981 (Startjahr) bis 1997, aber seit 1998 bis 2017 haben 18 japanische Läufer das Rennen gewonnen, während nur zwei aus dem Ausland den Titel holten. Mit anderen Worten, japanische Pferde waren in den letzten Jahren merklich erfolgreicher als die ausländischen Besucher – aber wir erinnern uns gerne an Lando

Ein guter Schritt den Sieger hier zu finden ist sich auf Läufer zu konzentrieren, die bei G1-Rennen in Tokio oder im Kyoto Racecourse erfolgreich waren
Von den 30 Top-3-Finishern der letzten 10 Jahre hatten 29 (ohne Screen Hero-Sieger von 2008) Erfahrung in den Top 4 eines „G1-Rennens auf der Rennstrecke von Tokio oder Kyoto“.

Darüber hinaus haben Läufer, die in ein „G1-Rennen auf der Rennstrecke Tokio oder Kyoto“ gewinnen konnten,  eine hervorragende Quote von 39,6% Patzierungen unter den ersten Drei im Japan Cup. Also Augen auf für die Gruppe 1 Sieger. Wenn wir uns die Form der diesjährigen Läufer ansehen, sollten wir ihre Leistungen bei einem großen Rennen auf der Tokyo Racecourse oder der Kyoto Racecourse überprüfen – und da fallen uns Cheval Grand, Satono Diamond, Almond Eye und andere sofort ins Auge!
Von den 30 Top-3-Finishern der letzten 10 Jahre hatten 29 (mit Ausnahme des Drittplatzierten von 2013, Tosen Jordan, 2013) Erfahrung in den Top 4 eines JRA G1 oder G2-Rennens, das ab April desselben Jahres ausgetragen wurde. Mit anderen Worten: Eine aktuell gute Form ist immens wichtig, und es sollte über den Sommer  Wir sollten von Läufern wenig erwarten, ohne die jüngsten Erfolge und diejenigen, die hauptsächlich an anderen Rennen als den JRA G1 und G2 Rennen teilgenommen haben

Läufer mit einem Alter von über 6 Jahren haben so ihre Probleme, denn alle 20 Top-2-Finalisten der letzten 10 Jahre waren Pferde unter fünf Jahren und Rennpferde die über  6 Jahre Alt sind erreichten nur  eine Top-3-Quote von 4,3%. Man kann also generell die Erwartungen an Pferde ab 6 Jahren senken. Satono Crown, Sounds Of Earth und auch der großartige Cheval Grand wird damit so seine Probleme haben.
Die letzten neun Gewinner des Japan Cups  waren in den Top 2 eines G1-Rennens auf der Tokyo Racecourse oder Kyoto Racecourse,  in den Top 3 eines G1- oder G2-Rennens welches seit des April desselben Jahres stattfand und waren Pferde im Alter von bis zu 5 Jahren. Dazu hatten sie 24 Karrierestarts oder weniger und waren japanische Pferde.

Jedes Rennpferd, welches alle in den obigen Statistiken aufgeführten Bedingungen erfüllt, kann daher als chancenreicher Favorit des Rennens betrachtet werden

Die neun letzten Gewinner hatten außerdem ein JRA Rennen unter den ersten Sechs beendet und waren dazu einer der Favoriten des Rennens. Wie schon gesagt ist die Leistung der letzten Rennen sehr wichtig

 

Zu den einzelnen Startern:

Almond Eye: Die Lord Kanaloa Tochter ist nicht zu unrecht eine der Favoritinnen für dieses Rennen.  Sie ist noch Jung und begann ihre Karriere im letzten Jahr im August auf dem Kurs in Niigata, wo sie einen zweiten Platz erreichte und damit ihrer Favoritinnenrolle nicht ganz gerecht werden konnte. Danach hat sie sich allerdings keine einzelne Blöße mehr gegeben und konnte alle ihre nachfolgenden Rennen gewinnen, angefangen bei einem Maidenrennen und dann im Januar 2018 auf Gruppe 3 Ebene im The Nikkan Sho Shinzan Kinen, was den ersten Sieg in einem Gruppenrennen für Almond Eye darstellte.

Drei Monate später startete sie dann das erste Mal in einem Gruppe 1 Rennen, dem The Oka Sho und nahm es mit Licky Lilac und anderen hochklassigen Konkurrentinnen aus ihrem aktuellen Jahrgang auf. Dabei hatte sie dieses Mal nicht die Favoritinnenrolle inne, gewann das Rennen am Ende aber souverän und hatte damit über die Meile beweisen können, und das japanische Guineas gehörte ihr.

