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Pferdewetten Tipps


Art Power

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30.07.2021 – Glorious Goodwood – King George Qatar Stakes – Pick: Battaash

Pferderennen in England

16:35 King George Qatar Stakes – Gruppe 2

Für 3jährige und ältere Pferde  |  Distanz: 1.006 m  |  Preisgeld: 300.000 GBPFlachrennen  |  Geläuf: Gras  |  Boden: gut bis weich  |  Platz-Regeln: 3 Plätze @ 1/5 Quote

Battaash wird hier und heute beweisen müssen, dass er seine Form aus dem letzten Jahr erneut erreichen kann und den Titel in diesem Rennen verteidigen kann, nachdem sein Saisondebüt im King’s Stand Stakes in Royal Ascot leider etwas daneben ging. Dabei hatte Battaash die Führung rechtzeitig übernommen und war vor das Feld gezogen, hatte das Innengeländer zu Hilfe, aber nicht die Kraft um das Rennen auch bis zu Ende durchzuhalten und so war es Oxted, der was Rennen gewann.

Mit dabei waren der heutige Konkurrent, Arecibo, klarer Außenseiter, aber am Ende dann auch klar vor dem Favoriten Battaash, der zunehmend erschöpft aussah. Arecibo lief ein großartiges Rennen und legte danach im Gruppe 3 Coral Charge noch einmal nach, als er nur knapp vor dem Ziel den sicher geglaubten Sieg an Came Form The Dark abgeben musste. Er ist klar auf dem Weg zu neuen Höhen und man muss ihn auch hier, gegen deutlich stärkere Konkurrenz, für einen der ausbezahlten Plätze auf dem Schirm haben.

Der Cable Bay Sohn Dragon Symbol macht ebenfalls in dieser Saison von sich reden und steuert auf einen neuen Höhepunkt in seiner noch kurzen Karriere hin. Er begann seine Karriere dieses Jahr im März in Wolverhampton mit einem Sieg un lies danach noch drei weitere folgen, wobei er sich immer weiter im Niveau nach oben schraubte, bis er auf schnellem Untergrund das Klasse 2 MansionBet Best Odds Guaranteed EBF Tangerine Trees Conditions Stakes in Hamilton gewinnen konnte – und das locker und mit wenig Mühen mit über 3 Längen Vorsprung.

Damit war es erste einmal vorbei mit den Siegen, allerdings schlug sich Dragon Symbol nach wie vor hervorragend. So belegte er auf schwerem Boden – eine völlig neue Herausforderung – einen sehr guten, sehr sehr knappen zweiten Platz im Sandy Lane Stakes in Sandown im Mai und legte im Commonwealth Cup noch einmal einen drauf. Das 6f Rennen, erneut auf schwerem Untergrund und auf Gruppe 1 Niveau, gewann Dragon Symbol sogar, allerdings driftete er nach Rechts auf der Zielgeraden und stieß mit Konkurrent Campanelle zusammen, der danach mit einem Kopf Rückstand auf dem zweiten Platz einlief und das Rennen per Entscheidung zugesprochen bekam.

Die beiden waren Meilen vor dem Feld und hatten keinen anderen Konkurrenten zu fürchten, und so war es kein Wunder, dass Dragon Symbol für siene nächsten Rennen als Favorit geführt wurde.

Es folgte ein weiterer Gruppe 1 zweiter Platz im Darley July Cup, dieses Mal auf schnellem Untergrund – und dieses Mal war der zweite Platz eine klare Angelegenheit, denn Dragon Symbol konnte zwar den zweiten Platz gegen Oxted und den heutigen Konkurrenten Art Power verteidigen, war aber nicht in der Lage den Sieger Starman auf den letzten Metern noch unter Druck zu setzen.

Oxted schlug danach Battaash ziemlich souverän im King’s Stand Stakes, so dass man von der reinen Form her Dragon Symbol hier einiges zutraut – der etwas weichere Boden hiltf bestimmt.

Art Power wurde schon einige Male der Sprung an die Spitze eines solchen Feldes wie hier zugetraut, allerdings schaffte er es meistens nicht, diese Erwartungen dann auch in zählbare Ergebnisse umzuwandeln. zletzt gelangen ihm allerdings sehr gute Platzierungen (nur knapp über eine Länge Rückstand) im Diamond Jubilee Stakes und dem Darley July Cup. in beiden 6f Rennen ging ihm am Ende auf den letzten 200m die Puste aus, sonst wäre er noch näher dran gewesen…. das könnte also heute auch für ihn sehr interessant werden, wenn sich seine Ausdauer mit zunehmenden Outings in dieser Saison verbessert.

