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30.10.2021 – Rosehill – Classique Legend Stakes – Pick: Big Parade EW – Masked Crusader - Pferdewetten Tipps
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30.10.2021 – Rosehill – Classique Legend Stakes – Pick: Big Parade EW – Masked Crusader

29. Oktober 2021 / phil
Pferderennen in Australien

07:10 Classique Legend Stakes – Gruppe 1 

Distanz: 6½f (6f110y) | Untergrund : Gut | Boden: Turf/Gras | 3yo+

Das Classique Legend Stakes ist im Prinzip in Teilen eine Wiederholung des The TAB Everest in Randwick vom 16.10.2021 – Viele der Konkurrenten, die vor zwei Wochen aufeinander getroffen sind, werden auch heute wieder gegeneinander antreten –  nur das au den ersten fünf Plätzen des Rennens nur Eduardo heute im Classique Legend Stakes auflaufen wird. Die Sieger Nature Strip und Masked Crusader gehen andere Wege, Lost And Running war ohnehin nur ein Außenseiter und hatte vermutlich viel Glück bei seiner Platzierung und Classique Legend ist der Namensgeber dieses Rennens und läuft nunmehr in Hong Kong auf.

 

Beim The TAB Everest übernahm Nature Strip schnell die Führung des Feldes, , wurde aber von Eudardo beschattet, der ihm innen dicht auf den Fersen blieb und nicht von seiner Seite wich, bis es an das Einbiegen auf die Zielgerade ging. Da zog Nature Strip das Tempo weiter an und konnte sich etwas absetzen, Home Affairds  nahm am Innengeländer die Verfolgung auf, während Eduardo etwas überrascht von dem plötzlichen Tempowechsel schien und marginal zurück fiel. An der 300m Marke hatte sich Eduardo wieder ein wenig gefangen und blieb dran und reduzierte den Vorsprung von Nature Strip noch bis auf einen Kopf und hatte auf den letzten Metern seine beste Phase, während Home Affairs zunehmend schwächer wurde und weit zurück fiel.

Stattdessen kam Masked Crusader noch von hinten angeflogen und holte sich mit einer Nase vor Eduardo den zweiten Platz – die heutigen Konkurrenten Trekking und Gytrash waren weit dahinter, und wenn Eduardo wieder einen guten Front Runner bekommt, sollte er für diese Konkurrenten schwer zu fassen sein.

Masked Crusader wird einer von denen sein, die versuchen werden Eduardo spät zu fassen zu bekommen, und Masked Cursader hat gute Chancen, das auch zu schaffen – denn schließlich gelang es ihm mit einer Nase Vorsprung vor Eduardo im Tab Everest ins Ziel einzulaufen und der Untergrund heute wird ihm besser liegen – umso trockener es wird, umso mehr gefällt mir Masked Crusader, um so mehr Regen fällt, umso mehr tendiere ich zu Eduardo.

Dritter im Bunde (und zu hoher Quote zu haben) ist Big Parade von mark Newman. Der Deep Field Sohn begann gerade erst in dieser Saison die Gruppenrennen – hat aber da gleich für Furore gesorgt, als er in dieser Saison nach seinem Sieg in seinem Saisondebüt im Gruppe 2 Chandon Theo Marks Stakes einen dritten Platz belegen konnte und dann nach einem weiteren Zwischenschritt und Sieg im Cleanaway Handicap das Gruppe 3 Moet & Chandon Sydney Stakes gewinnen konnte – zwar dauerte es etwas, bis er im Massensprint am Ende des rennens in Gang kam, fand dann aber genug um die Konkurrenten am Ende mit über einer Länge zu schlagen – da dort einige gestandene Konkurrenten wie etwa Kementari mit von der Partie waren, liest sich das Ergebnis durchaus gut – das heute verlangt mehr, aber seine Chancen stehen nicht schlecht, schon gar nicht wenn man die Quote bedenkt

Die Pferde im Einzelnen 

Eduardo: Die Karriere des Host Wallachs lässt sich im Prinzip in zwei Zeitabschnitte einteilen – den für seine erste Trainerin Sarah Zschoke, die Eduardo von 2018 bis Mitte 2020 trainiert hat und danach für Trainer Joseph Pride

Unter Sarah Zschoke hatte Eduardo bereist 2018 sein Potential angedeutet als er etwa in Flemington im Gruppe 2 Gilgai Stakes Zweiter wurde und danach in Caulfield das Gruppe 2 Caulfield Stakes gewinnen konnte. 2019 bestritt er dann das Gruppe 1 Oakleigh Plate und belegte dort einen zweiten Platz, bevor er im NEwmarke Handicap und später dem Cramer Moir Stakes auf selbem Niveau mehrfach deutlich geschlagen wurde.