Lucky Lilac führte das Feld an, hatte aber keine Chancen das Tempo auf der Zielgeradengegen die schnell aufschließende Almond Eye durchzuhalten und Christophe-Patrice Lemaire freute sich über einen weiteren Gruppe 1  Sieg – was er kurz darauf im Gruppe 1 Japanese Oaks erneut konnte. Dort hatte sie in Syakachan eine dezidierte Front Runnerin und das scharfe Tempo war gesetzt, Lily Noble sammelte sie auf der Zielgerade dann ein und gab Gas, schaffte es aber nicht die stark auflaufende Almond Eye hinter sich zu halten, die sich relativ locker vom Feld absetzen konnte.

Dann setzte sie im The Shuka Sho noch einmal einen drauf und gewann die Triple Crown, und das obwohl die Gegebenheiten alles andere als günstig für sie war. Mikki Charm setzte das Tempo und konnte das Feld gut auseinanderziehen, was Almond Eye immer mehr Boden auf die Führende einbüßen lies, die sich weit vor dem großen Bereich des Feldes halten konntest. Almond Eye musste aus der Masse heraus zum Angriff ansetzen, hatte dann aber genug Power um die zig Längen Rückstand noch gut zu machen.

Christoph Lemaire, der ihr drei weitere japanische Gruppe 1 Siege zu verdanken hat, ist jedenfalls begeistert von ihr:

 „Sie hat am Mittwochmorgen mit einem anderen Pferd gearbeitet und es war ein sehr gutes Training. Sie war von Anfang an entspannt und ihre Fußarbeit war gut. Sie nahm das Tempo auf, das aus der Backstretch und der Geraden kam, und lief sehr gut in den Homestretch. Ihr Zustand scheint gut zu sein. Letzte Woche war ihr Training leicht, aber in dieser Woche des Japan Cups gingen wir schneller. Ich glaube, ihr Zustand hat sich verbessert.

„Der Shuka Sho war wirklich ein großartiges Rennen. Sie nahm das Tempo allmählich aus einer rückwärtigen Position auf. Leider war sie gezwungen, einen weiten Kurs in die letzte Kurve zu nehmen, aber weil sie ein so großes Talent hat, konnte sie gewinnen. Sie war in Zehenspitzenform. Wenn sie beim letzten Mal 95 Prozent gewesen wäre, würde ich sagen, dass sie jetzt zu 100 Prozent ist.

„Ich denke, dieses Mal wird sie wahrscheinlich vor dem Rennen entspannter sein. Sie ist immer leicht zu reiten, wenn Sie unterwegs sind. Bei den Shuka Sho-Vorbereitungen war sie aufgeregt, aber diesmal denke ich, dass es ihr besser gehen wird. Geistig und körperlich ist sie bereit und ich denke, dass sie gute Ergebnisse erzielen kann. „Die Distanz ist für alle schwierig, aber sie gewann die Yushun Himba (japanische Eichen) in Tokio und ich denke, der Kurs stellt für sie keine Probleme dar.

„Der Japan Cup ist ein berühmtes Rennen auf der ganzen Welt und trägt den höchsten Geldbeutel aller japanischen Rennen. Alle Pferde, die das Rennen gewonnen haben, sind zu Superpferden geworden. Es ist wirklich ein schwieriges Rennen. Es ist berühmt und ich möchte es natürlich gewinnen.

„Die dreifache Krone war das Hauptziel dieses Jahres und es war sehr gut, dass sie sie einfangen konnte. Dies wird die letzte Herausforderung des Jahres für sie sein. Sie wird gegen ältere Pferde antreten und das wird ein ziemlich schwieriges Rennen. Aber sie hat die Fähigkeit und ich plane, sie mit Zuversicht zu reiten.

„Sie ist wirklich ein perfektes Pferd. Sie ist sehr schlau. Sie ist schlau und weiß sehr gut, was sie zu tun hat. Ihr bester Punkt ist ihre Beschleunigung. In der Dehnung ist ihr Schritt gewaltig und sie bringt alles hinein. Ihr Herz ist stark. Wirklich, sie hat keine schlechten Punkte. Es ist ein fantastisches Gefühl, wenn sie in den hohen Gang geht. Es ist wie in einem Ferrari zu fahren. Ihre Schaltvorgänge fühlen sich wunderbar an. Sie ist ein besonderes Pferd. „

Cheval Grand: Der Heart’s Cry Sohn hatte Kitasan Black im Gruppe 1 Spring Tenno Sho mächtig zugesetzt und war auch im The Japan Cup 2016 nicht weit hinter ihm zurückgeblieben, verlor danach aber im The Takarazuka Kinen ein wenig seine Form und kehrte nach einer längeren Pause über den Sommer im Gruppe 2 The Kyoto Daishoten zuürck. Dort hatte er allerdings nicht die Form um als Favorit über einen dritten Platz hinaus zu kommen, aber es war nicht das erste Mal, dass er etwas außer Form geriet.

