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26.03.2022- Rosehill – Kia Tancred Stakes – Pick: Duais / She’s Ideel

25. März 2022 / phil
Pferderennen in Australien

5:55 Kia Tancred Stakes (Group 1)

Distanz: 1m4f Alter:  (3yo+) Untergrund: (Turf) | Untergrund: Schwer

Der schwere Boden mischt heute die Karten neu – Duais hatte die beiden anderen Favoirten zuletzt klar in Schach halten können, das war aber über 400m kürzere Distanz und schnellen Boden  – sie lief zuvor auf schwerem Boden aber ebenfalls starke Rennen und könnte daher erneut gewinnen – wer aber schweren Boden auch sehr mag, ist die Außenseiterin She’s Ideel, die ich gerne als EW Wette rein nehme.
Duais: Die Shamus Award Tochter von Trainer Edward Cummings ist seit 2020 in Down Under unterwegs – begonnen natürlich mit einem Maidenrennen, beim dritten Versuch gelang dann endlich der erhoffte erste Sieg.

Duais blieb aktiv über den Winter, holte sich einige gute Platzierungen und belohnte sich dann mit einem Sieg im März im Robrick Lodge Handicap in Warwick. Das 1m Rennen über gut bis weichen Untergrund war eine relativ spannende Angelegenheit im Duelle gegen Darling Diamond. Der hoch gehandelte Konkurrent unterlag am Ende mit einer halben Länge, was Duais auf dem Papier auch gute Chancen im Gruppe 3 TAB Adrian Knox Stakes in Randwick im April gab – und Duais gewann das Gruppe 3 Handicap Rennen auch tatsächlich am Ende gegen Bargain, denn der Godolphin-Favorit Flexible wurde seinem Status nicht ganz gerecht und hatte auf dem letzten Abschnitt von 200m nicht mehr die Kraft um an Duais dran zu bleiben.

Duas hatte danach das Australian Oaks im Blick ging aber trotz der hervorragenden Leistung zuvor als Außenseiterin an den Start – setzte sich aber geschickt in die Führungsgruppe und konnte sich in den Schlusssprint einbringen, auch wenn Hungry Heart am Ende deutlich oben auf war und sich über eine Länge absetzten konnte.

Duais lernte daraus und gewann danach das James Squire Queensland Oaks auf Gruppe 1 Ebene in Eagle Farm, und das dominant mit über 2 Längen Vorsprung, besonders der Sprint auf der Zielgeraden war bemerkenswert! Duais kam hinter einer Wand von Pferden in der Mitte der Bahn in die Zielgerade eingeschwenkt, musste sich in der Mitte der Bahn ihre Lücke suchen, fand sie, beschleunigte und schoss an dem Feld vorbei, als wäre der Rest stehen geblieben! Ein wahnsinns-Abschluss des Rennens und Duais hat sich in sehr guter Form gezeigt – eine Form, die sie allerdings nicht bis zum Australian Bloodstock Cameron Handicap im September 2021 retten konnte – einem Rennen, in dem Sie als eine der Favoriten auflaufen konnte, mit gutem Handicap und machbaren Konkurrenten – aber es reichte am Ende knapp nicht, Sky Lab und Ashman haben sich knapp vor sie schieben können und waren mit einem Nacken vor Duais durchs Ziel gegangen, die aber alle Chancen hatte, das Rennen zu gewinnen – aber das letzte Bisschen Glück hat eben gefehlt.

In Randwick im Gruppe 2 Yulong Hill Stakes wurde sie aber dann ziemlich deutlich geschlagen und verpasste den Tempowechsel in dem Rennen, was ihr einen kleinen Rückstand einbrachte, aber richtig Rückstand sammelte sie erst auf den letzten 100m ein, wo ihr zunehmend die Kraft ausging und den Anschluss an die Pacesetter verpasste.

Duais nahm sich als nächstes das etwas einfachere Neds Coongy Cup (Group 3 Handicap), wo Floating Artist mit seiner Siegesserie zuvor als Favorit einstieg – und die beiden, zusammen mit dem Wentwood, lieferten sich einen spannendes Duell um den Sieg und waren beim Zieleinlauf nur einen Nacken getrennt. Wieder ein sehr spannedes Rennen von Duais und wieder ein sehr knapper Sieg.