Glas Slippers gewann letztes Jahr das Breeders Cup Turf Sprint, wie von mir erhofft – hat aber hier mit einer langen Pause zu kämpfen. Der Fünfjährige ist in Frankreich mehrfach auf Gruppenebene erfolgreich gewesen, so gewann er 2019 das Gruppe 1 Prix de l’Abbaye de Longchamp Longines und kam ein Jahr später dort auf einen zweiten Platz. 2020 gewann er auch das Gruppe 1 Derrinstown Stud Flying Five Stakes in Curragh, bevor er eben beim Breeders‘ Cup in Keenland brillierte.

Heute hat er eine längere Pause zu kompensieren, was letztes Jahr in Ascot gegen Battaash nicht so nach Plan lief – aber er ist ein großartiges Pferd und sollte, wenn er auch nur ein bisschen was von seiner Form über den Winter retten konnte – hier vorne mit dabei sein. Meine EW Wette.

Battaash: (1 – 1 – 14 – 1 – 1 -1 -4) 7j W

Jim Crowley / Charles Hills

Mit seinen sieben Jahren ist Battaash wohl am Höhepunkt seiner bisherigen Karriere angekommen und hat Saisonübegreifend fünf seiner acht letzten Starts gewinnen können, und dabei unter anderem das Gruppe 1 Nunthorpe Stakes und das Gruppe 1 King’s Stand Stakes gewinnen können. Wie schon zum Anfang seiner Karriere kann er sich in seinen Rennen hervorragend präsentieren, scheint mit dem Alter und der Erfahrung aber auch etwas einfacher zu kontrollieren geworden zu sein, was nicht immer der Fall war.

Sein Saisondebüt im Jahr 2021 im King’s Stand Stakes verlief nicht ganz nach Plan und wurde am Ende mit einem vierten Platz unter den Erwartungen abgeschlossen. Eigentlich war Battaash für das Rennen, welches er letztes Jahr als Zweiter beendet hatte, Favorit, allerdings schien ihm die Pause in den Knochen zu stecken und er musste die Führung auf den letzten 100m an Oxted abtreten. Letztes Jahr steigerte sich seine Form nach dem Sasisondebüt und er gewann dieses Rennen hier gegen Glas Slippers locker – allerdings ist die Konkurrenz 2021 deutlich stärker und das Rennen sollte daher für ihn nicht ganz so einfach werden.

 

Der  Dark Angel Sohn Battaash begann seine Karriere im Jahr 2016 in Bath und konnte sein Maidenrennen auch sogleich gewinnen, hatte danach aber einen kleineren Durchhänger, der unter anderem durch das höhere Niveau im Windsor Castle Stakes oder dem Gruppe 3 Cornwallis Stakes geschuldet war. Das erste Jahr war für Battaash trotzdem ein gutes Jahr und er konnte sich in einigen soliden Rennen etwas Erfahrung sammeln und seine Form über die erste Winterpause weiter steigern.

Er kam nach der Winterpause im Scurry Stakes mit einem soliden Sieg zurück und steigerte sich danach im Coral Charge noch einmal deutlich um das Gruppenrennen mit gut 3 Längen Vorsprung zu gewinnen. Und auch im Gruppe 2 King George Stakes 2017 gewann Battaash mit Leichtigkeit, und dieses 1006m Rennen sollte auch in Zukunft ein fester Bestandteil der Saison von Battaash werden, der in diesem Rennen immer eine extrem gute Figur abgeben konnte. Auch das Gruppe 1 Nunthorpe Stakes im August danach sollte auch in den nächsten Jahren immer wieder von Battaash besucht werden, aber im Gegensatz zum King George Stakes konnte Battaash im Nunthorpe Stakes 2017 und 2018 nur je einen vierten Platz belegen.

