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30.05.2021 – Tokyo – The Tokyo Yushun – Das japanische Derby

Pferderennen International

08:40 The Tokyo Yushun – Gruppe 1

Für 3jährige Pferde  |  Distanz: 2.400 m  |  Preisgeld: 418.840.000 JPYFlachrennen  |  Geläuf: Gras

Das große Rennen am kommenden Sonntag ist sicherlich eines der größten des Jahres in Japan, das Derby wird in dem Pferdeverrückten Land immer groß gefeiert und von tausenden besucht.

Wenn das Grade 1 Tokyo Yushun (so heißt das japanische Derby) auf der Tokyo Racecourse ausgetragen wird. Letzte Woche gab es ja schon das Oaks, welches von der Stute Uberleben gewonnen wurde… ja, die Japaner nehmen gerne deutsche oder deutsch klingende Namen für ihre Pferde, nur können sie mit den Umlauten natürlich wenig anfangen… findet die mal auf einer nicht-deutschen Tastatur! Geschweige denn, dass niemand weiß, wie man diese komischen a, o oder u`s mit den Punkten drüber aussprechen soll.. ich finde es trotzdem nett, und Uberleben hat einen super Lauf hingelegt.

Sie kam gut aus den Ställen und konnte rechtzeitig ein Furlong vor dem Ziel den Angriff auf die Pacemaker starten, die wie schon fast zu erwarten gegen Ende des Rennens zu ermüden begannen.  Uberleben hatte aber noch genug Kraft um nicht nur die Front Runner einzuholen und zu überholen, sondern auch um den Angriff der anstürmenden Konkurrenten noch abzuweheren und sich am Ende gut eine Länge abzusetzen. Jockey Mirco Demuro war überglücklich am Ende:

„Sie litt im Februar an Koliken und hat sich langsam, aber stetig erholt. Sie brach heute reibungslos und es machte mir ein bisschen Sorgen, dass wir in der Zielgeraden letzte waren, aber sie reagierte gut, als das Tempo aus der dritten Kurve zunahm, und zeigte ihre Hartnäckigkeit, indem sie auf der Geraden stetig vorankam. Sie war stark, sich zurückzuziehen und die anderen abzuwehren. Die zusätzliche Distanz war für sie kein Problem. Ich bin begeistert – es ist immer schön, ein G1-Rennen zu gewinnen“, kommentierte Mirco Demuro nach dem Rennen.

Okay, so viel als kleiner Exkurs in das Oaks letzte Woche, ich hatte leider zu viel um die Ohren, so dass das Rennen ein wenig unter den Tisch gefallen ist, aber schön anzusehen war es trotzdem, auch wenn ich keine Wette im Feld hatte. Vielleicht wird es ja über den Sommer wieder ein wenig ruhiger, ich hoffe es jedenfalls.

Also, zurück zum Derby. Die zweite Etappe der Triple Crown sieht wieder einmal spannend aus, denn, wie ist es auch anders zu erwarten – so ziemlich alles was über die Distanz Rang, Namen und eine Chance hat ist im Line Up zu finden. Nicht nur Efforia ist bereit, das 25. Pferd in der japanischen Renngeschichte zu werden, das einem Sieg im Satsuki Sho  (japanische 2000 Guineas) einen Sieg im zweiten Renenn der Tripple Crown folgen lässt – ja, die Chancen stehen nicht schlecht für ein weiteres historsisches Doppel. Er wäre auch nur das achte Pferd, das die ersten beiden Triple Crown-Rennen als ungeschlagenes Hengstfohlen gewinnt. Natürlich müsste er wieder in Bestform hier auflaufen, aber das ist ja auch nicht ausgeschlossen . schließlich weiß sein Trainer was er tut und hat den Hengst mit diesem Rennen als nächstes Ziel seit dem Sieg im Guineas trainiert.

Efforia:  Der Sohn von Epiphaneia ist in seinen bisher vier Karrierestarts ungeschlagen und mit dem Sieg im Guineas als einer von den vier Siegen bisher natürlich ein starker Kandidat, um hier einen Sieg davonzutragen. Die Zahl seiner Fans ging steil nach oben, nachdem er letztes Mal im Grade 1 Satsuki Sho (Japanische 2000 Guineas) dominant gewonnen hatte. Er hat in Tokio bereits zweimal gewonnen, und es ist eine Tatsache, dass gute Pferde auf jeder Strecke die Nase vorn haben können – aber ein Sieg auf der Strecke hier ist durchaus von Vorteil.

Trainer Yuichi Shikato sagte: „Ich war in seinem letzten Rennen etwas besorgt wegen des Bodens, aber er hat gezeigt, was für eine Klasse er hat, und er scheint mit jedem Rennen besser zu werden. Die Tokio 2.400 Meter werden seinem Laufstil entsprechen.“ Der Trainer sucht nur nach seinem dritten Erfolg in der JRA-Klasse 1 und viel ruht auf den Schultern des jungen Jockeys Takeshi Yokoyama, der nur seinen zweiten Sieg auf höchstem Niveau an Bord von Efforia verbuchen möchte.