Danach ging es wieder hoch in der Distanz und Duais versuchte sich im Carlton Draught Caulfield Cup auf Gruppe 1 Niveau –  man kann es ja versuchen, Duais hatte ein gutes Gewicht und ging recht leicht in das Rennen – aber wie schon zuvor war das Niveau zu hoch und Duais verlor ihren prominenten Platzin dem Rennen ab der 400m Marke zunehmend und wurde dann von M. Dee zurückgenommen und beendete das Rennen auf einem der letzten Plätze.

Sie blieb auf hohem Niveau und versuchte sich unter anderem am Gruppe 2 The Agency Apollo Stakes und dem Gruppe 1 TAB Chipping Norton Stakes gegen Verry Elleegant – hohes Niveau uns starke Gegner, was aber am Ende auch in klaren Niederlagen mit einem neunten und einem sechsten Platz resultierten – wobei, im TAB Chipping Norton Stakes kam sie bis auf unter 2 Längen an Verry Elleegant heran, und das bei schwerem Untergrund. Das war kein schlechter Lauf und vielleicht ein Hinweis auf den nächsten Lauf auf besserem Untergrund im TAB Australian Cup war – zurück auf der idealen Distanz von 1m2f und schnellerem Boden – und das gegen zwei der Hauptkonkurrenten von heute!

Spannish Mission hatte das Tempo gesetzt, konnte es aber nicht durchhalten und war 70m vor dem Ziel ein- und überholt worden, und wieder war Duais nach vorne geschossen und die anderen praktisch stehen gelassen – Think It Over war zwar dran, aber ohne Chance – eine Wiederholung der Form würde heute ausreichen – natürlich! Aber – der Boden ist wieder schwer, und die Distanz ist wieder etwas weiter als gewohnt auf diesem Boden…

 

 

Think It Over: Der So You Think Sohn von K. Parker hat derzeit die Form seines Lebens, mit vier Siegen in Folge, aber das heute wird sehr sehr schwer – nicht weil die Konkurrenz das wahre Problem darstellen würde – die hat Think It Over das letzte Mal locker geschlagen – das Problem ist vielmehr der schwere Untergrund, denn Think It Over mag Wasser im Boden nicht unbedingt – Colette und Verry Elleegant allerdings schon!

Seine Karriere begann 2018 in Newcastle (AUS) und bereits beim zweiten Rennen gab es den ersten Sieg, bis es so richtig interessant vom Niveau werden sollte, verging allerdings noch ein wenig Zeit – erst im Oktober 2020 begann Think Is Over in den Gruppenrennen zu starten – der erste Versuch war im Iron Jack N E Manion Cup -in Rosehill im März 2020, allerdings sollte es erneut einige Zeit dauern, bevor der erste Sieg auf diesem Niveau gelingen sollte – dieses Mal in Randwick über 2000m im Yulong Australia Craven Plate, wo er etwas überraschend das offene Rennen gewinnen konnte, nachdem der Favorit Star Of The Seas enttäuschte.
Der Sprung auf noch höheres Niveau im Gruppe 1 Rosehill Gold Cup gelang nicht und Think It over musste sich mit einem hinteren Platz zufrieden geben – was so auch ungefähr erwartet worden war.

Im Februar 2021 gelang Thing It Over dann erneut eine Überraschung als er unter relativ hohem Gewicht den Quayclean Liverpool Cup auf Gruppe 3 Ebene gewinnen konnte – wo er der stärkste Außenseiter in diesem Feld war, nachdem er zuvor allerdings schon im The Gong Plate deutlich besser abgeschnitten hatte als von ihm erwartet worden war-  hätte man eventuell also kommen sehen können. Und auch beim nächsten Rennen in Rosehill wurde er sträflich unterschätzt als er im Ajax Stakes startete und auf Gruppe 2 Ebene dann doch einen knappen zweiten Platz holte! Der Sieg danach im Gruppe 1 George Ryder Stakes über 1500m folgte dem selben Muster – Think It Over wurde komplett unterschätzt und rannte dann zum Sieg, nachdem die Favoriten in dem recht offenen Rennen (kein Pferd unter einer Quote von 4,6)

Bei dem Rennen lief alles nach Plan für Think It Over – er schwang noch hinter dem großen Feld in die Zielegrade ein und war darauf angewiesen, dass sich vor ihm eine Lücke auftat, die er nutzen konnte – und genau das passierte 2 von dem Innengeländer – die Lücke tat sich neben dem Pacesetter Dreamforce auf und wurde auch 100m später noch nicht zugemacht, Think It Over hatte also alle Zeit der Welt das Tempo anzuziehen und noch vorne zu stürmen  – das war schon äußerst beeindruckend!