Danach ging es 2017 nach Frankreich in das Gruppe 1 Prix de l’Abbaye, wo Battaash – wenig überraschend auch in den nächsten Jahren immer wieder auflaufen würde – und in Frankreich fühlte sich Battaash sichtlich wohl, was er mit seinem Sieg mit gut vier Längen Vorsprung unter Beweis stellen konnte. Der weiche Untergrund und die 1000m auf dem Kurs in Chantilly haben ihn 2017 zu einer Glanzleistung motivieren können, aber auch 2018 lief Battaash in seiner gewohnten Reihenfolge von Rennen immer wieder zur Hochform auf, nicht zuletzt in seinem Saisondebüt im Gruppe 2 Temple Stakes, wo er als Favorit hart kämpfen musste, um sich gegen den Außenseiter Washington DC und Kachy durchsetzen zu können. Danach ging es in das Kings Stand Stakes, bei dem er immer das erste Mal auf seine kommende Nemesis Blue Point traf, der ihn ziemlich locker auf den zweiten Platz schicken konnte.

Battaash hatte sich dann nach dem zweiten Platz beim King’s Stand Stakes 2018 einen lockeren 4 Längen Sieg in der 2018er Austragung des Gruppe 2 King George Stakes im Glorious Goodwood Festival gesichert, bei dem er 2f vor dem Ziel auf die Führenden aufgeschlossen hatte und dann die Führung übernommen hatte. Er zeigte den selben Tempowechsel wie beim King’s Stand Stakes und fand sich schnell deutlich vor den Verfolgern wieder, die keine Chance hatten an Battaash wieder heranzukommen. Die Konkurrenz war allerdings auch längst nicht so stark wie in den letzten Rennen und der vier Längen Sieg wurde im selben Monat im Coolmore Nunthorpe Stakes ein wenig zurecht gerückt, wo Battaash freie Bahn zum Schlusssprint hatte, aber am Ende gegen die Außenseiter Alpha Delphini und Mabs Cross abgehängt wurde und auch Blue Point wieder einmal an ihm vorbeizog.

Battaash zog es nach Frankreich, wo er im Gruppe 1 Prix de l’Abbaye auflaufen sollte, und nach den sehr guten Leistungen in der Saison 2018 war die Favoritenrolle Battaash ein drittes Mal im Folge sicher. Aber Battaash schaffte es allerdings wieder nicht, auf den letzten Metern Mabs Cross hinter sich zu halten und der Außenseiter, der im Nunthorpe fast ein Dead Heat mit dem Sieger Alpha Delphini erzwungen hatte. Mabs Cross zeigte, dass dies keine Ausnahme war und die beiden trafen danach im Armstrong Aggregates Temple Stakes beim Saisondebüt 2019 wieder aufeinander. Battaash gewann das Rennen mit Leichtigkeit, ohne das Jim Crowley auf ihm durch alle Gänge gehen musste.

Mabs Cross verlor allerdings ein Hufeisen in dem Rennen und kam trotzdem auf einem dritten Platz ins Ziel und Alpha Delphini lief auch kein schlechtes Rennen, auch wenn Battaash sie beide am Ende sicher in der Tasche hatte.

Battaash hatte allerdings in der Vergangenheit immer wieder Probleme in seinem Gruppe 1 Rennen und gegen Blue Point sowieso, aber das ist ja noch lange kein Grund, ihn nicht seine alt gewohnte Route an Rennen nehmen zu lassen – und ein zweiter Platz in dem Royal Ascot Rennen über 1006m ist ja schließlich auch eine hervorragende Leistung und nur Blue Point, der klar einer der besten Sprinter in England ist.

Battaash ging danach in das King George Qatar Stakes und gewann das Gruppe 2 Rennen in Goodwood locker mit gut einer Länge vor Houtzen, der keine Chance hatte den davoneilenden Battaash auf den letzten Metern noch einzuholen. Der Schlusssprint auf der geraden Strecke war sehr ansehnlich und zeigte, zu was Battaash in der Lage ist, wenn die Karten richtig fallen.

Eine dominante Leistung wie diese machte ihn natürlich auch zum Favoriten des Nunthorpe Stakes , allerdings musste er sich diese Position je nach Ansicht der Buchmacher mit Ten Sovereigns teilen, was nicht zuletzt daran lag, das Ten Sovereigns schon zwei mal versucht hatte, das Nunthorpe Stakes für sich zu entscheiden. Aber wie wir wissen, sind aller guten Dinge drei und 2019 gewann Battaash das Nunthorpe Stakes in extrem dominanter Weise. Hauptkonkurrent Ten Sovereigns verlor beim Start schon einige Längen, als er sich weigerte sauber aus den Startboxen zu sprinten, machte aber auch später beim Schlusssprint nicht viel her und es darf bezweifelt werden, ob er in der Lage gewesen wäre, auch bei besserem Start Battaash noch gefährlich zu werden. Der nämlich kam gut aus den Ställen, lies die Front Runner dann ihr Ding machen und ordenete sich lieber sauber hinter dem Tempo ein, während Ten Sovereign von hinten nach vorne schoss, um dann doch wieder den Anschluss an die Front Runner zu verlieren.