Im Amira Kinen 2016 im Dezember war er nach einer langen Saison nicht mehr in Topfrom und kam nicht über einen sechsten Rang hinaus, steigerte sich nach drei Monaten Pause im März aber mit einem zweiten Platz im Gruppe 2 The Hanshin Daishoten hinter dem haushohen Favoriten Satono Diamond erneut. Danach hielt Rendite Form und setzte Kitasan Black im Tenno Sho mächtig zu, verlor im Takarazuka Kinen zwei Monate später aber den Anschluss und kam nur abgeschlagen ins Ziel. Das Rennen war vielleicht ein wenig viel in der kurzen Zeit, nach der Sommerpause meldete er sich jedenfalls im Kyoto Daishoten mit einem soliden dritten Platz zurück und war im Japan Cup dann topfit. Während Kitasan Black alleine das Tempo setzen musste, konnte Cheval Grand bequem im Mittelfeld mitlaufen und seinen späten Sprint zusammen mit Rey De Oro ansetzen. Der Dreijährige lief ein hervorragendes Rennen und beide überholten auf den letzten Metern noch den Pacemaker Kitasan Black, das selbe Kunststück gelang Cheval Grand im The Arima Kinen allerdings nicht noch einmal. Dieses Mal hatte der weit ausschreitenden Kitasan Black klar die Nase vorn und konnte Cheval Grand auf einen dritten Platz verbannen, knapp hinter Queens Ring und knapp vor Suave Richard. Das Märchen für Kitasan Blacks letzten Start war damit perfekt, und weder Cheval Grand noch Suave Richard verloren mit der Niederlage an Form

 Was der Form von Cheval Grand aber einen Abbruch tat war der Start im Osaka Hai im April 2018. Dort lief es einfach nicht mehr rund für Cheval Grand, der sich das Tempo nicht selbst suchen konnte und auf dem schwierigen Boden aber auch nicht die Kraft hatte, um auf den letzten Metern noch auf die Führenden aufschließen zu können. Damit war das Rennen schon auf der Zielgeraden eigentlich gelaufen und Cheval Grand gab das Rennen unter Kosei Miura etwas früher auf. In der Frühjahrsausgabe des Tenno Sho war das aber schon eine ganz andere Angelegenheit und er konnte sich gegen Rainbow Line fast durchsetzen, der Konkurrent holte Cheval Grand aber noch ein, nachdem er sich bereits vom Feld hatte absetzen können

Dann kam die Sommerpause und der Start im The Kyoto Daishoten auf Gruppe 1 Ebene, wo er gegen Satono Diamond als Favorit antrat, aber nur auf einem vierten Platz ins Ziel kam. Wieder konnte er den Vorsprung nicht halten bis zum Ziel, schien aber solide in Form zu sein als er aus der Sommerpause wieder kam.

Yasuo Tomomichi, Trainer von Cheval Grand, ist daher nicht unhappy mit seinem Starter
„Er war ein bisschen angespannt in den Kyoto-Daishoten und ich denke, deshalb konnte er nicht so schnell beschleunigen, wie er es hätte tun sollen.

Er war in guter Form und so, wie er im Jahr zuvor nicht die Beschleunigung hatte, die er im selben Rennen brauchte, ist er der Typ von Pferd, der sich mit einem Spitzer verbessert. Er arbeitete am 15. November mit zwei anderen Pferden über dem Holzschnitzelplatz. Cristian Demuro ritt und es war ein gutes hartes Training für eine Woche. Er hat nicht so einen tollen Tritt, aber er kann gut über die Distanz rennen und ich hoffe, dass er eine Reise bekommt, die es ihm ermöglicht, dies zu seinem Vorteil zu nutzen. Ich erwarte, dass er sich verbessert, und ich denke, man kann sagen, dass der Tokyo 2.400 sein bestes Rennen ist. Ich habe meine Hoffnung gesetzt, dass er sich verändert. „

 