Er bleib im Queen Elisabeth Stakes Außenseiter gegen Konkurrenten wie Verry Ellegant udn Addeyb, wie auch danach im Winx Stakes, wo er allerdings bis auf knapp über eine Länge an die Sieger heran gekommen war. Im Heineken Chelmsford Stakes auf Gruppe 2 Ebene im September 2021 fehlten die großen Namen und ermöglichten Think It Over das rennen als Favorit zu gewinnen, auch wenn er fast selbst von einem Außenseiter den Tag hätte verhagelt bekommen – Riodini scheiterte nur äußerst knapp mit einer Nase, der Rest folgte allerdings erst fast drei Längen dahinter.

Noch im selben Monat schlug er sich im Gruppe 1 Fujitsu General Stakes sehr gut gegen Verry Elleegant im Fujitsu General Stakes, wurde dieses Mal aber von Riodini geschlagen – wenn auch genau so knapp wie im letzten Rennen! Die beiden hatten es irgendwie miteinander und Think It Over entschied, es sich ein wenig einfacher zu machen – er ging in das Gruppe 2 Yulong Hill Stakes in Randwick als klarer Favorit und gewann wie erwartet, wie auch danach im Gruppe 3 Craven Plate, welches unter einer Menge Nichtstarter litt.

Als drittes Rennen des selben Monats gewann er dann auch noch das Kypreos Plate in Rosehill, welches allerdings auch nicht sonderlich stark besetzt war – das größte Problem war noch sein hohes Gewicht, welches er als mehrfacher Gruppensieger allerdings auch kompensieren konnte – dann kam er nach einer ähnlichen Pause wie Verry Elleegant und Collete wieder zurück auf die Rennstrecke und zeigte, dass er auch auf deutlich besserem Niveau eine hervorragende Figru abgeben kann.

Er hatte das Glück, dass zwei Außenseiter das Tempo setzten und sich deutlich vor das Feld begaben, was Think It Over dahinter immer noch bequem einige Längen vor das Hauptfeld brachte. Als die Außenseiter dann erwartungsgemäß mi der Form einbrachen, war Think It Over da, um die Führung zu übernehmen und sich allen anstürmenden Konkurrenten zu erwehren. Das war eine sehr starke Leistung, Colette auf dem zweiten Platz hatte keine Chance, an ihn noch heran zu kommen, der schwere / weiche Boden heute im TAB Chipping Norton Stakes lag Think it Over dann allerdings nicht ganz so gut und er verlor gegen Verry Elleegant mit 1,5 Längen – aber auch über 400m längere Distanz im TAB Australian Cup auf schnellerem Boden musste er sich mit einem zweiten Platz zufrieden geben, denn Duais schoss auf der Zielgeraden vor und lies niemandem eine Chance, noch an sie heran zu kommen.

Spanish Mission: Der Noble Mission Sohn von Trainer Peter G Moodey begann seine Karriere im Jahr 2018 für Trainer David Simcock auf dem Kurs in Chesterfield mit einem dritten Platz und einem Sieg, ging nach 116 Tagen weiter nach Kempton und noch einmal 80 Tage später nach Goodwood das erste Mal auf Listed Ebene.

In dem British Stallion Studs EBF Cocked Hat Stakes in Goodwood über 1m3f ging es das erste Mal auf Black Type Niveau auf die Rennstrecke – und obwohl Spanish Mission als klarer Außenseiter starten musste zeigte er eine herausragende Form und wurde mit einem Nacken Rückstand Zweiter – und das auch nur, weil der Favorit Private Secretary unter Champion Jockey Frankie Dettori einen fulminanten Schlusssprint zeigte und sich auf den letzten Metern noch den enteilten Spanish Mission greifen konnte – da hat nicht viel gefehlt zum ersten Black Type Sieg, der aber sofort auf dem Fuße folgte als Spanish Mission im Bahrain Trophy Stakes startete.