Battash hingegen nahm bei 500m to go langsam Maß und zog gleichauf, um dann unter Druck von Jim Crowley 3, 4 Längen vorzusprinten und am Ende einen sehr dominanten Sieg mit fast 4 Längen Vorsprung vor den sich umsonst abmühenden Konkurrenten zu feiern.

Klar, dass Battaash auch für den Prix de l’Abbaye in Frankreich in Longchamp zum Favoriten erklärt wurde, allerdings enttäuschte Battash in dem Rennen zwei Monate später seine Fans schwer, als er nur auf Platz 14 von 16 ins Ziel einlief. Als Grund für den Ausreisser in der Form kann man sicher den weichen Boden in Frankreich anführen, der Battaash sichtlich Kraft kostete und senen berühmten Schlusssprint abbremste, so dass er im finalen Furlong bereits von Jim Crowley zurückgenommen wurde.

Rein ging es in die verlängerte Winterpause bis zum Juni 2020, welche für alle Rennpferde, Trainer und Jockeys wegen der Corona Epidemie ziemliche Planungsunsicherheiten mit sich brachte, aber die Profis wie Charles Hills hatten ihre Pferde natürlich trotzdem in Bestform, auch wenn sich alles ein wenig verzögerte.

So startet Battaash im Gruppe 1 King’s Stand Stakes am 16.06.2020 und dürfte sich gegen die moderate Konkurrenz wieder des Favoritenstatus sicher sein – den er wie schon die letzten Male, abgesehen von Frankreich, immer erfüllte. So auch dieses Mal beim Saisondebüt, wo er auf gut bis weichem Untergund die Führung übernahm und wieder 1f vor dem Ziel derart das Tempo anzog, dass keiner der Konkurrenten mehr an ihm dran bleiben konnte.

Sein Weg führte ihn danach wie im letzten Jahr zum King George Qatar Stakes, dem Gruppe 2 Rennen beim Glorious Goodwood Festival. Hier machten ihm die Konkurrenten wie Ornate und Glas Slipper zunächst das Leben schwer und versuchten sich die Führung vor dem Favoriten zu sichern, der sich aber mit dem bekannten hervorragenden Sprint auf den letzten Metern den vierten Titel beim King George Qatar Stakes im vierten Jahr sichern konnte- und das mit einem neuen Streckenrekord im King George Qatar Stakes! Er verbesserte seinen eigenen Rekord von 56,2 auf 55,62 Sekunden, was nur seine Dominanz beim King George Qatar Stakes weiter zementiert.

Das nachfolgende Rennen in York im Gruppe 1 Coolmore Nunthorpe Stakes war danach etwas anstrengender als Gedacht, denn der Außenseiter Que Amoro fand eine kraftschonende Spur an der Innenbahn und hatte auf etwa der Hälfte des Rennens die Führung übernommen – und diese dann nur sehr widerwillig aufgegeben. Dass Que Amoro so viel Kraft fand und sich gegen Battaash über große Strecken behaupten konnte war schon sehr beeindruckend gewesen, am Ende war das schnellste Pferd der Welt aber wieder fest oben auf.

Dann kam die Winterpause und die Frage: Was wird mit der Form und der Siegesserie nach der langen Pause passieren? Das letzte Rennen war  fast ein Jahr her und Battaash ging direkt zum Royal Ascot Festival, statt wie im Jahr zuvor sich aufzuwärmen – und das schien sich zu rächen, denn seine Ausdauer war auf den letzten Metern des Rennens weg und er musste die Konkurrenten rund um den hervorragend auflaufenden Oxted ziehen lassen – das kann er sicher besser und letztes Jahr gewann er dieses Rennen hier mit Bravour.