Kiseki: Der Gewinner des Kikuka Sho (dem japanischer St. Leger) 2017, holte sich einen dritten Platz im Tenno Sho (Herbst), wo er sofort das Kommando von Tor 10 aus übernahm und sich über weite strecken fest an der Front etablieren konnte. Er lief über lange Zeit mit den Sieger auf der Homestretch mit,  wurde dann aber von Rey de Oro 100 Meter  vor dem Ziel überholt und  dann noch von Sungrazer direkt am Ziel. Der vierjährige Kiseki startete diese Saison mit einem neunten Platz im im Nikkei Sho und einem achten Platz im Takarazuka Kinen, aber seine Form in der Herbstsaison im Mainichi Okan ist deutlich besser und er jagte das Feld im The Mainichi Okan als einer der Pacemaker ordentlich über die Strecke und hatte dabeia uch noch das schwerste Gewicht des Feldes zu tragen, was den dritten Platz umso beeindruckender machte. Kiseki war zwar nicht in der Lage, sich für die ersten beiden Legs der Triple Crown zu qualifizieren, welches dieses Jahr von Almond Eye dominiert wurde, aber nach vier Monaten Pause, lief es danach noch einmal wesentlich besser in der Hebstsaison. Dort konnte er im The Mainichi Okan und dem The Tenno Sho jeweils einen dritten Platz belegen und damit seine Form aus dem Frühjahr deutlich steigern.

Yasuyuki Tsujino, Assistententrainer von Kiseki ist daher durchaus zuversichtlich:

„Er führte das Tenno Sho (Herbst) an und es war ein gutes Rennen. Ich glaube, er hat uns eine neue Seite von sich gezeigt. Wenn Sie es mit dem Frühling vergleichen, als er sich nicht richtig formte, können Sie sehen, dass er wieder auf den Beinen ist. Er war anscheinend nicht die schlechtere Abnutzung und er wurde nach diesem Rennen schnell gut gefüllt. Letzte Woche hat er während des Kurses an der Wohnung gearbeitet und wir haben ihn hart geschoben. Er hatte im Herbst zwei Starts und hat sich sowohl mental als auch physisch stabilisiert. Es sieht so aus, als würde er seinen Zustand beibehalten und in der Lage sein, das nächste Rennen in guter Form zu bestreiten. Es gibt keine Sorgen um die 2.400 Meter und wenn ein anderes Pferd führen will, denke ich, dass sich dieses zurückhalten kann. Er will sein eigenes Rennen bestreiten können. Ich freue mich darauf.“

Satono Diamond: Der Deep Impact Sohn, der für Trainer Yasutoshi Ikee aufläuft und das Kikuka Sho (das japanische St Leger) letztes Jahr mit Leichtigkeit hatte gewinnen können  ist ein mehrfacher Gruppe 1 Sieger, der Anwärter für das Pferd des Jahres 2016 gewesen war. Der Deep Impact Sprößling war in seinen zehn Starts bis zum Lauf im Qatar Prix Foy noch nie schlechter als auf dem dritten Platz ins Ziel gekommen, sieben mal sogar als Sieger, zwei mal auf Gruppe 1 Niveau. Danach verlor er aber ein wenig seine Form und er hatte im Jahr 2017 kein