In dem 1m5f Rennen auf schnellem Boden gewann Spanish Mission das Rennen vom hinteren Bereich des Feldes mit Leichtigkeit, nachdem seinem Schlusssprint keiner der Konkurrenten etwas entgegen zu setzten hatte. 200m vor dem Ziel war alles klar und Jamie Spencer hatte leichtes Spiel mit der Konkurrenz, nicht so allerdings gegen etwas bessere Pferde auf etwas langsameren Boden im Qatar Gordon Stakes in Goodwood im August 2019, auf dem selben Niveau – das war zwar auch als deutlich schwereres Duell eingeschätzt worden, aber wieder war Spanish Mission mit einem Nacken so nah am Sieger dran, dass es eine Schande war, dass er 200m vor dem Ziel keine klare Lücke für seinen Schlusssprint bekommen hatte und etwas Momentum verlor – das wurde ihm am Ende zum Verhängnis.

Spanish Mission wechselte dann das erste Mal den Kontinent und ging nach Amerika zum Jockey Club Derby Invitational Stake in Belmont, welches er als Favorit bestritt und mit nur einer Nase Vorsprung gewann – viel knapper hätte es nicht sein können und wie er mit Pedor Cara das Feld von hinten aufrollte und ein spannendes Duell bis zur Linie lieferte konnte sich absolut sehen lassen!

Die Saison 2019 war damit sehr zufriedenstellend verlaufen und David Simcock entschied sich, seinen Schützling nach Dubai zu schicken und lies ihn nach einer kleinen Pause im Februar im Nad Al Sheba Trophy Sponsored By Mohammed Bin Rashid Al Maktoum City-District One auflaufen – das Gruppe 2 Rennen lag Spanish Mission allerdings überhaupt nicht und er konnte von seiner Position im hinteren Bereich des Feldes niemals einen Angriff starten  – was dann seinen Ausflug nach Dubai auch schon beendete.

Dafür verlief die nächste Saison in England wieder sehr erfolgreich – angefangen mit einem guten zweiten Platz im Gruppe 3 Coral Henry II Stakes in Sandown. Zwar hatte Spanish Mission in diesem Rennen nicht das Tempo um den Sieger Dashing Willoughby unter Druck zu setzen und wurde immer gut eine Länge auf Abstand gehalten – und beim Al Shaqab Goodwood Cup Stakes kam Spanish Mission nicht über seine Rolle als klarer Außenseiter hinaus und musste sich klipp und klar geschlagen geben, obwohl sich Hames Doyle alle Mühe gab, Spanish Mission 600m vor dem Ziel in Position zu bringen – aber Spanish Mission hatte einfach nicht genug Kraft, um wirklich für Gefahr zu sorgen und wurde immer mehr zurück gelassen.

Das war dann auch das letzte Rennen für seinen alten Trainer David Simcock, der einen anderen Weg über die Saison für Spanish Mission wählte als geplant war. So lies er ihn zunächst in einem einfacheren Rennen starten, um Spanish Mission wieder ein wenig auf Spur zu bringen und erst nachdem das Share Shop Chester Stakes auf Listed Ebene mit 4 Längen gewonnen wurde ging es zurück auf Gruppenebene.

Im Doncatser Cup Stakes lief Spanish Mission wieder auf Grupep 2 Ebene auf und dieses Mal wählte er eine gänzlich andere Taktik als sonst – er ging nicht das Feld von hinten an und versuchte auf den letzten 600m allen Rückstand gut zu machen, sondern blieb an den Führenden dran und schien fast schon ein bisschen zu energisch zu sein, verbrauchte dabei aber scheinbar nicht zu viel Kraft und konnte sich 200m vor dem Ziel an die Spitze setzen, um dann immer weiter nach vorne zu ziehen und sich den chancenlosen Gegnern zu erledigen.