Ich bleibe auf dem Bandwagon von Battaash und sage Battaash Sieg, Glas Slippers EW und Dragon Symbol und Arecibo komplettieren das Ganze


Duke Of York Clipper Logistic Stakes

Pferderennen in England

Manchmal gibt es Gruppe eins Rennen, die den Namen kaum verdient haben, und es gibt Rennen wie dieses, die auch gut und gerne eine Gruppe eins Rennen sein könnten aber nur auf Gruppe zwei Niveau ausgetragen werden.
aber sei’s drum, dass Duke of York Stakes beglückt uns heute mitten in der Woche mit einem extrem spannenden und schwierig vorauszusagenden Rennen.
die Qualität der Teilnehmer ist durchweg hoch und bietet so ziemlich alles auf was so früh in die Saison startet und auf das wir so lange gewartet haben.

Oxted: Der Mayson Sohn hat bisher elf Rennen bestritten davon vier gewonnen und dreimal platziert. Seine Karriere begann im Oktober 2018 wobei er schon vor dem ersten Rennen kastriert wurde, aber scheinbar bei seinem ersten Start in Doncaster noch nicht davon profitieren konnte. Natürlich war im ersten Rennen noch relativ unerfahren ließ sich aber auch von seinem Jockey eher widerwillig lenken, was in einem fünften Platz resultierte. Es gab eine längere Pause die insgesamt 169 Tage dauerte bevor er im April 2019 ein weiteres Rennen in Salisbury absolvierte. Dieser Start in die neue Saison glückte auf Anhieb mit einem Sieg.
beim zweiten Rennen unterlag er knapp Khadeem allerdings hatte er das Niveau auch deutlich gesteigert und war in einem black Type Rennen gestartet. Das Carnavon Stakes war aber schon ein erster Fingerzeig wo die Reise hingehen sollte und der Konkurrent der ihm in diesem Rennen noch überlegen war wechselte kurze Zeit darauf in die Gruppe eins drinnen und blieb dort bis jetzt auch fast ausnahmslos. Oxted bekam seine Rache später im Darley July Cup Stakes, Welches er im Juli 2020 gewinnen konnte, und mit so einem Gruppe eins Sieg über einen ehemaligen Konkurrenten, sieht man über die Niederlage am Anfang der Karriere doch gerne hinweg.

zunächst ging es von der Form aber auch für Oxted erst einmal bergab, und die restlichen Rennen über den Sommer waren eher unter dem, was man von ihm erwartet hatte. Erst mit Beginn des Herbstes gelang ihm ein weiterer Sieg in Doncaster, und zwar in 1200 m Portland Handicap, welches er mit hohen Gewicht trotzdem überzeugend gewinnen konnte. Der Saison Abschluss war damit trotzdem noch gelungen und mit der Erfahrung, die er in diesem Jahr gesammelt hatte, ging es mit viel Zuversicht in das Jahr 2020, wo er im Juni bei seinem Saisondebüt gleich einen ersten Erfolg auf Gruppe 3 ebene feiern konnte. Das Rennen in Newmarket gewann er mit knapp einer länger vor seinen Verfolgern und überzeugte damit auch seine Kritiker.

die eine länger Vorsprung täuscht aber ein wenig darüber hinweg, wie einfach es für Oxted war, dieses Rennen zu gewinnen. Er hielt sich am Innen Geländer ging die gesamte Strecke über ziemlich locker voran und hatte nie Probleme den Anschluss an die Tempomacher zu halten. 200 m vor dem Ziel beschleunigte er dann und holte sich einen komfortablen Vorsprung, den er vor dem Ziel durch einen leichten Trab bis auf eine Länge wieder reduzierte.