Im Gruppe 2 Hanshin Daishoten letztes Jahr um diese Zeit hatte Satono Diamond mit Leichtigkeit gewinnen können und dabei Cheval Grand locker auf den zweiten Platz hinter sich verwiesen. Es folgte der Start im Spring Tenno Sho auf Gruppe 1 Ebene, wo er sich dieses Mal Kitasan Black und Cheval Grand unterordnen musste, was vielleicht auch daran gelegen hat, dass er dieses Mal vom selben Gewicht aus wie Kitasan Black aus starten musste. Der dritte Platz in einem der wichtigsten Rennen in Japan war trotzdem eine hervorragende Leistung und sein Trainer fasste danach den Arc ins Auge, wie es jedes Jahr die besten Trainer aus Fernost machen. Er schichte Satono Diamond nach fünf Monaten Pause nach Frankreich zum Gruppe Q2atar Prix Foy, wo er aber augenscheinlich noch nicht ganz fit war und auf der Zielgeraden nicht mit Dschingis Secret mehr mithalten konnte.Dies war die erste Platzierung außerhalb der ersten drei, und mit dem weichen Boden und der langen Pause hatte er im Prinzip auch eine gute Entschuldigung, warum es nicht laufen wollte. Der Lauf diente auch der Aklimatisierung in Frankreich, wo Satono Diamond danach im Gruppe 1 Prix de l’Arc de Triomphe starten sollte, dort wurde er über die lange Distanz und den weichen Boden aber deutlich in seine Schranken verwiesen und konnte in keiner Weise um den Sieg mitlaufen. Der kurze Ausflug nach Frankreich wurde dann im Oktober auch beendet nachdem bekannt wurde, dass Satono Diamond mit Atemprobleme (Roaring) diagnostiziert wurde und dagegen behandelt werden musste. Sein Trainer nahm in aus der Saison und Satono Diamond ging in eine lange Pause bis zum März 2018, wo er sein Debüt im The Kinko Sho  gab. Dort musste er gegen Cheval Grand und Satono Noblesse ran und kam auf einen guten dritten Platz, auch die Atemprobleme schienen nun langsam besser zu werden. Über die Winterpause hoffte man natürlich darauf, dass sich Satono Diamond wieder erholt haben könnte und wieder ganz der der alte sein würde, diese Hoffnungen wurden aber zumindest beim Saisondebüt im The Kinko Sho gegen Suave Richard und Satono Noblesse zum Teil enttäuscht. Suave Richard war zu dieser Zeit bestechend in Form, aber dass sich der krasse Außenseiter Satono Noblesse sich vor ihn schieben konnte war schon ärgerlich, viel schwerer wiegt aber die Niederlage im The Osaka Hai im April, als er nicht über einen siebten Platz hinaus kam. Diese Leistung war nun wirklich weiter Grund zur Sorge, ob dies die zweite Saison werden würde, in der Satono Diamond nicht mehr zu seiner Bestform finden würde. Das bestätigte sich dann auch im Gruppe 1 The Takarazuka Kinen mit einem sechsten Platz, aber nach einer kleinen Pause über den Sommer kam er überraschend stark im Gruppe 2 The Kyoto Daishoten zurück und gewann das Rennen überzeugend gegen Red Genova und Albert.

Yasutoshi Ikee, Trainer von Satono Diamond ist daher zu Recht zuversichtlich und lobt Jockey Yuga Kawada überschwänglich:
„Das Wichtigste an dem Start im Kyoto-Daishoten war, dass der Jockey wirklich hervorragende Arbeit geleistet hat. Und er hat ihn auch regelmäßig bei der Arbeit geritten und die Hinterhand des Pferdes hat sich wirklich gestärkt. Sein Wettbewerbsgeist ist fast wieder da, wo er in den besten Zeiten war. Ich würde sagen, die Ergebnisse, die er erzielt hat, waren das Ergebnis dessen, was alles zusammen kam, die geistigen und körperlichen. Er sieht mager aus und ich möchte, dass seine Muskeln etwas voller werden. Sein Muskeltonus kam nach seinem letzten Rennen gut zur Geltung, aber er war auch besser in Form gegangen. Am 15. November ritt Joao Moreira (Jockey) und er arbeitete mit einem anderen Pferd zusammen. Ich gab Anweisungen, sich auf die letzte Runde zu konzentrieren, und der Jockey sagte, das Gleichgewicht des Pferdes sei ausgezeichnet. In der letzten Woche hatte er noch einiges zu tun, aber ich denke, er hat sich Stück für Stück verbessert. Er hat keine Probleme mehr mit dem Atmen, seine Lungen sind stärker und ich glaube nicht, dass die Tokyo 2.400 so ein Minus ist

Suave Richard: Der Heart’s Cry Sohn hat sich in diesem Jahr in persönliche Hochform gebracht und unter anderem mit einem Gruppe 1 Sieg im Osaka Hai den verdienten Lohn für die bis dato progressive Form gesichert.

Letztes Jahr platzierte Suave Richard im japanischen Derby hinter Rey De Oro, steigerte diese Form aber gegen ältere Pferde im The Copa Republica Argentina, wo er die versammelte Konkurrenz, inklusive Bless Journey und Curren Mirotic mit über 16 Längen Vorsprung deklassierte.

Der Hengst kostete 2014 ein kleines Vermögen und es hat eine Weile gedauert, bis er den in ihn gesetzten Erwartungen gerecht werden konnte, scheint aber die Kosten seiner Anschaffung wett machen zu können. Schließlich waren die Fans am Anfang ein wenig enttäuscht worden, nachdem er in einem Handicap unter ferner liefen ins Ziel kam und im Gruppe 3 The Hai Nisai Stakes hinter Bless Journey ins Ziel einlief. Erst im Februar 2017 gewann er sein erstes Gruppe 3 Rennen in Form des Tokinominoru Kinen mit einem Vorsprung von gut 2 Längen und begann damit sein Potential langsam zu entfalten. Aber er ist nach nicht der erste Spätzünder in Japan der noch zu großen Ehren kommen kann.