Nachdem er 2020 dann bei seinem Saisodebüt in Caulfield im Esprit Stakes ebenfalls eine klare Niederlage erlitt, wechselte er nur zwei Monate später zu seinem neuen Trainer Joseph Pride, der Eduardo zur Eingewöhnung erst einmal eine Runde über das July Sprint Handicap laufen lies, um ihn an sein neues Umfeld und die neuen Aufgaben zu gewöhnen

Danach schickte aber auch Joseph Pride Eduardo auf die Gruppenebene und konnte trotz schweren Bodens gleich beim ersten Versuch im Gruppe 2 Iron Jack Missle Stakes einen Erfolg verbuchen, und fast hätte es gegen den schon damals hoch gehandelten Classique Legend im Gruppe 2 Shorts in Randwick im September 2020 ebenfalls gereicht, am Ende musste sich Eduardo aber mit einem zweiten Platz zufrieden geben.

Die Saison geriet danach ein wenig aus den Fugen, mit einem 11 Platz im Tab Everest und einem vierten Platz und zwei Längen hinter Gytrash im Yes Yes Yes Sakes in Rosehill Ende des Jahres.

Joseph Pride nahm sich danach über den Australischen Sommer 126 Tage Zeit um Eduardo auf das neue Jahr vorzubereiten und wurde erneut mit einem Sieg in einem Gruppe 2 Rennen belohnt. Dass er im Gruppe 2 Hyland Race Colours Challenge Stakes den Favoriten Nature Strip würde schlagen können war eher unerwartet und die beiden lieferten sich auf der Zielgeraden ein spannendes Duell, bei dem keiner der anderen Konkurrenten etwas mitzureden hatte. Nature Strip und Eduardo gingen über die Sprintdistanz fast zeitgleich über die Ziellinie, aber Eduardo hatte zum richtigen Moment die Nase unten und gewann das Rennen mi eben dieser – sehr gute Leistung, die Eduardo danach im Bisley Workwear Galaxy auf Gruppe 1 Ebene unter hohem Gewicht noch einmal toppte.

In dem Renne brachte er den Konkurrenten eine empfindliche Lektion bei – Eduardo sollte man an der Front besser nicht zu lange alleine lassen und schon gar nicht einen Vorsprung aufbauen lassen – Aber im Bisley Workwear Galaxy Handicap hatte Eduardo einfach zu viel Kraft übrig als dass die Konkurrenz ab der 300m Marke an ihm hätte dran bleiben können. Eduardo zog uneinholbar davon und nach vorne, um dann vor dem Ziel ein wenig Tempo rauszunehmen und die anderen auf etwas über 3 Längen heran kommen zu lassen.

Das war das beste Rennen von Eduardo bisher und brachte ihn in den Kreis der Favoriten des Heineken T J Smith Stakes, in dem er wieder auf Nature Strip traf – der allerdings wieder als Favorit auflief und über die 1200m und weicheren Boden im Heineken T J Smith Stakes auch wieder auftrumpfen konnte, wie man es von ihm erwartet worden war.

Nature Strip überließ ihm die Führung dieses Mal fast kampflos und auch als das Feld 400m vor dem Ziel in die Zielgerade einbog, war Eduardo, der am schnellsten agierte und mit seinem Tempowechsel sich ein wenig von dem ihn an den Hufen klebenden Nature Strip absetzen konnte. Aber 250m vor dem Ziel hatte Nature Strip ihn wieder eingeholt und zog an Eduardo vorbei, der keine Chance hatte, an Nature Strip mehr dran zu bleiben.

Eduardo fand aber gleich danach zur Form zurück und gewann gegen leichtere Konkurrenz – und als Favorit – das Doomben 10.000 mit einem guten Lauf gegen Wild Planet und The Harrovian. Vielleicht hätte Eduaro das Ganze noch ein wenig leichter von der Hand gehen sollen, aber ein Sieg ist ein Sieg und da Eduardo danach im Gruppe 2 Bowermans Commercial Furniture Shorts erneut gegen Nature Strip bestehen konnte, besteht nun wirklich kein Grund zu meckern.

Zwar hatte Nature Strip auf ca. er ersten Hälfte der Zielgeraden klar die Oberhand, wurde aber über die 1100m und weichen Untergrund zum Ziel hin immer müder und konnte den erneuten Angriff von Eduardo nicht mehr abwehren.