mit dem einfachen Sieg im Rücken ging es in den Juli Cup, der Teil der British Champions Series ist, allerdings musste er dort als Außenseiter auflaufen da ein einzelner Gruppe 30 natürlich noch nicht genug ist um ihn hier als Favoriten zu sehen. Er strafte allerdings alle Zweifler lügen, indem er, dieses Mal von der Außenbahn, zur Führung 200 m vor dem Ziel sprintete, und auf den letzten Metern immer stärker wurde. Der Kurs in Newmarket lag ihm offensichtlich genau wie der gute Untergrund, und mit dem großen Feld und den erfahrenen Kollegen hatte er auch keine Probleme. Er hatte danach eine Operation an der Luftröhre die allerdings wenig Gebracht zu haben scheint, denn die nächsten Rennen von ihm waren eher ein wenig enttäuscht im British Champions Sprint Stakes , Dem Saison Finale der Sprinter in Ascot, lief er gegen gute Konkurrenz zwar kein schlechtes Rennen, hatte dieses Mal aber auf den letzten Metern keine Kraft mehr und viel auf den fünften Platz zurück. Er hatte dann im Januar in den Emiraten einen Lauf den man aber besser einfach vergisst und einen weiteren Warmmacher im April in Newmarket im Abernant Stakes, welches er auf einem zweiten Platz Abschluss. Das ist prinzipiell keine schlechte Leistung allerdings war er auch als klarer Favorit gestartet und musste sich dann trotzdem mit fast einer Länge geschlagen geben, und hat über dies hinaus auch keine wirkliche Entschuldigung für das schlechte Abschneiden. Klar, es war der erste Lauf wieder zurück in England und nach einer längeren Pause, aber ein bisschen bleiben die Sorgen. Ich denke  trotzdem, dass er hier und heute deutlich zu hoch wir preist ist und eine Wette auf ihn sich durchaus lohnt.

 

Art Power:  Acht Rennen hat der Dark Angel Sohn schon absolviert vier davon konnte er gewinnen. Zwei Rinnen hat er auf dem Alwetterkursen bestritten, sechs davon auf dem Rasen. Letztes Jahr hat er sich nach seinem Saisonendebüt in Newcastle immer weiter steigern können und am Ende drei Rennen in Folge zu gewinnen gekrönt von einem lockeren Sieg auf weichem Untergrund im Gruppe drei Sioux Nation Lacken Stakes. Nach den drei Siegen in Folge steigert er sein Niveau und startete nur noch auf Gruppe eins Niveau, das Nunthorpe gegen Battash war noch klar zu viel zu schnell, genau wie die weiteren Starts in Haydock Im September im Sprint Cup Stakes, wo er nur einen vierten Platz belegen konnte oder das letzte Mal im Oktober wo er in Basket im British Champion Springsteaks zwar am Ende immer weiter Boden gut machen konnte, aber nur eine Nase vor Oxted ein lief, der heute den großen Vorteil eines Starts in der aktuellen Saison hat, und von mir daher den Vorzug bekommt. Die beiden Trend nicht viel und es ist nicht ausgeschlossen dass ich Art power über den Winter noch mal deutlich gesteigert hat das selbe gilt allerdings auch für Starman, Der letztes Jahr drei Siege in Folge feiern konnte, begonnen bei seinem Debüt im Juli in Lingfield, Nur den Sprung auf Gruppe eins Niveau hat er dann nicht geschafft und musste sich im British Champion Stakes Klar geschlagen geben. Das ist nach so einer langen Pause natürlich nicht gesagt, dass die Platzierungen wieder genau so verteilt werden, und diese drei Starter betrachte ich mit viel Interesse in diesem Rennen.

 


Battaash triumphiert, Hoffnunsträger Art Power und A’ali enttäuschen

Pferdewetten News

Battash gewinnt das Nunthorpe nach hartem Kampf ein weiteres Mal.

Letztes Jahr dürfte der Dark Angel Sohn von Trainer Charlie Hill das erste Mal im Nunthorpe jubeln, nachdem ihm das Rennen zwei Mal zuvor durch die Lappen gegangen war. 2017 wurde er klar auf einen vierten Platz geschlagen, 2018 belegte er erneut den vierten Platz, dieses Mal aber ein paar Längen näher an dem Sieger dran, was aber nicht heißen soll, dass er tatsächlich im Rennen noch Chancen auf den Sieg hatte – es war mehr wie „dabei sein ist alles“, denn auf dem letzten Furlong konnte Battaash in den Jahren zuvor nie mit den Siegern mithalten, sondern musste immer deutlich zurückstecken.

Nicht so 2019. Vorausgegangen war der dritte Sieg in Folge im Gruppe 2 King George Stakes, inklusive neuem Rekord in dem Rennen. Der Schlusssprint auf der geraden Strecke war sehr ansehnlich und zeigte, zu was Battaash in der Lage ist, wenn die Karten richtig fallen, und es war nur eine Frage der Zeit, bis dies auch im Nunthorpe Stakes so sein sollte.