Also, da haben wir das Highlight und den Favoriten für das Derby.

Das Tokyo Yushun Grade 1 (japanisches Derby) wurde zum ersten Mal im Jahr 1932 ausgetragen, und da 1945 und 1946 kein Rennen ausgetragen wurde, ist dieses Jahr die 88. Auflage des Rennens. Noch 12, und wir haben das 100…. das wird episch. Vielleicht reise ich nach Japan dafür… Reisepläne für das Jahr 2033! Das Derby wird über 2.400 Meter auf der Rasenbahn in Tokyo ausgetragen, der Start findet direkt vor den Tribünen statt. Auch in diesem Jahr werden leider wieder nur begrenzte Besucherzahlen auf der Strecke zugelassen, um einen der großen Höhepunkte des Rennjahres mitzuerleben, aber wer dabei ist, hat sicher einen gute Tag und bekommt ganz sicher ein spannendes Rennen.

Das Rennen für die Dreijährigen hat 18 Nominierungen angezogen, aber da der Gewinner des letztjährigen Hopeful Stakes Grade 1 Danon the Kid aufgrund einer kürzlichen Verletzung ausgeschlossen wurde, sieht es so aus, als ob die Anzahl der Läufer dieses Jahr nur 17 sein wird, wenn alle anderen sich bis morgen früh nicht noch irgendwas zuziehen .

Es gibt auch ein Stutfohlen unter den Nominierungen, Satono Reinas, und sie versucht, das gerade einmal vierte Stutfohlen zu werden, welches das Derby gewinnt, nachdem Vodka 2007 als letztes eine 64-jährige Dominanz für die Hengste gebrochen hat. Die fünf Erstplatzierten des Gruppe 1 Satsuki Sho (Japanische 2000 Guineas) erhalten alle automatisch die Freigabe für die Teilnahme am Derby, und alle fünf Qualifizierten sind dieses Jahr auch dabei.. Alle Pferde tragen ein festgelegtes Gewicht von 57 kg, wobei nur Satono Reinas eine Erleichterung von 2 kg beanspruchen kann. Klar, sie ist nun einmal die einzige Stute im Feld.

In den letzten neun Jahren wurde das Rennen auf gutem bis festem Boden gefahren, aber da die Regenzeit in Japan früh beginnt, könnte es diesmal anders sein. Der Sommer in Deutschland ist mies, warum sollten es am anderen Ende der Welt besser sein, oder? Also, seit vielen Jahren könnte es mal wieder langsamen Boden geben im Derby.

Vier erste Favoriten haben in den letzten zehn Jahren gewonnen, mit Contrail erst letztes Jahr. Neben dem Satsuki Sho (japanische 2000 Guineas) waren weitere Vorlaufrennen das TV Tokyo Hai Aoba Sho der Klasse 2, welches im Mai über die Strecke und Distanz des Derbys ausgetragen wurde, dazu kommt natürlich das Kyoto Shimbun Hai der Klasse 2, welches auch im Mai in Chukyo über 2.200 Meter gelaufen wurde.

Das Preisgeld beträgt in diesem Jahr insgesamt 432 Mio. JPY, wobei 200 Mio. JPY (knapp 2 Mio. USD) an den Gewinner gehen. Die Rekordzeit für das Rennen stellte der große Außenseiter Roger Barows 2019 auf, als er alle schockierte, indem er nicht nur gewann, sondern auch einen neuen Rekord mit einer Zeit von 2 Minuten 22,6 Sekunden setzte.

So, wie stehts denn um die Stute in diesem Rennen eigentlich?

Satono Reinas: Die Connections haben sich entschieden, das Derby mit dem Deep Impact Stutfohlen anzutreten, und obwohl sie für den Kurs und die Distanz gut geeignet aussieht, scheint es immer eine schwierige Aufgabe zu sein, gegen die Hengste anzutreten und sie zu überwinden. Nicht umsonst treten nur wenige Stuten im Derby gegen die Männer an und es erstaunt schon ein wenig, dass die Besitzer sie für dieses Rennen ausgewählt haben. Sie muss eigentlich sehr gute Chancen haben.

„Im Oka Sho zeichnete sie ein breites Tor, das sie die meiste Zeit des Rennens breit hielt, und das war alles, was zwischen ihr und dem Sieger stand. Ich halte sie für ein Pferd, das weiter bleiben kann, und so ist mit der Gewichtszulage, die sie diesmal bekommt, entschieden, dass sie hier gegen die Hengstfohlen antreten wird “, sagte Trainerin Sakae Kunieda. Satono Reinas wird von Jockey Christophe Lemaire geritten, der sie bisher in all ihren Rennen geritten hat – also auf dem Papier gefällt sie mir. Das könnte was werden.

 


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