Das Duell heute ist Duell Nr. 4 der beiden, derzeit steht es 2:1 für Eduardo, aber die Konditionen heute sollten Nature Strip besser liegen und für ich sieht es nach einem 1:1 aus, wenn Classique Legend nicht dazwischen funkt.

Zwei Front Runner in einem Rennen sind immer ein Problem – es kann nur einen geben!

So war es dann auch und beim The TAB Everest übernahm Nature Strip schnell die Führung des Feldes, , wurde aber von Eudardo beschattet, der ihm innen dicht auf den Fersen blieb und nicht von seiner Seite wich, bis es an das Einbiegen auf die Zielgerade ging. Da zog Nature Strip das Tempo weiter an und konnte sich etwas absetzen, Home Affairs  nahm am Innengeländer die Verfolgung auf, während Eduardo etwas überrascht von dem plötzlichen Tempowechsel schien und marginal zurück fiel. An der 300m Marke hatte sich Eduardo wieder ein wenig gefangen und blieb dran und reduzierte den Vorsprung von Nature Strip noch bis auf einen Kopf und hatte auf den letzten Metern seine beste Phase, während Home Affairs zunehmend schwächer wurde und weit zurück fiel.

Stattdessen kam Masked Crusader noch von hinten angeflogen und holte sich mit einer Nase vor Eduardo den zweiten Platz – die heutigen Konkurrenten Trekking und Gytrash waren weit dahinter, und wenn Eduardo wieder einen guten Front Runner bekommt- oder selbst das Tempo machen darf -, sollte er für diese Konkurrenten schwer zu fassen sein.

Also – Front Runner Position oder direkt dahinter – das Rennen eine gute Gelegenheit für Eduardo, denn nur Masked Crusader (und vielleicht Big Parade) scheint eine Gefahr für ihn zu sein, und Masked Cursader musste im letzten Rennen ganz schön viel Boden auf den letzten Metern gut machen.

Masked Crusader: Der Tornado Sohn von M.Hawles begann seine Karriere auf dem Provinzkurs in Wyong im Jahr 20219, ging dann aber schnell auf die Hauptkurse und ging in Caulfield in einem Altersgewichtsrennen auf die Strecke und gewann das Rennen mit Leichtigkeit. Es folgte eine kleine Pause über den Sommer und im australischen Herbst kam er dann im april mit zwei siegen in Bendigo und Randwick zurück, bevor er im Winter in Randwick und Rosehill je zwei Platzierungen folgen lies. Das waren recht gute Ergebnisse, als einziger Ausreiser nach unten galt sein Rennen im Quayclean Handicap auf dem Kurs in Rosehill, wo er eigentlich als klarer Favorit aufgelaufen war, aber trotz klarem Lauf und offenen Lücken für den Schlusssprint bereits 500m vor dem Ziel immer schäwcher wurde und am Ende nur den achten Platz belegte. Das war aber der einzige Lauf 2020, mit dem man nicht zufrieden sein konnte und Maskes Cursader hatte sich die Teilnahme an den Gruppenrennen mit seinen Ergebnissen in den Handicaps redlich verdient.

Seinen ersten Start auf Black Type Ebene absolvierte er dann in Randwick nach dem Jahreswechsel im Februar 2021 auf weichem Boden, der seinen Schlusssprint vielleicht ein wenig verzögerte – aber als Masked Cursader dann einmal in Gang gekommen war, gab es kein halten mehr. Der Front Runner Southern Lad hatte sich gut und gerne fünf Längen Vorsprung 300m vor dem Ziel gesichert, aber Masked Cursader beschleunigte plötzlich enorm und stürmte heran und machte zwischen der 200m und der 100m Marke alles klar. Super starker Lauf, der Lust auf mehr machte und seine Chancen für das Heineken Canterbury Stakes standen gar nicht schlecht.
Das Gruppe 1 Rennen war natürlich stärker besetzt und da sich der Fehler aus dem letzten Rennen wiederholte und Masked Crusader sich zu viel Zeit lies, um in Gang zu kommen, hatte er dieses Mal noch zu viel zu tun um einen weiteren Sieg feiern zu können. Zu allem Überfluss tat sich an der Innenseite der Strecke keine Lücke auf und Masked Crusader musste in die Mitte wechseln um seinen Schlusssprint ansetzten zu können, was er dann auch tat – wieder machte Masked Crusader eine Menge Boden gut, aber dieses Mal reichte es eben nicht und die Sieger waren schon zu weit weg.