Eine dominante Leistung wie diese machte ihn natürlich auch zum Favoriten des Nunthorpe Stakes , allerdings musste er sich diese Position je nach Ansicht der Buchmacher mit Ten Sovereigns teilen, was nicht zuletzt daran lag, das Ten Sovereigns schon zwei mal versucht hatte, das Nunthorpe Stakes für sich zu entscheiden. Aber wie wir wissen, sind aller guten Dinge drei und 2019 gewann Battaash das Nunthorpe Stakes in extrem dominanter Weise. Hauptkonkurrent Ten Sovereigns verlor beim Start schon einige Längen, als er sich weigerte sauber aus den Startboxen zu sprinten, machte aber auch später beim Schlusssprint nicht viel her und es darf bezweifelt werden, ob er in der Lage gewesen wäre, auch bei besserem Start Battaash noch gefährlich zu werden. Der nämlich kam gut aus den Ställen, lies die Front Runner dann ihr Ding machen und ordenete sich lieber sauber hinter dem Tempo ein, während Ten Sovereign von hinten nach vorne schoss, um dann doch wieder den Anschluss an die Front Runner zu verlieren.

Battash hingegen nahm bei 500m to go langsam Maß und zog gleichauf, um dann unter Druck von Jim Crowley 3, 4 Längen vorzusprinten und am Ende einen sehr dominanten Sieg mit fast 4 Längen Vorsprung vor den sich umsonst abmühenden Konkurrenten zu feiern. Wie sagte der Kommentator so schön? „He anahilated the race“, also er vernichtete das Rennen gerade zu. Und so war es auch, Battaash spielte förmlich mit der Konkurrenz und war auf, weg und davon.

2020 sollte das im idealfall genau so ablaufen – nur wann läuft im Leben schon mal was wie geplant – oder wie Rommel schon einst sagte: Kein Plan überlebt den Kontakt mit der Realität. So auch der Plan das Nunthorpe erneut zu dominieren, stattdessen wurde es zu einem Arbeitsieg für Battash, und das nicht gegen die erwartete Konkurrenz wie A’Ali oder Art Power, sondern gegen die Außenseiter Que Amoro und Moss Gill!

Dabei hat im Vorfeld eigentlich alles nach einem weiteren dominanten Sieg von Battaash ausgesehen. Ein weiterer Sieg im King George, mittlerweise der vierte in Folge, und das mit erneutem Streckenrekord! Den eigenen Rekord aus dem letzten Jahr verbesserte Battaash noch einmal um fast eine halbe Sekunde und mit dem guten Untergrund beim Nunthorpe erneut unter den Hufen sah es danach aus, dass er gegen die eher leichte Konkurrenz wohl einen weiteren dominanten Lauf zeigen würde.

Schließlich bestand die einzige Konkurrenz auf dem Papier aus ein paar aufstrebenden 3yo, die das warhscheinlich schnellste Pferd der Welt über die 1000m vermutlich im Griff haben sollte.

Das Rennen begann mit Emeraaty Ana, der versuchte unter allen Umständen sich an die Front zu setzen, aber die Rechnung ohne Ornate machte, der am Ende die begehrte Position inne hatte. Battaash lies sie gewähren und positionierte sich dahinter. Que Amoro kam an der Außenseite des Kurses heran und übernahm die Führung mit einem augenscheinlich sehr energischem Lauf und setzte sich schnell einige Längen vor das Feld. Das erwischte einige der Teilnehmer kalt und schnell wurden die Jockeys auf den anderen Rennpferden aktiv. Die beiden Dreijährigen Art Power und A’ali kamen zuerst unter Druck und gaben ihren Jockeys wenig zurück, beide kamen niemals auch nur in die nähe der Front des Teilnehmerfeldes und schlossen das Rennen unter ferner liefen ab.

Battash kam heran und forderte Que Amoro um die Führung heraus, wer aber erwartet hatte, dass er sich nun spielend leicht würde absetzten können, wurde enttäuscht. Vielmehr hielt Que Amoro bemerkenswert dagegen und Jim Crowley musste hart Arbeiten, um seinen Top Sprinter an die Front zu bringen. Am Ende gelang es ihm und Battaash konnte einen weiteren Sieg feiern, allerdings knapper wie gedacht. Das lag vielleicht auch am langsam aufweichenden Boden, denn der Regen hatte eingesetzt und machte den Boden im Gegensatz zu letztem Jahr ein wenig lansgamer -was sich auch in der Rundenzeit bemerkbar machte – letztes Jahr 55.90, dieses Jahr 57.38.

Nun wird es spannend, wo er als nächstes hingeht und was aus den gefloppten 3yo wird?


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