Genauso chancenlos war allerdings Spanish Mission danach im Qipco British Champions Long Distance Cup auf Gruppe 1 Ebene in Ascot, wo er über die zwei Meilen auf weichem Boden am Ende zunehmend ermüdete und keine Kraft hatte, in dem Rennen um den Sieg irgend eine Rolle um den Sieg zu spielen. Das beendete die Saison für Spanish Mission, der 2020 unter seinem neuen Trainer dieses Mal nicht den Weg nach Amerika antrat, sondern wieder nach 126 Tagen in Richtung nahem Osten aufbrach – dort allerdings wieder keinen erfolgreichen Lauf etablieren konnte. Der erste Lauf in Ryiadh im Red Sea Turf Handicap verlief mit einem zweiten Platz noch ganz solide, allerdings folgte danach ein abgeschlagener fünfter Platz im Dubai Gold Cup und es war klar , dass er nicht viel übrig hatte für die heißen Pisten im Pferderennsport Mekka.

Ganz im Gegensatz dazu lief es in England im Mai bei seinen ersten Rennen wieder brillant an. Im Gruppe 2 Matchbook Yorkshire Cup Stakes, einem Teil der Britsih Champions Series, gewann Spanish Mission dann erneut mit fast 3 Längen wieder ziemlich dominant, musste dafür aber deutlich härter arbeiten. Wieder hielt er sich im hinteren Bereich des Feldes auf und fing erst 600m vor dem Ziel an, das Feld langsam aber sicher aufzurollen. 400 m vor dem Ziel hatte er den Führenden und Favoriten Sir Ron Priestley eingeholt und 200m vor dem Ziel auch überholt, allerdings zusammen mit dem talentierten Santiago, der sich mühte trotz einem schwierigen Lauf durch das Feld den Anschluss zu halten – aber am Ende chancenlos war.

Und wieder sollte Spanish Mission beim nächsten seiner Rennen chancenlos sein, als er auf schnellem Boden und 2m4f im Ascot Gold Cup auflief – und trotz seines dritten Platzes gut fünf Längen Rückstand auf den Sieger hatte. Er konnte Stradivarius, den eigentlich Favoriten des Rennens, mit zwei Längen hinter sich halten – aber Subjectivist lies dem Feld keine Chance und setzte sich derart spielerisch ab, dass es schwierig zu sagen blieb, wie sich Spanish Mission im erneuten Duell mit Stradivarius im Losndale Cup ausgehen würde, denn dafür war das Rennen zu sehr vom Sieger dominiert worden.

Stradivarius und Spanish Mission trafen sich also im Lonsdale Cup in York im August wieder aufeinander und wieder konnten die beiden sich ein spannendes Duell lieferm – Spanish Mission rollte das Feld von hinten auf, während Stradivarius sich hinter dem Pacesetter positionierte, und begann 400m vor dem Ziel seinen Schlusssprint, als Spanish Mission aufgeschlossen hatte. Die beiden hängten den Rest des Feldes locker ab und ließen nicht voneinander ab, am Ende hatte Stradivarius das Quentchen mehr Ausdauer um das Rennen mit einem Kopf zu gewinnen.

Dann machte Spanish Mission sein Debüt in Australien im Lexus Melbourne Cup in Flemington, immer noch für seinen Trainer Andrew Balding, und der Einstand war nicht schlecht. Verry Elleegant dominierte zwar das 2m Rennen nach Belieben, aber Spanish Mission holte sich den dritten Platz nachdem er sich hinter der führenden Gruppe einsortiert hatte – was am anderen Ende der Welt eine gute Leistung war – und seinen Wechsel von Andrew Balding zu Peter G. Moody und sein Verbleiben in Australien besiegelte.

Der hatte nicht ganz so viel Erfolg wie Balding mit seinem Neuzugang, mit der einen vierten Platz im Gruppe 2 Herald Sun Zipping Classic holzte, und danach in Caulfied im Keno T S Carlyon Cup und dem TAB Australian Cup jeweils einen dritten Platz errang.
Er wurde generell eher von schwerem Boden fern gehalten, von daher sehe ich das heute als eher schwierig an.


Der Tipp basiert auf der persönlichen Meinung des Autors. Es gibt keine Erfolgsgarantie. Bitte wetten Sie mit Verantwortung. 18+

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