Aus dem Fehler hatte Masked Crusader aber gelernt und lies sich im Keogh Homes William Reid Stakes nicht mehr so weit zurückfallen und war beim Einbiegen in die Zielgerade schon nah dran an den Front Runnern und schoss zwischen den beiden auf den letzten 200m hindurch, um am Ende einen überzeugenden Sieg zu feiern.

Auf weichem Boden im T J Smith Stakes war es wieder der Front Runner, der das Rennen für Masked Crusader ruinierte indem er sich zu viel Vorsprung sicherte, bevor Masked Crusader zum Schlusssprint ansetzten konnte. Dabei war Masked Cursader im Gegensatz zu seinem Sieg im William Reid Stakes im Feld vor seinem Angriff wieder ziemlich weit im Feld zurück gefallen und musste daher wieder zu viel Boden auf Nature Strip gut machen. Natrure Strip hingegen lief an der Front extrem stark auf und konnte sich mit einem Tempowechsel einige Längen Vorsprung herausholen.

Eduardo hing sich an seine Hufe, konnte aber das Tempo 200m vor dem Ziel nicht mitgehen und wurde von Masked Crusader noch überholt.

Der weiche Untergrund war nicht unbedingt von Vorteil für Masked Crusader, der mit längerer Distanz und gutem Boden im Gruppe 1 Schweppes All Aged Stakes kam Masked Crusader dann immerhin bis auf eine Länge an den Sieger Kolding heran, war aber eigentlich als Favorit gestartet …. der fünfte Platz war daher eher eine Enttäuschung, auch wenn es alles in allem eine immense Leistung gewesen war, von dem letzten Platz 400m vor dem Ziel beim Einbiegen in die Zielgerade noch so weit vor zu laufen. Masked Crusder hat gut und gerne 10 Längen auf die Führenden gut gemacht in dieser kurzen Zeit, aber das war einfach zu viel und zu weit gewesen.

Nach der Winterpause gelang Masked Crusader dann allerdings so ein Schlusssprint auf etwas schnellerem Boden im McCafe The Heath 1100 Stakes, wo er das Feld tatsächlich in einem bemerkenswerten Schlusssprint von ganz hinten souverän aufrollen konnte, um dann rechtzeitig vielleicht 40m vor dem Ziel die Führung zu übernehmen.

Viel Platz für Fehler gab es da nicht und schon beim Gruppe 2 Bowermans Commercial Furniture Shorts iN Randwick gegen die talentierten Pacesetter Eduardo und Nature Strip zeigte sich, dass Masked Crusader mit dieser Takti schnell an seine Grenzen kommt – ein fünfter Platz mit ebensovielen Längen Rückstand war alles, was am Ende für den Schlusssprinter möglich war.

Mit einem weniger talentierten Front Runner im Feld gelang es Masked Crusader im ACY Securities Premiere Stakes dann aber wieder, das Feld komplett von hinten nach vorne aufzurollen – auch wenn es für den Favoriten fast schief gegangen wäre, denn es tat sich zunächst keine Lücke für ihn auf. Die Taktik außen im Feld in der Mitte der Bahn eine sichere Lücke zu suchen, ging bei dem breit gefächerten Feld leider nicht auf und T. Berry im Sattel reagierte gedankenschnell als sich innen eine Lücke abzeichnete – er zog Masked Crusader wieder nach innen, gab ihm die Sporen und schaffte es sich an die Fersen des Front Runners Adelong zu setzten und unter einem weiter strengen Ritt knapp durchzusetzen.

Das Tab Everest war viel härter mit gleich zwei sehr starken Front Runnern im Feld und weiteren talentierten Schlusssprinten, und Masked Cursader lies sich trotzdem bis zur Schlussphase des Rennens relativ weit zurückfallen, konnte aber dann in der Mitte der Bahn seine Lücke voll ausnutzen und konnte locker 5 Längen auf die Front Runner gut machen – nur ein Kopf hat gefehlt um Nature Strip, der das Feld über die Distanz geführt hatte, noch einzuholen.

Dafür sackte er Eduardo ein, der wohl heute das Tempo setzen wird, noch knapp ein. Eduardo wird heute wohl leichtes Spiel an der Führung bekommen und der Untergrund ist etwas schneller – das kann gefährlich für Masked Crusader werden, wenn er nicht aufpasst – spielt allerdings auch zu seiner Stärke, dem schnellen Sprint auf den letzten Metern….

Fast ein Toss Up zwischen den beiden, auf gutem Untergrund hat Masked Crusader aber die marginal bessere Form.

 


Der Tipp basiert auf der persönlichen Meinung des Autors. Es gibt keine Erfolgsgarantie. Bitte wetten Sie mit Verantwortung. 18+

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