Im Japanese 2000 Guineas schaffte er dann nur einen sechsten Platz und blieb damit klar hinter den Erwartungen zurück und erst im Derby kam er nah an das heran, was von ihm erwartet wurde. Der Tag wurde ihm da nur von Rey De Oro verdorben, der ja gegen Kitasan Black schon im Japan Cup eine hervorragende Leistung gezeigt hatte. Der wesentlich bessere Lauf im Copa Republica Argentina gegen die älteren Pferde macht ihn zu einem der Favoriten für den Japan Cup, auch wenn das Rennen längst nicht mit einem Startern von dem Kaliber eines Kitasan Black oder Satono Crown besetzt war.

Zuvor lief Suave Richard allerdings erst noch im Amria Kinen auf und die genannten Konkurrenten wie Kitasan Black und Cheval Grand waren auch dort vertreten gewesen und stellten damit eine veritable Herausforderung dar. Cheval Grand hatte in diesem Rennen eine Position hinter den Pacemakern und saß taktisch perfekt hinter dem Front Runner Kitasan Black, der das Feld vom Start bis zum Ziel führte. Suave Richard hingegen hing im hinteren Bereich des Feldes fest und musste auf der Zielegraden unglaublich viel Boden gutmachen und kam dazu noch weit außen in die Zielgerade getragen. Trotzdem holte er auf Queens Ring und Cheval Grand auf und krönte diese Leistung danach mit einem weiteren Gruppe 2 Sieg im The Kinko Sho nach gut drei Monaten Pause im März 2018.

Danach machte er sich wieder daran sein erstes Gruppe 1 Rennen zu gewinnen, der Sieg auf höchstem Niveau war längst überfällig, Im Osaka Hai war es dann endlich soweit, Suave Rirchard hielt sich über die 2000m an der Front unter den Führenden und konnte eine Lücke in der letzten Kurve nutzen, um einige Längen auf das Feld gut zu machen. Persian Knight musste vom Innengländer sich eine Lücke in der Mitte erkämpfen, um seinen Schlusssprint anzusetzen, kam aber leider ein wenig zu spät

Auch wenn Persian Knight noch herangeflogen kam, hatte Suave Richard mit seinem Sprint und der taktisch guten Ausgangslage alles klar gemacht. Die Distanz der Meile im Yasuda Kinen war dann im Juni schon fast ein wenig zu kurz für Suave Richard und Mirco Demuro konnte als Jockey den Schlusssprint nicht ganz so perfekt timen, wie zuvor in den Rennen und musste sich am Ende mit einem dritten Platz zufrieden geben. Dann kam das Tenno Sho (Herbst) und das war wohl das schlechteste Rennen, welches Suave Richard jemals gelaufen ist.

Mirco Demuro, Jockey von Suave Richard:

„Der Tenno Sho (Herbst) war ein wirklich schlechtes Rennen für uns. Erst wurde er getroffen, als er aus dem Starttor kam. Er fiel in die letzte Kurve zurück, und auf der letzten Etappe beschleunigte er überhaupt nicht. Jetzt ist er in bester Verfassung und hat nichts Außergewöhnliches. Ich bin am Mittwoch Arbeit gefahren und er hat sich sehr gut bewegt. Von seinem vorherigen Start war kein Schaden zu erkennen.

„Der Tokyo 2.400 ist der gleiche Kurs wie die Copa Republica Argentina, nur 100 Meter kürzer, ansonsten aber wenig verändert. Er ist gut auf der linken Seite und ist in perfektem Zustand. Ich möchte, dass er ein bisschen mehr in seinem Spiel ist.

„Es ist immer schwierig vorherzusagen, wie sich der Japan Cup entwickeln wird. Die Auslosung ist sehr wichtig und ich möchte, dass er eine Torposition in der Mitte hat. Ich hoffe, er wird im Gate nicht aufgeregt und wir können es gut einplanen und eine gute Position einnehmen. Ich möchte ihn gerne weiterleiten.

„Ich habe noch nicht mit dem Trainer über den Start gesprochen. Er überlässt es immer mir. Das Personal, der Trainer und ich kennen dieses Pferd sehr gut. Ich werde versuchen mein Bestes zu geben.

„Wie ich schon sagte, er hat kürzlich keinen Schaden erlitten. In der Morgenarbeit ist er immer in sehr guter Form. Aus diesem Grund war ich ziemlich überrascht, die schlechten Ergebnisse zu erzielen, die wir in seinem letzten Rennen erzielt hatten. Vielleicht fühlte er sich immer noch etwas müde von seinem Lauf im Yasuda Kinen im Frühjahr. Vielleicht hatte sich sein Zustand verschlechtert, weshalb er kaum Rennen gefahren ist. Das könnte das Problem sein.

„Es ist eine Klasse 1, also gibt es viele Pferde, die in der Aufstellung besorgt sein müssen. Mandelaugen sind wirklich stark. Sie ist ein Monster. Natürlich gibt es andere, um die ich mir Sorgen mache. Jeder möchte ein Rennen der 1. Klasse gewinnen und es gibt einige Gewinner der 1. Klasse wie Satono Diamond und Cheval Grand.

„Natürlich will ich gewinnen. Letztes Rennen lief er überhaupt nicht. Er war wirklich stark im Osaka Hai und wenn er so ist wie im Osaka Hai, hat er hier eine Chance. Wie ich letzte Woche sagte, hatte ich in diesem Jahr viele Sekunden und ich möchte endlich gewinnen können. Ich werde diese Woche wieder mein Bestes geben. „

Yasuo Tomomichi, Trainer: 
„Er war ein bisschen angespannt in den Kyoto-Daishoten und ich denke, deshalb konnte er nicht so schnell beschleunigen, wie er es hätte tun sollen.

Er war in guter Form und so, wie er im Jahr zuvor nicht die Beschleunigung hatte, die er im selben Rennen brauchte, ist er der Typ von Pferd, der sich mit einem Spitzer verbessert. Er arbeitete am 15. November mit zwei anderen Pferden über dem Holzschnitzelplatz. Cristian Demuro ritt und es war ein gutes hartes Training für eine Woche. Er hat nicht so einen tollen Tritt, aber er kann gut über die Distanz rennen und ich hoffe, dass er eine Reise bekommt, die es ihm ermöglicht, dies zu seinem Vorteil zu nutzen. Ich erwarte, dass er sich verbessert, und ich denke, man kann sagen, dass der Tokyo 2.400 sein bestes Rennen ist. Ich habe meine Hoffnung gesetzt, dass er sich verändert. „

Satono Crown: Der Marju Sohn ist ein Phänomen über die heutige Distanz, so konnte er das Hong Kong Vase 2016 gewinnen und zuvor im Japanese Derby platzieren. Allerdings lief es letztes Jahr im Japan Cup alles andere als rund für ihn und seine Leistungen 2018 hängen ein wenig denen der letzten Jahre hinterher, dazu kommt noch, dass er langsam „in die Jahre“ kommt für den Japan Cup – und das trotz guter Ergebnisse in seiner bisherigen Karriere:

Im Tenno Sho lieferte er sich ein episches Duell mit Kitasan Black, der das beste Rennpferd in Japan in diesem Jahrzehnt war und auf dessen Nachkommen man in den nächsten Jahren gespannt sein dürfte.. Nicht abzustreiten ist, dass Satono Crown über eine etwas längere Distanz dieses Duell vermutlich gewonnen hätte, so aber musste er sich Kitasan Black mit knapp einem Nacken geschlagen geben. Dabei hat Kitasan Black sich an der innebahn hinter den Führenden gehalten, während Satono Crown weiter außen im Feld in die Zielgerade kam. Die beiden fanden sich aber 300m vor dem Ziel und wichen sich nicht von der Seite, wobei Satono Crown ein wenig driftete und daher an Boden verlor, was ihm am Ende auf Kitasan Black gefehlt hat.

Der Marju Sohn gewann sein letztes Duell mit dem Superstar im Takarazuka Kinen deutlich und setzte sich auch vor den Verfolgern Gold Actor und Mikki Queen recht deutlich durch. Auch ihm wurde danach eine längere Pause vor der Herbstsaison gegönnt und er sollte durchaus in der Lage dazu sein, Kitasan Black ein weiteres Mal zu schlagen. SEcho Mal sind die beiden schon aufeinandergetroffen, vihr mal hat dabei Kitasan Black triumphiert, diese Jahr steht es aber erst 2:1 zwischen den beiden, ein Ausgleich ist durchaus möglich.

Im Jahr 2016 gewann Satono Crown im Februar das Gruppe 2 The Kyoto Kinen und lies im Dezember das Gruppe 1 Hong Kong Vase in Sha Tin folgen, wo er knapp gegen Highland Reel gewann. Das Duo hatte sich locker vom Rest des Feldes absetzten können und es war eine massive Überraschung, dass Highland Reel am Ende nicht die Nase vorne hatte. Im Februar lies er einen weiteren Sieg über seine Lieblingsdistanz im Gruppe 2 The Kyoto Kinen folgen, wo er den Außenseiter Smart Layer und den Favoriten Makahiki auf Abstand hielt.

Im The Osaka Hai verlor er gegen Kitasan Black über 2000m, allerdings hatte er wohl einfach einen schlechten Tag erwischt und  er hat seine Chancen über 2200m im Takarazuka Kinen genutzt und die Platzierungen revidiert. Mirco Demuro übernimmt wieder die Zügel bei ihm und das Duo war in drei seiner vier Paarungen erfolgreich gewesen und hat bei der fünften Paarung im Tenno Sho den Sieg nur denkbar knapp verpasst. Danach kamen allerdings deutliche Niederlagen im The Japan Cup und dem The Arima Kinen im Dezember. Über die längere Distanz im Japan Cup kam er nicht mehr an den Pacesetter Kitasan Black heran, der mit einem Tempowechsel die meisten anderen Konkurrenten kalt erwischte. Satono Crown hatte das Hong Kong Vase im Dezember 2016 über 2400m gewonnen und auch über die 2200m schon einige Rennen gewinnen können, was die Leistung im Japan Cup etwas unerklärlich machte und die Niederlage im 2500m Gruppe 1 Amira Kinen war ebenso rätselhaft.  Die Pause von Dezember bis zum März und die Reise nach Dubai half leider Satono Crown nicht wirklich, denn im Dubai Sheema Classic lief er klar unter den Erwartungen und musste über 7 Längen Rückstand hinnehmen.  Das The Takarazuka Kinen im Juni war dabei aber in den letzten Monaten  des Frühjahres sicher das Trainingsziel und letztes Jahr kam er für dieses Rennen überraschend in Form, konnte aber den Trick 2018 nicht wiederholen und musste sich mit einem zwölften Platz zufrieden geben.

Ein wenig Pause seitdem hat ihm sicher gut getan, wie auch sein Trainerteam findet:

Kazutomo Mori, assistant trainer

„Im Takarazuka Kinen hatte er eine gute Position im Mittelfeld und war gut gelaufen, aber an dem Punkt, an dem er seinen Zug machen musste, waren seine Antworten schlecht und er hatte nichts zu geben. Die Rückkehr aus Dubai war zweifellos ein Faktor, aber wir können nicht genau sagen, was schief gelaufen ist. Er kam am 4. Oktober zurück ins Trainingszentrum und wir bereiteten ihn mit Blick auf den Tenno Sho (Herbst) vor. Aber er kam nicht so, wie wir gehofft hatten, er verbesserte sich zu langsam und wir wechselten unsere Sichtweise hier. Er ist endlich dorthin zurückgekehrt, wo er vor einem Rennen war. Da es jetzt kälter geworden ist, haben wir ihn letzte Woche hart gearbeitet. Er ist ein schwieriges Pferd und neigt dazu, bessere Ergebnisse zu erzielen, die direkt von einer Pause kommen, also habe ich meine Hoffnungen darauf gesetzt. „

 

Eine Stimme zu Mikki Swallow von Trainer Takanori Kikuzawa:
“For the Osaka Hai this spring, he had been in good condition while at Miho, but the trip to Hanshin and the heat afterwards while stabled there took their toll. He was oddly quiet. But he did manage a fifth-place finish and did make an honest effort. Once over that, he was ready for the Sapporo Kinen but was under pressure coming out of the backstretch all the way into the top of the stretch and then didn’t get a clear run home. He took a while recovering from that last race. Last week (jockey) Norihiro Yokoyama rode him in the morning with him working in tandem. As of last week, he wasn’t in really great shape, but he has improved. It’ll be his first time racing to the left and from the looks of his morning training, I’d say there shouldn’t be a problem. I think his best is still to come but he has talent and I’m looking forward to seeing just how well he can do at this point.

 

Suave Richard hat leider etwas seiner Form verloren in den letzten Rennen und Almond Eye scheint mit dem Gewichtsvorteil, welchen sie heute trägt, nur schwer zu schlagen zu sein.

Pick: Almond Eye

 


Der Tipp basiert auf der persönlichen Meinung des Autors. Es gibt keine Erfolgsgarantie. Bitte wetten Sie mit Verantwortung. 18+

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